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Lärmbelästigung aus Nachbarwohnung/Zulässigkeit von Tonaufnahmen

25.11.2021 Thema abonnieren
 Von 
ckl690719
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)
Lärmbelästigung aus Nachbarwohnung/Zulässigkeit von Tonaufnahmen

Hallo,
ich wohne seit ca. 22 Jahren in meiner Wohnung. Zur Info: Die Wohnung hat 50qm, 2 Zimmer, Küche, Flur und Bad.

Jetzt ist es so, dass sich hier die Lärmbelästigung aus den Wohnungen unter und über mir immer mehr steigert.

Unter mir ist vor ca. 5 Jahren eine Familie mit Kind, damals neugeboren maximal 2 Monate alt, eingezogen. Vor 3 Jahren kam dann das 2. Kind. Aktuell wohnen dort also 2 Erwachsene und 2 Kinder. Auf 50qm, 2 Zimmern, Küche, Flur und Bad. Die 2 Kleinen scheinen in den letzten Wochen dazu überzugehen, die Wohnung als Abenteuerspielplatz zu nutzen, sich gegenseitig zu „zerfleischen" oder aber einfach nur zu schreien. Ich denke mal, dass dies zu einem großen Teil der Wohnsituation geschuldet ist. Den Kids mache ich da auch ausdrücklich keinen Vorwurf.

Über mir hat 21 Jahre lang eine alleinstehende Dame gewohnt. Und es ist tatsächlich so, dass da in 21 Jahren nichts, aber auch wirklich gar nichts zu hören war. Seit Juli diesen Jahres wohnt dort nun ein junges Päärchen. von ihr hört man eigentlich nichts. Er spricht extrem laut, was sich dann beim Telefonieren nochmals erheblich steigert. Leider ist es bei ihm auch so, dass er extrem reizbar ist und dann leider auch hoch aggressiv wird.

Ich bin nun an einem Punkt, an dem ich nicht mehr bereit bin, das so hinzunehmen.

Ich habe jetzt mal mit der Diktierfunktion meines iPhones, dass dabei auf dem Wohnzimmertisch lag, Aufnahmen gemacht, Dabei kommen dann Aufnahmen raus, die es möglich machen, den Herrn über mir klar und deutlich zu hören. und auch was in der Wohnung unter mir abläuft, läßt sich prima nachvollziehen. Das wie gesagt mir der recht „primitiven Aufnahmefunktion" meines iPhones aufgenommen.

Mir stellt sich jetzt nur die Frage, ob ich diese Aufnahmen überhaupt verwenden darf? Wenn nicht, wie sollte ich dann gegenüber ser Vermieterin den Lärm nachweisen?



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12 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(94093 Beiträge, 36084x hilfreich)

Zitat (von ckl690719):
Mir stellt sich jetzt nur die Frage, ob ich diese Aufnahmen überhaupt verwenden darf?

Wenn an sich wegen der begangenen Straftat selber anzeigen will, ja dann darf man das.

Abgesehen davon eignet sich die Aufnahme nicht um unangemessenen Lärm nachzuweisen.



Zitat (von ckl690719):
Wenn nicht, wie sollte ich dann gegenüber ser Vermieterin den Lärm nachweisen?

Idealerweise durch Messung mit einem geeichten Gerät.
Dann kann man an den Werten auch gleich ablesen, ob es sich bei den Geräuschen des Mannes um hinzunehmenden Lärm handelt oder nicht.



Zitat (von ckl690719):
Und es ist tatsächlich so, dass da in 21 Jahren nichts, aber auch wirklich gar nichts zu hören war.

Also 21 Jahre lang Glück gehabt.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB

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#2
 Von 
bertram-der-bärtige
Status:
Praktikant
(566 Beiträge, 44x hilfreich)

Zitat (von ckl690719):
Die 2 Kleinen scheinen in den letzten Wochen dazu überzugehen, die Wohnung als Abenteuerspielplatz zu nutzen, sich gegenseitig zu „zerfleischen" oder aber einfach nur zu schreien.

Ist kein Lärm. Also streichen. Von der Liste.

Signatur:

Ich weiß, dass ich nicht alles weiß. Manchmal ist es schön, nicht alles zu wissen.

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#3
 Von 
ckl690719
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von bertram-der-bärtige):
Ist kein Lärm. Also streichen. Von der Liste.


Auch dann nicht, wenn der Lärm dadurch entsteht, dass da eine 4 köpfige Familie in einer viel zu kleinen Wohnung wohnt und die Kleinem durchdrehen, weil sie da quasi eingepfercht werden?

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#4
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(94093 Beiträge, 36084x hilfreich)

Zitat (von ckl690719):
Auch dann nicht, wenn der Lärm dadurch entsteht, dass da eine 4 köpfige Familie in einer viel zu kleinen Wohnung wohnt

Gesetzgeber und Gerichte haben entschieden, das die Geräusche welcher Kinder erzeugen in der Regel keinen Lärm darstellen gegen den man vorgehen kann.



Zitat (von ckl690719):
und die Kleinem durchdrehen, weil sie da quasi eingepfercht werden?

Bei Verdacht auf nicht artgerechte Haltung, könnte man ja mal das zuständige Amt informieren.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB

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#5
 Von 
cirius32832
Status:
Bachelor
(3601 Beiträge, 983x hilfreich)

Zitat:
Auch dann nicht, wenn der Lärm dadurch entsteht, dass da eine 4 köpfige Familie in einer viel zu kleinen Wohnung wohnt und die Kleinem durchdrehen, weil sie da quasi eingepfercht werden?


auch dann nicht.

Signatur:

https://www.antispam-ev.de

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#6
 Von 
Leo4
Status:
Lehrling
(1241 Beiträge, 232x hilfreich)

Zitat (von ckl690719):
Ich habe jetzt mal mit der Diktierfunktion meines iPhones, dass dabei auf dem Wohnzimmertisch lag, Aufnahmen gemacht, Dabei kommen dann Aufnahmen raus, die es möglich machen, den Herrn über mir klar und deutlich zu hören. und auch was in der Wohnung unter mir abläuft, läßt sich prima nachvollziehen. Das wie gesagt mir der recht „primitiven Aufnahmefunktion" meines iPhones aufgenommen.

Zeig diese Ausnahmen lieber niemanden, denn bei Verbreitung derer machst Du Dich strafbar nach § 201 StGB. Ob bereits der Besitz schon strafbar ist, weiß ich nicht.
Zitat (von Harry van Sell):
Bei Verdacht auf nicht artgerechte Haltung, könnte man ja mal das zuständige Amt informieren.

Im Moment dachte ich an *******ezucht mit artgerechter Haltung. Sagen wir lieber "artgerechte Unterbringung der Kinder". :grins:

Signatur:

Meine persönliche Meinung.

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#7
 Von 
drkabo
Status:
Philosoph
(12890 Beiträge, 8232x hilfreich)

Mit 4 Personen auf 50 m² (davon 2 Kinder) ist die Wohnung aber noch weit von einer "Überbelegung" im rechtlichen Sinn entfernt.

Also Auch dann nicht, wenn der Lärm dadurch entsteht, dass da eine 4 köpfige Familie in einer viel zu kleinen Wohnung wohnt und die Kleinem durchdrehen, weil sie da quasi eingepfercht werden? -> Nein

Das ganze scheint mir eher nach einem Baumangel auszusehen (wenn es eine neuere Wohnung ist, weil evtl. Bauvorschriften zum Lärmschutz nicht eingehalten wurden).
Falls es sich um ein Altbau handelt, kann man nichts machen, da ein Mieter rechtlos ist, wenn die zum Bauzeitpunkt(!) geltenden Bauvorschriften zum Lärmschutz eingehalten wurden. Und wenn es zum Bauzeitpunkt noch keine Bauvorschriften zum Lärmschutz gab, hat man als Mieter Pech.

Signatur:

Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.

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#8
 Von 
Anami
Status:
Heiliger
(20961 Beiträge, 4284x hilfreich)

Zitat (von ckl690719):
Ich denke mal, dass dies zu einem großen Teil der Wohnsituation geschuldet ist
Dass Kinder toben, sich kappeln und schreien, dürfte bei Kindern in diesem Alter durchaus zum grundsätzlichen *Freizeitverhalten* gehören. Die Wohnungsgröße interessiert die Kinder dabei vermutlich nicht im mindesten. In einer 50qm-Wohnung sind Eltern und 2Kinder auch keineswegs eingepfercht.
Zitat (von ckl690719):
Und es ist tatsächlich so, dass da in 21 Jahren nichts, aber auch wirklich gar nichts zu hören war.
Das ist keinerlei Maßstab.
Zitat (von ckl690719):
ob ich diese Aufnahmen überhaupt verwenden darf?
Nein. Was willst du überhaupt erreichen?

Signatur:

ist nur meine Meinung.

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#9
 Von 
ckl690719
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Anami):
In einer 50qm-Wohnung sind Eltern und 2Kinder auch keineswegs eingepfercht.


Also wenn man bedenkt, dass ca. 18qm alleine für Bad, Küche und Flur drauf gehen und auf den restlichen 32qm mal mindestens 4 Betten, wahrscheinlich auch ein Tisch und ein paar Sitzgelegenheiten stehen, dürfte da zur Entfaltung, Spielen, nicht mehr viel Platz sein. Ich weiss z.B., dass u.a. die Küche, bzw. die 2qm- 2,5qm freie Bodenfläche, in der man aufgrund eines nur kleinen und sehr hochhängenden Fensters weder die Jahreszeiten noch Tag und Nacht wirklich voeinander unterscheiden kann, als Spielzimmer genutzt wird.

Das der mangelnde Platz die Kids irgendwann zum Durchdrehen bringt, verwundert mich nicht wirklich. Es gibt da auch nur zwei „Zustände". Brüllen und Schreien im Wechsel mit (lautem) Weinen.

Zitat (von Anami):
Nein. Was willst du überhaupt erreichen?


Ich hätte einfach gerne wieder meine Ruhe und würde es begrüßen, hier nicht weiterhin eine „Akustische Zwangs WG" zu führen

Zitat (von drkabo):
Mit 4 Personen auf 50 m² (davon 2 Kinder) ist die Wohnung aber noch weit von einer "Überbelegung" im rechtlichen Sinn entfernt.


Als ich hier eingezogen bin, im Jahre 2000, galt in Bayern noch ein Wohnraumgesetz (oder so ähnlich), nachdem die Wohnung mit 4 Personen überbelegt wäre. Der Mieterverein hat mir auf Nachfrage bestätigt, dass auch heute noch eine 50qm Wohnung die dauerhaft mit 4 Personen belegt ist, haarscharf am Rande der Überbelegung liegt und es schon Richter gab, die wenn noch das eine oder andere hinzu kam, Vermietern das Recht zugesprochen haben, in den Fällen Mietverhältnisse zu beenden. Wobei man beim Mieterverein schon erhebliche Zweifel hat, die kennen meine Vermieterin (große Gesellschaft) das meine Vermieterin überhaupt weiss, dass dort aktuell 4 Personen wohnen.

Achso, bevor nun der Einwand kommt, mal mit den Leuten zu reden. Der Versuch ist im Frühjahr krachend gescheitert. So bin ich in meinem Leben noch nie angebrüllt worden.

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#10
 Von 
ckl690719
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Anami):
In einer 50qm-Wohnung sind Eltern und 2Kinder auch keineswegs eingepfercht.


Also wenn man bedenkt, dass ca. 18qm alleine für Bad, Küche und Flur drauf gehen und auf den restlichen 32qm mal mindestens 4 Betten, wahrscheinlich auch ein Tisch und ein paar Sitzgelegenheiten stehen, dürfte da zur Entfaltung, Spielen, nicht mehr viel Platz sein. Ich weiss z.B., dass u.a. die Küche, bzw. die 2qm- 2,5qm freie Bodenfläche, in der man aufgrund eines nur kleinen und sehr hochhängenden Fensters weder die Jahreszeiten noch Tag und Nacht wirklich voeinander unterscheiden kann, als Spielzimmer genutzt wird.

Das der mangelnde Platz die Kids irgendwann zum Durchdrehen bringt, verwundert mich nicht wirklich. Es gibt da auch nur zwei „Zustände". Brüllen und Schreien im Wechsel mit (lautem) Weinen.

Zitat (von Anami):
Nein. Was willst du überhaupt erreichen?


Ich hätte einfach gerne wieder meine Ruhe und würde es begrüßen, hier nicht weiterhin eine „Akustische Zwangs WG" zu führen

Zitat (von drkabo):
Mit 4 Personen auf 50 m² (davon 2 Kinder) ist die Wohnung aber noch weit von einer "Überbelegung" im rechtlichen Sinn entfernt.


Als ich hier eingezogen bin, im Jahre 2000, galt in Bayern noch ein Wohnraumgesetz (oder so ähnlich), nachdem die Wohnung mit 4 Personen überbelegt wäre. Der Mieterverein hat mir auf Nachfrage bestätigt, dass auch heute noch eine 50qm Wohnung die dauerhaft mit 4 Personen belegt ist, haarscharf am Rande der Überbelegung liegt und es schon Richter gab, die wenn noch das eine oder andere hinzu kam, Vermietern das Recht zugesprochen haben, in den Fällen Mietverhältnisse zu beenden. Wobei man beim Mieterverein schon erhebliche Zweifel hat, die kennen meine Vermieterin (große Gesellschaft) das meine Vermieterin überhaupt weiss, dass dort aktuell 4 Personen wohnen.

Achso, bevor nun der Einwand kommt, mal mit den Leuten zu reden. Der Versuch ist im Frühjahr krachend gescheitert. So bin ich in meinem Leben noch nie angebrüllt worden.

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#11
 Von 
Anami
Status:
Heiliger
(20961 Beiträge, 4284x hilfreich)

Zitat (von ckl690719):
Ich hätte einfach gerne wieder meine Ruhe
Das dürfte nicht zum Ziel führen, wenn du es so angehst.

Das bayr. WoAufG wurde ab 2005 aufgehoben. Im Gesetzentwurf von 2015 findet sich: mind. 10qm für jede Person.
Ein neues Gesetz finde ich nicht. Danach dürfte eine 50-qm-Wohnung mit 4 Personen nicht überbelegt sein.
Es zählt die Wohnfläche und nicht die Bettenzahl oder Möblierung.

Man muss sich nicht an anderen Bundesländern und deren Gesetzen zur Wohnaufsicht bzw. Überbelegung orientieren. Aber man kann.
Bremen, Berlin, Sachsen-Anhalt und NRW: Erwachsene mind. 9qm, Kinder mind. 6 qm---> mind. 30qm WF für 4
Hessen: Jede Person mind. 9 qm.---> mind. 36qm WF für 4.
Bayern wollte/will mit mind. 10qm WF/Person der Spitzenreiter sein.

Der von dir angefragte Mieterverein sollte wissen, was derzeit gilt. Wenn also mind.40qm verlangt sind, ist dort gar nichts haarscharf an einer Überbelegung.

Zitat (von ckl690719):
Es gibt da auch nur zwei „Zustände". Brüllen und Schreien im Wechsel mit (lautem) Weinen.
Und das 24/7?. Dann wäre eher der Gang zum nächsten Arzt oder zur Polizei angesagt.
Zitat (von ckl690719):
das meine Vermieterin überhaupt weiss, dass dort aktuell 4 Personen wohnen.
Gibt es in Bayern ein Gesetz, welches vorschreibt, dass man ein weiteres Kind seiner Vermieterin anzeigen muss?
Ansonsten: Selbst, wenn sie es wüsste, die Wohnung ist nicht überbelegt. Insofern gibts da keine Handhabe.

Signatur:

ist nur meine Meinung.

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#12
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(94093 Beiträge, 36084x hilfreich)

Zitat (von ckl690719):
Es gibt da auch nur zwei „Zustände". Brüllen und Schreien im Wechsel mit (lautem) Weinen.

Was für ein Unfug ...
Man sollte sich bei der Schilderung / den Beschwerden auf Glaubwürdigkeit achten, ansonsten ist man bei Vermieter und Gericht schnell in einer Schublade aus der man erst mal nicht mehr raus kommt



Zitat (von ckl690719):
Ich hätte einfach gerne wieder meine Ruhe und würde es begrüßen, hier nicht weiterhin eine „Akustische Zwangs WG" zu führen

Dann ist eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus eh nicht das richtige.



Zitat (von ckl690719):
Der Mieterverein hat mir auf Nachfrage bestätigt, dass auch heute noch eine 50qm Wohnung die dauerhaft mit 4 Personen belegt ist, haarscharf am Rande der Überbelegung liegt

Dem Mieterverein sein empfohlen, sich man mit der aktuellen Rechtslage zu beschäftigen oder seine Interpretation von "haarscharf" grundlegend zu überdenken.



Zitat (von ckl690719):
und es schon Richter gab, die wenn noch das eine oder andere hinzu kam, Vermietern das Recht zugesprochen haben, in den Fällen Mietverhältnisse zu beenden.

Tja, dann muss der Vermieter das aber erst mal wollen ...


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