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Lt Mietvertrag keine Renovierung b.Auszug ??

26. Februar 2015 Thema abonnieren
 Von 
guest-12312.07.2016 14:11:17
Status:
Frischling
(21 Beiträge, 29x hilfreich)
Lt Mietvertrag keine Renovierung b.Auszug ??

Guten Tag, Frage bitte:
wer weiss Bescheid?
Im Mietvertrag steht, dass bei Einzug renoviert werden muss, dafür entfällt das bei Auszug.
Was muss trotzdem renoviert werden? Müssen Tapeten runter oder können sie dran bleiben?
Wie dürfen die Tapeten aussehen bzw. nicht aussehen hinsichtlich Farben, Schmutz, Spritzer (in der Küche z.B.) Flecken, Schattierungen von Bildern oder im Lauf der Zeit gelblich gewordener Anstrich?
und Dübel mit Dübellöchern?
Das unter der Voraussetzung dass im Mietvertrag steht, dass die Renovierung bei Auszug entfällt.

danke im Voraus

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15 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(105837 Beiträge, 37826x hilfreich)

Da käme es schon darauf an, was da genau zu Renovierung/Schöheitsreparaturen etc. steht.

Ansonsten ist "Renovierung bei Auszug entfällt" ja recht eindeutig formuliert.





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"Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB ."

2x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
cauchy
Status:
Richter
(8906 Beiträge, 4206x hilfreich)

quote:
Im Mietvertrag steht, dass bei Einzug renoviert werden muss, dafür entfällt das bei Auszug.

Der Wortlaut aus dem Mietvertrag wäre wichtig. Sonst wird's ein Ratespiel.

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2x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
guest-12312.07.2016 14:11:17
Status:
Frischling
(21 Beiträge, 29x hilfreich)

I Mietvertrag steht wortwörtlich unter sonstigen Vereinbarungen am Schluss, welches vom Vermieter per Schreibmaschine eingetippt wurde: :
"Der Mieter renoviert die Wohnung bei Einzug selbst. Beim Auszug entfallen deshalb diese Renovierungsarbeiten." - wobei dies von uns bei Einzug erfolgt ist.
Ansonsten gibt es nur noch einen §18 im Mietvetrag "Schönheitsreparaturen bei Auszug", dort steht: "Endet das Mietverhältnis, so ist der Mieter verpflichtet, die Kosten für die Schönheitsreparaturen aufgrund eines Kostenvoranschlags eines vom Vermieter auszuwählenden Malerfachgeschäftes an den Vermieter nach folgender Maßgabe zu bezahlen: Liegen die Schönheitsreparaturen während der Mietzeit länger als 1 Jahr zurück zahlt der Mieter 25% der Kosten aufgrund eines Voranschlages eines Malergeschäftes an den Vermieter. Liegen sie länger als 2 Jahre zurück 40%, länger als 3 Jahre 30%, länger als 4 Jahre 40%, länger als 5 Jahre 50% , länger als 6 Jahre 60%, länger als 7 Jahre 70%, länger als 8 Jahre 80%, länger als 9 Jahre 85%, länger als 10 Jahre 90%. Diese Regelung tritt auch in kraft, wenn seit Mietbeginn die genannten Zeiträume verstrichen sind. Der Vermieter kann im übrigen bei übermäßiger Abnutzung Ersatz in Geld verlangen. Dasselbe gilt bei schuldhafter Beschädigung des Bodenbelags durch den Mieter. "

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-- Editiert Alfredolino am 26.02.2015 15:41

2x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(105837 Beiträge, 37826x hilfreich)

Und kein Wort zu "Schönheitsreparaturen" o.ä. bei laufendem Mietverhältnis?





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"Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB ."

3x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
guest-12312.07.2016 14:11:17
Status:
Frischling
(21 Beiträge, 29x hilfreich)

doch, das übliche mit starren Fristen (ist mir nun zuviel das alles hier rein zu tippen, daher nur kurz zusammengefasst)
Fristenplan für Schönheitsreparaturen (Tapezieren , Anstreichen der Wände, Türen, Heizkörper, Fenster in fachhandwerklicher Ausführung vornehmen lassen oder vorzunehmen. Fristenplan: Heizkörper Innentüren und rahmen, fenster, alle 5 jahre
tapezieren u anstreichen von wände u decken 5 jahre
neuanbringung von rauhfaser 10 jahre
für arbeiten in küchen Waschräumen wc bädern mit starker dampfentwicklung fristen verkürzt um zwei Jahre

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2x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
cauchy
Status:
Richter
(8906 Beiträge, 4206x hilfreich)

Feste Fristen würden die Klausel unwirksam machen und somit war während der Mietzeit keine Renovierung geschuldet. Bei Beendigung offensichtlich auch nicht, sodass man sich maximal über Schadensersatz unterhalten müsste, wenn du die Wohnung beschädigt hast. Wobei da der Zustand bei Einzug eine Rolle spielt (Stichwort: Abzug neu für alt). Wenn die Wohnung bei Einzug schon desolat war, kann man sie vermutlich nicht mehr wirklich beschädigen. Wenn du nett bist, verspachtelst du die Dübellöcher und das wars dann auch.


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2x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Michael32
Status:
Schlichter
(7206 Beiträge, 1585x hilfreich)

quote:
Wenn du nett bist, verspachtelst du die Dübellöcher und das wars dann auch.



Das würde ich lassen, sonst heist es noch, das diese Arbeit nicht fachmännisch gemacht wurde und deshalb nun gestrichen werden muss....

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" "

2x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
cauchy
Status:
Richter
(8906 Beiträge, 4206x hilfreich)

Ich habe nochmal nachgedacht. Der Mieter hat sich verpflichtet, bei Einzug zu renovieren. Wenn diese Klausel Gültigkeit hat, dann kommt je nach Mietzeit eventuell doch Schadensersatz für z.B. grelle Farben oder andere Beschädigungen in Betracht. Wenn im Extremfall der Mieter nach 3 Monaten auszieht, müsste die Wohnung ja nach dieser Klausel frisch renoviert sein. Der Wert des Anstriches bemäße sich somit nicht nach dem Zustand vor Einzug sondern dem Zustand nach geschulderter Erstrenovierung.

Bin mir aber beileibe nicht sicher mit dieser Interpretation. Zudem könnte genau das die Klausel (falls das eine AGB-Klausel ist) auch unwirksam machen.

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2x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
guest-12312.07.2016 14:11:17
Status:
Frischling
(21 Beiträge, 29x hilfreich)

danke.

Da in manchen der Räume der Anstrich nicht mehr so frisch wir vor 1-2 Jahren ist, ist das Weiß in den Ecken der Zimmer und auch sonst schon geblicher oder je nach Lichteinfall leicht gräulicher geworden und auch sonst halt nicht mehr das frische helle Weiß wie nach einem neuen Anstrich - eher ein Naturweiß.
zur Information: wir haben 15 Jahre in der Wohnung gewohnt. Familie mit Kindern.
Leider gibt es an den Tapeten auch Spuren von Kinderhänden (schmutzige Fingerabdrücke, und es gibt graue Ränder bzw. Schattierungen wo Bilder 15 Jahre gehangen haben und wo Möbel gestanden sind.
Ich habe ein paar Stellen, wo Fingerabdrücke von Kindern waren, mit Weiß, welches ich noch als Ersatz aufbewahrt hatte, überstrichen, aber nur stellenweise und nicht die gesamte Wand. Nach dem Trocknen sieht man genau, wo gestrichen worden ist, denn die kürzlich gestrichenen Stellen sind weißer als der ältere Anstrich, der nachgedunkelt ist.
Dann gibt es an einer Wand auf der Tapete eine Stelle, wo eins der Kinder mit Wachs- oder Holzfarbstiften Striche gemalt hat. Dann ist in einem Raum auf der weißen Rauhfaser eine bunte Tapetenbordüre aufgeklebt. In einem anderen Raum ein Wandtatoo, welches wir noch entfernen (aber es bleiben vermutlich Spuren davon auf der Tapete zurück ) .
Oder bei offenen Bücherregalen, wo die Bücher direkt an der Tapete standen, auch dort sind Gebrauchsspuren und Abnutzungen vom Wandweiß auf der Tapete zu sehen.
Was ist also mit all den Wänden und Decken, die nicht mehr makellos sind? Diese Fragen unter der Berücksichtigung dessen, dass der Mietvertrag besagt, dass bei Auszug die Renovierung entfällt?

Wir haben damals die Wohnung im unrenovierten , nicht frisch gestrichenen Zustand erhalten und haben bei Einzug neu tapeziert und gestrichen. Es handelt sich um einen Altbau aus den 50er Jahren.

Die Frage worauf es mir ankommt, ist die: Was müssen wir nun bei Auszug unter Berücksichtigung dessen dass laut Mietvertrag bei Auszug die Renovierung entfällt, trotzdem richten, streichen tapezieren oder Tapeten entfernen? Das ist mir überhaupt nicht klar.

Das nächste Problem sind dann noch die Dübellöcher. Ich ging davon aus , dass die Dübel entfernt und die Löcher zugespachtelt werden müssen und habe damit begonnen. .
Nur war es ein Kraftakt, die Dübel herauszuziehen (habe Schraube ein Stück reingedreht und dann mit der Zange an der Schraube die Dübel herausgezogen. Trotzdem ich mir Mühe gegeben habe, das vorsichtig zu machen, fiel , als die Dübel endlich lockerer wurden und herausflutschten, auch Putz um die Dübellöcher mit heraus , und die Tapete riss rundum dem Dübel ein. in anderen Worten: Hinterher war das Loch größer als zuvor und ebenso die Stelle, die dann verspachtelt wurde.
So wäre es mir wohler, ich würde die restlichen Dübellöcher so lassen können wie sie sind.
Was ist mit den größeren Dübellöchern , in die dicke Haken angebracht wurden für die Hängeschränke der Küche?
Die Frage ist dann noch, wieviele Dübellöcher sind pro Zimmer bei Auszug erlaubt? Gibt es hierin Vorgaben?

-- Editiert Alfredolino am 27.02.2015 00:07

2x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(105837 Beiträge, 37826x hilfreich)

quote:<hr size=1 noshade>Ich habe ein paar Stellen, wo Fingerabdrücke von Kindern waren, mit Weiß, welches ich noch als Ersatz aufbewahrt hatte, überstrichen, aber nur stellenweise und nicht die gesamte Wand. Nach dem Trocknen sieht man genau, wo gestrichen worden ist, <hr size=1 noshade>

quote:<hr size=1 noshade>fiel , als die Dübel endlich lockerer wurden und herausflutschten, auch Putz um die Dübellöcher mit heraus , und die Tapete riss rundum dem Dübel ein. in anderen Worten: Hinterher war das Loch größer als zuvor und ebenso die Stelle, die dann verspachtelt wurde. <hr size=1 noshade>

quote:<hr size=1 noshade>Dann gibt es an einer Wand auf der Tapete eine Stelle, wo eins der Kinder mit Wachs- oder Holzfarbstiften Striche gemalt hat. Dann ist in einem Raum auf der weißen Rauhfaser eine bunte Tapetenbordüre aufgeklebt. In einem anderen Raum ein Wandtatoo, welches wir noch entfernen (aber es bleiben vermutlich Spuren davon auf der Tapete zurück ) . <hr size=1 noshade>

Bedeutet mindestens ganze Wand streichen/tapezieren, eventuell den ganzen Raum.



Aber eventuell kann man sich ja mit dem Nachmieter absprechen(schriftlich fixieren), was er so umgestalten möchte gibt ihm einen Zuschuss in Geld und lässt alles so wie es ist??





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"Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB ."

2x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
guest-12312.07.2016 14:11:17
Status:
Frischling
(21 Beiträge, 29x hilfreich)

Danke. In welchem Fall muss man nur eine ganze Wand streichen und in welchem Fall wegen einer Wand den ganzen Raum?


Ich habe heute noch woanders folgende Info her: Alles was auf der Tapete an Schmutz ist wie Fingerabdrücke von Kindern, oder Schattierungen an den Wänden, weißere Flecken von Wandweiß an manchen Stellen, pastellhelle Abfärbungen von abgelöstem Tattoo , die der Nachmieter problemlos weiss überstreichen kann, müsse ich nicht vor Auszug überstreichen, weil im Mietvertrag steht, dass bei Auszug die Renovierung entfällt. Die Frage ist, ob diese Info stimmt?

wer danach in die Wohnung einzieht, weiß ich nicht, vermutlich ein Familienmitglied des Vermieters. Das wissen wir , weil der VM kletztes Jahr schon damit spekuliert hat, dass die Person die Wohnung bekommen soll.
Der Vermieter muss nach unserem Auszug sowieso erst einmal die Bodenbeläge (Teppichböden und PVC) erneuern. Diese sind nach 30 Jahren längst überfällig.
Da der Vermieter gefordert hat, dass wir vor Wohnungsübergabe sämtliche Tapeten entfernen sollen, gehe ich davon aus, dass die Tapeten , wenn wir sie nicht entfernen, vom Vermieter sowieso entfernt werden und alles neu tapeziert wird. dh. die Anstriche, die wir dann noch vor Auszug machen, um die Wohnung vertragsgemäß zu hinterlassen, sind eh für die Katz.




-- Editiert Alfredolino am 27.02.2015 07:56

2x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(105837 Beiträge, 37826x hilfreich)

quote:<hr size=1 noshade>müsse ich nicht vor Auszug überstreichen, weil im Mietvertrag steht, dass bei Auszug die Renovierung entfällt. Die Frage ist, ob diese Info stimmt? <hr size=1 noshade>

Wir reden hier nicht mehr von einer Renovierung, sondern von einer Beschädigung der Mietsache.

Natürlich kann man versuchen dem Vermieter das so zu verkaufen, das "Renovierung entfällt bei Auszug" vereinbart wurde.
Die Frage ist nur, wie er darauf reagiert.

Fraglich, ob man das gerichtlich klären sollte, das Prozessrisiko ist recht hoch.





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2x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
guest-12312.07.2016 14:11:17
Status:
Frischling
(21 Beiträge, 29x hilfreich)

Ich selbst habe das bisher nie recht unterscheiden können, was auf einer Tapete als Beschädigung gilt und was nicht. Bei einem Schmutzfleck oder ein paar Farbstrichen ging ich nicht von Beschädigung aus, weil man das doch einfach überstreichen kann und dann nicht mehr sieht.
Ich werde die sog Beschädigungen natürlich in Ordnung bringen und streichen, z.b. wo die Bordüre ist , die Tapeten entfernen, und dort überstreichen wo Flecken sind. Aber eigentlich ist es doch totaler Unsinn und unlogisch, wenn anschließend die Tapeten allesamt sowieso entfernt werden. Es ist Arbeit, die umsonst ist, woran nur der Baumarkt was davon profitiert hat (Wandweiss).

Beispielsweise genauso wenn Teppichböden nach 25 oder 30 jahren täglichem Gebrauch abgetreten und abgenutzt sind, dass sie raus müssen, ist es doch schwachsinnig, diese noch einmal vor dem Entfernen und Entsorgen zu reinigen.

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2x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
Spezi-2
Status:
Junior-Partner
(5745 Beiträge, 2228x hilfreich)

Wenn man davon ausgeht, dass ein Mieter wegen eines solchen Klausel keine "Schönheitsreparaturen" schuldet, aber wegen der verwendeten extremen Farben aus dem Gesichtspunkt des Schadensersatzes renovieren muss, so besteht dieser Anspruch weil der Mieter diese extreme Farben wissentlich und freiwillig verwendet hat.
Gibt es keine extremen Farben kann man dieses Argument "Sachbeschädigung" nicht einfach auf Tapeten/Anstriche übertragen weil es dort Flecke, Schrammen usw. gibt, die bei normalem Gebrauch durch Abnutzung während des Mietverhältnisses entstehen.
Da müsste schon eine vorsätzliche Beschädigungsabsicht vorliegen.

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"Meine Beiträge sind keine juristischen Ratschläge, sondern sollen dem Erfahrungsaustausch dienen."

2x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(105837 Beiträge, 37826x hilfreich)

quote:<hr size=1 noshade>Da müsste schon eine vorsätzliche Beschädigungsabsicht vorliegen. <hr size=1 noshade>

Die braucht es nicht unbedingt.

Auch eine unfachmännische/stümperhafte Renovierung ist eine Beschädigung der Mietsache.





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"Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB ."

2x Hilfreiche Antwort

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