Mieterin vermutlich im Krankengeld - Miete kommt nicht pünktlich

13. November 2022 Thema abonnieren
 Von 
Pin*Sel
Status:
Frischling
(17 Beiträge, 0x hilfreich)
Mieterin vermutlich im Krankengeld - Miete kommt nicht pünktlich

Guten Tag,

unsere Mieterin hat uns jetzt mitgeteilt, es hätte „Änderungen beim Arbeitgeber gegeben und ihr Gehalt käme nun erst zum 10. des Monats" und uns gebeten, dass sie die Miete erst zur Mitte des Monats überweisen können.

Wir haben natürlich auch allerlei Ausgaben am Anfang des Monats und möchten dabei bleiben, dass bis spätestens 3. des Monats überwiesen wird.

Des Weiteren vermuten wir schon seit Wochen/Monaten, dass sie im Krankengeld ist, da sie nie länger als 4 Stunden das Haus verlässt - was nicht zu ihren Angaben (Vollzeitjob in der Pflege plus angeblichen Nebenjob) passt.

Dürfen wir nun 3 Gehaltsabrechnungen von beiden verlangen, um uns abzusichern, dass sie die Miete überhaupt noch zahlen können? Auf unsere Vermutung bekamen wir die Antwort, dass uns personenbezogene Daten ja nichts angehen würden.

Außerdem steht auch immer noch die Kaution aus, wir hatten - im Nachtrag zum Mietvertrag als ihr Partner eingezogen ist im August - Aufschub bis Ende des Jahres gegeben und vermuten, dass auch das nicht kommen wird. Dürfen wir dann eine Abmahnung schreiben?

Mit freundlichen Grüßen
Pin*Sel

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15 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38190 Beiträge, 13948x hilfreich)

Verlangen kann man alles, nur einen Anspruch hat man nicht auf die Gehaltsabrechnungen. Wie kommt man nur auf diese abwegige Idee?

Ja, Ihr habt einen Anspruch darauf, dass die Miete am Monatsanfang bei Euch eintrifft. Ihr könnt der Mieterin natürlich eine Übergangsfrist einräumen, von etwa 3 Monaten, wenn Ihr wollt. Nur, da klafft ja immer noch was. Wenn man am 10. sein Geld bekommt, wieso kann man dann erst am 15. überweisen? Und, auch von Krankengeld kann man Miete zahlen, glaub es mir mal. Und hinsichtlich der Kaution, da wäre es vielleicht sinnvoll gewesen, von vornherein eine Ratenzahlung zu vereinbaren, diese Option ist ja gesetzlich vorgesehen.

Wie lange wohnt die Frau denn schon bei Euch, und wie ist das vertragstechnisch mit dem Lebensgefährten geregelt?

wirdwerden

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#2
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31638 Beiträge, 5583x hilfreich)

Zitat (von Pin*Sel):
Dürfen wir nun 3 Gehaltsabrechnungen von beiden verlangen, um uns abzusichern,
Verlangen dürft ihr. Einen Anspruch, dass sie ihr Einkommen nachweisen, habt ihr nicht. Die Antwort deiner Mieter war genau richtig. Das geht dich ganz einfach nichts an.
Wo kämen wir hin, wenn Vermieter nun auch noch ...
Zitat (von Pin*Sel):
dass bis spätestens 3. des Monats überwiesen wird.
Das könnt ihr mitteilen. Ob die Miete dann so kommt, werdet ihr abwarten müssen.

Zitat (von Pin*Sel):
Dürfen wir dann eine Abmahnung schreiben?
Ja, dann, wenn die Kaution nicht vereinbarungsgemäß zum Jahresende bei euch ist.
Eigentlich beginnt man mit Erinnerung, dann Mahnung...
Was willst du mit einer Abmahnung erreichen?

Ist dir bekannt, dass man als Vermieter stets ein unternehmerisches Risiko hat?

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#3
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118720 Beiträge, 39622x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Ja, dann, wenn die Kaution nicht vereinbarungsgemäß zum Jahresende bei euch ist.
Eigentlich beginnt man mit Erinnerung, dann Mahnung...
Was willst du mit einer Abmahnung erreichen?

Mal wieder Unfug ...


Einer Mahnung oder einer noch sinnloseren Erinnerung bedarf es hier nicht. Und eine Abmahnung ist in dem Falle genau richtig, als Vorbereitung auf die (fristlose) Kündigung.



Zitat (von Pin*Sel):
es hätte „Änderungen beim Arbeitgeber gegeben und ihr Gehalt käme nun erst zum 10. des Monats"

Das ist alleine das Problem des Mieters.

Zitat (von Pin*Sel):
Wir haben natürlich auch allerlei Ausgaben am Anfang des Monats

Das ist alleine das Problem des Vermieters.


In beiden Fällen gilt, das das Geld dafür da zu sein hat, notfalls muss man seine Finanzierungsstruktur mal grundlegend überarbeiten.



Die Frage ist halt, was man will, möchte man die Mieter schnellstmöglich legal loswerden oder will man Leuten die existenzielle Probleme haben eine Chance geben? Für letzteres muss man dann auch das Risiko tragen können und wollen.
Je nach Ziel kann man dann vorgehen.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#4
 Von 
Pin*Sel
Status:
Frischling
(17 Beiträge, 0x hilfreich)

Tatsächlich hatten wir mündlich eine Ratenzahlung vereinbart als sie uns irgendwann informierte, dass sie gerade nur eine TZ-Stelle hätte - das Geld kam dann aber doch nie…

Der Lebensgefährte ist im Nachtrag zum Mietvertrag als Hauptmieter mit aufgenommen worden, die beiden sind gleichberechtigte Mieter.

Wir sind natürlich bereit und gewillt, dass es für beide Parteien passend ist und würden sicherlich auch zustimmen, dass sie (übergangsweise) später zahlen. Allerdings erhoffen wir uns dann einfach auch ein ehrliches Verhältnis. Wir sind durchaus verständnisvoll und immer bereit, gemeinsam für Probleme eine Lösung zu finden - aber wenn wir immer zu an der Nase herum geführt werden, nützt uns das auch nichts.

Wir wohnen gemeinsam in einem Haus - wir EG, sie OG - und es ist uns ein Anliegen, dass es gut funktioniert. Aber das geht eben nur, wenn alle ehrlich miteinander sind…

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#5
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31638 Beiträge, 5583x hilfreich)

Zitat (von Pin*Sel):
Wir sind natürlich bereit und gewillt, dass es für beide Parteien passend ist und würden sicherlich auch zustimmen, dass sie (übergangsweise) später zahlen.
Dann teilt es den Mietern doch so mit.
Ihr könntet auch Konsequenzen für den Fall mit dazuschreiben, dass sie nicht vereinbarungsgemäß zahlen.
Soviel Ehrlichkeit ist oft hilfreich.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#6
 Von 
-Laie-
Status:
Weiser
(16827 Beiträge, 5865x hilfreich)

Zitat (von Pin*Sel):
als sie uns irgendwann informierte, dass sie gerade nur eine TZ-Stelle hätte
Zitat (von Pin*Sel):
was nicht zu ihren Angaben (Vollzeitjob in der Pflege plus angeblichen Nebenjob) passt.

Ja was denn nun?

Zitat (von Pin*Sel):
Aufschub bis Ende des Jahres gegeben
Nach Ablauf der Frist kann man dann mahnen.

Ich wünsche euch viel Glück!

Signatur:

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#7
 Von 
philosoph32
Status:
Lehrling
(1341 Beiträge, 153x hilfreich)

Also, wenn der Mieter nicht mal 10 tage mittels Dispo oder ähnlichem überbrücken kann, dann sieht das eher schlecht aus....

Zitat (von Pin*Sel):
Wir wohnen gemeinsam in einem Haus - wir EG, sie OG - und es ist uns ein Anliegen, dass es gut funktioniert.


Ein 2FH?
Dann hättet Ihr auch so ein erleichtertes Kündigungsrecht ohne Abmahnung & Co.

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
vundaal76
Status:
Junior-Partner
(5047 Beiträge, 1957x hilfreich)

Zitat:
Des Weiteren vermuten wir schon seit Wochen/Monaten, dass sie im Krankengeld ist, da sie nie länger als 4 Stunden das Haus verlässt - was nicht zu ihren Angaben (Vollzeitjob in der Pflege plus angeblichen Nebenjob) passt.


Das geht den Vermieter schlichtweg nichts an.

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Loni12
Status:
Bachelor
(3457 Beiträge, 549x hilfreich)

Zitat (von Pin*Sel):
Der Lebensgefährte ist im Nachtrag zum Mietvertrag als Hauptmieter mit aufgenommen worden, die beiden sind gleichberechtigte Mieter.

Dann kann doch dieser die Miete bezahlen.

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
Kalanndok
Status:
Student
(2246 Beiträge, 350x hilfreich)

Zitat (von vundaal76):
Das geht den Vermieter schlichtweg nichts an.


Mag sein.
Aber es ist verhandlungstechnisch niemals vorteilhaft, wenn man als Bittsteller um Zahlungsaufschub eine Rückfrage zur Absicherung jenes Zahlungsaufschubs mit "Das geht Dich einen Dreck an" beantwortet.

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
3,141592653
Status:
Lehrling
(1802 Beiträge, 998x hilfreich)

Nach meinen eigenen Erfahrungen ist es hier höchste Zeit, die Reißleine zu ziehen!
Die Situation wird nicht mehr besser und die Mieter nur noch frecher.

Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!

Gehaltsabrechnungen einfordern kann man, dem muss aber nicht nachgekommen werden. Wenn aber schon so eine Reaktion auf eine legitime (wenn auch nicht durchsetzbare) Forderung kommt, dann gute Nacht. Natürlich kann man jetzt argumentieren, dass diese personenbezogenen Daten tatsächlich niemanden etwas angehen, aber das war nur eine Absicherung auf eine Bitte nach Entgegenkommen. Damit wäre für mich das Entgegenkommen gelaufen.

Wenn die Kaution nicht kommt, dann wird fristlos gekündigt und fertig.

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31638 Beiträge, 5583x hilfreich)

Zitat (von 3,141592653):
Die Situation wird nicht mehr besser und die Mieter nur noch frecher.
Das sehe ich anders. Es können doch *Änderungen beim AG sein*, warum sollte die Mieterin mehr dazu sagen? Die Bitte kann der Vermieter ablehnen.
Dass die Mieterin frech war, lese ich nirgends. Es ist mE absolut nicht legitim, nach Gehaltsabrechnungen zu fragen, weil ein Mieter darum bittet, die Miete zur Monatsmitte zu überweisen, weil was anders ist als bisher.
Dass sie Zeit hat, bis zum Jahresende die Kaution zu zahlen, wurde längst vereinbart. Jetzt ist Mitte November.

Ich würde mir als Mieterin aber alsbald überlegen, ob ich bei soviel Vermutung, Beobachtung, Hinterfragung und ehrlichem Miteinander länger dort wohnen wöllte.
Ein Vermieter, der sein unternehmerisches Risiko schon an der Bitte für 14 Tage späteren Mieteingang festmacht, sollte sich überlegen, ob Vermietung für ihn was ist. Wer weiß, wer als nächster Mieter kommt.
--------------------------------------
Zitat (von Kalanndok):
Das geht Dich einen Dreck an"
Wo liest du das denn? :augenroll: Aber es stimmt.
Zitat (von Harry van Sell):
Mal wieder Unfug ...
Kein Unfug. Denn selbstverständlich muss der Vermieter keine Erinnerung oder Mahnung an seinen Mieter schicken, wenn man doch so besorgt ist, um ein gutes und ehrliches Miteinander bemüht ist und selbst Ratenzahlung und Aufschub bis Ende 2022 gab.
Man kann es aber machen und eigentlich machen es so ganz viele Unternehmer, bevor sie abmahnen.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

1x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
guest-12317.03.2023 10:09:24
Status:
Schüler
(178 Beiträge, 64x hilfreich)

Zitat (von 3,141592653):
Die Situation wird nicht mehr besser und die Mieter nur noch frecher.


Ich muss zugeben, ich bekomme immer leichte Bauchschmerzen, wenn erwachsene Menschen anderen erwachsenen Menschen, mit denen Sie überdies ein Geschäftsverhältnis haben, gegenüber solche Worte in den Mund nehmen.

Es ist absolut nicht angebracht, jemand anderen als "frech" zu bezeichnen. Punkt. Das mag der eine oder andere mit Kindern machen, aber dann auch bitte nur mit seinen eigenen! In der Kommunikation zwischen Erwachsenen hat das absolut nichts zu suchen. Diese "Erziehungsabsichten" finde ich wirklich furchtbar.

Zitat (von Anami):
Ich würde mir als Mieterin aber alsbald überlegen, ob ich bei soviel Vermutung, Beobachtung, Hinterfragung und ehrlichem Miteinander länger dort wohnen wöllte.


Dem würde ich tatsächlich weitesgehend zustimmen. Bisher hat die Mieterin doch alle ihre Verpflichtungen erfüllt, oder? Sie wird aber von Ihrem Vermieter ganz offensichtlich mit Argusaugen beobachtet (z.B., wie lange die Mieterin täglich aus dem Haus ist) und aus allem werden Rückschlüsse gezogen und dann gleich mal prophylaktisch angenommen, dass sie ja ggf. ihre vertraglichen Verpflichtungen irgendwann in der Zukunft nicht mehr erfüllen könnte. Und deswegen werden Gehaltsnachweise gefordert... Also, ich als Mieterin hätte das Gefühl, ich wäre bei Big Brother oder so. Das ist ein Mietverhältnis, keine Ehe!

Insofern meine Handlungsempfehlung an den TE:
Ihr habt das Recht, die Verlegung der Mietzahlung auf einen späteren monatlichen Termin nicht zu akzeptieren. Was euch das bringt? Keine Ahnung, aber wie gesagt, es ist euer Recht, auf den dritten des Monats zu bestehen. Und ihr habt das Recht, wie vereinbart bis Jahresende die Kaution zu erhalten. Sollte die Mieterin die Miete dann (dauerhaft) verspätet zahlen und die Kaution gar nicht, könnt ihr immer noch weitere Schritte ergreifen. Solltet ihr mit ihr grundsätzlich unzufrieden sein, könnt ihr von eurem erleichterten Kündigungsrecht Gebrauch machen und ganz ohne Grund mit entsprechender Frist kündigen.

Und ansonsten hört bitte mit den Bespitzelungen, fantasievollen Rückschlüssen, dem vorsorglichen Panikmodus, etc. auf. Ihr wollt ein ehrliches Verhältnis? Dazu gehört halt auch, dass man vor dem anderen und seiner Privatsphäre Respekt hat.

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
Kalanndok
Status:
Student
(2246 Beiträge, 350x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Es können doch *Änderungen beim AG sein*, warum sollte die Mieterin mehr dazu sagen?


Wer dazu aber nichts großartig sagen will, der muss sich dann auch darauf verweisen lassen, wenn der Vermieter sagt "Wenn die Änderungen, die Du bei Deinem AG akzeptiert hast, Deine Mietzahlung beeinflussen, dann ist das nichts was mich interessiert. Sieh zu, dass das Geld wie vereinbart da ist."

Denn eine Änderung beim AG bezüglich des Termins der Gehaltszahlung ist eine zustimmungspflichtige Vertragsänderung, der die Mieterin gar nicht hätte zustimmen brauchen.

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31638 Beiträge, 5583x hilfreich)

Zitat (von Kalanndok):
wenn der Vermieter sagt ...
Offenbar sagt und sagte der Vermieter das nicht und wir wissen deshalb auch nicht, was die Mieterin sagen würde, wenn der Vermieter das so täte.
Meine alte Empfehlung bleibt.
Zitat (von Anami):
Die Bitte kann der Vermieter ablehnen.
Zitat (von Kalanndok):
Denn eine Änderung beim AG bezüglich des Termins der Gehaltszahlung ist eine zustimmungspflichtige Vertragsänderung, der die Mieterin gar nicht hätte zustimmen brauchen.
Ach. :grins:

Signatur:

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