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Nachbar nutzte unseren Waschmaschinenanschluss im Keller

15. Februar 2022 Thema abonnieren
 Von 
ConzuelaBanana
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)
Nachbar nutzte unseren Waschmaschinenanschluss im Keller

Wir haben ca. 6 Jahre in einem 3 Parteien-Haus gewohnt. Im Keller gab es jeweils einen eigenen Waschmaschinenanschluss für 3 Maschinen. Unsere Waschmaschine war allerdings oben im Badezimmer platziert. Demnach hatten wir nie eine Waschmaschine im Keller angeschlossen. Als wir diese Wohnung gekündigt hatten und die letzte Nabenkostenabrechnung erhielten, fiel diese mit einer ungewöhnlichen hohen Nachzahlsumme auf. Nachdem ich mit der Vermieterin sprach und diese mich bat, mich mit der Ablesefirma in Verbindung zu setzen, tat ich das. Dem Mitarbeiter am Telefon fiel auf, dass der Wasserverbrauch in der Waschküche sehr hoch war. Als ich unsere Abrechnungen der Vorjahre durchsuchte, war dort der Verbrauch immer 0 (da ja dort keine Maschine angeschlossen ist). Ich schrieb der Vermieterin, dass hier offenbar ein Fehler vorliegt und sie das bitte prüfen lassen soll. Nun haben wir ein "Gutachten", das lediglich besagt, das die Wasseruhren getauscht wurden und das nun mal der Wert ist, der dort abzulesen war. Nun fällt mir nur ein, dass evtl. einer der Nachbarn unseren Anschluss verwendet hat. Wir wissen leider nicht auf welcher Seite hier die Nachweispflicht dafür liegt, ob nun wirklich wir diesen Verbrauch verursacht haben oder ob dort unerlaubter weise jemand etwas angeschlossen hatte. Fraglich ist auch, ob es lohnenswert ist, einen Anwalt einzuschalten, wenn man an die Kosten denkt.
Danke schonmal an alle Helfenden!

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16 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(25187 Beiträge, 4790x hilfreich)

Zitat (von ConzuelaBanana):
Nun fällt mir nur ein, dass evtl. einer der Nachbarn unseren Anschluss verwendet hat.
Ja, mir auch. Aber du hast es doch schon festgestellt:
Zitat (von ConzuelaBanana):
Nachbar nutzte unseren Waschmaschinenanschluss im Keller

Zitat (von ConzuelaBanana):
ob nun wirklich wir diesen Verbrauch verursacht haben
Wenn ihr dort keine WaMa angeschlossen habt/hattet, könnt ihr DORT nichts verbraucht haben.

Ist der WaMa-Anschluss (Steckdose) für euren Platz denn nicht abschließbar gewesen?
Zitat (von ConzuelaBanana):
Fraglich ist auch, ob es lohnenswert ist, einen Anwalt einzuschalten,
Ja, stimmt. Kommt also auf die Höhe der Forderung an.


-- Editiert von Anami am 15.02.2022 18:15

Signatur:

ist nur meine Meinung.

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#2
 Von 
guest-12321.03.2022 17:40:03
Status:
Lehrling
(1312 Beiträge, 176x hilfreich)

Zitat (von ConzuelaBanana):
un haben wir ein "Gutachten", das lediglich besagt, das die Wasseruhren getauscht wurden und das nun mal der Wert ist, der dort abzulesen war. Nun fällt mir nur ein, dass evtl. einer der Nachbarn unseren Anschluss verwendet hat.


Das kann natürlich sein, würde ich bei einem Dreifamilienhaus bei dem bisher alles mit der Abrechnung OK war erst einmal für unwahrscheinlich halten.

In Frage kommt auch das die neue Wasseruhr bei Einbau nicht auf Null stand. Das ist durchaus üblich, deshalb sollte beim Einbau ebenfalls der Zählerstand dokumentiert werden.


-- Editiert von Alter Sack am 15.02.2022 18:25

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#3
 Von 
ConzuelaBanana
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Ist der WaMa-Anschluss (Steckdose) für euren Platz denn nicht abschließbar gewesen?

Ob man die Steckdose abschließen konnte, weiß ich tatsächlich nicht. Da immer klar war, dass die Maschine oben stehen wird, habe ich das nicht kontrolliert. Im Nachhinein war das wohl ziemlich nachlässig, aber ich hatte vorher noch nie derartige Ungereimtheiten.

Zitat (von Alter Sack):
In Frage kommt auch das die neue Wasseruhr bei Einbau nicht auf Null stand. Das ist durchaus üblich, deshalb sollte beim Einbau ebenfalls der Zählerstand dokumentiert werden.

Im Gutachten steht, dass die neue Uhr mit einem Zählerstand von 0,104 m³ eingebaut wurde. Aber auch erst nach dem eigentlichen Abrechnungszeitraum. Hierbei geht es um das Jahr 2018/2019. Die neue Uhr kam später.

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#4
 Von 
ConzuelaBanana
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Alter Sack):
Das kann natürlich sein, würde ich bei einem Dreifamilienhaus bei dem bisher alles mit der Abrechnung OK war erst einmal für unwahrscheinlich halten.


Ja das stimmt. Man muss allerdings dazu sagen, dass in dem Zeitraum, wo wir dort wohnten mind. 3 Auszüge/Einzüge stattfanden.

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#5
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(25187 Beiträge, 4790x hilfreich)

Zitat (von ConzuelaBanana):
habe ich das nicht kontrolliert
Die Vermieterin wird es wissen, oder eben die Hausverwaltung. Üblich ist das jedenfalls, wenn mehrere Mieter dort die Aufstell-und Anschlussmöglichkeit haben. Eigene Wasseruhren für die Waschküche gabs ja auch.
Zitat (von ConzuelaBanana):
und wir die letzte Nebenkostenabrechnung erhielten,
Wann hast du die denn erhalten? Und für welchen Abrechnungszeitraum?

Signatur:

ist nur meine Meinung.

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#6
 Von 
ConzuelaBanana
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Wann hast du die denn erhalten? Und für welchen Abrechnungszeitraum?

Die Abrechnung kam ungefähr Anfang Juni 2020 für das Jahr 2018/2019. Dann hatte ich Wiederspruch eingelegt und um Prüfung gebeten. Das Gutachten kam die Tage erst.

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#7
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(25187 Beiträge, 4790x hilfreich)

Zitat (von ConzuelaBanana):
Das Gutachten kam die Tage erst.
An der Wasseruhr lags also nicht. Dort wurden nur 0,xx cbm gelesen und die wurde später gewechselt.

Was bleibt übrig?
Eine oder mehrere Personen haben im Zeitraum 2018/2019 unberechtigterweise Wasser und vermutlich auch Strom in der Waschküche entnommen. Zumindest der Wasserverbrauch lief über deine Wasseruhr.

Zitat (von ConzuelaBanana):
fiel diese mit einer ungewöhnlichen hohen Nachzahlsumme auf.
Und nun? Lohnt sich weitere Recherche? Was sagt dein Vergleich zwischen x€ Nachzahlung und evtl. 250,- Beratungshonorar?

Signatur:

ist nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
guest-12321.03.2022 17:40:03
Status:
Lehrling
(1312 Beiträge, 176x hilfreich)

Zitat (von ConzuelaBanana):
Im Gutachten steht, dass die neue Uhr mit einem Zählerstand von 0,104 m³ eingebaut wurde. Aber auch erst nach dem eigentlichen Abrechnungszeitraum. Hierbei geht es um das Jahr 2018/2019. Die neue Uhr kam später.


Das heißt dann wohl das die Zählerstände der neue Wasseruhr für die beanstandete Abrechnung nicht verwendet wurde und die Abrechnung auf den Zählerständen der alten Wasseruhr beruhen.

Bein Austausch der Wasseruhr wurde der Einbauzählerstand der neuen Wasseruhr aufgeschrieben, aber doch sicherlich auch der Ausbauzählerstand der alten Wasseruhr. Passt denn der Ausbauzählerstand der alten Wasseruhr zum Zählerstand der Abrechnung, zumindest muss der Ausbauzählerstand ja höher (oder gleich) zum Abrechnungszählerstand am Tage X sein.

Um wie viel qm3, bzw. um wie viel Euro geht es denn hier?

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#9
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(104026 Beiträge, 37585x hilfreich)

Zitat (von ConzuelaBanana):
Nun haben wir ein "Gutachten"

Von wem konkret mit welcher Qualifikation erstellt?


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#10
 Von 
ConzuelaBanana
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Und nun? Lohnt sich weitere Recherche?

Wahrscheinlich nicht. Die Nachzahlsumme hat sich auf etwas über 200 Euro reduziert. Die Selbstbeteiligung einer Rechtsschutz liegt bei 150... Im Grunde ist es nicht so viel, dennoch könnte ich schönere Dinge mit diesem Geld anstellen, als für die Dreistigkeit anderer zu zahlen.

Zitat (von Alter Sack):
Passt denn der Ausbauzählerstand der alten Wasseruhr zum Zählerstand der Abrechnung,

Ja das passt leider.

Zitat (von Harry van Sell):
Von wem konkret mit welcher Qualifikation erstellt?

Im Grunde ist es die Ablesefirma, die bestätigt, dass der alte Zähler mit Stand X und der neue Zähler mit Stand Y eingebaut wurden. Fakt ist ja das ein Verbrauch auf diesem Zähler da war.


Ich weiß eben nicht, wie wir nachweisen sollten, dass wir das nicht verbraucht haben. Ebenso wenig kann der Vermieter nachweisen, dass er kein anderer war. Die Nachbarn fragen hat wenig Sinn, wer würde das schon zugeben.

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(104026 Beiträge, 37585x hilfreich)

Zitat (von ConzuelaBanana):
Im Grunde ist es die Ablesefirma, die bestätigt, dass der alte Zähler mit Stand X und der neue Zähler mit Stand Y eingebaut wurden.

Also eher weniger als ein "Gutachten".



Zitat (von ConzuelaBanana):
Die Nachzahlsumme hat sich auf etwas über 200 Euro reduziert.

Und das ist alleine der Wasserverbrauch?



Der Raum wo der Anschluss ist, steht mehr oder weniger dauerhaft offen?


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
ConzuelaBanana
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Und das ist alleine der Wasserverbrauch?
Der Raum wo der Anschluss ist, steht mehr oder weniger dauerhaft offen?

Ja genau. Der Raum war immer offen. Ich kann mich erinnern, dass wir einmal in der Waschküche waren, um den Internetanschluss zu checken. Zu dem Zeitpunkt standen dort 2 WaMas und 1 Trockner. Die Ecke für unsere war zugestaubt bis oben hin.

Gibt es eigentlich eine Möglichkeit so einen Wasseranschluss mit einer Art Schloss zu sichern?

Ich denke mir auch, dass in dem Schreiben nicht bestätigt wurde, dass beim Austausch der Wasseruhren, der Anschluss nicht belegt war. Kann ja sein, dass da ne Maschine dran hing. Aber ich bin auch nicht sicher, ob so etwas dokumentiert wird. Da das alles auch schon etwas zurück liegt, ist es sowieso schwer irgendwas zu beweisen.

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
guest-12321.03.2022 17:40:03
Status:
Lehrling
(1312 Beiträge, 176x hilfreich)

Zitat (von ConzuelaBanana):
Die Nachzahlsumme hat sich auf etwas über 200 Euro reduziert.


Wenn diese 200€ nur für das Wasser sind hieße das bei einen durchschnittlichen Wasserpreis von 5€/qm3 (incl. Abwasser) 40 qm3, und bei einem geschätzten Wasserverbrauch von unter 80 l/Waschgang letztlich ca. 500 Waschgängen.

Wenn sich die Abrechnung auf ein Jahr bezieht, würde ich die Theorie mit der Nutzung deines Wasseranschlusses durch einen Nachbarn ausschließen.

Vielleicht hat jemand den "freien" Wasseranschluss für die Gartenbewässerung genutzt, ..., wer weiß.

Bei total unplausiblen Abrechnungsdaten ist mMn. der Vermieter in der Pflicht die Richtigkeit der Abrechnung zu belegen. Hier wird der bloße Verweis auf die unplausiblem Ablesedaten alleine nicht ausreichen, schließlich könnten auch Ablesefehler, ein defekter Zähler, etc, ebenso die Ursache des Fehlers sein.

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
ConzuelaBanana
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Alter Sack):
Vielleicht hat jemand den "freien" Wasseranschluss für die Gartenbewässerung genutzt, ..., wer weiß.

Es ist eine Familie ca. In dem Kahr eingezogen, wo der Vater sich immer um den Garten gekümmert hat. Es könnte also so sein. Diesen Verdacht hatte ich gegenüber der Vermieterin auch geäußert, was sie allerdings vehement abstritt "Das könnte gar nicht sein".

Zitat (von Alter Sack):
Bei total unplausiblen Abrechnungsdaten ist mMn. der Vermieter in der Pflicht die Richtigkeit der Abrechnung zu belegen.

Das sehe ich auch so, weiß aber nicht, wie es hier rechtlich aussieht. Auch ob ich, als Privatperson, den nötigen Druck aufbauen kann oder ob das nur durch einen Anwalt erfolgen kann.

Ob einem bei so etwas vielleicht auch die Verbraucherzentrale weiterhelfen kann?

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(25187 Beiträge, 4790x hilfreich)

Zitat (von ConzuelaBanana):
Gibt es eigentlich eine Möglichkeit so einen Wasseranschluss mit einer Art Schloss zu sichern?
Ja. https://www.hausmagazin.com/waschmaschine-abschliessen/
Zitat (von ConzuelaBanana):
Im Grunde ist es nicht so viel, dennoch könnte ich schönere Dinge mit diesem Geld anstellen, als für die Dreistigkeit anderer zu zahlen.
Ja. Man könnte versuchen, der Dreistigkeit auf die Spur zu kommen. Ob das schöner ist?
1. die Nachbarn finden, die in diesem Zeitraum dort wohnten. 2. beweisen, dass diese Nachbarn (oder nur einer) deinen Anschluss nutzten. 3. Diese dann außergerichtlich zur Zahlung bewegen oder verklagen auf Zahlung. :pc:
Zitat (von ConzuelaBanana):
Die Ecke für unsere war zugestaubt bis oben hin.
Indiz, Indiz--- :smile: Ihr wart kurz nach Einzug in ca 2014 dort.

Mind. ein Nachbar hätte ab 2018 ca 200,- Wasser/Abwasserkosten verursacht. Das wären 5,55€ pro Monat.

a)- Warum könnte der Vater nicht diesen genutzt haben?
b)- Gibts eine Außenzapfstelle?
c)- Hast du schon die BK-Abrechnung für 2020?
d)- Wurde der Stromverbrauch der WaMa über Allgemeinstrom gezählt?
Die Vermieterin weiß das.

Signatur:

ist nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(104026 Beiträge, 37585x hilfreich)

Zitat (von ConzuelaBanana):
Der Raum war immer offen. I

Da würde ich den Vermieter auffordern substantiiert zu beweisen, das dieser Verbrauch von euch verursacht wurde.
Vorher würde man diese Kosten mangels Verpflichtung nicht übernehmen.

Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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