Schimmel an Fenster - immer falsches Lüften?

18. April 2009 Thema abonnieren
 Von 
earthweb
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 292x hilfreich)
Schimmel an Fenster - immer falsches Lüften?

Hallo,

ist Kondenswasser an den Fenstern, dass sich über Nacht, wenn die Rolladen unten sind und die Heizung im Winter in der Nacht etws heruntergedreht wird, immer auf falsches Lüften zurückzuführen?

Wenn es draussen 0 Grad hat, bildet sich am nächsten Morgen Wasser auf den Fensterrahmen. Es bildet sich sehr schnell Schimmel. Mein Vermieter behauptet, dass der Schimmel (Stockschimmel?) vom falschen Lüften herrühre.

Kann die Behauptung zutreffen?
Soll ich etwa in der Nacht aufstehen und lüften?
Eigentlich dürfte Kondenswasser bei modernen Fenstern nicht auftreten.

Hat der Vermieter eine Berechtigung, so etwas zu behaupten?

Grüsse
earthweb

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4 Antworten
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#1
 Von 
guest-12324.08.2009 16:50:38
Status:
Bachelor
(3432 Beiträge, 2544x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#2
 Von 
guest-12326.10.2009 09:38:46
Status:
Bachelor
(3168 Beiträge, 1427x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#3
 Von 
kalki
Status:
Schüler
(284 Beiträge, 149x hilfreich)

Schwitzwasser an Fenstern ist nicht unüblich, da in der Nacht dort die kälteste Stelle des Zimmers ist.
Allerdings kommt es auch drauf an,aus welchem Material die Fenster sind.
Meistens wird heutzutage Kunststoff verwendet,in solchen Fenstern sind verschiedene Profile und Kammern eingearbeitet,die das durchschlagen der Kälte verhindern sollen. Es gibt aber auch Fenster aus Aluminium,bei denen ist Schwitzwasserbildung sozusagen "normal",da Metall bekanntlich besser leitet und somit die Kälte rascher nach innen durchdringt.
Es hängt aber nicht nur an den Fenstern,sondern auch am Wandaufbau,woran diese eingebaut sind,wurden dort Kältebrücken eingebaut,kann man Schwitzwasser nicht vermeiden, da das Mauerwerk dafür schon sorgt.
Wie aber schon erwähnt,sollte man drauf achten,entstandene Feuchtigkeit zu entfernen ,ggf kann man ein Handtuch zusammenrollen und direkt unter den Fensterflügel legen,damit eine größere Pfütze erst gar nicht entstehen kann.

Was das Lüften angeht,so kann niemand verlangen,dass in der Nacht gelüftet werden soll. Wenn du allerdings die Temperatur im Raum so drastisch reduzierst am Abend,ist Schwitzwasserbildung normal, da man ja im Schlaf nicht grade unwesentlich Feuchtigkeit abgibt (Atem,Schweiß usw) und diese schlägt sich nun mal am Fenster nieder.
Erhöhe die Raumtemperatur ein wenig und verfolge den weiteren Verlauf,kommt es weiterhin vor,Temperatur erneut etwas anheben.

Man sollte aber auch drauf achten,ob andere Quellen im Raum stehen,die Feuchtigkeit verursachen, Quarien oder dergleichen z.b.,in dem Falle muß man sich überlegen,einen andren Standort zu finden dafür.

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#4
 Von 
guest123-2214
Status:
Praktikant
(678 Beiträge, 628x hilfreich)

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