Schimmel im Schlafzimmer - Kann ein Sachverständiger nicht klar sagen, wer Schuld ist?

24. Februar 2007 Thema abonnieren
 Von 
dolle
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)
Schimmel im Schlafzimmer - Kann ein Sachverständiger nicht klar sagen, wer Schuld ist?

Hallo zusammen!

Wir haben hier in der Mietwohnung ein ziemliches Schimmelproblem
und sind natürlich nicht der Meinung unseres Vermieters, dass wir Schuld sind.
Es ist ein ziemlich langer Beitrag.

Folgendes zur Geschichte:

Im September sind wir hier eingezogen, nachdem die Wohnung vorher ein
paar Monate leer stand. Zu dieser Zeit wurde die Wohnung saniert.
Das Bad wurde komplett erneuert, neue Leitungen und Heizungen
gelegt und Laminat verlegt.
Davor war hier eine ältere Frau als
Mieterin, die nach eigener Aussage "niemals auch nur irgendetwas
mit Schimmel" zu tun hatte.
Am 13. Januar benachrichtigten wir den Vermieter, dass es im Schlafzimmer
oben an einer Ecke (2 Außenwände treffen dort aufeinander) Schimmel
entsteht. Als erstes war ein verrutschter Dachziegel als Verursacher in Verdacht.
(Wir haben keine Wohnung über uns, sondern nur noch den nicht ausgebauten Dachboden.)
Als sich der Schimmel ausbreitete (Anfang Februar), riefen wir unseren
Vermieter wieder an und entschieden uns, gemeinsam nach einer Ursache zu suchen.
Jetzt kam zum ersten Mal der Begriff "falsches Lüften" auf...
Ein (laut Aussage des Vermieters "TÜV-Geprüfter) Malermeister kam letzte Woche Mittwoch
hierhin, und nahm Messungen vor.
Mit einem Laser (?) hat er alles gemessen und irgendwelche Löcher in
die Wand geschlagen. (Unter der Decke und in der Mitte des Raumes.)
So richtig konnte er uns die Ursache auch nicht sagen. Er war vielmehr
verwundert über einen ziemlich hohen Temperaturunterschied zwischen der
Raumtemperatur und der Zimmerecke.
Er vermutete zuerst, dass wir zu wenig lüften, und das dreimal Lüften pro
Tag nicht ausreicht, da die Feuchtigkeit im Zimmer bei über 65% lag.
Nachdem wir ihm dann alles geschildert haben,
empfahl er uns einen Luftentfeuchter. Er wüsste sonst nicht, was man sonst
noch tun könne.
Entweder Granulat oder eine Maschine. Da die Maschine Lärm verursacht,
entschieden wir uns für das Granulat (kann ich nicht empfehlen, es taug nichts), welches seit Donnerstag im
Schlafzimmer steht. Ebenso ist seitdem ein Hygrometer im Schlafzimmer.
Durch Zufall entdeckten wir zwischenzeitlich,
dass sich an der Unterseite unserer Matratzen Schimmel gebildet hat.
Überall dort ist der Schimmel, wo keine Latten des Lattenrostes waren.
Es muss also eine Feuchtigkeit gewesen sein, die von unten kam.
Bei einer Matratze hatten wir "Glück", und es ist nur der Überzug
betroffen. Bei der anderen Matratze hatten wir kein Glück, denn es ist
auch der Kaltschaum betroffen.
Dann haben wir uns in der Wohnung nochmal richtig umgeschaut, weil
wir laut dem Gutachter noch eine zweite Problemstelle in einem anderen
Zimmer (ebenfalls 2 Außenwände) haben. An dieser Stelle hatten wir seit
Beginn Feuchtigkeitsflecken, die aber schon lange getrocknet sind.
(Vor unserem Einzug passiert.)
Und was passiert... Auch dort beginnt, der Schimmel zu wuchern.
Im September sind wir hier eingezogen, nachdem die Wohnung vorher ein
paar Monate leer stand. Zu dieser Zeit wurde hie Wohnung saniert.
Das Bad wurde komplett erneuert, neue Leitungen und Heizungen
gelegt und Laminat verlegt.
Davor war hier eine ältere Frau als
Mieterin, die nach eigener Aussage "niemals auch nur irgendetwas
mit Schimmel" zu tun hatte.
Am 13. Januar benachrichtigten wir den Vermieter, dass es im Schlafzimmer
oben an einer Ecke (2 Außenwände treffen dort aufeinander) Schimmel
entsteht. Als erstes war ein verrutschter Dachziegel als Verursacher in Verdacht.
(Wir haben keine wohnung über uns, sondern nur noch den Dachboden.)
Als sich der Schimmel ausbreitete (Anfang Februar), riefen wir unseren
Vermieter wieder an und entschieden uns, gemeinsam nach einer Ursache zu suchen.
Jetzt kam zum ersten Mal der Begriff "falsches Lüften" auf...
Ein (laut Aussage des Vermieters "TÜV-Geprüfter) Malermeister kam letzte Woche Mittwoch
hierhin, und nahm Messungen vor.
Mit einem Laser (?) hat er alles gemessen und irgendwelche Löcher in
die Wand geschlagen. (Unter der Decke und in der Mitte des Raumes.)
So richtig konnte er uns die Ursache auch nicht sagen. Er war vielmehr verwundert über einen ziemlich hohen Temperaturunterschied zwischen der Raumtemperatur und der Oberflächentemperatur der Wand.
Er vermutete zuerst, dass wir zu wenig lüften, und das dreimal Lüften pro Tag nicht ausreicht, da die Feuchtigkeit im Zimmer bei über 65% lag.
Nachdem wir ihm dann alles geschildert haben,
empfahl er uns einen Luftentfeuchter. Er wüsste sonst nicht, was man sonst noch tun könne.
Entweder Granulat oder eine Maschine. Da die Maschine Lärm verursacht, entschieden wir uns für das Granulat, welches seit Donnerstag im Schlafzimmer steht. Ebenso ist seitdem ein Hygrometer im Schlafzimmer.
Das Ergebnis des Gutachten liegt noch nicht vor. Durch Zufall entdeckten wir heute, dass sich an der Unterseite unserer Matratzen Schimmel gebildet hat.
Überall dort ist der Schimmel, wo keine Latten des Lattenrostes waren. Es muss also eine Feuchtigkeit gewesen sein, die von unten kam.
Bei einer Matratze hatten wir "Glück", und es ist nur der Überzug betroffen. Bei der anderen Matratze hatten wir kein Glück, denn es ist auch der Kaltschaum betroffen.
Dann haben wir uns in der Wohnung nochmal richtig umgeschaut, weil wir laut dem Gutachter noch eine zweite Problemstelle in einem anderen Zimmer (ebenfalls 2 Außenwände) haben. An dieser Stelle hatten wir seit Beginn Feuchtigkeitsflecken, die aber schon lange getrocknet sind.
(Vor unserem Einzug passiert.)
Und was passiert... Auch dort beginnt, der Schimmel zu wuchern.

Wir haben jetzt das Ergebnis des Malermeisters. (Sachverständiger)
Und ich bin stocksauer. Kann ein Sachverständiger nicht klar sagen, wer Schuld ist?

In dem Schreiben steht, es käme keine Feuchtigkeit von außen rein.
Folglich steht für den Vermieter fest, dass wir Schuld sind.
Im Schreiben des Sachverständigen steht aber auch:"Um diese hohe Luftfeuchtigkeit zu verringern, empfehle ich das Aufstellen eines Kondenstrockners. Gerne bin ich Ihnen auf der Suche nach einem passenden Gerät behilflich."
Nun meine Frage dazu: Wenn doch Lüften ausreicht, warum dann die Anschaffung eines Kondenstrockners?
Und natürlich wäre er (der Sachverständige) uns bei der Suche nach einem passenden Gerät gerne "behilflich." (Klaro...)

Dort steht auch, dass der Wandanstrich im Bereich des Schimmels 18% Wandfeuchte hat. Der darunter liegende Putz hat 12 %.
Der Sachverständige hat aber überall in der Wohnung Messungen vorgenommen. Diese sind mit keinem Wort im Protokoll erwähnt.
Auch ein gravierender Temperaturunterschied innerhalb des Raumes (!) , der von ihm festgestellt wurde, ist nicht in dem Schreiben zu finden.
Nun vermute ich, dass dieser Temperaturunterschied mit einer defekten Außenisollierung (Wärmebrücke) zusammenhängt.
Ich habe auch dir Formel gefunden, nach der man diesen Baumangel nachweisen kann.
Was mich zur nächsten Frage bringt.
Mein Vermieter und ich haben ausgemacht, dass der Schuldige das Gutachten auch bezahlt. (Verständlicherweise...)
Nun hat der Vermieter das Gutachten bereits bezahlt und verlangt das Geld von mir zurück. Ist auch in Ordnung, wenn ich der Verursacher bin. Aber ist es dann nicht so, dass ich zumindest auch Informationen vom Sachverständigen bekommen kann? Beispielsweise die gemessenen Temperaturen. Die brauche ich nämlich, um den Baumangel (Wärmebrücke) nachzuweisen.
Nur... ich versuche den Sachverständigen zu erreichen, aber er lässt sich dauernd verleugnen. Habe ich kein Recht auf Infos, wenn ich dem Vermieter schon das Gutachten zahlen soll?

Nun weiter zum lüften:
Selbst im Idalfall haben wir nach dem Lüften noch eine Raumfeuchtigkeit von 56-58 %. Der Wert von 60 % ist aber schnell wieder überstiegen.
In dem Schreiben des Sachverständigen steht, der Wert sollte dauerhaft weit unter 60 % liegen.
Schön, aber wie machen wir das?
Es gibt, so glaube ich, keine Broschüre über das Thema Schimmelvermeidung mehr, die ich nicht gelesen habe.
Was soll ich noch tun? Ist es im übrigen die Aufgabe des Mieters, einen Kondenstrockner zu beschaffen, wenn er eine Schimmelfreie Wohnung haben möchte? Und wie soll man es an einer Wohnung erkennen, dass man ein solches Gerät braucht?

Nun noch einen letzten Punkt:
In dem Schreiben steht, zum Zeitpunkt der Besichtigung betrug die Außentemperatur 6 Grad, die Raumtemperatur zwischen 17,9 und 18,4 Grad (Schlafzimmer) und das Heizkörperventil war auf 2-3 eingestellt.
So lassen wir das auch jeden Tag laufen.
Und dann steht da: "Diese Bedingungen sollten grundsätzlich eingehalten werden." Ja, was soll denn das? Wir halten diese Bedingungen ein. Will er uns damit sagen, wir verfälschen das Ergebnis absichtlich? Ich kam auch erst gerade von der Arbeit wieder und hätte - selbst wenn ich wollte - nicht vorheizen können...

Im Moment weiß ich nicht mehr, was ich noch tun soll. Gegengutachten beim Verbraucherschutz? Anwalt?
Kann mir jemand per Ferndiagnose sagen, woran es noch liegen könnte?

Erstmal danke, dass Sie bis hierhin gelesen haben....

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9 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
guest123-2034
Status:
Lehrling
(1905 Beiträge, 273x hilfreich)

wer soll das alles lesen ?

1x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
dolle
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Ok, hier die Kurzversion:

1. Sind wir als Mieter verpflichtet, einen Kondenstrockner aufzustellen? Unsere Lüftungsinterwalle (2-3 mal täglich) reichen anscheinend nicht aus (wir gehen schließlich auch arbeiten...), um eine schimmelfreie Wohnung zu haben.
Und wie oft müssen wir lüften?
Mehr als 3 mal täglich? Als Antwort des Sachverständigen kam: Da Ihre Lüftungsintervalle nicht ausreichen, könnte ein Kondenstrockner gute Dienste leisten.

Sind wir also Schuld, wenn wir aus Unwissenheit keinen Kondenstrockner aufstellen und es dann zur Schimmelbildung kommt?

2. Folgende Frage habe ich dem Sachverständigen gestellt:
Sind wir Schuld an der Schimmelbildung?
Seine Antwort: Aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit, die Sie als Bewohner erzeugen. (Originalzitat!)
Meine Frage hierzu: Was mache ich dagegen? Mit dem Atmen aufhören?


0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
guest-12330.08.2015 11:38:25
Status:
Lehrling
(1436 Beiträge, 561x hilfreich)

Hi dolle

Zunächstmal sollte man nach der Ursache für die hohe Luftfeuchtigkeit suchen. Atmen alleine wird es nicht sein.
Was ist mit Kondenstrockner gemeint? Meines Wissens nimmt man den zum Wäsche trocknen und nicht zum Raumluft entfeuchten ... habt Ihr etwa einen Ablufttrockner für die Wäsche in der Wohnung, der nicht an einen Abluftschacht nach außen angeschlossen ist?

Die Schilderungen zum angeblichen Sachverständigen lassen mich nur den Kopf schütteln. TÜV-geprüft ist ja wohl ein Gag ... Womit hat der Maler sich als Sachverständiger ausgewiesen? Falls ich mir das zweifelhafte 'Gutachten' mal anschauen soll, schicks per email an admin@123recht.net mit der Bitte um Weiterleitung an mich.

quote:
Im Moment weiß ich nicht mehr, was ich noch tun soll


Zuerst mal heizt Ihr das Schlafzimmer tagsüber auf mind. 21 Grad auf und macht dreimal täglich STOßlüftung - also Fenster und Tür(en) ganz auf, aber nie länger als 5 Minuten! Der Raum darf nicht auskühlen.

Wie schauts im Bad und in der Küche aus? Dunstabzugshaube mit Abluft nach außen vorhanden? Bad mit Fenster?

Ich vermute hier mal als Schuldigen einen Mix aus nicht optimalen baulichen Gegebenheiten und einer erhöhten Raumfeuchte resultierend aus den Sanierungsmaßnahmen im Herbst (Putz-Arbeiten?) - gepaart mit nicht optimalem Heiz- und Lüftungsverhalten. Wessen 'Schuld' nun größer ist, vermag man aus der Ferne nicht zu beurteilen. Dieses tolle 'Gutachten' würde ich als Mieter aber sicher nicht bezahlen. ;)

Trotz allem würde ich die Sache angesichts der bevorstehenden wärmeren Jahreszeit gelassen sehen - die meiner Meinung nach größte Ursache Sanierungs-Feuchte bekommt man bis zum nächsten Herbst durch ausreichendes Lüften weg.

-----------------
"Viele Leute glauben, daß sie denken, wenn sie lediglich ihre Vorurteile neu ordnen. (W. James)"

-- Editiert von Schnuckelchen am 25.02.2007 15:06:14

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
Eirene113
Status:
Master
(4098 Beiträge, 627x hilfreich)

ich würde 1. den Gutachter nicht bezahlen und 2. den VM schriftlich auffordern den Mangel zu beseiten und 3. eine Mietminderung andeuten, wenn nicht innerhalb von 10 Tagen etwas unternommen wird.

In einer TV Sendung gab es auch dieses Problem. Der VM wälzt alles auf den Mieter (nicht genügend gelüftet). Selbst, wenn der Mieter nicht genügend lüftet, haftet der VM für die Beseitigung.

Fordere doch mal einen Sachverständigen vom Gesundheitsamt auf, sich dieses Problem mal anzusehen.

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
guest-12330.08.2015 11:38:25
Status:
Lehrling
(1436 Beiträge, 561x hilfreich)


quote:
Selbst, wenn der Mieter nicht genügend lüftet, haftet der VM für die Beseitigung.


... und der Mieter macht sich schadenersatzpflichtig, wenn das Verschulden bei ihm liegt. Ganz so knackig wäre ich bei unklarer Ursache also besser nicht. Zumal hier erwähnt ist, dass das Problem bei der letzten Mieterin nicht bestand.

quote:
Der VM wälzt alles auf den Mieter (nicht genügend gelüftet).


In mindestens genauso vielen Fällen wälzen die Mieter alles auf den VM und schieben bauliche Mängel vor, bloß weil sie die schnuckelige feuchte Wärme dem offenen Fenster vorziehen.
In Wahrheit ist es in 90% aller Fälle so, dass sowohl VM wie Mieter die Verantwortung für Schimmelbildung tragen.

quote:
In einer TV Sendung gab es auch dieses Problem

TV ist ausgerichtet auf die Zielgruppe Otto-Normalo, also Mieter. Vermietersendungen wären unrentabel, weil da die Quote nicht passt. Klaro dass da nur die eine Seite zu sehen ist.
In der Realität haben die Sachverständigen sehr häufig mit Schimmelbildung zu tun, die durch die Mieter hausgemacht sind - fürs TV sind solche Fälle allerdings wenig spektakulär. ;)

-----------------
"Viele Leute glauben, daß sie denken, wenn sie lediglich ihre Vorurteile neu ordnen. (W. James)"

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
NanBen
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,
meine Freundin hat seit ca. 2 Wochen Schimmel in beiden ecken ihres Schlafzimmers. Nach kurzer Rücksprache mit ihrer Vermieterin, wurde das Problem (wie es anscheinend häufiger der Fall ist) auf das falsche Lüften bezogen. Hier allerdings in einer völlig anderen Form.

Angefangen hat es dadurch, das die VM meiner Freundin bemängelt hat, das diese zu viel (!) lüfte. Ihr wurde daher von ihrere VM nahe gelegt, doch "nur" noch per Stoßlüftung zu lüften. Meine Freundin hält sich auch dran, hat aber seit dieser Lüftungsmethode Schimmel in ihren Deckenecken.

Außerdem ist sie Berufstätig und arbeitet häufiger in Schichtarbeit, so das ihr meistens nichts anderes übrig bleibt, als das Fenster anzukippen (was meiner Meinung nach auch der bessere Weg ist, als ein bis zweimal am Tag [weil Berufstätig] eine Stoßlüftung zu machen!)

Außerdem hat sie bereits im INET gelesen, das man tatsächlich "zu viel" lüften kann und das es auch dadurch zur Schimmelbildung kommen kann.

Ansonsten sind die Angaben ähnlich wie im eigentlichen Problem am Anfang dieses Themas. D. h. Heizung zwischen 2 - 3 gestellt, zwei Außenwände treffen aufeinander etc.

Problem an der Sache ist, das sie bis dato kein Problem mit Schimel hatte, erst als ihre VM die zu häufige Lüftung kritisiert hat.
Und mit stoßlüften begonnen hat.

-> also, lässt sie die Fenster offen, läuft sie Gefahr das ihre VM wieder was zu bemängeln hat, lüftet sie aber per Stoßlüftung, bildet sich Schimmel (Berufstätig!) und ihre Vermieterin begründet das wiederum durchs falsche lüften. (die Dame hat offensichtlich keine Ahnung!?)

Ein weiterer Vorschlag der VM ist das meine Freundin doch Tagsüber, wenn sie arbeitet, ihre Heizung im Schlafzimmer laufen lassen soll (Nachtspeicheröfen mit Thermostat). Super!

Vielleicht kann man uns einen Tipp geben wie wir/sie uns richtig verhalten können.

MFG und Danke im Vorraus
NanBen

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
guest123-2125
Status:
Junior-Partner
(5337 Beiträge, 2049x hilfreich)

--- editiert vom Admin

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Morthingale
Status:
Master
(4838 Beiträge, 540x hilfreich)

Jetzt bin ich doch schon wieder drauf reingefallen und habe mir den ganzen Kram vom Jahresanfang durchgelesen.

Was soll eigentlich der ständige Blödsinn, sich an alte Threads anzuhängen ? :bang:



0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
guest123-2125
Status:
Junior-Partner
(5337 Beiträge, 2049x hilfreich)

--- editiert vom Admin

0x Hilfreiche Antwort

Und jetzt?

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