Streit mit dem Vermieter wegen der stromkosten

17. April 2021 Thema abonnieren
 Von 
zahnlos
Status:
Frischling
(44 Beiträge, 2x hilfreich)
Streit mit dem Vermieter wegen der stromkosten

Ich habe schon vor paar Monaten einmal diesbezüglich was gepostet, aber die Situation hat sich etwas geändert.

Die Geschichte
Wir sind eine 8 Mann wg, welche letztes Jahr in März gegründet wurde.
Die Vermieterin hat uns allen gesagt, dass die Miete + nk all inclusive wäre. Die Nebenkosten betragen 75 Euro. ( Strom Wasser Internet) Ende des Jahres hatten wir eine Stromrechnung erhalten, diese betrug von März bis Dezember 3400 Euro. Dies empfindet sie als zu hoch und möchte diese Kosten jetzt auf uns verteilen. Wir heizen mit Heizöl, beziehen aber unser warmwasser durch Strom. Wir haben alle 500 Euro Kaution bezahlt und diese möchte sie wohl damit abrechnen. Ist das rechtens?



-- Editiert von Weizenzahn am 17.04.2021 14:31

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15 Antworten
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#1
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(26740 Beiträge, 4971x hilfreich)

Zitat (von Weizenzahn):
Die Vermieterin hat uns allen gesagt, dass die Miete + nk all inclusive wäre.
Und was steht lesbar im Mietvertrag?
Zitat (von Weizenzahn):
Wir haben alle 500 Euro Kaution bezahlt und diese möchte sie wohl damit abrechnen. Ist das rechtens?
Seid ihr denn alle 8 ausgezogen?

Der Energieverbrauch ist nachvollziehbar. 3.400,- : 10 Monate : 8 Bewohner= 42,50€ mtl. für Strom pro Person.

Bei WW elt. ist das recht günstig.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#2
 Von 
Leo4
Status:
Lehrling
(1620 Beiträge, 268x hilfreich)

Zitat (von Weizenzahn):
Die Geschichte
Wir sind eine 8 Mann wg, welche letztes Jahr in März gegründet wurde.
Die Vermieterin hat uns allen gesagt, dass die Miete + nk all inclusive wäre. Die Nebenkosten betragen 75 Euro. ( Strom Wasser Internet)


Sind nun die NK von € 75,00 eine mtl.Pauschale für jeden Mieter? Nehme ich mal an. Dann wären es mtl.€ 600,00, von März bis Dez. nach Adam Riese € 6.000,00.

Zitat (von Weizenzahn):
Ende des Jahres hatten wir eine Stromrechnung erhalten, diese betrug von März bis Dezember 3400 Euro. Dies empfindet sie als zu hoch und möchte diese Kosten jetzt auf uns verteilen.


Und wo bleibt die Abrechnung für Wasser und Internet? So ein Durcheinand,
wer sollte da eine korrekte Antwort hinkriegen.

Zitat (von Weizenzahn):
Wir heizen mit Heizöl, beziehen aber unser warmwasser durch Strom.


Heizkosten und Warmwasser sind auch noch fällig?

Zitat (von Weizenzahn):
Wir haben alle 500 Euro Kaution bezahlt und diese möchte sie wohl damit abrechnen. Ist das rechtens?


Wenn Deine Angaben stimmen habt € 6.000,00 vorausbezahlt und da geht
es meines Erachtens nicht, dass die Vermieterin jeden Posten separat abrechnet. Es gibt i.d.R. eine Jahreaabrechnung, oder eben nur die Pauschale, die nichts zum Abrechnen hergibt, es sei denn, eine evtl.Erhöhung wäre im MV vereinbart.

Kaution € 4.000,00, dazu € 6.000,00 Vorauszahlung, sag mal, spinnt die Tante;
oder sind Deine Angaben nicht korrekt? oder aber ich verstehe nur "Bahnhof".

Hier weiß man nichts Genaues, man kann nur raten.



Signatur:

Meine persönliche Meinung.

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#3
 Von 
zahnlos
Status:
Frischling
(44 Beiträge, 2x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Und was steht lesbar im Mietvertrag?

In dem Mitvertrag steht nichts releventes zu dem Thema außer:

"Die Miete beträgt monatlich xxx Euro kalt plus 75€ Nebenkosten, gesamt xxx+75. Die miete muss spätestens am 3. Werktag eingehen."


Zitat (von Anami):
Seid ihr denn alle 8 ausgezogen?

Der Energieverbrauch ist nachvollziehbar. 3.400,- : 10 Monate : 8 Bewohner= 42,50€ mtl. für Strom pro Person.

Bei WW elt. ist das recht günstig.


Nein, 7 der 8 sind noch da. Ende März ist einer ausezogen, aber die Vermieterin weigert sich die Kaution von der ausgezogenen Person auszuzahlen mit der Begründung, ende dieses Jahres würde sie die Stromkosten von letzten Jahr mit uns abrechnen will. SIe hat uns aber bis heute noch keine NK Abrechnung von 2020 gezeigt.

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#4
 Von 
Solan196
Status:
Bachelor
(3490 Beiträge, 405x hilfreich)

Da steht nichts von Abrechnung der Nebenkosten?

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#5
 Von 
zahnlos
Status:
Frischling
(44 Beiträge, 2x hilfreich)

Zitat (von Leo4):
Sind nun die NK von € 75,00 eine mtl.Pauschale für jeden Mieter? Nehme ich mal an. Dann wären es mtl.€ 600,00, von März bis Dez. nach Adam Riese € 6.000,00.

ja
Zitat (von Leo4):
Und wo bleibt die Abrechnung für Wasser und Internet? So ein Durcheinand,
wer sollte da eine korrekte Antwort hinkriegen.

wir haben seit dem Einzug noch keine einzige Rechnung erhalten.


Zitat (von Leo4):
Heizkosten und Warmwasser sind auch noch fällig?

Die Vermieterin hat in Ihrer Werbeanzeige geschrieben, dass es all inclusive ist wir haben auch screenshots von ihrer Anzeige.
In unserem Mietvertrag steht zur Miete und Kaution nur folgendes:
"Die Miete beträgt monatlich xxx Euro kalt plus 75€ Nebenkosten, gesamt xxx+75. Die miete muss spätestens am 3. Werktag eingehen."
Zitat (von Leo4):
Wenn Deine Angaben stimmen habt € 6.000,00 vorausbezahlt und da geht
es meines Erachtens nicht, dass die Vermieterin jeden Posten separat abrechnet. Es gibt i.d.R. eine Jahreaabrechnung, oder eben nur die Pauschale, die nichts zum Abrechnen hergibt, es sei denn, eine evtl.Erhöhung wäre im MV vereinbart.

Wir haben bis heute noch keine einzige Abrechnung seit dem Mieteinzug zu gesicht bekommen.


Zitat (von Leo4):
Kaution € 4.000,00, dazu € 6.000,00 Vorauszahlung, sag mal, spinnt die Tante;
oder sind Deine Angaben nicht korrekt? oder aber ich verstehe nur "Bahnhof".

Die Angaben sind alle Richtig.

-- Editiert von Weizenzahn am 17.04.2021 23:30

-- Editiert von Weizenzahn am 17.04.2021 23:31

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#6
 Von 
Leo4
Status:
Lehrling
(1620 Beiträge, 268x hilfreich)

Zitat (von Weizenzahn):
"Die Miete beträgt monatlich xxx Euro kalt plus 75€ Nebenkosten, gesamt xxx+75. Die miete muss spätestens am 3. Werktag eingehen."


Sind nun die NK von € 75,00 eine Vorauszahlung?, könnte man annehmen.
Zudem ist es seit geraumer Zeit so, dass die Miete bis 3.Werktag des Monats
angewiesen werden muss, die dann evtl. bis 5.6. /oder noch später) beim VM eingeht.

.
Zitat (von Weizenzahn):
Wir sind eine 8 Mann wg, welche letztes Jahr in März gegründet wurde


Die Abrechnungen müssen bis 31.12.21 bei Euch eintrudeln, sofern das Abrechnungsjahr für die Abrechnung ausgewiesen ist. Soll heißen, die Abrechnungszeitraum für das Jahr 2020 , für Euch Nutzungszeitraum ab März
2020, also nur für Euch 9 Monate zu berechnen, sofern es nicht doch eine Pauschale ist.
Für eine KN-Abrechnung hat dann der VM bis 31.12.21 Zeit, lt.Mietrecht.

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Meine persönliche Meinung.

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#7
 Von 
cauchy
Status:
Unparteiischer
(9029 Beiträge, 4245x hilfreich)

Zitat (von Weizenzahn):
Die Miete beträgt monatlich xxx Euro kalt plus 75€ Nebenkosten, gesamt xxx+75.
Wenn da nicht irgendwo Nebenkostenvorauszahlung oder "über die Nebenkosten wird abgerechnet" o.ä. steht, dann ist das eine Nebenkostenpauschale. Bei WG's wäre das auch nicht unüblich. Für mich liest sich das wie eine WG mit Einzelmietverträgen. Da ist es für den Vermieter praktisch unmöglich, den individuellen Verbrauch pro Mieter zu erfassen.

Gibt es im Mietvertrag irgendwo die Option, die Betriebstkostenpauschale zu verändern? Das wäre nach § 560 BGB notwendig, um die Pauschale ändern zu können. Bei Standardmietverträgen wird das sicherlich irgendwo in den AGB finden. Aber wenn der Vermieter selbst zusammengeschustert hat, ha er es vielleicht vergessen.

Zitat (von Weizenzahn):
Wir haben alle 500 Euro Kaution bezahlt und diese möchte sie wohl damit abrechnen. Ist das rechtens?
Wenn eine Änderung der Betriebskostenpauschale laut Mietvertrag möglich ist, so finden sich die Regelungen dazu in § 560 BGB. Theoretisch ist das auch rückwirkend denkbar. Allerdings sind dabei zum einen Fristen einzuhalten.

Zum anderen muss der Vermieter eine Abrechnung über die gesamten Betriebskosten vorlegen. Es reicht nicht zu sagen, dieser eine Posten hat sich erhöht. Es müsste eine komplette Kalkulation der Pauschale vorgelegt werden und dann begründet werden, wie sich die Kosten auf Basis dieser Kalkulation verändert haben. Dazu dann noch die Fristenproblematik. Ich bezweifle, dass der Vermieter das hinbekommt. Klingt zumindest nicht so.

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(107954 Beiträge, 38092x hilfreich)

Zitat (von Weizenzahn):
Ich habe schon vor paar Monaten einmal diesbezüglich was gepostet,

Dann doch einfach dort weitermachen?

Vor allem hätte man hier schon mal alles relevante schreiben können, jetzt werden schon wieder die selben Fragen gestellt ....



Zitat (von Weizenzahn):
Wir haben alle 500 Euro Kaution bezahlt und diese möchte sie wohl damit abrechnen. Ist das rechtens?

Der Vermieter darf sich an der Kaution bedienen, wenn er berechtigte Gründe hat.
Macht er es und die Meinungen bezüglich der Berechtigung gehen auseinander, muss notfalls ein Gericht entscheiden.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#9
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(26740 Beiträge, 4971x hilfreich)

Zitat (von Weizenzahn):
Nein, 7 der 8 sind noch da. Ende März ist einer ausezogen
Also kann nur EINER, der Ausgezogene Nr. 8 wegen seiner 500,- mit der VM streiten/diskutieren..
Zitat (von Weizenzahn):
Ende des Jahres hatten wir eine Stromrechnung erhalten, diese betrug von März bis Dezember 3400 Euro.
Wieso habt IHR als WG diese erhalten? Ihr habt doch keinen Vertrag mit dem Stromversorger...
Vielleicht schreibst du mal, was die Vermieterin von den 7 nun zukünftig will.

Wenn Nr. 8 erst Ende März 2021 ausgezogen ist, also nach 13 Monaten, wird man noch nicht viel streiten können. Steht denn im MV, wann die Mietkaution ausgezahlt wird? Meist steht dazu nichts und üblicherweise kann man nach 6 Monaten mal anklopfen und die Kaution verlangen.

Nr. 8 kann von der Vermieterin schriftlich die BK/NK-Abrechnung für den Zeitraum März 20 bis März 21 verlangen.

Alles nur rechnerisch und gleichmäßig verteilt:
Nr. 8 hat 1/8 der Stromkosten in 13 Monaten verbraucht. Bis Ende März 21 dürften dann für die WG 4.420,- zu Buche stehen.
Auf Nr. 8 würden 552,50€ entfallen. NUR für Strom.
Zitat (von Weizenzahn):
Wir haben bis heute noch keine einzige Abrechnung seit dem Mieteinzug zu gesicht bekommen.
Wozu auch? Ihr seid doch im März 2020 eingezogen.
Eine (ordentliche) Abrechnung kann die Vermieterin einzeln oder dem Hauptmieter am 31.12.2021
für 2020 vorlegen.

Ist alles vollkommen unabhängig von der Kautions-Thematik.
Wenn die 75,- die NK-Pauschale für alles ist, hat sich die Vermieterin mE heftig verkalkuliert.
Man nennt es unternehmerisches Risiko.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#10
 Von 
Leo4
Status:
Lehrling
(1620 Beiträge, 268x hilfreich)

Zitat (von Leo4):
Die Abrechnungen müssen bis 31.12.21 bei Euch eintrudeln, sofern das Abrechnungsjahr für die Abrechnung ausgewiesen ist.


Korrektur: sofern das Kalenderjahr für die Abrechnung ausgewiesen ist.

Signatur:

Meine persönliche Meinung.

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#11
 Von 
zahnlos
Status:
Frischling
(44 Beiträge, 2x hilfreich)

Zitat (von cauchy):
Wenn da nicht irgendwo Nebenkostenvorauszahlung oder "über die Nebenkosten wird abgerechnet" o.ä. steht, dann ist das eine Nebenkostenpauschale. Bei WG's wäre das auch nicht unüblich. Für mich liest sich das wie eine WG mit Einzelmietverträgen. Da ist es für den Vermieter praktisch unmöglich, den individuellen Verbrauch pro Mieter zu erfassen.

Gibt es im Mietvertrag irgendwo die Option, die Betriebstkostenpauschale zu verändern? Das wäre nach § 560 BGB notwendig, um die Pauschale ändern zu können. Bei Standardmietverträgen wird das sicherlich irgendwo in den AGB finden. Aber wenn der Vermieter selbst zusammengeschustert hat, ha er es vielleicht vergessen.


Ja, jeder von uns hat den selben Mietvertrag, nur mit anderen Mietkosten aber die selben NK. Der komplette Vertrag besteht aus nicht mal einer Seite und mein Zitat ist das einzige was in dem Vertrag über Miete, Nebenkosten festgehalten wurde.
Meine Frage wäre, müssen wir nachzahlen oder nicht, zumal wir ja nachweisen können, dass in Ihrer Anzeige und auch als wir eingezogen sind, damit geworben hat, dass all inclusive wäre. Von Nachzahlungen hat sie nichts erwähnt. Weder mündlich, noch in der Anzeige oder im Vertrag.

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
zahnlos
Status:
Frischling
(44 Beiträge, 2x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Ist alles vollkommen unabhängig von der Kautions-Thematik.
Wenn die 75,- die NK-Pauschale für alles ist, hat sich die Vermieterin mE heftig verkalkuliert.
Man nennt es unternehmerisches Risiko.


Die Frage ist dann, wer haftet? Sie hat ja damit geworben, dass alles bezahlt wäre, mit den 75€
Zitat (von Anami):
Wieso habt IHR als WG diese erhalten? Ihr habt doch keinen Vertrag mit dem Stromversorger...
Vielleicht schreibst du mal, was die Vermieterin von den 7 nun zukünftig will.

.

Sie will weiterhin nur die 75 Euro
Zitat (von Anami):
Wenn Nr. 8 erst Ende März 2021 ausgezogen ist, also nach 13 Monaten, wird man noch nicht viel streiten können. Steht denn im MV, wann die Mietkaution ausgezahlt wird? Meist steht dazu nichts und üblicherweise kann man nach 6 Monaten mal anklopfen und die Kaution verlangen.

Zur Kautionsauszahlung steht nichts. Und die Vermieterin will bis Jahresende damit warten.

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
cauchy
Status:
Unparteiischer
(9029 Beiträge, 4245x hilfreich)

Zitat (von Weizenzahn):
Der komplette Vertrag besteht aus nicht mal einer Seite und mein Zitat ist das einzige was in dem Vertrag über Miete, Nebenkosten festgehalten wurde.
Ich hatte bereits auf § 560 BGB hingewiesen. Wenn wirklich nirgendwo im Mietvertrag die Möglichkeit der Erhöhung der Betriebskostenpauschale vereinbart wurde, dann hat der Vermieter Pech gehabt. Dann ist das auch nicht möglich. Für immer.

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
reckoner
Status:
Philosoph
(12802 Beiträge, 4199x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Die Frage ist dann, wer haftet? Sie hat ja damit geworben, dass alles bezahlt wäre, mit den 75€
Mit "unternehmerisches Risiko" war natürlich das der Vermieterin gemeint.
Wenn pauschal vermietet wird und die Kosten am Ende höher sind, hat man (der Vermieter) halt Pech gehabt.

Stefan

Signatur:

Auf einem Schiff befinden sich 26 Schafe und 10 Ziegen. Wie alt ist der Kapitän?

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(26740 Beiträge, 4971x hilfreich)

Zitat (von Weizenzahn):
Die Frage ist dann, wer haftet?
Wieso denn Haftung? Die VM muss dann die Stromkosten zahlen, die ihr *zu teuer* erscheinen.
Wenn mit 75,- alle NK, auch Strom, bezahlt sind vom Mieter, dann zahlt sie eben die Mehr-Stromkosten selbst.
Alle 7 WG-Bewohner sollten monatlich die 75,- weiterhin als NK bezahlen, die X,- Miete ebenso und das Jahresende abwarten.

Nr.8 wartet bitte 6 Monate ab---und verlangt dann schriftlich die Rückzahlung der 500,-Mietkaution.

alles o.k.?

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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