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Wasserrohrbruch führt zu Unbewohnbarkeit und Hausratsversicherung zahlt nicht

21. September 2022 Thema abonnieren
 Von 
cureter
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)
Wasserrohrbruch führt zu Unbewohnbarkeit und Hausratsversicherung zahlt nicht

Hallo allerseits,

Bei einem Zweifamilienhaus richtet ein Leck an den Rohren vom OG (Wohnung des Mieters) einen Wasserschaden im EG (Wohnung des Vermieters und Eigentümers). Beide Bewohner besitzen die Hausratsversicherung. Die Hausratsversicherung und die Gebäudeversicherung des Vermieters übernehmen die Reparaturkosten im EG. Allerdings muss der Schaden minimiert werden und das Wasser wird abgestellt. Die Badewanne wird aus dem OG ausgebaut und das Leck wird vorerst abgedichtet. Techniker deuten daraufhin, dass die Bewohner des Hauses die Wohnungen langfristig, wegen Reparaturmaßnahmen, wie Bautrockner, keine Wasserversorgung etc. nicht nutzen können.
Für die Mieter stellt sich Hausrats- und Gebäudeversicherung quer, da behauptet wird, es liege kein Sachschaden vor, dh. Möbel, Laminat etc. ist nicht beschädigt. Allerdings ist die Badewanne ausgebaut, Fliesen wurden zerstört und langfristig keine Bewohnbarkeit vorgesehen, da intesive Reparaturmaßnahmen im Bad und Küche stattfinden werden.

Habt Ihr eine Ahnung was die Mieter in dem Fall machen können?



-- Editiert von User am 21. September 2022 11:56

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17 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
AR377
Status:
Schüler
(467 Beiträge, 104x hilfreich)

Zitat (von cureter):
Habt Ihr eine Ahnung was die Mieter in dem Fall machen können?
EIN Beispiel was die Mieter machen können:
Die Unterbringung in einem Hotel auf Kosten des Vermieters oder dessen Versicherung verlangen und u.U. vom Gericht zugesprochen bekommen.

Zitat (von cureter):
Für die Mieter stellt sich Hausrats- und Gebäudeversicherung quer, da behauptet wird, es liege kein Sachschaden vor, dh. Möbel, Laminat etc. ist nicht beschädigt.
Das ist konsequent, denn der Hausrat der Mieter ist ja tatsächlich nicht beschädigt worden.

-- Editiert von User am 21. September 2022 12:14

0x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
cureter
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von AR377):
Die Unterbringung in einem Hotel auf Kosten des Vermieters oder dessen Versicherung verlangen und u.U. vom Gericht zugesprochen bekommen.

An sich keine schlechte Idee, aber es ist selbstverständlich, dass der Vermieter Hotelkosten für 3 Monate nicht aufbringen kann. Bspw. 90€ pro Nacht wären bei geschätzten 3 Monate = ca 8.000€
Und Versicherung will auch nicht...
Bei einer Klage können auch einige Monate vergehen bis etwas passiert und sicher ist da auch nichts.

Zitat (von AR377):
Das ist konsequent, denn der Hausrat der Mieter ist ja tatsächlich nicht beschädigt worden.

Habe ich auch erst kürzlich erfahren, dass das so ist. Wenn dann kein Wasser läuft und kein Bad und Küche vorhanden ist, dann muss doch die Gebäudeversicherung eintreten...wie kann das sein, dass man in so einer Situation auf sich gestellt ist?

-- Editiert von User am 21. September 2022 12:30

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
AR377
Status:
Schüler
(467 Beiträge, 104x hilfreich)

Zitat (von cureter):
es ist selbstverständlich, dass der Vermieter Hotelkosten für 3 Monate nicht aufbringen kann. Bspw. 90€ pro Nacht wären bei geschätzten 3 Monate = ca 8.000€
Sollte die vermietete Wohnung tatsächlich weniger als 8.000€ wert sein?

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
AR377
Status:
Schüler
(467 Beiträge, 104x hilfreich)

Zitat (von cureter):
Bspw. 90€ pro Nacht wären bei geschätzten 3 Monate = ca 8.000€
Auch:
Vielleicht dauert die Reparatur nur 1 Monat und die Unterkunft kostet nur 40€ pro Tag = ca. 1.200€

Zitat (von cureter):
Wenn dann kein Wasser läuft und kein Bad und Küche vorhanden ist, dann muss doch die Gebäudeversicherung eintreten...wie kann das sein, dass man in so einer Situation auf sich gestellt ist?
Zitat (von cureter):
Und Versicherung will auch nicht...
Man ist hier nicht auf sich gestellt.
Weil für den Fall dass jemand nicht will, vertraglich aber muss, gibt es Gerichte die entscheiden.

1x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
cureter
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von AR377):
Sollte die vermietete Wohnung tatsächlich weniger als 8.000€ wert sein?

Es geht ja darum, dass er die 8000€ nicht aufbringen könnte.

Zitat (von AR377):
Vielleicht dauert die Reparatur nur 1 Monat und die Unterkunft kostet nur 40€ pro Tag = ca. 1.200€

gibt kein hotel für 3 personen, das 40€ die nacht kostet, zumindest nicht an meinen Standort.

Ja, die letzt Möglichkeit, die mir bleibt ist die Miete zu mindern.

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
AR377
Status:
Schüler
(467 Beiträge, 104x hilfreich)

Zitat (von cureter):
Es geht ja darum, dass er die 8000€ nicht aufbringen könnte.
Natürlich kann er es aufbringen.
Er kann auf seine Immobilie eine Hypothek eintragen lassen dann bekommt er von der Bank 8.000,- EUR Darlehen.
(ausser die Immobilie wäre äusserst wenig wert)

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(103935 Beiträge, 37578x hilfreich)

Zitat (von cureter):
Techniker deuten daraufhin

Nebulöse Vermutungen von "Technikern" sind nicht relevant.
Die Frage ist, was die Fakten sind.
Es sind ja durchaus Notversorgungen möglich, mobile Toiletten und Duschen.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
cureter
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Die Frage ist, was die Fakten sind.


Die Fakten sind, dass im EG in der Küche ein riesen Loch zu sehen ist und ein Teil der Holzbalkenkonstruktion völlig durchnässt ist. Man hat den Boden nach Feuchtigkeit gemessen und das Ergebnis zeigt, dass da Einsturzgefahr besteht. Genaueres kann hier der Statiker sagen. Ich gehe aber davon aus, dass die ihr Handwerk kennen und die Lage aus Erfahrung gut einschätzen können.

-- Editiert von User am 21. September 2022 17:38

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
cureter
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von AR377):
Er kann auf seine Immobilie eine Hypothek eintragen


Ja, das wäre dann die letzte Möglichkeit. Noch wird aber geprüft ob es die Haftpflicht übernehmen kann.

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
Schalkefan
Status:
Praktikant
(874 Beiträge, 132x hilfreich)

Warum Hotel? Ferienwohnung tut es doch auch. Dürfte weitaus billiger sein.

Und ob der Vermieter/Versicherung will oder nicht, ist doch irrelevant. Wenn sie zu haften haben, dann muss man ihnen das eben notfalls gerichtlich beibringen

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
drkabo
Status:
Philosoph
(13827 Beiträge, 8491x hilfreich)

Gute Gebäudeversicherungen decken auch Mietausfallschaden.

Auf jeden Fall ist der Vermieter in der Pflicht. Entweder ist der Vermieter für solche Fälle versichert oder er muss in die eigene Tasche greifen. Ist die eigene Tasche leer, muss der Vermieter halt Schulden machen.
Als Mieter ist man da in einer sehr komfortablen Situation, weil es lt. Mietvertrag die Kernaufgabe des Vermieters ist, eine bewohnbare Wohnung zur Verfügung zu stellen. Dieser Pflicht muss der Vermieter nachkommen.
Dafür ist der Mieter als "nur" Mieter. Vermieter hat man halt auch Pflichten. Wer das nicht leisten kann, sollte nicht vermieten.

Signatur:

Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
quiddje
Status:
Master
(4118 Beiträge, 2356x hilfreich)

Ich vermisse in der Beschreibung den Punkt, demnach der Vermieter Schuld an dem Wasserschaden hat.
Wenn das nämlich nicht gegeben ist, bleibt es zwar dabei dass der Vermieter dem vermieteten Wohnraum zur Verfügung zu stellen hat - wenn er das aber aufgrund von Umständen, die er nicht zu vertreten hat, nicht kann dann kann der Mieter nur die Mieter entsprechend mindern - oder kündigen.
Wenn der Vermieter dann noch eine Mietausfall Versicherung hat: schön für ihn, bringt dem Mieter genau gar nichts.

Bevor man also ins Hotel geht und meint dass der Vermieter das zahlt: lieber prüfen, ob Dixiklo und Mitgliedschaft im örtlichen Fitnessclub (zum Duschen) nicht Alternativen sind. Der Fitnessclub sollte von der Mietminderung bezahlt werden können.



-- Editiert von User am 22. September 2022 20:18

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
AR377
Status:
Schüler
(467 Beiträge, 104x hilfreich)

Zitat (von quiddje):
Ich vermisse in der Beschreibung den Punkt, demnach der Vermieter Schuld an dem Wasserschaden hat.
"Schuld" ist ein Begriff aus dem Strafrecht.
Somit hat der Vermieter hier sicherlich nicht Schuld, denn es geht hier rein um zivilrechtliche Ansprüche.

Aber der Vermieter hat die eingetretene Situation gegenüber seinem Mieter zu VERTRETEN.

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
Ino75
Status:
Frischling
(31 Beiträge, 7x hilfreich)

Zitat (von quiddje):
Bevor man also ins Hotel geht und meint dass der Vermieter das zahlt: lieber prüfen, ob Dixiklo und Mitgliedschaft im örtlichen Fitnessclub (zum Duschen) nicht Alternativen sind. Der Fitnessclub sollte von der Mietminderung bezahlt werden können.


Natürlich hat auch der Mieter eine Pflicht zur Schadensminderung, aber ich bezweifle, dass die so weit geht, dass es zumutbar ist, in einer Wohnung ohne Küche/Bad/Wasser und mit teilweise einsturzgefährdetem Boden zu wohnen, mit Dixiklo im Winter vor der Haustür und Duschen im Fitnessclub. Und zusätzlich natürlich über geraume Zeit ständig Handwerker, Dreck, Baulärm, Bautrockner in der Wohnung. Ich denke, dass es hier auf eine Ersatzwohnung rauslaufen wird, anders ist das nicht praktikabel.

Und die kann sich entweder der Mieter selbst suchen, die Miete um 100% mindern und der Vermieter ist dann nur für eventuelle Mehrkosten zuständig (wie z.B. Maklerkosten, um die Ersatzwohnung überhaupt zu finden; Umzugskosten; ggf. die Differenz einer höheren temporären Miete; etc.). Die Ersatzwohnung sollte nur halbwegs vergleichbar sein. Dass sich der Mieter eine 2-Zimmer-Wohnung ohne gehobene Ausstattung eine 10-Zimmer-Villa mit allem Luxus mietet, geht wohl eher nicht.

Alternativ stellt der Vermieter dem Mieter eine vergleichbare Ersatzwohnung. In dem Fall kann der Mieter die Miete nicht mindern, aber ihm stehen trotzdem die Umzugskosten, etc. zu.

Was ich nicht sehe, ist das grundsätzliche Recht des Mieters, für mehrere Monate in ein Hotel zu ziehen. Das wäre unverhältnismäßig teuer. Sollte das alles in einer Gegend passieren, in der Wohnraum knapp ist, kann das mit der Ersatzwohnung natürlich schwer werden bis schlimmstenfalls unmöglich. Dann bliebe unter Umständen vielleicht tatsächlich nur Hotel (oder Ferienwohnung, wenn in der Region verfügbar). Und dann müsste meiner Meinung nach der Vermieter sogar die Kosten für ein Hotel erstatten.

Wenn der Vermieter keine Versicherung hat, die diese Kosten übernimmt, dann muss er das aus eigener Tasche zahlen. Oder seiner Versicherung ordentlich auf die Füße treten. Versicherungen sagen gerne immer erstmal Nein und hoffen, man bohrt nicht weiter nach. Wenn man dann aber Einspruch einlegt, übernehmen sie entsprechende Kosten oft doch (natürlich nur, wenn sie zumindest theoretisch vertraglich dazu verpflichtet sind!). Falls die Versicherung stur bleibt, obwohl sie eigentlich verpflichtet wäre, muss der Vermieter seine Versicherung ggf. verklagen.

Sollte der Vermieter tatsächlich keine Versicherung haben, die diese Kosten übernehmen muss, ist das für ihn natürlich eine große finanzielle Belastung. Besonders, wenn es sich, wovon ich hier ausgehe, um einen kleinen privaten Vermieter handelt. Ich als Mieter würde meinem Vermieter da zumindest teilweise entgegenkommen, allein aus menschlicher Sicht. Aber besonders, wenn man das erleichterte Kündigungsrecht bedenkt, welches ein Vermieter hat, wenn er ein 2-Parteien-Haus selbst bewohnt (§ 573a Abs.1 S.1 BGB). Dann kann man als Mieter nämlich damit rechnen, dass man, wenn man nicht irgendwie unterstützend bei dieser Angelegenheit mitwirkt, in absehbarer Zeit die Kündigung bekommt.

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(43572 Beiträge, 15523x hilfreich)

Zitat (von AR377):
"Schuld" ist ein Begriff aus dem Strafrecht.


Das war von @quiddje umgangssprachlich ausgedrückt. Juristisch muss der Vermieter nur dann haften, wenn er den Schaden zu vertreten hat (§ 276 BGB), was im allgemeinen Sprachgebrauch als Verschulden bezeichnet wird.

Zitat (von AR377):
Aber der Vermieter hat die eingetretene Situation gegenüber seinem Mieter zu VERTRETEN.


Dafür dass der Vermieter den Schaden zu vertreten hat, gibt es im Sachverhalt keinen Hinweis und es wäre auch ungewöhnlich bei der mutmaßlichen Ursache des Wasserschadens.

Zitat (von Ino75):
Natürlich hat auch der Mieter eine Pflicht zur Schadensminderung, aber ich bezweifle, dass die so weit geht, dass es zumutbar ist, in einer Wohnung ohne Küche/Bad/Wasser und mit teilweise einsturzgefährdetem Boden zu wohnen, mit Dixiklo im Winter vor der Haustür und Duschen im Fitnessclub. Und zusätzlich natürlich über geraume Zeit ständig Handwerker, Dreck, Baulärm, Bautrockner in der Wohnung. Ich denke, dass es hier auf eine Ersatzwohnung rauslaufen wird, anders ist das nicht praktikabel.


Das muss der Mieter selbst entscheiden. Da der Vermieter den Schaden wahrscheinlich nicht zu vertreten hat, muss der Mieter die Ersatzwohnung selbst bezahlen.

Zitat (von Ino75):
Und die kann sich entweder der Mieter selbst suchen, die Miete um 100% mindern und der Vermieter ist dann nur für eventuelle Mehrkosten zuständig


Der Mieter kann die Miete um 100% mindern, wenn die Wohnung unbewohnbar ist. Für Mehrkosten ist der Vermieter jedoch nicht zuständig.

Zitat (von Ino75):
Alternativ stellt der Vermieter dem Mieter eine vergleichbare Ersatzwohnung.


Das muss er nicht.

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
Ino75
Status:
Frischling
(31 Beiträge, 7x hilfreich)

Zitat (von hh):
Der Mieter kann die Miete um 100% mindern, wenn die Wohnung unbewohnbar ist. Für Mehrkosten ist der Vermieter jedoch nicht zuständig.


Da stimme ich nicht zu. Nach den mir vorliegenden Informationen ist der Vermieter zwar nicht verpflichtet, eine Ersatzwohnung zu stellen (kann er aber, wenn er die Möglichkeit hat), das ist tatsächlich Aufgabe des Mieters. Aber der Vermieter ist verpflichtet, die Mehrkosten des Mieters zu übernehmen. Das sieht nur anders aus, wenn der Mieter den Schaden verschuldet hat. Das ist hier ja offensichtlich nicht so.

Das rührt daher, dass der Vermieter seine vertragliche Pflicht, Wohnraum zu stellen, nicht erfüllen kann. Die Mehrkosten, die dem Mieter durch diese Nichterfüllung entstehen, sind vom Vermieter zu tragen. Der Mieter hat also einen Aufwendungsersatzanspruch (siehe z.B. BGB §§555 a, Abs. 3). Der Vermieter müsste sogar ggf. einen Vorschuss leisten, auf die zu erwartenden Mehrkosten.

Mich würde wirklich interessieren, wie Du darauf kommst, dass der Vermieter für die Mehrkosten nicht zuständig ist. Klär mich doch bitte auf, ich lerne immer gerne dazu!


-- Editiert von User am 23. September 2022 10:02

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(103935 Beiträge, 37578x hilfreich)

Zitat (von Ino75):
Mich würde wirklich interessieren, wie Du darauf kommst, dass der Vermieter für die Mehrkosten nicht zuständig ist.

Man kann wählen zwischen einer Mietminderung von 100%, dann ist man für den Ersatzwohnraum selber zuständig.
Oder man zahlt volle Miete und beansprucht Ersatzwohnraum vom Vermieter.


Signatur:

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0x Hilfreiche Antwort

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