Wohnung kurzfristig abgesagt, welche Kosten können auf mich zukommen?

18. Juli 2023 Thema abonnieren
 Von 
ip639093-9
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)
Wohnung kurzfristig abgesagt, welche Kosten können auf mich zukommen?

Ich wollte zum 01.08 in eine Wohnung einziehen. Mietvertrag habe ich zum Durchlesen bekommen und soll den nächste Woche (25.07) bei der Übergabe unterschreiben. Da ich bei dem Vertrag aber ein schlechtes Gefühl habe, habe ich gestern (17.07) abgesagt und bisher noch keine Antwort erhalten.
Im Internet ist bei dem Thema oft von Schadensersatz die Rede, da ich ja schon eine offizielle Zusage hatte (diese kam am 10.07) und weiterhin ernsthaftes Interesse an der Wohnung hatte. Der Mietvertrag enthielt bereits meinen Namen, Adresse usw. und es wurde nur auf meine Unterschrift gewartet.

Meine Frage ist: Findet ihr zwei Wochen zu knapp? Hat der Vermieter hier Anspruch auf Schadensersatz? Und wie hoch fällt sowas aus? Muss ich dann vielleicht nur die Miete für August zahlen oder reden wir von richtig hohen Beiträgen? Ist das abhängig davon, wie lange die Wohnung "wegen mir" leer steht?

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17 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Solan196
Status:
Master
(4292 Beiträge, 507x hilfreich)

Kommt auf die Korrespondenz an, die zu dem Vertrag geführt hat. Aber bei der heutigen Wohnungsknappheit dürfte schon der nächste Kandidat in den Startlöchern stehen.

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#2
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118464 Beiträge, 39576x hilfreich)

Zitat (von ip639093-9):
und es wurde nur auf meine Unterschrift gewartet.

Das zeigt in der Regel, dass der Vermieter einen schriftlichen Vertrag wollte, also noch kein mündlicher Vertrag zustande kam.

Sofern also noch kein Mietvertrag geschlossen wurde und man sich auch nicht zum Abschluss eines Mietvertrages verpflichtet hat, realisiert sich bei Nichtabschluss eigentlich nur das übliche Unternehmerische Risiko, das ein Vermieter immer hat.
Schadenersatz ist dabei - wenn überhaupt - nur sehr schwer zu realisieren.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#3
 Von 
ip639093-9
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Solan196):
Kommt auf die Korrespondenz an, die zu dem Vertrag geführt hat.

Ich habe in meinen E-Mails ganz eindeutig geschrieben "Ich nehme die Wohnung" und "Ich kann am 25.07 um 11 Uhr zur Vertragsunterzeichnung kommen".

Zitat (von Solan196):
Aber bei der heutigen Wohnungsknappheit dürfte schon der nächste Kandidat in den Startlöchern stehen.

Komischerweise bei diesem Haus nicht. Ich selbst suche seit Mai und das war der einzige Besichtigungstermin, den ich überhaupt bekommen habe. Der Vermieter war wiederum ganz froh, weil er sonst keine Bewerber hatte und in dem Haus noch zwei andere Wohnungen leer stehen (auch zum aktuellen Zeitpunkt noch). Jetzt sind es halt drei.

Zitat (von Harry van Sell):
man sich auch nicht zum Abschluss eines Mietvertrages verpflichtet hat

Ich fürchte, das habe ich durch meine mehrfache und eindeutige Zusage aber. Deswegen wäre meine Frage wohl am ehsten, wie viel ich da jetzt zahlen muss. Ich habe mich ein bisschen in das Thema eingelesen und anscheinend würde das als außerordentliche Kündigung des Mietvertrags zählen und ich müsste solange Schadensersatz zahlen, bis diese spezielle Wohnung vermietet ist. Was, wenn die das ganze Jahr leer steht? Oder der Vermieter aufhört zu suchen, weil ich ja unbegrenzt zahle ohne einzuziehen?

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#4
 Von 
Kalanndok
Status:
Student
(2217 Beiträge, 343x hilfreich)

Zitat (von ip639093-9):
anscheinend würde das als außerordentliche Kündigung des Mietvertrags zählen


Um einen Mietvertrag außerordentlich zu kündigen, müsste er einvernehmlich abgeschlossen sein.
Das war er nicht. Gegen einen mündlichen Mietvertrag spricht die Tatsache, dass er schriftlich fixiert werden sollte und diese schriftliche Fixierung ist (möglicherweise sogar an einer überraschenden Kleinigkeit in den Vertragsmodalitäten über die vorher nicht gesprochen wurde) gescheitert.

Um Anspruch auf Schadenersatz zu haben, muss der Vermieter nachweisen, dass bei Deiner Zusage über sämtliche im schriftlichen Mietvertrag vorhandenen Klauseln Einigkeit herrschte. (Beispiel: Moment mal...dass ich die Schönheitsreparaturen auch noch machen muss, davon war bisher nie die Rede.)

-- Editiert von User am 19. Juli 2023 09:19

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#5
 Von 
ip639093-9
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Kalanndok):
Um Anspruch auf Schadenersatz zu haben, muss der Vermieter nachweisen, dass bei Deiner Zusage über sämtliche im schriftlichen Mietvertrag vorhandenen Klauseln Einigkeit herrschte.


Ich danke dir erstmal für deine ausführliche Antwort. Da käme für mich noch die Rückfrage auf, wie diese Einigkeit zu definieren ist. Ich habe in meinen E-Mails explizit gesagt "Ich werde es am 25.07 unterschreiben", der Vermieter konnte also davon ausgehen, dass ich alles gelesen hatte und einverstanden war. Der Vertrag ist nicht zustande gekommen, weil ich den Vertrag nachträglich einer Bekannten gezeigt hatte und ihr etwas aufgefallen war, was ich überlesen hatte. Ich wollte dann aber lieber ganz absagen.

-- Editiert von User am 19. Juli 2023 09:35

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#6
 Von 
Kalanndok
Status:
Student
(2217 Beiträge, 343x hilfreich)

Ok...wenn Du den Vertrag zum Zeitpunkt Deiner Zusage schon hattest, dann wird es schon wieder grenzwertig und der Vermieter könnte tatsächlich Schadenersatzansprüche haben.
Das geht aber dann schon zu sehr in die unerlaubte Rechtsberatung im Einzelfall rein.

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#7
 Von 
ip639093-9
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Kalanndok):
der Vermieter könnte tatsächlich Schadenersatzansprüche haben.

Und wie hoch die ausfallen, kann man so nicht sagen?
Ich denke auch, dass mein Fall wahrscheinlich zu kompliziert ist für das Forum, aber ich wollte mir einen Überblick verschaffen, womit ich rechnen muss, bevor ich zum Anwalt gehe.

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#8
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31499 Beiträge, 5569x hilfreich)

Zitat (von ip639093-9):
Ich selbst suche seit Mai
Mai 2023? Also seit eben erst und du hast KEINEN Mietvertrag.
Ob der Vermieter dir aus den *Zusage-Mails* etwas Verbindliches dreht, musst du abwarten. Bevor von ihm eine Forderung kommt, braucht es mE auch noch keine anwaltliche Hilfe.
Zitat (von ip639093-9):
Deswegen wäre meine Frage wohl am ehsten, wie viel ich da jetzt zahlen muss.
Da musst du jetzt gar nichts zahlen.

Zitat (von ip639093-9):
habe ich gestern (17.07) abgesagt
Hat der Vermieter deine Absage erhalten? ICH würde heute nochmals nachweislich absagen, also nicht per Mail.
Zitat (von ip639093-9):
Ich habe mich ein bisschen in das Thema eingelesen
Damit würde ich an deiner Stelle schnell aufhören. Vielmehr würde ICH schnellstens eine andere Wohnung suchen.
Zitat (von ip639093-9):
und ihr etwas aufgefallen war, was ich überlesen hatte.
Verrätst du uns das? :smile:

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
ip639093-9
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Anami):
du hast KEINEN Mietvertrag

Doch leider schon, den habe ich letzte Woche erhalten und gesagt, dass ich ihn bei unserem Termin am 25. unterschreiben werde.

Zitat (von Anami):
Hat der Vermieter deine Absage erhalten?

Es war eine Mail mit Lesebestätigung. Was wäre denn nachweislich - Brief per Einschreiben?

Zitat (von Anami):
Vielmehr würde ICH schnellstens eine andere Wohnung suchen.

Das ist zum Glück nicht das Thema, da ich im August stattdessen zurück zu meinen Eltern ziehe.

Zitat (von Anami):
Verrätst du uns das?

Na ja, im Vertrag stehen soweit eigentlich nur Dinge drin, die ich vorher schon wusste, aber nicht deren Bedeutung.

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#10
 Von 
Loni12
Status:
Bachelor
(3439 Beiträge, 544x hilfreich)

Zitat (von ip639093-9):
Na ja, im Vertrag stehen soweit eigentlich nur Dinge drin, die ich vorher schon wusste, aber nicht deren Bedeutung.

Zum Beispiel was? Oder ist der Rückzug zu den Eltern der Hauptgrund?

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31499 Beiträge, 5569x hilfreich)

Zitat (von ip639093-9):
Doch leider schon, den habe ich letzte Woche erhalten und gesagt, dass ich ihn bei unserem Termin am 25. unterschreiben werde.
Ich hab alles gelesen. :smile:
Ein Vertrag, hier Mietvertrag, ist iaR ein schriftliches und von beiden Vertragsparteien (Vermieter+Mieter) unterzeichnetes Dokument.
Du hast bisher das Mietangebot/Vertragsexemplar des VM (vermutlich mit seiner Unterschrift) erhalten und hast per E-Mail deine Zusage gegeben.
Zitat (von ip639093-9):
Brief per Einschreiben?
Ja. Einwurfeinschreiben dürfte genügen. Bei deiner Angst vor Schadensersatzforderungen könnte der Inhalt deiner Absage und der korrekte Versand von einem Zeugen (zB dieser Bekannten) betreut und *bezeugt* werden. Eine Begründung muss die Absage nicht enthalten.
Zitat (von ip639093-9):
aber nicht deren Bedeutung.
Verrätst du uns die? :smile:

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Spezi-2
Status:
Senior-Partner
(6369 Beiträge, 2308x hilfreich)

Zitat:
Doch leider schon, den habe ich letzte Woche erhalten und gesagt, dass ich ihn bei unserem Termin am 25. unterschreiben werde.

Also sollte die bindende Entscheidung (Unterschrift) ERST beim nächsten Termin erfolgen. Damit gibt es nur eine Vereinbarung einen schriftlichen Mietvertrag zu unterschreiben. Das bedeutet doch deutlich , das vereinbart wurde es soll ein schriflticher Mietvertrag abgeschlossen werden.

Und solch ein Vertrag kommt zu Stande, wenn er von beiden Parteien unterschriebe wurde, also in Schriftform.
Und im Gesetz steh, wenn Schritform vereinbart ist, gilt der Vertrag auch erst dann wenn ihn beide Parteien unterschreiben haben. Und dies ist nicht mehr erfolgt.

Signatur:

Meine Beiträge sind keine juristischen Ratschläge, sondern sollen dem Erfahrungsaustausch dienen.

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#13
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118464 Beiträge, 39576x hilfreich)

Zitat (von ip639093-9):
Und wie hoch die ausfallen, kann man so nicht sagen?

Nö.



Zitat (von ip639093-9):
womit ich rechnen muss, bevor ich zum Anwalt gehe.

Nun, wenn man zum Anwalt geht sollte man mit ein paar hundert EUR rechnen, für den Anwalt wohl gemerkt.

Das mit dem Anwalt geht z.B. auch gleich hier https://www.frag-einen-anwalt.de/
oder hier: https://www.123recht.de/forum_forum.asp?forum_id=79
Zu recht zivilen Preisen ...



Zitat (von Anami):
Ich hab alles gelesen.

Wie heißt es so schön "lesen reicht nicht, auch verstehen ist elementar"



Zitat (von Spezi-2):
Also sollte die bindende Entscheidung (Unterschrift) ERST beim nächsten Termin erfolgen.

Gemäß den Grundregel der Deutschen Sprach bedeutet es das gerade nicht.



Zitat (von ip639093-9):
und gesagt, dass ich ihn bei unserem Termin am 25. unterschreiben werde.

Bedeutet man hat sich verpflichtet einen Mietvertrag abzuschließen.
Eventuell ist es auch so, das der vorliegenden Mietvertrag nur der Verschriftlichung des mündlichen Vertrages gelten solle.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
ip639093-9
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Du hast bisher das Mietangebot/Vertragsexemplar des VM (vermutlich mit seiner Unterschrift) erhalten und hast per E-Mail deine Zusage gegeben.

Das Dokument war nicht unterschrieben, falls das etwas ändert. Der Vermieter hätte selbst zusammen mit mir unterschrieben.


Zitat (von Harry van Sell):
Bedeutet man hat sich verpflichtet einen Mietvertrag abzuschließen.
Eventuell ist es auch so, das der vorliegenden Mietvertrag nur der Verschriftlichung des mündlichen Vertrages gelten solle.

Ich habe tatsächlich den Fall (etwas detaillierter als hier) jetzt Mal bei frag-einen-Anwalt reingestellt und dort hieß es auch, dadurch dass der Vermieter den Vertrag schriftlich schließen will, besteht kein mündlicher Mietvertrag und auch meine Zusage war unverbindlich, egal in welcher Formulierung. Ich hoffe, das stimmt so. Leider konnte auch er mir nicht sagen, wie hoch der Schadensersatz im Worst-Case-Scenario aussehen würde, weil er sehr sicher war, dass ich dem Vermieter nichts schulde.

Was für mich nur offen bleibt, ist das weitere Vorgehen. Der Anwalt meinte, ich müsse eigentlich nichts tun, bis ich Post vom Gericht bekomme. Dort könne ich einfach den E-Mail-Verlauf einreichen und so beweisen, dass der tatsächliche, bindende Abschluss des Vertrags erst am 25.07 folgen sollte. Mir erscheint das zu einfach...ich bereite jetzt erstmal das Einschreiben vor und hoffe das Beste.

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31499 Beiträge, 5569x hilfreich)

Zitat (von ip639093-9):
Das Dokument war nicht unterschrieben, falls das etwas ändert. Der Vermieter hätte selbst zusammen mit mir unterschrieben.
Ach so. Noch was Neues. Also nur ein Mietangebot für dich.
Dann könnte ein böswilliger Vermieter vielleicht versuchen, auf deine Zusagen in E-Mails seine Schadensersatzforderung aufzubauen und aus deinen und seinen vorherigen Aussagen bei der Besichtigung einen mündlichen Vertrag zirkeln.
Zitat (von ip639093-9):
da ich ja schon eine offizielle Zusage hatte (diese kam am 10.07)
Wie kam denn diese?

Zitat (von ip639093-9):
Schadensersatz im Worst-Case-Scenario
Der Vermieter könnte fordern, was er wöllte.
Zitat (von ip639093-9):
ich bereite jetzt erstmal das Einschreiben vor und hoffe das Beste.
ICH würde das noch heute tun und morgen früh mit Nachweis zur Post und dann bleibe ich dabei:
Zitat (von Anami):
Ob der Vermieter dir aus den *Zusage-Mails* etwas Verbindliches dreht, musst du abwarten. Bevor von ihm eine Forderung kommt, braucht es mE auch noch keine anwaltliche Hilfe.


Verrätst du uns trotzdem noch die abschreckende Wirkung im Mietangebot? :smile:

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#16
 Von 
reckoner
Status:
Philosoph
(13610 Beiträge, 4342x hilfreich)

Hallo,

für Schadenersatz müsste erstmal ein Schaden eingetreten sein.

Typischer Fall für Schadenersatz: Man sagt bei der Besichtigung ausdrücklich zu, unterschreibt den daraufhin zugesandten Vertrag aber nicht. Der Vermieter hat aber bereits einigen anderen Interessenten nachweislich abgesagt. Nun steht die Wohnung einen Monat länger leer, das wäre dann der Schaden.

Bei 2 weiteren freien Wohnungen dürfte dem Vermieter dieser Nachweis aber schwer fallen.

Stefan

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118464 Beiträge, 39576x hilfreich)

Zitat (von reckoner):
Nun steht die Wohnung einen Monat länger leer, das wäre dann der Schaden.

Es könnte der Schaden sein.
Es kämen durchaus auch noch Kosten für Inserate, Makler, etc. in Frage.


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