Wäsche im Wäschekeller - Mobbing durch Nachbar

4. Dezember 2019 Thema abonnieren
 Von 
Pasztelyi
Status:
Frischling
(22 Beiträge, 10x hilfreich)
Wäsche im Wäschekeller - Mobbing durch Nachbar

Hallo an alle,

ein Problem, das hier seit etwa 3 Jahren besteht: Wir wohnen in einem 4-Parteien-Haus, 2 Parteien nutzen den Waschkeller, also wir und ein Nachbar aus dem 1. Stockwerk. Mit dieser Familie haben wir seit Anbeginn nur Probleme, diese sind ebenso Mieter wie wir. Seit 3 Jahren haben wir jeden Winter (und nur im Winter) das Problem, dass unser Nachbar exzessiv, also stundenlang, den Waschkeller und den Hausflur, welche über einen Gang miteinander verbunden sind, "lüftet", auch nachts, bei Frost und Minusgraden. Unsere Wohnung befindet sich genau darüber und kühlt von unten her extrem aus. Im 1. Jahr begründete er es damit, dass unsere nagelneue Miele-Waschmaschine stinken würde (der Kundendiensttechniker von Miele bekam sich nicht mehr ein vor Lachen). Im 2. Jahr derselbe "Grund", also ließ ich den Hausverwalter kommen und es fand eine gemeinsame Begehung statt, bei der sich herausstellte, dass es 2 Geruchsquellen im Waschkeller gab: einen offenen Gully für das Abwasser und die offen gelagerte Schmutzwäsche unseres Nachbarn. Mit dem Hausverwalter zusammen reinigte ich den Auffangbehälter des Gullys - also zumindest ein Problem gelöst. Die Hausverwaltung erließ eine Hausverordnung, wonach im Winter immer sämtliche Türen verschlossen zu sein hätten. Dies wurde von unserem Nachbarn konsequent ignoriert. Also lief ich immer alle 30 Minuten durchs Haus und habe alles immer wieder verschlossen - zu jener Zeit war ich im Krankenstand und hatte die Zeit dafür. Nun bin ich aber wieder voll im Arbeitsleben und kann es stundenlang nicht verhindern, nachts bekomme ich es auch oft nicht mit. Unsere Böden sind eiskalt und wir sind ständig erkältet, von den zusätzlichen Heizkosten (wir bekommen die Wohnung einfach nicht mehr richtig warm) ganz abgesehen - bis zu 500 € Nachzahlung im Gegensatz zu den Jahren, als diese Familie noch nicht hier wohnte ! Nun, da es ja nicht mehr am Gully liegen kann, hier die neue "Erklärungsvariante" unseres Nachbarn: es liegt an seiner eigenen Schmutzwäsche, weswegen er dauernd lüften "muss", Aber, wenn wir unsere Wäsche - besser gesagt, unsere Handtücher - nicht mehr im Waschkeller trocknen würden, könnte er ja auf das Lüften verzichten . Nun, wir waschen Wäsche wie auch die Handtücher immer gleich. Unsere Berufskleidung (wir müssen uns beide repräsentativ im Job kleiden) hänge ich oft an Kleiderbügeln an den Befestigungsschellen der Rohre an der Decke auf, welche sich direkt vor dem Fenster des Waschkellers befinden. Davon abgesehen, dass dieses Lüften völlig überflüssig ist (der ganze Keller hat alte Fenster und Türen, es zieht ohnehin schon überall wie "Hechtsuppe"), lässt er auch unsere Kleidung nicht in Ruhe hängen, hängt diese um und es kamen auch schon Verschmutzungen durch das Öffnen des Fensters vor, da dieses dabei genau an unserer Kleidung entlangstreift. In einem Gespräch teilte er uns auch schon unverhohlen mit, dass er dieses weiter so machen werde, bis wir unsere Wäsche nicht mehr im Waschkeller trocknen, da dieses seiner Ansicht nach in gemeinschaftlichen Waschkellern nicht üblich sei und er sich dieses verbitte. Die Hausverwaltung erließ nun eine aktuelle Verordnung, wonach das Offenhalten von Fenstern und Türen im Winter nicht zulässig sei, nur in Ausnahmen bis höchstens 10 Minuten, da das Haus alleine schon durch das ständige Betreten und Verlassen der Hausbewohner (und damit verbundene Auf und Zu der Haustüre) ausreichend gelüftet werde. Jedoch - welch Wunder - es interessiert besagten Nachbarn einfach nicht. Von der Hausverwaltung aufgestellte Regeln würden ihn nicht interessieren. Hinzu kommt, dass er besagten Waschkeller zur Wertstofflagerung (gelbe Säcke, Altpapier) bzw. auch als Lagerkeller nutzt (zerlegtes Trampolin der Kinder usw.). Langsam gehen mir die Ideen aus, da die Hausverwaltung voll auf unserer Seite steht und selber schon erwähnte, dass besagter Mitbewohner sich nicht an die Hausordnung halten würde. Unser Vermieter sieht dies ebenso. Eigentlich wollen wir nur unsere Ruhe und wenn möglich keine gut funktionierende "Fußbodenkühlung", da wir wirklich ständig immer wieder krank dadurch werden, was vor allem für mich als Freiberufler auch mit Verdienstausfall zu tun hat.

-- Editiert von Pasztelyi am 04.12.2019 19:09




8 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(128653 Beiträge, 41100x hilfreich)

Ich habe mir die hingezimmerte Textwand nicht durchgelesen. Absätze machen nicht nur an Schuhen Sinn...



Zitat (von Pasztelyi):
selber schon erwähnte, dass besagter Mitbewohner sich nicht an die Hausordnung halten würde.

Und die findet sich auch rechtskonform vereinabrt in dessen Mietvertrag?



Zitat (von Pasztelyi):
Eigentlich wollen wir nur unsere Ruhe und wenn möglich keine gut funktionierende "Fußbodenkühlung", da wir wirklich ständig immer wieder krank dadurch werden, was vor allem für mich als Freiberufler auch mit Verdienstausfall zu tun hat.

Da könnte "heizen" helfen. Oder angepasstes Schuhwerk.

Was ist denn die Ursache dieser "Fußbodenkühlung"?



Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#2
 Von 
Pasztelyi
Status:
Frischling
(22 Beiträge, 10x hilfreich)

Wenn es eine neue Verordnung gibt (z. B. aus aktuellem Anlass) wird diese im Haus ausgehängt und jeder Bewohner erhält eine Abschrift in den Briefkasten, wobei unser Nachbar seine Exemplare immer in unseren Briefkasten stopft. Die allgemeine Hausordnung hängt im Haus aus, wir bekamen unser Exemplar damals mit dem Mietvertrag.

Was die Ursache der "Fußbodenkühlung" ist ? Habe ich das nicht lang und ausführlich beschrieben ? Waschkeller unter unserer Wohnung, offene Fenster, weil Nachbar ständig denkt, er muss auch bei Frost und Minusgraden stundenlang lüften.

Und zu Deiner Theorie mit dem Heizen: Wir heizen oft auf höchster Stufe und erreichen mit Mühe gerade mal 20 Grad. Zumal es die physikalischen Naturgesetze nun mal so eingerichtet haben, dass Wärme bekanntlich nach oben steigt, nicht nach unten sinkt. Also hat bestenfalls der Nachbar über uns etwas davon - uns bleiben immer noch die niedrigen Temperaturen und eiskalte Böden.

-- Editiert von Pasztelyi am 04.12.2019 19:42

-- Editiert von Pasztelyi am 04.12.2019 19:54

1x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(128653 Beiträge, 41100x hilfreich)

Zitat (von Pasztelyi):
Wenn es eine neue Verordnung gibt (z. B. aus aktuellem Anlass) wird diese im Haus ausgehängt und jeder Bewohner erhält eine Abschrift in den Briefkasten,

Womit diese nicht Bestandteil des Mietvertrages wurde und man diese schlicht und ergreifend nicht beachten muss.
Einseitige Änderungen mietvertraglicher Vereinbarungen sind nämlich recht streng reguliert und funktionieren nicht einfach so per Aushang / Abschrift.



Zitat (von Pasztelyi):
Habe ich das nicht lang und ausführlich beschrieben ?

Keine Ahnung
Zitat (von Harry van Sell):
Ich habe mir die hingezimmerte Textwand nicht durchgelesen. Absätze machen nicht nur an Schuhen Sinn...




Zitat (von Pasztelyi):
Waschkeller unter unserer Wohnung, offene Fenster, weil Nachbar ständig denkt, er muss auch bei Frost und Minusgraden stundenlang lüften.

Ist das sein eigener Waschkeller?
Falls nicht, könnte die einfachste und schnellste Methode sein, im Waschkeller abschließbare Fenstergriffe zu montieren. Da sollte man den Vermieter mal drauf ansprechen.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#4
 Von 
Pasztelyi
Status:
Frischling
(22 Beiträge, 10x hilfreich)

Das ist in unserem Haus etwas kompliziert: Alle 4 Wohnungen sind Eigentumswohnungen, 2 davon sind vermietet. Dafür gibt es eine Hausverwaltung, die sich um diverse Dinge kümmert, z.B. auch Verordnungen, falls nötig.

Der Waschkeller ist Gemeinschaftsraum, gehört also niemandem alleine. Wir haben einen eigenen Wasser- und Stromanschluss.

Auch wenn mein Text nicht gerade übersichtlich ist, könnte es nicht schaden, ihn zu lesen, um die Zusammenhänge zu verstehen.

Wir haben uralte, einfach verglaste Fenster ohne Fenstergriffe im Keller, da ist leider nichts mit abschliessen....

-- Editiert von Pasztelyi am 04.12.2019 20:49

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#5
 Von 
lesen-denken-handeln
Status:
Richter
(8599 Beiträge, 4095x hilfreich)

Hallo

Zitat:
Auch wenn mein Text nicht gerade übersichtlich ist, könnte es nicht schaden, ihn zu lesen, um die Zusammenhänge zu verstehen.
Es könnte aber auch nicht schaden sich mal selber die Mühe zu machen und den Text zu ändern und erneut hier zu posten. Vorallem, wenn man auf kostenfreie Hilfe von Anderen hofft ;)

Zitat:
Unsere Berufskleidung (wir müssen uns beide repräsentativ im Job kleiden) hänge ich oft an Kleiderbügeln an den Befestigungsschellen der Rohre an der Decke auf
Du selber verhälst dich falsch und beschwerst dich über falsches Verhalten deiner Nachbarn?

Bevor man sich über Andere beschwert, sollte man sich erstmal selber korrekt verhalten...



-- Editiert von lesen-denken-handeln am 04.12.2019 22:10

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#6
 Von 
Roland-S
Status:
Student
(2689 Beiträge, 1215x hilfreich)

Zitat (von Pasztelyi):
Waschkeller unter unserer Wohnung, offene Fenster, weil Nachbar ständig denkt, er muss auch bei Frost und Minusgraden stundenlang lüften.
Der Mitbewohner scheint nicht zu wissen, wie man richtig lüftet. Er kühlt den Keller aus - und damit sorgt er für extra kalte Füße bei euch. Denn leider liegt es in der Natur der Sache, dass EG-Wohnungen, selbst mit gedämmten Kellerdecken Fußkalt sind.
Sollte jedoch der Mitbewohner tatsächlich so und mit solch drastischen Auswirkungen den Keller kaltlüften, muss ihm das jemand erkären und ggfs. untersagen. Hausmeister und Vermieter sind da mögliche Kanditaten. Letzeren könnte man mit der Ankündigung (Androhung) einer Mitminderung unterstützen (wenn das im Konsens geschieht) oder "drohen" was es gut abzuwägen gilt.

Stößt man bei vorgenannten Personen auf taube Ohren und erfährt dort keine Unterstützung, bleibt dem Mitmieter sein Tun zu untersagen. Step Eins, eine höflich aber bestimmt formulierte Bitte zusenden, das Unterkühlen des Kellers zu unterlassen. (Einwurfeinschreiben).
Step Zwei, da Step Eins wahrscheinlich nicht zu einer Verhaltensänderung führt, den Herrn auf Unterlassung verklagen. Das kann man kostenschonend selbst machen, oder man bedient sich der Organe der Rechtspflege. "Greta sein Dank" hat man in der heutigen Zeit (seit der überraschenden Entdeckung des Klimawandels) IMO gegebene Aussichten, auf diesem Weg etwas zu erreichen.

Alternativ kann man sein Geld in etwas erhöhte Heizkosten und/oder warme Socken investieren.

VG
Roland

Signatur:

Das Problem bei Gerichtsbeschlüssen ist, dass regelmäßig nur eine Partei IHR Recht bekommt.

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#7
 Von 
Pasztelyi
Status:
Frischling
(22 Beiträge, 10x hilfreich)

Die genannten Personen wurden bereits informiert und sind auch voll auf unserer Seite. Nur, dass dies unseren Nachbarn nicht interessiert. Unsere Kellerdecken sind nicht gedämmt, überall sind alte Fenster und Türen drin und es zieht ohnehin schon im ganzen Haus. Aber das scheint unserem Nachbarn nicht zu genügen, weshalb er ja immer Türen und Fenster öffnet.
Wenn es gerade mal um "etwas höhere" Heizkosten gehen würde, aber ich denke 500 € im Jahr sind nicht mehr das, was man als "etwas höher" bezeichnen würde. In den Jahren zuvor bekamen wir jedes Jahr sogar eine kleine Rückerstattung bei den Nebenkosten.


Im Prinzip geht es wohl eher darum, dass diese Mitbewohner uns einfach aus dem Haus ekeln wollen, da es ihnen nicht passt, dass wir hier wohnen, obwohl wir zum dem Zeitpunkt, als diese Nachbarn eingezogen sind, schon 6 Jahre hier gewohnt haben.

Seit sie hier wohnen, dürfen wir auch den Gemeinschaftsgarten gar nicht mehr nutzen (Miete zahlen wir trotzdem nach wie vor anteilig dafür), schon gar nicht, um dort mit unseren Hunden zu spielen, selbst, wenn kein anderer draussen ist. Dabei drehen sich die meisten Argumente um "die Kinder, die Kinder, die Kinder" (sie haben 2 Kinder). Also ist alles, was man im Garten macht, nicht im Sinne derer Kinder, weshalb wir diesen seit Jahren nicht mehr benutzen. Manchmal ist es schon schwierig genug, wenigstens den Fußweg vom Haus zur Straße zu benutzen, wenn sich unsere Nachbarn mit ihren Besuchern invasionsartig im Garten breit machen. Am liebsten ist es ihnen dann, wenn man brav und artig um Erlaubnis bittet, den Fußweg benutzen zu dürfen, um mit den Hunden Gassi zu gehen, es könnte sich ja sonst jemand von den Hunden bedroht oder belästigt fühlen (vor allem die Kinder). Andererseits hält man sich auch nicht an das Fußballverbot der Hausverwaltung (auf dem Grundstück werden direkt neben der Garten-Grünfläche Autos geparkt und es flogen schon oft Fußbälle darauf, deswegen das Verbot der Hausverwaltung).
Man untersagte uns auch, im eigenen Keller zu rauchen, obwohl die Türe dicht ist, man würde uns am liebsten auch das Rauchen in der Wohnung (obwohl oder weil wir regelmäßig lüften ???) und im Freien verbieten. Was daran wirklich ironisch ist: wenn sie Besuch haben, stehen sie selber vor der Haustüre und rauchen gemeinsam mit ihren Gästen, um dann die Kippen in den Garten zu werfen (da denkt keiner mehr an die Kinder).
Und wir sollen im Winter keine Nudeln, Kartoffeln oder Knödel mehr Kochen, sie fühlen sich vom aufsteigenden Dampf belästigt, wenn wir zum Lüften das Fenster in der Küche kippen, wegen der Kondensfeuchte (trotz Dunstabzugshaube). Wir dürfen auch nicht unsere Hunde in unseren Keller mitnehmen (wegen der Kinder) oder mit unseren Autos die Zufahrt zum Haus nutzen (z.B. um Einkäufe auszuladen) - wegen der Kinder, usw. Im Übrigen sind es dann aber dieselben Kinder, die laut trampelnd und "bellend" durchs Haus laufen, um unsere Hunde zu provozieren. Es sind diese Nachbarn, die ihre Türe nie leise schließen, sondern mit lautem Knall ins Schloss werfen oder Sonntags in vorgenannter Einfahrt ihre eigenen Autos stundenlang saugen, ihren Werbe- und Zeitungsmüll in unseren Briefkasten stopfen, nicht einen einzigen Karton zerkleinern, sondern diesen am Stück in die Papiertonne stopfen, es aber von anderen erwarten. Es ist die Sorte Nachbarn, die alle 4 Wochen erwarten, das wir die Papier- und Wertstofftonnen an die Straße stellen, es selber aber nie tun würden. Alles in allem also richtige "Sonnenscheine"...

-- Editiert von Pasztelyi am 05.12.2019 21:23

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#8
 Von 
Ribisel
Status:
Frischling
(30 Beiträge, 13x hilfreich)

Hallo, solch "richtige Sonnenscheine....." Nachbarn gibt es überall, leider.
Diese Nachbarn ignorieren, deren Machtausübung nicht zulassen, wenn notwendig: Konfontation nicht scheuen, sachlich bleiben, abgrenzen, Distanz ausüben.
Das eigene Leben einfach leben und genießen, mit Tieren umso schöner, sich nichts zuschulden kommen lassen, die Nachbarn ausblenden, Alles Gute!

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