Hallo
Ich habe ein Problem mit unseren
Nachbaren. Meine Eltern streiten
seit kurzen mit einer kürzlich zugezogenen Familie wegen unseren Tieren. Das übliche alte Spiel. Ich bin 19 Jahre alt und habe mit Streitigkeiten natürlich nicht viel zu tun,ich steh natürlich hinter meinen Eltern wie es sich gehört aber halte mich größtenteils raus. Doch jetzt ist das Problem aufgetaucht das der Mann bei meiner Mutter angerufen hat und im Streit behauptet hat das ich und meine Schwester mit Rauschgift handtieren.Genauer, wir haschen nachmittags in aller Öffentlichkeit, so seine Aussage.Soweit so gut.Am nächsten Tag fing die Frau meine Mutter ab und behauptete, natürlich zwischen
anderen Beschuldigungen, sie wäre Zeuge dieser Aktion gewesen. Ich persönlich habe mich erst nicht aufgeregt, sogar darüber gelacht weil ich weiß das ich noch nie in meinem Leben Rauschgift jeglicher Art angefasst geschweige denn regelmäßigen Kontakt mit ihnen habe.Doch als ich auf einmal von einer anderen, natürlich netten, Nachbarin angeredet werde ob das denn stimmt das ich und meine Schwester regelmäßig eine sogenannten "Pott" nachmittags im Garten rauchen, fing ich zum erstenmal
zu überlegen an. Da ich in einen kleinen Dorf lebe schickte ich Lockvögel zu der Besitzerin einer kleinen Dorftankstelle, und auch die erzählte ausschweifend das Tehma über das zur Zeit das ganze Dorf tratschte.Ich und meine Schwester sind ganz ganz dick in illegallen Geschäften verwickelt.
Ich bin Stinksauer und weiß nicht wie ich meinen Ruf retten soll. Wenn ich wirklich
denn Anschuldigungen gerecht werden würde wäre es ja kein Problem. Aber das Leute die Frechheit besitzen die Kinder anzugreifen von denen mit denen Sie streiten und dadurch
, in dem Fall Ich, deren Leben
zu beeinträchtigen.Was ist wenn ich hier weiter arbeiten und meine Familie hier aufbauen will in meinem Heimatdorf, dieser Ruf als "Drogensüchtige" wird mir immer bleiben und ich war es nicht einmal. Diese Leute streiten mit meinen Eltern, aber ich werde angegriffen. Ich möchte mich wehren.
Gruß
Bis Bald
übele nachrede
Normaler Weg:
1. Schriftliche Zeugenaussagen sammeln
2. Anwalt aufsuchen
3. Nachbarn auf Unterlassung verklagen
Doch eins verstehe ich nicht. Wenn Ihr dort schon so lange wohnt und die Nachbarn im Dorf Euch kennen, wieso glauben sie dann einer neuzugezogenen Nachbarin. Schon seltsam findest Du nicht? Ich habe sechs Jahre in einem Haus mit den selben Nachbarn gelebt. Der Vermieter hat ständig üble Nachrede praktiziert mit der Hoffnung, die Nachbarn gegen einander aufzuhetzen, damit sie sich nicht gegen ihn verbünden. Pustekuchen. Keiner hat ihm geglaubt, geschweige davon, ihn jemals ernst genommen. Gibt es da im Dorf vielleicht eine Vorgeschichte mit Deiner Familie?
-- Editiert von Franceska am 08.09.2006 23:06:50
Hallo
Eigentlich passt alles, ich habe einfach nur Angst das mir die Anschuldigungen für
mein späteres Leben schaden .Denn Drogenkonsum ist ein heikeles Thema bei uns im Dorf, weil bei uns schon mehrere Geschichten von jungen Leuten über dieses Thema poplik geworden sind auch durch Polizeibesuche und Gefängnisstrafen( wie überall nur hier weiß jeder bescheid). Mit Recht,das weiß ich weil ich diese Leute natürlich auch kannte( Durch Schule usw.).Und die Leute werden alles glauben, und wenn es nur heißt ich war auch bei dieser Gruppe dabei, egal wie Ich oder meine Familie zu der Dorfgemeischaft steht.Natürlich weiß ich nicht ob sie es glauben oder nicht. Andere Nachbarn haben auch gesagt ich brauche mich nicht so reinsteigern, denn sie wissen ja das Ich nie so etwas tun würde. Dann ist noch das Problem bei uns gibt es nicht nur nahe Nachbarn sondern auch entferntere, wir selbst wohnen etwas außerhalb, und wenn Leute
nicht alles direkt mitbekommen( wir leben auch ein bisschen abgeschiedener egal in welcher hinsicht) heizt das die Gerüchteküche an und glauben sogar Sachen die so abstract sind das sie gar nicht wahr sein können. Weil sie sich ja selbst kein Bild machen konnten und dann sagen sie, sie haben sich in diesen Leuten getäuscht. Vielleicht reagiere ich auch ein bisschen übertrieben, doch mir ist es wichtig.
gruß
Bis Bald
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sieh es positiv ....
ist der Ruf erst mal ruiniert,
lebt es sich recht ungeniert
.
.
Solange du keine schriftlichen Aussagen hast, kannst du gar nichts machen, da ein Verursacher/Erzähler nicht erkennbar ist.
Ich habe auch mal wegen Rufschädigung geklagt, gewonnen und musste trotzdem 1/3 der Kosten übernehmen.
Ich glaube, die Gerichte versuchen sich von diesen Dingen freizuhalten. Und wie schon oben angefragt - gibt es eine Vorgeschichte?
Aufm Dorf und überall wird halt gerne getratscht.
Setz doch unmögliche Gerüchte in die Welt ("stimmt das, dass im Nachbardorf jemand 6 Richtige im Lotto gewonnen hat. "Schlimm, diese Zunahme von dreibeinigen Kühen in unserer Gegend. "also, dass die jetzt die Bürgersteige bei uns abschaffen wollen, ist ja ein Unding...)
Ich glaube auch, dass die üble Nachrede vor Gericht nicht ausreichend bewiesen werden kann. Wenn Du ne Rechtsschutzversicherung hättest, dann könnt man sich eine Klage überlegen. Dass man noch nie Drogen konsumiert hat, kann man evtl. mit einer Haarprobe nachweisen. Ist aber recht teuer. So kannst Du Dich evtl. auch wehren, einfach cool sagen, dass wäre alles gelogen von missgünstigen Nachbarn und Du wärst jederzeit bereit, wenn es jemand so sehr interessiert dass er es bezahlen möchte, die Proben dafür abzuliefern. Wehr Dich nicht zu emotional, das sieht einfach zu sehr nach schlechtem Gewissen aus.
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