Hallo zusammen,
ich wende mich an dieses Forum, da ich dringend um eure Hilfe in einer schwierigen Situation bitte. Ich bin Bediensteter in einer Justizvollzugsanstalt und lebe mit meiner Familie in einem Haus, das durch ein öffentliches Wohnviertel führt. Seitdem ein ganz bestimmter ehemaliger Häftling, mit dem ich aneinander geraten bin, entlassen wurde, häufen sich merkwürdige Vorkommnisse in meinem privaten Umfeld, die mich und meine Familie stark belasten.
Vor einigen Wochen traf ich den ehemaligen Häftling "zufällig" vor meinem Haus. Er sprach mir ein vermeintliches Kompliment über mein schönes Haus aus und äußerte, dass er hoffe, dass „mein schönes Haus noch lange so bleibt". Dieser Satz und sein wiederholtes Auftreten vor meinem Haus, wo er mich mit kleinen Gesten wie Winken oder beiläufigem Ansprechen belästigt, wirken auf mich und meine Familie bedrohlich. Meine Frau hat Ihn ebenfalls mehrfach beobachtet, wie er von der gegenüberliegenden Straßenseite winkt oder mich anspricht.
Die Polizei hat in diesem Zusammenhang klargestellt, dass sie in seinem Verhalten keine Straftaten erkennen können, da es „keine konkrete Bedrohung" gibt, sondern lediglich mein subjektives Sicherheitsempfinden gestört sei. Ein Gewaltschutzantrag wurde ebenfalls mit der Begründung abgelehnt, da der Häftling die "normale Nutzung öffentlicher Straßen" als Rechtfertigung gegenüber der Polizei vorgetragen hat. Da der Täter tatsächlich auch die Straße vor meinem Haus nutzt, um z.B. den anliegenden Bahnhof zu erreichen, befürchte ich, dass Ihm dies durch gesetzliche oder gerichtliche Maßnahmen nicht effektiv verboten werden kann.
Vor einigen Tagen wurde mein Auto mit Buttersäure besprüht und ich habe den Verdacht, dass der Täter dieser ehemalige Häftling sein könnte, kann es aber nicht beweisen, da weder ich, noch andere etwas vom Tathergang gesehen haben. Meine Versicherung hat mir mitgeteilt, dass sie in diesem Fall keine Zahlung leisten kann, da Schäden durch Buttersäure nicht als Versicherungsfall gelten. Dadurch ist mein Auto unbrauchbar, was meine ohnehin schon angespannte Lage zusätzlich verschärft.
Ich weiß nicht, was ich noch tun soll. Es fühlt sich so an, als gäbe es für mich und meine Familie keine Schutzmechanismen. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder kennt juristische Möglichkeiten, wie ich meinem subjektiven Sicherheitsgefühl gerecht werden kann? Jede Hilfe und Ratschläge sind willkommen
Vielen Dank im Voraus!
-- Editiert von User am 20. Dezember 2024 16:27
-- Editiert von Moderator topic am 20. Dezember 2024 17:28
-- Thema wurde verschoben am 20. Dezember 2024 17:28
-- Editiert von Moderator topic am 27. Dezember 2024 16:58
-- Thema wurde verschoben am 27. Dezember 2024 16:58
Ich werde in meinem privatem Umfeld von einem EX Häftling belästigt
Wie wäre es denn mal mit dem, was nahe liegt: den Dienstherrn informieren.
Zitat :Wie wäre es denn mal mit dem, was nahe liegt: den Dienstherrn informieren.
Dienstherr weis bescheid, jedoch für die Tat am Auto z.B. reichen die Beweise nicht aus. Bei den anderen Dingen: Er schafft subtile Bedrohungen oder Störungen, welche leider nur sehr schwer juristisch greifbar sind. Erschwerend hinzu kommt noch, das er unter keinerlei Bewährungsüberwachung steht.
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Zitat :Wie wäre es denn mal mit dem, was nahe liegt: den Dienstherrn informieren.
Nur was soll der machen?
Da ist jemand. der offenbar ganz normal und rechtmäßig die Straße benutzt sowie offenbar höfliche Umgangsformen zeigt.
Da dürfte jede Art von Vorgehen, straf-, zivil- wie verwaltungsrechtlich scheitern.
Im Gegenteil, könnte der Ex Häftling mit guten Erfolgsaussichten an den Dienstherren sowie an ein Gericht herantreten und prüfen lassen, ob die fortwährende Verfolgung und Belästigung durch den ( psychopathischen) Bediensteten in einer Justizvollzugsanstalt sich nicht wirksam unterbinden lasse.
Zitat :Da der Täter tatsächlich auch die Straße vor meinem Haus nutzt, um z.B. den anliegenden Bahnhof zu erreichen, befürchte ich, dass Ihm dies durch gesetzliche oder gerichtliche Maßnahmen nicht effektiv verboten werden kann.
Jeder freie Bürger dieses Staates darf öffentliche Straßen nutzen.
Zitat :Nur was soll der machen?
Da ist jemand. der offenbar ganz normal und rechtmäßig die Straße benutzt sowie offenbar höfliche Umgangsformen zeigt.
Da dürfte jede Art von Vorgehen, straf-, zivil- wie verwaltungsrechtlich scheitern.
Im Gegenteil, könnte der Ex Häftling mit guten Erfolgsaussichten an den Dienstherren sowie an ein Gericht herantreten und prüfen lassen, ob die fortwährende Verfolgung und Belästigung durch den ( psychopathischen) Bediensteten in einer Justizvollzugsanstalt sich nicht wirksam unterbinden lasse.
Es geht hier nicht darum, jemanden grundlos zu beschuldigen oder in seinen Rechten einzuschränken. Vielmehr sehe ich ein gezieltes Verhalten, das meine Familie und mich einschüchtert. Dieses Verhalten mag auf den ersten Blick harmlos erscheinen, aber vor dem Hintergrund der Vorgeschichte und weiterer Vorfälle wie der Zerstörung meines Autos entsteht für mich der Eindruck, dass hier bewusst Druck auf mich ausgeübt wird. Die rechtlichen Mittel erscheinen unzureichend, um dieser subtilen Form der Belästigung entgegenzuwirken, und ich bitte daher um Vorschläge, wie man als Betroffener in einer solchen Situation handeln kann.
Zitat :Vielmehr sehe ich ein gezieltes Verhalten, das meine Familie und mich einschüchtert.
Zweifelsohne.
Zitat :Die rechtlichen Mittel erscheinen unzureichend, um dieser subtilen Form der Belästigung entgegenzuwirken
Es fängt ja schon damit an, das es gar keine Belästigung gibt. Er geht durch die Straße, grüßt und betreibt freundliche Konversation.
Zitat :ich bitte daher um Vorschläge, wie man als Betroffener in einer solchen Situation handeln kann.
Aufhören der Gegenseite Munition zu liefern, in dem man unschuldige Bürger durchaltlose Beschuldigungen in Misskredit bringt.
Sich einen versierten Anwalt nehmen, der die Kontaktaufnahmen untersagt.
Aber der Anwalt wird nicht mal durchsetzen können, dass er die Straßenseite wechseln muss.
Zitat :häufen sich merkwürdige Vorkommnisse in meinem privaten Umfeld, die mich und meine Familie stark belasten.
Was genau sind diese merkwürdigen Vorkommnisse?
Zitat :Dieser Satz und sein wiederholtes Auftreten vor meinem Haus, wo er mich mit kleinen Gesten wie Winken oder beiläufigem Ansprechen belästigt, wirken auf mich und meine Familie bedrohlich. Meine Frau hat Ihn ebenfalls mehrfach beobachtet, wie er von der gegenüberliegenden Straßenseite winkt oder mich anspricht.
Wie reagierst du denn, wenn er dich anspricht?
So schwer es auch sein mag: Am besten ignorierst du den Mann.
Es ist sein Ziel, dich zu verunsichern...möglicherweise verliert er dann das Interesse und sucht sich ein anderes Hobby.
Zitat :Da der Täter tatsächlich auch die Straße vor meinem Haus nutzt, um z.B. den anliegenden Bahnhof zu erreichen, befürchte ich, dass Ihm dies durch gesetzliche oder gerichtliche Maßnahmen nicht effektiv verboten werden kann.
Korrekt.
Zitat :Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder kennt juristische Möglichkeiten, wie ich meinem subjektiven Sicherheitsgefühl gerecht werden kann?
Wenn euch das so sehr belastet, würde ich einen Umzug in Betracht ziehen.
Zitat :Was genau sind diese merkwürdigen Vorkommnisse?
Zu den merkwürdigen Vorkommnissen:
- Er geht regelmäßig die Straße entlang, auf der mein Haus steht, und das auf eine Art, die schwer zu greifen ist. Er bleibt immer auf der gegenüberliegenden Straßenseite, winkt mir zu oder spricht mich an. Die Aussagen sind dabei nie offen bedrohlich, sondern subtil – z. B. „Sie haben ein schönes Haus, ich hoffe, es bleibt noch lange so.". Oder "Na, Herr Strafvollzugsbamter , Hoffentlich läuft alles glatt für Sie". Dann ein intensiver und böser Blickkontakt. Des öfteren klingelt jemand nachts an der Türe, konnten hier jedoch noch nicht feststellen wer es ist, weil die Person immer wieder sehr schnell wieder verschwunden war.
- Mein Auto, wurde vor einiger Zeit mit Buttersäure übergossen und ist seitdem unbrauchbar. Der Täter konnte nicht ermittelt werden, aber die Vorfälle traten in zeitlicher Nähe zu seinen Auftritten auf.
-Diese Kombination aus subtilen Kommentaren, seinem wiederholten Auftauchen und dem Vorfall mit meinem Auto erzeugt bei mir und meiner Familie ein hohes Maß an Unsicherheit.
Zitat :Wie reagierst du denn, wenn er dich anspricht?
Wenn er mich anspricht, bleibe ich neutral und höflich. Ich möchte ihn nicht provozieren, aber auch keine unnötigen Diskussionen führen. Es fällt mir jedoch schwer, ihn zu ignorieren, da sein Verhalten gezielt wirkt, um Aufmerksamkeit zu erregen und Unbehagen zu erzeugen.
Zitat :So schwer es auch sein mag: Am besten ignorierst du den Mann.
Ich verstehe Ihren Rat und stimme Ihnen zu, dass Ignorieren oft eine gute Strategie ist.
Aber gerade bei seiner Vorgeschichte (hochintelligent, querulantes Verhalten während der Haft, diagnostizierte narzistische Persönlichkeitsstörung und sehr strategisches Vorgehen) befürchte ich, dass er diese Strategie nur als Bestätigung dafür nutzt, dass er uns psychisch unter Druck setzen kann, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.
Zitat :Wenn euch das so sehr belastet, würde ich einen Umzug in Betracht ziehen.
Ein Umzug ist für uns leider keine realistische Option. Wir haben viel in dieses Zuhause investiert, sowohl finanziell als auch emotional. Es fühlt sich unfair an, dass wir gezwungen sein könnten, unser Leben komplett umzustellen, weil ein Einzelner gezielt versucht, uns einzuschüchtern.
Gegen Befürchtungen ist wenig Kraut gewachsen.Zitat :befürchte ich,
Und *Unter-Druck-Setzen* setzt voraus, dass man das mit sich machen lässt.
Als ausgebildeter JV-Beamter weißt du und es wurde dir auch durch die Polizei bestätigt, dass es keine Handhabe gibt. Der Beweis, dass die Beschädigung des Auto dieser Person zuzuschreiben ist, gelingt vermutlich nicht.
Eine wie von dir beschriebene Person hat vermutlich nichts zu befürchten.
Vielleicht eine Therapie?Zitat :wie ich meinem subjektiven Sicherheitsgefühl gerecht werden kann?
Man kann nur hoffen, dass dein Username nicht deiner ist...
Zitat :Gegen Befürchtungen ist wenig Kraut gewachsen.
Und *Unter-Druck-Setzen* setzt voraus, dass man das mit sich machen lässt.
Als ausgebildeter JV-Beamter weißt du und es wurde dir auch durch die Polizei bestätigt, dass es keine Handhabe gibt. Der Beweis, dass die Beschädigung des Auto dieser Person zuzuschreiben ist, gelingt vermutlich nicht.
Eine wie von dir beschriebene Person hat vermutlich nichts zu befürchten
Ich gebe Ihnen da zu 100 % recht: Solange es keine konkreten Beweise gibt, ist es schwer, gegen jemanden vorzugehen. Und ja, als JVA-Beamter weiß ich um die rechtlichen Grenzen.
Das Problem ist, dass solche subtilen Aktionen in einer Grauzone stattfinden. Ich bin normalerweise psychisch so eingestellt, das ich Probleme auf meiner Arbeit nicht mit nach Hause nehme. Für Eskalationen welche innerhalb der Anstalt stattfinden, wurden wir sehr gut ausgebildet und hatte bis jetzt auf meiner Arbeit noch nie Probleme. Aber das hier spielt sich außerhalb der Anstalt ab und es sind völlig unbeteiligte Personen (meine Frau und Kinder) mit betroffen.
So etwas lernt man natürlich in der Ausbildung nicht. Man lernt in der Ausbildung wie man mit Hilfe der Kollegen innerhalb der Anstalt deeskalierend und gleichzeitig autoritär agieret. Viele Handlungsanweisungen bei schwierigen Gefangenen basieren auf Dingen wie Kollegen zur Hilfe rufen und Disziplinarmaßnahmen verhängen. Aber diese Mittel stehen natürlich nur innerhalb einer Anstalt zur Verfügung. Draußen bin ich ein Mensch wie jeder andere auch, ohne besondere Hilfen und Befugnisse.
Zitat :Vielleicht eine Therapie?
Die werde ich vermutlich brauchen, wenn das so weiter geht
Zitat :Man kann nur hoffen, dass dein Username nicht deiner ist...
Ganz so dumm bin ich dann doch nicht.
Genau. Im Privatleben. Deshalb ist es so schwer, gegen solch eine Person (die das auch weiß) erfolgreich vorzugehen.Zitat :Das Problem ist, dass solche subtilen Aktionen in einer Grauzone stattfinden.
Evtl. zusammen mit der Familie, denn die leidet ja auch.Zitat :Die werde ich vermutlich brauchen, wenn das so weiter geht
Eine Dashcam im Auto und andere Maßnahmen wie Bewegungsmelder o.ä. helfen eventuell
Zitat :Diese Kombination aus subtilen Kommentaren, seinem wiederholten Auftauchen und dem Vorfall mit meinem Auto erzeugt bei mir und meiner Familie ein hohes Maß an Unsicherheit.
Das ist in der aktuellen Form weder justiziabel noch ein juristischen Problem.
Zitat :befürchte ich, dass er diese Strategie nur als Bestätigung dafür nutzt, dass er uns psychisch unter Druck setzen kann, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.
Absolut.
Ich würde zwar andere Texte wählen, aber genauso vorgehen.
Zitat :Des öfteren klingelt jemand nachts an der Türe, konnten hier jedoch noch nicht feststellen wer es ist, weil die Person immer wieder sehr schnell wieder verschwunden war.
Hier könnte eine DSGVO-konforme Videoüberwachung Aufschluss bringen.
Zitat :Mein Auto, wurde vor einiger Zeit mit Buttersäure übergossen und ist seitdem unbrauchbar.
Wie kann von außen aufgebrachte Buttersäure ein Kfz unbrauchbar machen? Ist was davon ins innere gelangt?
Zitat :Eine Dashcam im Auto
Das Kfz dürfte nun kein interessantes Zielobjekt mehr sein.
Im übrigen müsste auch das DSGVO-konform erfolgen.
Zitat :Wie kann von außen aufgebrachte Buttersäure ein Kfz unbrauchbar machen? Ist was davon ins innere gelangt?
Sie sind sicherlich ein Top Jurist. Aber haben Sie eine geringste Ahnung davon was Buttersäure anrichtet? Das Zeug zieht durch jeden kleinen Lüftungsschlitz. Und einmal im Auto angekommen, bekommt man den Gestank nicht mehr raus. Wollen Sie das Auto von mir geschenkt haben? Sie würden keine Minute in diesem Auto aushalten.
Zitat :Das Kfz dürfte nun kein interessantes Zielobjekt mehr sein.
Im übrigen müsste auch das DSGVO-konform erfolgen.
Ja, da gebe ich Ihnen 1000% recht !
Zitat :Ich würde zwar andere Texte wählen, aber genauso vorgehen.
Glaube dafür sind Sie viel zu anständig. Auf so einem Niveau der Respektlosigkeit würden Sie sicherlich nicht agieren.
Zitat :Das Zeug zieht durch jeden kleinen Lüftungsschlitz.
Dann war ich ja schon auf dem richtigen Weg.
Zitat :Und einmal im Auto angekommen, bekommt man den Gestank nicht mehr raus.
Keine Ahnung.
Ich hatte mal ein Kfz, bei dem wurde bei einem Profi Aufbereiter 2x eine Ozonbehandlung durchgeführt um den Gestank herauszubekommen. War aber keine Buttersäure im Spiel.
Zitat :Glaube dafür sind Sie viel zu anständig. Auf so einem Niveau der Respektlosigkeit würden Sie sicherlich nicht agieren.
In der Tat sind es bei mir nur rein theoretische Gedankenspiele.
@LotharDabrowski
Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, ist zu versuchen Beweise zu bekommen, dass der ehemalige Häftling Schäden an deinem Eigentum anrichtet. Insofern würde ich das Haus und das Grundstück im Rahmen der Zulässigkeit videoüberwachen. Hier würde ich aber nicht normale sichtbarer Kameras verwenden, sondern Kleinstkameras, die du an verschiedenen Stellen des Grundstücks anbringst. Auf dem Grundstück sollten einige auch in Richtung Haus gerichtet sein, denn dann zeichnen die eben nicht nur das Betreten des Grundstücks auf, sondern auch, wenn der irgendwelche Beschädigungen vornimmt.
Solche Kameras gibt es sicherlich mit Funkübertragung, nur die dauerhafte Spannungsversorgung wäre Problem. Eine Idee wäre hier die Solarleuchten mit Akku, die gerne auf dem Grundstück verteilt werden, damit auch im Dunkeln etwas Licht ist. In diese Leuchten könnte man z.B. die Kleinstkameras einbauen.
Klar, du musst jemand finden, der solche Modifikationen vornehmen kann und auch klar, dass das einiges kosten kann. Ich denke aber, da wirst du nicht drum rumkommen.
Der ehemalige Häftling geht überlegt und kreativ gegen dich vor. Du musst ihn mit deiner Kreativität und Ideenreichtum toppen, so dass du ihn Beweise seiner Taten sichern kannst.
Gruß
Uwe
Zitat :Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, ist zu versuchen Beweise zu bekommen, dass der ehemalige Häftling Schäden an deinem Eigentum anrichtet. Insofern würde ich das Haus und das Grundstück im Rahmen der Zulässigkeit videoüberwachen. Hier würde ich aber nicht normale sichtbarer Kameras verwenden, sondern Kleinstkameras, die du an verschiedenen Stellen des Grundstücks anbringst. Auf dem Grundstück sollten einige auch in Richtung Haus gerichtet sein, denn dann zeichnen die eben nicht nur das Betreten des Grundstücks auf, sondern auch, wenn der irgendwelche Beschädigungen vornimmt.
Solche Kameras gibt es sicherlich mit Funkübertragung, nur die dauerhafte Spannungsversorgung wäre Problem. Eine Idee wäre hier die Solarleuchten mit Akku, die gerne auf dem Grundstück verteilt werden, damit auch im Dunkeln etwas Licht ist. In diese Leuchten könnte man z.B. die Kleinstkameras einbauen.
Klar, du musst jemand finden, der solche Modifikationen vornehmen kann und auch klar, dass das einiges kosten kann. Ich denke aber, da wirst du nicht drum rumkommen.
Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort und die kreativen Ideen zur Überwachung. Dein Vorschlag mit Kleinstkameras und die Idee, diese in Solarleuchten zu integrieren, klingt gut. Ich werde mich nach Möglichkeiten umsehen, wie ich das technisch umsetzen kann.
Aber davon mal jetzt abgesehen:
Leider es ist heute noch etwas passiert und ich bin wirklich extrem erstaunt und beunruhigt darüber zugleich :-(. An meiner Hauswand im Innenhof klebten heute mehrere rohe Eier – und ich habe keine Ahnung, wie jemand das geschafft hat. Der Innenhof ist von außen absolut unzugänglich, und es ist praktisch unmöglich, die Eier so zu werfen, dass sie genau an diese Ecke der Wand treffen. Dazu müsste der Täter sie quasi „um die Ecke" in einem 90-Grad-Winkel unter eine Dachschräge von außen geworfen haben. Unmöglich ohne meinen Innenhof mit Garten von innen zu betreten. Und die Mauern zu diesem Hof sind fast höher als die meines Arbeitgebers, weil an mein Grundstück direkt ein höheres Gebäude angrenzt, welches keine Fenster auf meiner Seite hat. Er kann auch nicht darüber geklettert sein. Die Alarmanlage in meinem Haus hat auch nicht angeschlagen.
Keine Ahnung ob da jemand eine Idee hat. Was mir allerdings aufgefallen ist, sind mit Heißkleber befestigte Fäden an den Eierschalen. Aber selbst mit solchen Fäden kann ich mir beim besten Willen nicht erklären, wie jemand das hinbekommen hat.
Eherlich gesagt, diese Tatsache macht mir mehr Angst als die verschmutzte Wand – wobei der Ärger darüber natürlich auch nicht unerheblich ist. Jetzt fühle ich mich sogar in meinen eigenen 4 Wänden nicht mehr sicher.
Zitat :Der ehemalige Häftling geht überlegt und kreativ gegen dich vor. Du musst ihn mit deiner Kreativität und Ideenreichtum toppen, so dass du ihn Beweise seiner Taten sichern kannst.
Da sagst Du was. Und ich frage mich bis heute noch, wie derjenige überhaupt so schnell meine Adresse herausgefunden hat. Offenbar handelt es sich um jemanden, der nicht nur kreativ, sondern auch ausgesprochen berechnend und geschickt vorgeht.
Zum Thema Eier. Vielleicht hat er sie mit einem Bindfaden geschleudert. Der Bindfaden schlägt z.B. gegen die Mauer, damit änderst sich der Radius des Schleuderns und wenn er den Faden im richtigen Moment losgelassen hat bzw. das Ei vom Faden abreißt, könnte das dann vielleicht die Erklärung sein?
Gruß
Uwe
Zitat :Was mir allerdings aufgefallen ist, sind mit Heißkleber befestigte Fäden an den Eierschalen
Dann waren sie eventuell an einer Drohne befestigt.
Zitat :Dann waren sie eventuell an einer Drohne befestigt.
Es könnte tatsächlich erklären, wie die Eier an eine Stelle im Innenhof gelangen konnten, die auf normalem Weg absolut unzugänglich ist. Wenn das wirklich der Fall ist, macht mir das Ganze jedoch noch mehr Sorgen. Es würde zeigen, dass der Täter nicht nur sehr kreativ ist, sondern auch bereit ist, Technik einzusetzen, um mich zu belästigen. Ich frage mich jetzt: Wie kann ich mich gegen so etwas schützen? Gibt es effektive Möglichkeiten, Drohnen über meinem Grundstück zu erkennen oder abzuwehren?
Es ist immer sehr schwer, ein solches Problem in den Griff zu bekommen. Ich war ja selbst Opfer über lange Zeit, kann also sehr gut abschätzen, was diese ständigen juristisch schwer greifbaren Vorfälle psychisch bei Dir und Deiner Familie anrichten. Nach meiner Erfahrung gibt es da zwei Optionen, was die Entwicklung dieser Sache angeht: einmal, es hört irgendwann auf, weil so etwas ja auch anstrengend ist, für den Täter oder er findet ein neues Opfer, welches sich ihm gegenüber noch "schlimmer" verhalten hat als Du. Das ist der Idealfall, zumindest für Dich. Die andere Alternative: es steigert sich im Lauf der Zeit und wird auch juristisch greifbar. In meinem Fall gab es dann ein gerichtliches Annäherungsverbot, die Person musste von mir 300 m Entfernung halten, also von meiner Wohnung, auch insoweit die Straße nicht benutzen bzw. zügig durchqueren, keinen Kontakt zu mir aufnehmen, mich weder ansprechen noch andere Kommunikationsmittel benutzen. Bei zufälligem Treffen hat sie sich unverzüglich zu entfernen, um mindestens 30m Distanz herzustellen. Das funktioniert nach mehreren Zwangsgeldern inzwischen ganz gut.
Jetzt zur Zwischenphase, in der Du Dich befindest. Dein Chef kann durchaus tätig werden, und das sollte er auch. Sich mit der Polizei in Verbindung setzen, schriftlich und mündlich das Problem darlegen und dafür sorgen, dass bei Dir verstärkt Streife gefahren wird. Tags wie nächtens. Das ist durchaus möglich. Bei mir ging es relativ problemlos. Und wenn dann eine vorbestrafte Person bei einer Personenüberprüfung vor dem Haus des "Peinigers" grundlos mehrfach aufgetrieben wird, dann kann man über weitere Schritte nachdenken. Ansonsten haben meine Vorschreiber schon auf wirksame Überwachungsmethoden hingewiesen.
Was ich noch tun würde: ganz altmodisch manuell Protokoll führen. Wann er rumlungernd vor Deinem Haus für welchen Zeitraum gesichtet wurde. Denn vor Gericht langt es nicht, wenn man sagt "häufig" oder "ständig," u.s.w. Dieses Protokoll sollten in Deiner Abwesenheit auch Frau und Kinder weiterführen (wenn sie denn schon so alt sind).
Das wären so meine Gedanken zur Fortführung dieser lästigen Sache.
wirdwerden
Zitat :Ich war ja selbst Opfer über lange Zeit, kann also sehr gut abschätzen, was diese ständigen juristisch schwer greifbaren Vorfälle psychisch bei Dir und Deiner Familie anrichten.
Es tut mir leid zu hören, dass Du selbst durch so etwas gehen musstest, aber es gibt mir Mut, dass Du letztendlich eine Lösung gefunden hast. Ich hoffe, dass ich – wie in deinem "Idealfall" – auch irgendwann von dieser Belastung befreit werde. Es tut gut zu wissen, dass andere ähnliche Situationen durchgemacht haben und einen Weg gefunden haben, damit umzugehen. Dein Fall zeigt, dass es Möglichkeiten gibt, solchen Problemen rechtlich beizukommen, auch wenn es Zeit und Beharrlichkeit erfordert. Das juristische greifbar Machen ist bei solchen subtilen Vorfällen wirklich eine Herausforderung, aber deine Anregung, ein detailliertes Protokoll zu führen, ist sehr sinnvoll.
Zitat :In meinem Fall gab es dann ein gerichtliches Annäherungsverbot, die Person musste von mir 300 m Entfernung halten, also von meiner Wohnung, auch insoweit die Straße nicht benutzen bzw. zügig durchqueren, keinen Kontakt zu mir aufnehmen, mich weder ansprechen noch andere Kommunikationsmittel benutzen. Bei zufälligem Treffen hat sie sich unverzüglich zu entfernen, um mindestens 30m Distanz herzustellen. Das funktioniert nach mehreren Zwangsgeldern inzwischen ganz gut.
Er hat sich bis jetzt immer darauf berufen, das er die Straße nutzt um zum Bahnhof gelangen. Wenn er sich auf den Bahnhof beruft, um seine Z***erbindungen zu erreichen, könnte vor Gericht durchaus als legitimer Grund gelten. Diese 30 Meter Distanz hält er im Prinzip ein ,indem er die andere Straßenseite nutzt. Die Einhaltung von 30 Metern Distanz durch Nutzung der gegenüberliegenden Straßenseite zeigt doch, dass er sich bewusst darum bemüht, formell korrekt zu bleiben – zumindest nach außen hin. Allerdings sind böse Blicke und Gesten oft schwer nachzuweisen und juristisch zu bewerten.
Zitat :Jetzt zur Zwischenphase, in der Du Dich befindest. Dein Chef kann durchaus tätig werden, und das sollte er auch.
Mein Chef kann zwar den Ernst der Situation betonen und eine verstärkte Polizeipräsenz in der Umgebung anregen, aber er hat keine eigenen Beobachtungen gemacht und kann somit nicht als direkter Zeuge auftreten. Er kann nur unterstützend wirken, indem er deutlich macht, dass das Problem nicht nur mich persönlich, sondern auch mein berufliches Umfeld belastet.
Zitat :Alternative: es steigert sich im Lauf der Zeit und wird auch juristisch greifbar.
Falls er jemals bei einer seiner Taten juristisch greifbar erwischt wird, beweist es leider noch nicht die anderen Taten wie z.B. das mit den Eiern oder mit dem Auto. Ich befürchte dann bekommt der für die eine Tat die Ihm nachgewiesen wird ein kleines Du Du Du und dann war es das. So wie ich die Situation einschätze, wird er sich dann der Situation anpassen.
Durch täglich neues Vorbringen irgendwelcher *Rachetaten* wird ein Internetforum dir nicht helfen können. Und ob hier Erfahrene im Eierwerfen schreiben, wie das gehen könnte, bringt kein Ende dieses evtl. *Rachefeldzuges*. Gibt ja noch mehr... die Auswahl ist groß.Zitat :Aber gerade bei seiner Vorgeschichte (hochintelligent, querulantes Verhalten während der Haft, diagnostizierte narzistische Persönlichkeitsstörung und sehr strategisches Vorgehen) befürchte ich,
Diese Person, sofern sie es ist--- hast du doch selbst beschrieben. Du kennst sie besser als alle hier.
- Eierwürfe von Unbekannt kann man bei der Polizei anzeigen.
- Sachbeschädigung von Unbekannt kann man bei der Polizei anzeigen.
Gegen Eier an Fäden oder Drohnen? Zunächst gar nicht.Zitat :Ich frage mich jetzt: Wie kann ich mich gegen so etwas schützen?
Ist ja alles filmreif oder aus Filmen *entlehnt*. Möglichkeiten sind immer Anzeige und Ermittlung...
Vermutlich wird --die Polizei-- auf andere undZitat :schriftlich und mündlich das Problem darlegen und dafür sorgen, dass bei Dir verstärkt Streife gefahren wird. Tags wie nächtens.
wichtigere Aufgaben mit zu wenig Personal und noch viel weniger Tatverdacht verweisen.
Immer? Wem gegenüber denn und wie oft? Seit wann geht das denn schon?Zitat :Er hat sich bis jetzt immer darauf berufen,
Protokollbuch führen... ja, das geht.
(Unfug editiert)
-- Editiert von Moderator am 24. Dezember 2024 16:53
Nö, Anami, die Polizei fährt in so Fällen tatsächlich öfters am Objekt vorbei. Es ist den Fahrern von Streifenwagen wirklich wurscht, wo sie gerade lang fahren, glaub es mir mal. Und es wird im Rahmen von Streifenfahrten eben öfters da vorbei gefahren, wo eher etwas passieren könnte. Oft genügt ja schon das öftere Sichten von Streifenwagen, um mögliche Täter abzuhalten. Oder auch die Überprüfung der Person, die da rumlungert. Hat sich seit Jahrzehnten bewährt. Glaub es mir mal.
wirdwerden
Hmm, den Streifen-Pol. müsste jemand andere Fahrten *anordnen*, dann fahren die auch über Wald und Flur. Na klar, legen sich evtl. sogar auf die Lauer. Soviel zu --wurscht--Zitat :Es ist den Fahrern von Streifenwagen wirklich wurscht,
Und sicher nicht, weil jemand öfter durch die x-Straße geht (der lungert dort ja nicht rum). Die örtliche Polizei hat das TE-Problem schon auf dem Schirm und erkennt nur subjektives Sicherheitsempfinden.
Anzeigen wegen o.a. Taten muss sie aufnehmen.
Glaub mir mal, dass diese Person das längst auf dem Schirm hat... und glaub mir auch, dass Polizei eben nicht immer gerade das tut, was aus Sicht einiger grad wichtig sein könnte. Die Gründe dafür sind vielfältig...Zitat :Und es wird im Rahmen von Streifenfahrten eben öfters da vorbei gefahren, wo eher etwas passieren könnte.
und wie immer: Versuch macht kluch. Die Polizei wird dem TE was erklären.
Der TE wohnt nicht am oder hinterm Bahnhof oder irgendeinem beliebten Treff von Gaunern, Räubern, sonstigen Gewalttätern, wo eher was passieren KÖNNTE. Sondern in einem Wohnviertel, durch das tgl. vermutlich viele Personen laufen, spazieren, Gassi gehen, auch mal stehenbleiben... aus den verschiedensten Gründen.
kannste ruhig glauben.
Und gerade da wird dann auch aus anderen Gründen öfters durchgefahren. Da hab ich nun wirklich beruflich als auch privat Erfahrung. Glaub es mir mal.
wirdwerden
Ich sehe die gesamte Problematik aus einer zusätzlichen Perspektive, da mein Bruder derzeit in einer JVA sitzt. Natürlich bekomme ich auch von ihm mit, wie schwer die Haftbedingungen für manche Häftlinge sind. Der Ton in den Anstalten scheint sich wirklich verschärft zu haben und oft berichtet mir mein Bruder von Mithäftlingen, dass sie sich nicht als Menschen, sondern eher als Nummern behandelt fühlen. Das führt zu einer enormen Frustration, die sich bei manchen in Wut oder Rachegedanken niederschlägt.
Trotzdem möchte ich ganz klar sagen: Gewalt oder gezielte Schikane gegen JVA-Beamte oder ihre Familien ist niemals der richtige Weg, um auf Missstände aufmerksam zu machen. Mein Bruder hat mir selbst erzählt, dass es unter den Häftlingen auch solche gibt, die diese Grenzen überschreiten und gezielt nach Wegen suchen, um das Personal zu provozieren oder anzugreifen – sei es während der Haft oder später. Solche Aktionen schaden letztlich nicht nur dem betroffenen Beamten, sondern werfen auch ein schlechtes Licht auf alle anderen Häftlinge, die einfach nur ihre Strafe absitzen und nach der Entlassung ein normales Leben führen wollen. Mein Bruder z.B. hat seine Strafe akzeptiert und pflegt ein sehr gutes Verhältnis zu dem JVA Personal.
Ich denke, in diesem gesamten Konflikt gibt es keine einfache Lösung. Beide Seiten – das JVA-Personal und die Häftlinge – stehen unter enormem Druck, und es braucht dringend einen offenen Dialog, um Spannungen abzubauen. Für den konkreten Fall hier hoffe ich, dass sich die Situation entspannt und derjenige, der für diese Vorfälle verantwortlich ist, zur Rechenschaft gezogen wird – sei es der ehemalige Häftling oder jemand anderes. Niemand sollte solche Einschüchterung oder Schikane erleben müssen, ganz gleich, welche Rolle er im System spielt.
Sorry...WEM möchtest du das sagen?Zitat :Trotzdem möchte ich ganz klar sagen:
Soll der @L.D. etwa dieser Person, von der er sich belästigt fühlt, sagen, was du dazu ganz klar sagst?
Bitte LESEN. Es will hier niemand auf Missstände in JVA aufmerksam machen.
Richtig, sonst würde der Thread nicht schon bei #26 stehen.Zitat :in diesem gesamten Konflikt gibt es keine einfache Lösung.
Hä?Zitat :und es braucht dringend einen offenen Dialog, um Spannungen abzubauen.
Wo denn? Auf der Straße vorm Haus des TE?
Was bitte soll dieses Ge*** und was hat das mit deinem gewalttätigen Bruder zu tun? Der ist noch nicht draußen und auch du weißt nicht, was der sich ---in seinen 4 Wänden--- für später und draußen ausdenkt.
https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__238.html
Wenn er da ständig auftaucht, musst Du halt ständig anzeigen. Da musst Du dann wirklich hartnäckig bleiben. Weil tatsächlich langt es, dass er die Nähe zu Dir sucht. Wie die Polizei da keine Straftat erkennen kann, ist mir ein Rätsel.
Zitat :Wenn er da ständig auftaucht, musst Du halt ständig anzeigen.
Warum sollte LotharDabrowski sich unnötig in Schwierigkeiten bringen?
Zitat :Weil tatsächlich langt es, dass er die Nähe zu Dir sucht.
Nö, das tut es nicht.
Abgesehen davon sucht er nicht die Nähe von LotharDabrowski.
Zitat :Wie die Polizei da keine Straftat erkennen kann, ist mir ein Rätsel.
Es könnte daran liegen, das die den § 238 StGB gelesen und verstanden haben.
Nochmals, im Augenblick sehe ich noch keine Straftat. Nur, nach meiner Erfahrung hört es entweder auf, weil neues Opfer da oder es zu anstrengend wird oder aber man steigert sich wegen des "Kicks," und das insbesondere dann, wenn sich das Opfer relativ neutral verhält und sich nicht provozieren lässt. Das macht diese Fälle ja so schwierig. Es baut sich bei den Opfern doch eine enorme Belastung auf; deshalb ist es wirklich falsch, das alles als Kleinigkeit abzutun. Nur, man kann eben im Augenblick nichts juristisch relevantes tun. Leider.
wirdwerden
Und jetzt?
- Keine Terminabsprache
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