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Forderung aus nicht erstatteten Reiserücktrittskosten ggü. mitreisender Person

 Von 
billbrin
Status:
Frischling
(18 Beiträge, 9x hilfreich)
Forderung aus nicht erstatteten Reiserücktrittskosten ggü. mitreisender Person

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Sept. 2015 buchte ich auf Wunsch und Drängen meiner damaligen Lebensgefährtin eine Reise, gemeinsam mit deren Sohn (damals 2 1/2 Jahre alt). Die Reisekosten so machten wir aus, teilen wir. Es kam zu einem Reiserücktritt der Lebensgefährtin, aufgrund psychischer Vorerkrankung (welche zum Zeitpunkt des Reisestornos bereits in Behandlung war). Die Versicherung erstattete somit die von mir bezahlten Reisekosten nicht. Daraufhin informierte ich damals meine Lebensgefährtin über die Entscheidung der Versicherung und der Information, dass auch die nicht erstatteten Kosten zu tragen seien.

Ich gab der Angelegenheit Zeit, in der Hoffnung, dass seitens der Reisepartnerin eine Reaktion zur Teilzahlung der nicht erstatteten Kosten käme. Dies geschah - auch nach mehrfachen Hinweisen - leider nicht.

Daraufhin erliess ich Mahnbescheid beim AG mit der Forderung i.H. von sogar etwas weniger als der Hälfte der entstandenen Kosten.

Dem Mahnbescheid widersprach die gegnerische Seite.

Daraufhin informierte ich die gegnerische Anwältin, auf deren Rückfrage ob ich die Reise denn überhaupt bezahlt hätte und dass die Reisekosten ja von der Versicherung zurückerstattet wurden (lt. Aussage der Beklagten) wie folgt:

1.)
Die Reisekosten in Gesamthöhe von 1'324,00 EUR wurden nur zu 132,00 EUR zurück erstattet. Nicht zurück erstattet wurden 1'192,00 EUR aus im Schreiben der --XYVERSICHERUNG-- entnehmbaren Gründen. Siehe hierzu Anlage "x1". Dies ist Ihrer Mandantin seit Eingang des Schreibens der --XYVERSICHERUNG-- bekannt, da ich Frau MANDANTIN diese Information umgehend mitteilte. Aus diesem Schreiben kann ebenfalls entnommen werden, dass Frau MANDANTIN den Grund für den nicht stornierbaren Reiserücktritt erbracht hat.

2.)
Den Nachweis über meine erbrachte Zahlung finden Sie in den Anlagen "x2"/Kontoauszug, sowie "Stornorechnung_3104xx" worin klar die "bereits eingegangene Zahlung" i.H. EUR 1.324,00 benannt wird.

Nachdem ich Wochen lang auf eine Rückantwort seitens der Beklagten bzw. deren Anwältin wartete, kam nun heute die Antwort der gegnerischen Anwältin:

"meine Mandantin weist die geltend gemachte Forderung als unbegründet zurück. Ich muss Sie daher auf den Rechtsweg verweisen."

Ich werde diesen nun also gehen und die Gebühr für die Forführung des Prozesses einbezahlen.

Ist dem anzuraten? Wenn ja, wie? Wie stehen die Chancen auf Erfolg?

Für Ihre Bemühungen und hilfreichen Hinweise/Antworten meinen besten Dank.

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Reise Stornierung Reiserücktritt


16 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(71238 Beiträge, 32403x hilfreich)

Die Darstellung der Gegenseite wird wohl so sein, das sie mit dem Kind zu einer gemeinsamen Reise eingeladen wurde.

Das Gegenteil könnte man wie genau beweisen?



Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#2
 Von 
bernardoselva
Status:
Bachelor
(3261 Beiträge, 1797x hilfreich)

Hallo,

die Person, die die Reise anmeldete ist Vertragspartner des Reiseveranstalters und des Versicherers.

Das Innenverhaeltnis zwischen Ihrer Bekannten und Ihnen haetten Sie beweisbar zu vereinbaren gehabt, beispielsweise, wer wieviel zu zahlen hat, wenn es zu einer Stornierung kommt.

Wenn Sie das dem Richter gegenueber nicht belegen koennen sehe ich nicht die geringste Erfolgschance fuer Sie vor Gericht.
Die blosse Behauptung wird nicht ausreichend sein.


Viele Gruesse
bernardoselva

Signatur:Touristiker. Hinweise sind meine persoenliche Meinung und keinesfalls Rechtsberatung!
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#3
 Von 
billbrin
Status:
Frischling
(18 Beiträge, 9x hilfreich)

Zitat (von bernardoselva):
Hallo,

die Person, die die Reise anmeldete ist Vertragspartner des Reiseveranstalters und des Versicherers.

Das Innenverhaeltnis zwischen Ihrer Bekannten und Ihnen haetten Sie beweisbar zu vereinbaren gehabt, beispielsweise, wer wieviel zu zahlen hat, wenn es zu einer Stornierung kommt.

Wenn Sie das dem Richter gegenueber nicht belegen koennen sehe ich nicht die geringste Erfolgschance fuer Sie vor Gericht.
Die blosse Behauptung wird nicht ausreichend sein.


Viele Gruesse
bernardoselva



Zunächst vielen Dank für Ihren Kommentar.

Im Reisevertrag wurde auch die Reisepartnerin und Ihr Kind namentlich benannt. Die Mitteilung seitens der Versicherung über die nicht erstattungsfähigen Stornokosten aus Reiserücktritt wurde namentlich an die Reisepartnerin gesendet und erwähnte diese auch im Anschreiben. Desweiteren benannte die Versicherung den Grund für die nicht erstattungsfähigen Stornokosten 100% zu Lasten der Reisepartnerin. Reicht dies dennoch nicht möglicherweise aus? Kann ich nicht auch sagen, dass die Reisepartnerin das Gegenteil zu meiner Kostenaufteilung zu behaupten hat? Diese ist vollumfänglich geschäftsfähig und daher meines Erachtens nach auch anteilig verantwortlich. Würde das ein Richter nicht eventuell auch so sehen?

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#4
 Von 
vundaal76
Status:
Student
(2546 Beiträge, 1439x hilfreich)

Sie müssen beweisen, dass Ihre Ex bereit war, die Kosten für eine Stornierung zu tragen. Nach Ihren bisherigen Informationen können Sie das leider nicht.


Zitat:
Im Reisevertrag wurde auch die Reisepartnerin und Ihr Kind namentlich benannt.


Logisch, denn Sie haben Ihre Ex und Kind ja für die Reise angemeldet. Das ist aber kein Beweis, dass Ihre Ex dem zugestimmt hat (mit allen Konsequenzen bzgl. Stornierung).

Zitat:
Die Mitteilung seitens der Versicherung über die nicht erstattungsfähigen Stornokosten aus Reiserücktritt wurde namentlich an die Reisepartnerin gesendet und erwähnte diese auch im Anschreiben.


OK! Wer hat den Antrag an Versicherung gestellt? Sie oder Ihre Ex?
Letztendlich ist das blose Schreiben der Versicherung wiederum kein Beweis, um die o.g. Punkte zu beweisen.

Zitat:
Desweiteren benannte die Versicherung den Grund für die nicht erstattungsfähigen Stornokosten 100% zu Lasten der Reisepartnerin.


Es ist ziemlich egal, was die Versicherung als äußere Partei entscheidet. Sie müssen die Vereinbarungen im Innenverhältnis zwischen Ihrer Ex und Ihnen nachweisen.

Zitat:
Reicht dies dennoch nicht möglicherweise aus?


Nein!

Zitat:
Kann ich nicht auch sagen, dass die Reisepartnerin das Gegenteil zu meiner Kostenaufteilung zu behaupten hat?


Nein! Sie sind nämlich beweispflichtig. Sie wollen ja Geld. Und stützen sich dabei auf eine Vereinbarung im Innenverhältnis.

Zitat:
Diese ist vollumfänglich geschäftsfähig und daher meines Erachtens nach auch anteilig verantwortlich.


Es sind wohl 80% der Bundesbürger geschäftsfähig. Daraus kann man doch keinen Vertrag ableiten.

Zitat:
Würde das ein Richter nicht eventuell auch so sehen?


Ohne zusätzliche Beweise würde ein Richter die Klage als unbegründet zurückweisen.

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#5
 Von 
billbrin
Status:
Frischling
(18 Beiträge, 9x hilfreich)

Vielleicht hilfreich -->
Es gab seitens der Reisepartnerin auch noch ein Schreiben (Kopie bei mir vorhanden) an die Hausärztin. Dieses beinhaltet wie folgt:

--

Betr.: Reiserücktritt wegen Krankheit - DRINGENDE BITTE UM BEARBEITUNG


Sehr geehrte Frau --HAUSÄRZTIN--,

wie bei meinem Besuch am gestrigen Tag in Ihrer Gemeinschaftspraxis besprochen, übersende ich Ihnen beiliegend die Ärztliche Bescheinigung für die Reiserücktritt-Versicherung der XVERSICHERUNG – mit der Bitte um Vervollständigung.

Gemeinsam mit meinem Kind und meinem Lebensgefährten buchten wir einen Urlaub vom 11.09.-18.09.2015.

Seit etwas mehr als zwei Wochen plagen mich u.a. unentwegt sehr starke Kopfschmerzen, welche es mir unmöglich machen, einen normalen Tagesablauf zu gestalten, geschweige denn mental zu entspannen. Der Versuch, diese Beschwerden mit Medikamenten zumindest einzudämmen scheiterte. Hieraus resultieren regelmässige Schlafbeschwerden. Mein bisheriger Krankheitsverlauf bzw. Krankheitsbild ist Ihnen ja detailliert bekannt.

Ich hoffe, dass meine weitere Behandlung bei Frau Dipl.-Psych. xxxx Erfolg zeigen wird.

Zu einer Reiseunternehmung sehe ich mich derzeit unter diesen Umständen definitiv nicht in der Lage.

Daher bitte ich Sie um Ihre Mithilfe hinsichtlich der übersandten ärztlichen Bescheinigung für die XVERSICHERUNG, um die Reiserücktritt-Versicherung geltend machen zu können und den bereits geleisteten Reisebetrag zurückerstattet zu bekommen.

Ich werde Sie am heutigen Tag auf Anraten Ihrer Mitarbeiterin um kurz vor 14:00 Uhr besuchen.

Für Ihre Mithilfe an dieser Stelle bereits herzlichen Dank.

Mit freundlichen Grüßen
--REISEPARTNERIN--

--

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#6
 Von 
bernardoselva
Status:
Bachelor
(3261 Beiträge, 1797x hilfreich)

Zitat (von billbrin):
......Es gab seitens der Reisepartnerin auch noch ein Schreiben (Kopie bei mir vorhanden) an die Hausärztin......

Ein solches Schreiben wuerde Ihre Position staerken und Ihre Behauptung, dass Ihre Ex sich ueber entstehende Ruecktrittskosten bei einer Stornierung bewusst war.

Um den Vorgang nochmals zu verdeutlichen:

Sie haben fuer sich und fuer Ihre damalige Partnerin einschl. deren Kind eine Reise gebucht. Die Reisebuchung wurde storniert. Grund: Krankheit der Partnerin. Der Reiseveranstalter berechnete die vertraglich vereinbarten Ruecktrittgebuehren. War der Reisebetrag bereits an den Reiseveranstalter zum Zeitpunkt der Stornierung bereits geleistet? Oder Teile davon (Anzahlung)??
Wer von Ihnen hat die Zahlungen geleistet?? Sie?? Oder 50/50??

Gegen den Versicherer machten Sie die berechneten Gebuehren geltend, da Ihrer Auffassung nach Versicherungsschutz bestand. Wer von Ihnen hat mit dem Versicherer korrespondiert? Mit Welcher Begruendung hat der Versicherer eine Regulierung abgesagt?

Wer von Ihnen hat die Stornierungsgebuehren an den Reiseveranstalter geleistet?


Viele Gruesse
bernardoselva

-- Editiert von bernardoselva am 08.08.2017 13:43

Signatur:Touristiker. Hinweise sind meine persoenliche Meinung und keinesfalls Rechtsberatung!
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#7
 Von 
billbrin
Status:
Frischling
(18 Beiträge, 9x hilfreich)

Zitat (von bernardoselva):
Zitat (von billbrin):
......Es gab seitens der Reisepartnerin auch noch ein Schreiben (Kopie bei mir vorhanden) an die Hausärztin......

Ein solches Schreiben wuerde Ihre Position staerken und Ihre Behauptung, dass Ihre Ex sich ueber entstehende Ruecktrittskosten bei einer Stornierung bewusst war.

Um den Vorgang nochmals zu verdeutlichen:

Sie haben fuer sich und fuer Ihre damalige Partnerin einschl. deren Kind eine Reise gebucht. Die Reisebuchung wurde storniert. Grund: Krankheit der Partnerin. Der Reiseveranstalter berechnete die vertraglich vereinbarten Ruecktrittgebuehren.

Gegen den Versicherer machten Sie die berechneten Gebuehren geltend, da Ihrer Auffassung nach Versicherungsschutz bestand. Wer von Ihnen hat mit dem Versicherer korrespondiert? Mit Welcher Begruendung hat der Versicherer eine Regulierung abgesagt?

Wer von Ihnen hat die Stornierungsgebuehren an den Reiseveranstalter geleistet?


Viele Gruesse
bernardoselva



Erneut vielen Dank für Ihre Mitteilung und Bemühung.

--
Sie haben fuer sich und fuer Ihre damalige Partnerin einschl. deren Kind eine Reise gebucht.
Im Schreiben der Reisepartnerin an deren Hausärztin gesteht die Reisepartnerin mit dem Satz "Gemeinsam mit meinem Kind und meinem Lebensgefährten buchten wir einen Urlaub..." nicht sogar schriftlich zu, dass auch sie gebucht hat?

Wer von Ihnen hat mit dem Versicherer korrespondiert?
Die Lebensgefährtin/Reisepartnerin hat den Antrag in ihrem Namen zur Übernahme der Stornokosten eingereicht

Mit Welcher Begruendung hat der Versicherer eine Regulierung abgesagt?
Dass bereits vor Reiseantritt die als Grund für den Rücktritt benannte Erkrankung bei der Reisepartnerin bestand und zum Zeitpunkt des Rücktritts noch in aktiver Behandlung war

Wer von Ihnen hat die Stornierungsgebuehren an den Reiseveranstalter geleistet?
ich - da die Reise im Voraus von mir bezahlt wurde und dementsprechend seitens des Reiseveranstalters nach erfolgter Stornierung bis auf knapp 10% der einbezahlte Gesamtreisepreis einbehalten wurde

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#8
 Von 
vundaal76
Status:
Student
(2546 Beiträge, 1439x hilfreich)

Letztendlich wird die Gegenseite aber behaupten, dass die Ex eben Ihnen helfen wollte, so viel wie möglich von den Stornokosten wieder zurückzuerhalten. Daraus leitet sich aber trotzdem kein Beweis ab, wonach die Ex Ihnen im Innenverhältnis die Übernahme der Stornokosten zugesagt hat.

Zitat:
Die Lebensgefährtin/Reisepartnerin hat den Antrag in ihrem Namen zur Übernahme der Stornokosten eingereicht

Besitzen Sie eine schriftliche Kopie dieses Antrags?

Wer ist denn der Vertragspartner der Versicherung?

Was eben sehr komisch ist -> Sie sind ja eigentlich der Geschädigte - denn Sie müssen im Außenverhälrnis mit dem Reiseveranstalter die Stornokosten tragen. Deshalb wundert mich, woher Ihre Ex das Recht ableitet, selbst den Antrag zu stellen.

Genau hier sehe ich die Chance, dass viell. doch irgendwo ein schriftliches Dokument (Beweis) schlummert, dass die Ex die Stornokosten zu tragen hätte.

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#9
 Von 
bernardoselva
Status:
Bachelor
(3261 Beiträge, 1797x hilfreich)

Zitat (von billbrin):
......Dass bereits vor Reiseantritt die als Grund für den Rücktritt benannte Erkrankung bei der Reisepartnerin bestand.......

Sie meinen wohl vor Reiseanmeldung, oder....?
Eigentlich glasklar die Angelegenheit. Sie werden die Summe, die Ihre Ex zu uebernehmen und an Sie zu zahlen hat meiner Auffassung nach erfolgreich durchsetzen koennen.


Viele Gruesse
bernardoselva

Signatur:Touristiker. Hinweise sind meine persoenliche Meinung und keinesfalls Rechtsberatung!
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#10
 Von 
Sir Berry
Status:
Schlichter
(7284 Beiträge, 2563x hilfreich)

Zitat (von bernardoselva):
Sie werden die Summe, die Ihre Ex zu uebernehmen und an Sie zu zahlen hat meiner Auffassung nach erfolgreich durchsetzen koennen.

Mir fallen dazu aber einige legale Möglichkeiten ein, wie die Ex das erfolgreich abwenden kann. Daher meine Einschätzung eher weniger erfolgreich.

Berry

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#11
 Von 
bernardoselva
Status:
Bachelor
(3261 Beiträge, 1797x hilfreich)

Zitat (von Sir Berry):
......Mir fallen dazu aber einige legale Möglichkeiten ein, wie die Ex das erfolgreich abwenden kann......

Ja, welche denn??


Viele Gruesse
bernardoselva

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#12
 Von 
asd1971
Status:
Student
(2599 Beiträge, 888x hilfreich)

Zitat (von vundaal76):
Letztendlich wird die Gegenseite aber behaupten, dass die Ex eben Ihnen helfen wollte, so viel wie möglich von den Stornokosten wieder zurückzuerhalten. Daraus leitet sich aber trotzdem kein Beweis ab, wonach die Ex Ihnen im Innenverhältnis die Übernahme der Stornokosten zugesagt hat.

Was Quatsch ist und auch Betrug gegenüber der Versicherung...

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#13
 Von 
billbrin
Status:
Frischling
(18 Beiträge, 9x hilfreich)

Verfügung vom xx.10.2017 des Amtsgerichts xxx

In Sachen xxxxxxxx / xxxxxxxx
wg. Reisevertrag

kann der Rechtsstreit zur Vermeidung weiterer Kosten gütlich wie folgt beigelegt werden:

1. Die Beklagte zahlt an den Kläger einen Betrag in Höhe von xxx (entspr. 60% des Streitwertes).
2. Damit ist der Rechtsstreit zwischen den Parteien erledigt.
3. Von den Kosten des Rechtsstreits hat die Beklagte 60% und der Kläger 40% zu tragen.

Um Stellungnahme binnen 2 Wochen wird gebeten.

Bei beidseitiger Zustimmung würde der Termin zur Güteverhandlung aufgehoben werden.

xxxx
Richterin

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#14
 Von 
bernardoselva
Status:
Bachelor
(3261 Beiträge, 1797x hilfreich)

Und was erwarten Sie jetzt vom Forum?


Viele Gruesse
bernardoselva

Signatur:Touristiker. Hinweise sind meine persoenliche Meinung und keinesfalls Rechtsberatung!
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#15
 Von 
billbrin
Status:
Frischling
(18 Beiträge, 9x hilfreich)

Zitat (von bernardoselva):
Und was erwarten Sie jetzt vom Forum?


Viele Gruesse
bernardoselva



ich wollte mit meinem heutigen Update lediglich auf das vor einigen Tagen erreichte Ergebnis hinweisen. Ohne weitere Erwartungen...

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#16
 Von 
guest-12309.11.2018 09:43:45
Status:
Lehrling
(1616 Beiträge, 573x hilfreich)

Danke für das Update.

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