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Auto durch Wohnungsexplosion beschädigt, wer haftet?

 Von 
Geschädigter1234
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)
Auto durch Wohnungsexplosion beschädigt, wer haftet?

Guten Abend,

mein am Straßenrand geparktes Auto wurde heute morgen durch eine Wohnungsexplosion erheblich beschädigt. Das Dach ist durch umherfliegende Gebäudeteile massiv beschädigt und auch die Windschutzscheibe sowie 2 Seitenscheiben sind zerbrochen.

Die Polizei vor Ort wollte mit mir gar nicht sprechen und meinte, da ich kein Opfer einer Straftat bin (z. B. fahrlässige Körperverletzung), sind die für mich nicht zuständig.

Was mache ich nun? Irgendjemand hat sich mutmaßlich fahrlässig verhalten und ist nun zum Schadensersatz verpflichtet. Wie soll ich denn nun den Verursacher ermitteln? Es ist mutmaßlich der Wohnungsinhaber, aber ich weiß ja nicht, wer dort wohnt. Die Wohnung hat übrigens keine Gasheizung, soviel hat mir die Feuerwehr vor Ort mitgeteilt.

Und wie sieht es aus, wenn ich mir einen Anwalt hole? Muss dann der Schadensersatzpflichtige auch meine Anwaltskosten übernehmen? Immerhin habe ich momentan ein Auto mit Totalschaden.

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Auto beschädigt Anwalt Anwaltskosten


17 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(84828 Beiträge, 34574x hilfreich)

Zitat (von Geschädigter1234):
Wie soll ich denn nun den Verursacher ermitteln?

Gar nicht, da einem die Mittel dazu fehlen. Das macht die Polizei, Staatsanwaltschaft und das Gericht.

Deshalb würde ich das ganze jetzt anzeigen bzw. Strafantrag stellen.



Geld wird es erst mal eine ganze Weile nicht geben.
Bis alles geklärt ist werden ein paar Monate oder sogar Jahre vergehen.
Und dann ist fraglich, ob es überhaupt einen Schuldigen gibt und dann steht man in der Schlange mit allen anderen Gläubigern - ob der Schuldige das jemals abtragen kann ist überaus ungewiss.



Zitat (von Geschädigter1234):
Immerhin habe ich momentan ein Auto mit Totalschaden.

Wow, das ist aber fix, heute morgen erst passiert und jetzt schon beim Gutachter gewesen und der hat auch schon das Gutachten erstellt. Bei und bekommt man derzeit einen Termin nach 5-10 Tagen ...


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#2
 Von 
Sir Berry
Status:
Unparteiischer
(9320 Beiträge, 2923x hilfreich)

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 823 Schadensersatzpflicht
(1) Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.

Zitat (von Geschädigter1234):
Was mache ich nun?
Den Verantwortlichen ausfindig machen.

Wie, ist keine Frage die in Einem Rechtsforum zu erörtern wäre.
Aber der Eigentümer des Hauses dürfte recht einfach zu ermitteln sein, und über diesen dr Nutzer der Wohnung.

Zitat (von Geschädigter1234):
Irgendjemand hat sich mutmaßlich fahrlässig verhalten und ist nun zum Schadensersatz verpflichtet.
Gewagte Annahme. Aber die Ursache wird sicherlich von den Fachleuten der Feuerwehr nach Untersuchung eingeschätzt. Aber die Bandbreite geht von bewusst herbeigeführt bis kein Verschulden.

Zitat (von Geschädigter1234):
Und wie sieht es aus, wenn ich mir einen Anwalt hole? Muss dann der Schadensersatzpflichtige auch meine Anwaltskosten übernehmen?
Aktuell vermutlich nicht. Was soll der Anwalt denn aktuell ausrichten. Ein begründetes Vorgehen gegen einen verantwortlichen Schädiger ist auch einem Anwalt so lange nicht möglich, wie dieser nicht bekannt ist.

Und gibt es einen Verantwortlichen, müsste der schon über ein großes Vermögen verfügen nach dem Schaden, den er angerichtet hat.

Ich empfehle hier erstmal selbst ermitteln tätig zu werden.
Man kann es zwar auch Profis machen lassen, muss dann aber mit zusätzlichen Kosten rechnen, ohne begründete Aussicht auf Erstattung.

Berry

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#3
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(84828 Beiträge, 34574x hilfreich)

Zitat (von Sir Berry):
Aber der Eigentümer des Hauses dürfte recht einfach zu ermitteln sein, und über diesen dr Nutzer der Wohnung.

Fehlt immer noch der Schuldige ...


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#4
 Von 
Geschädigter1234
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Also der Eigentümer des Objektes ist mir bekannt (eine große Wohnungsbaugenossenschaft). Aber ich gehe davon aus, das der Eigentümer die Explosion nicht verschuldet hat. Die Ermittlung der Unfallursache und des Verursachers ist m. E. sowieso Aufgabe der Polizei (die mit mir aber nicht spricht und mir keine Auskunft gibt).

Ich werde zunächst mein Auto über die Vollkasko reparieren / ersetzen lassen und dann als Schadensersatz den finanziellen Schaden durch die Beitragshochstufung geltend machen. Bleibt immer noch die Frage, wie der Verursacher ermittelt werden soll.

Gibt es im BGB / ZPO nicht einen Paragrafen, wonach die Polizei verpflichtet ist, auch in zivilrechtlichen Fällen den Verursacher ausfindig zu machen? Schließlich habe ich nicht die Möglichkeiten, die die Polizei hat (Abfrage der Wohnungsinhaber, Auskünfte von Zeugen einholen (notfalls auch mit Gewalt)).

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#5
 Von 
Geschädigter1234
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Hier noch der Link zum dazugehörigen Zeitungsartikel:

https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Mehrfamilienhaus-in-Barmbek-nach-Explosion-unbewohnbar,barmbek412.html

Mein Auto wird sogar erwähnt und im Film gezeigt.

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#6
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(84828 Beiträge, 34574x hilfreich)

Zitat (von Geschädigter1234):
Gibt es im BGB / ZPO nicht einen Paragrafen, wonach die Polizei verpflichtet ist, auch in zivilrechtlichen Fällen den Verursacher ausfindig zu machen?

Nein.



Zitat (von Geschädigter1234):
(Abfrage der Wohnungsinhaber, Auskünfte von Zeugen einholen (notfalls auch mit Gewalt)).

Etwas zu viel "Judge Dredd" gesehen?



Zitat (von Geschädigter1234):
Die Ermittlung der Unfallursache

Da war das Ammoniumperchlorat wohl etwas zu trocken ...



Zitat (von Geschädigter1234):
und des Verursachers ist m. E. sowieso Aufgabe der Polizei

Richtig, wie schon gesagt, da sind die Profis gefragt.



Zitat (von Geschädigter1234):
Bleibt immer noch die Frage, wie der Verursacher ermittelt werden soll.

Nö. Die Profis wissen wie man das macht, die sind dafür ausgebildet und auch schon vor Ort. Spurensicherung, Sachverständige, ...


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#7
 Von 
drkabo
Status:
Philosoph
(12015 Beiträge, 7968x hilfreich)

Zitat:
Die Ermittlung der Unfallursache und des Verursachers ist m. E. sowieso Aufgabe der Polizei

Ja, wenn denn eine Straftat vorliegt.
Sollte sich herausstellen, dass keine Straftat zugrunde liegt (z.B. technischer Defekt), wird aber nicht mehr weiter ermittelt.

Signatur:Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.
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#8
 Von 
BigiBigiBigi
Status:
Junior-Partner
(5138 Beiträge, 1720x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Deshalb würde ich das ganze jetzt anzeigen bzw. Strafantrag stellen.

Wenn nach Ansicht der Polizei gar keine Straftat vorliegt, wird das fix eingestellt. Damit hat man nicht zwingend den Verursacher.

Zitat (von Geschädigter1234):
Also der Eigentümer des Objektes ist mir bekannt (eine große Wohnungsbaugenossenschaft).

Dann würde ich mich erst mal an die wenden. Und zwar erst mal konstruktiv und nicht gleich mit einer Klagedrohung.

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#9
 Von 
Wurstsemmel
Status:
Schüler
(153 Beiträge, 21x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):

Wow, das ist aber fix, heute morgen erst passiert und jetzt schon beim Gutachter gewesen und der hat auch schon das Gutachten erstellt. Bei und bekommt man derzeit einen Termin nach 5-10 Tagen ...

Das geht doch heutzutage online. Bilder hochladen, 1-2h warten, fertig.

Ich persönlich würde die Hoffnung aufgeben, bei solchen Spaßvögeln was holen zu können.

Erinnert mich an Dr. Knarf, der sich mit einer solchen Aktion das halbe Hirn weggesprengt hat.

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#10
 Von 
-Laie-
Status:
Philosoph
(13016 Beiträge, 5230x hilfreich)

Zitat (von drkabo):
Ja, wenn denn eine Straftat vorliegt.
Da im Artikel die Herstellung von Marihuana und unsachgemäßer Umgang mit den Chemikalien dazu erwähnt wird würde ich eine Straftat hier bejahen wollen.
Ich würde also zum einen einen Strafantrag stellen und zum anderen zivilrechtlich die Übernahme der Kosten einfordern. Das würde ich allerdings einen Anwalt regeln lassen.

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#11
 Von 
drkabo
Status:
Philosoph
(12015 Beiträge, 7968x hilfreich)

Zitat:
Da im Artikel die Herstellung von Marihuana und unsachgemäßer Umgang mit den Chemikalien dazu erwähnt wird würde ich eine Straftat hier bejahen wollen.

Ja, das hatte ich gelesen.
Für den Marihuanaanbau wird sich die Polizei auch sehr interessieren. Aber für die Verpuffung möglicherweise weniger.
Denn ein Unglücksfall bleibt ein Unglücksfall - auch wenn der Unglücksfall sich beim Cannabisanbau ereignet hat. Ebenso bleibt ein technischer Defekt ein technischer Defekt - auch wenn der Defekt sich an einer Anlage ereignet hat, die man nicht hätte betreiben dürfen.

Strafrechtlich fällt die Verpuffung (die ja sicher nicht absichtlich, sondern maximal fahrlässig herbeigeführt wurde) hinten rüber, gerade weil mit dem Cannabisanbau (= Vorsatztat) eine schwerwiegendere Tat im Raum steht.

Oder Platt gesagt: Gerade weil mit dem Drogendelikt schon eine klare Straftat vorliegt, wird die Polizei realistisch nicht mehr viel Arbeit in die genaue Ursachenforschung bezüglich der Verpuffung investieren.

Damit stellt sich eine interessante Frage.
Als Geschädigter einer Straftat hat man einen Anspruch auf Akteneinsicht nach §406e StPO. Darüber kann man die Namen der Tatverdächtigen erfahren.
Bezüglich der Straftat "Cannabisanbau" ist der Fragesteller aber nicht der Geschädigte.
Ob die Verpuffung eine zusätzliche Straftat (Tateinheit? / Tatmehrheit?) darstellt, wird vermutlich offen bleiben.
Hat der Fragesteller nun ein Akteneinsichtsrecht?

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#12
 Von 
Geschädigter1234
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Nach mehreren Telefonaten (u. a. mit dem Dienststellenleiter des örtlichen Polizeireviers) wurde mir mitgeteilt, dass gegen den Wohnungsinhaber wegen 2 Straftaten ermittelt wird:

1. Fahrlässiges Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion
2. Ermittlungsverfahren wegen der Drogenplantage (Besitz, Handel und Herstellung)

Nach Auskunft der Polizei ist wohl unsachgemäßes Hantieren mit den Chemikalien für die Drogenplantage Ursache der Explosion.

Ich werde nun meinen Anwalt einschalten, sofern meine Verkehrsrechtsschutz den Fall übernimmt (aber auch sonst müsste doch der Verursacher meine Anwaltskosten übernehmen!?). Einen Verursacher gibt es ja nun (der Wohnungsinhaber und sein Kumpel, der zunächst geflüchtet, jedoch später am Bahnhof vorläufig festgenommen wurde).


Ich bin aber wirklich überrascht, dass man bei zivilrechtlichen Ansprüchen keinerlei Unterstützung von der Polizei erwarten kann, wenn es um die Ermittlung des Verursachers geht. Was mache ich denn, wenn mir auf der Straße eine Laterne auf dem Kopf knallt? Ich habe doch gar nicht die Möglichkeiten, den Verursacher zu ermitteln.

Und in diesem Fall könnte ich zwar einen Strafantrag stellen, da ich aber nicht direkt Opfer einer Straftat bin, stellt sich in der Tat die Frage, ob ich denn ein Recht auf Akteneinsicht hätte.



-- Editiert von Geschädigter1234 am 18.11.2020 11:40

-- Editiert von Geschädigter1234 am 18.11.2020 11:41

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#13
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(84828 Beiträge, 34574x hilfreich)

Zitat (von Geschädigter1234):
Einen Verursacher gibt es ja nun (der Wohnungsinhaber und sein Kumpel,

Also ich zaähle da 2 in der Aufzählung...

Und nein, es gibt immer noch keinen Verusacher.

Wie es vermutlich laufen wird:
Der Wohnungsinhaber und sein Kumpel sagen jeweils "ich wars nicht, der andere wars" oder schweigen einfach - und schon sind sie erst mal raus. Dann müssten die Ermittler sich ins Zeug legen.


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#14
 Von 
-Laie-
Status:
Philosoph
(13016 Beiträge, 5230x hilfreich)

Zitat (von Geschädigter1234):
Ich bin aber wirklich überrascht, dass man bei zivilrechtlichen Ansprüchen keinerlei Unterstützung von der Polizei erwarten kann, wenn es um die Ermittlung des Verursachers geht.

Die Polizei ist für Strafsachen zuständig, nicht um deine zivilrechtlichen Ansprüche durchzubringen. Wie du in zivilrechtlichen Dingen an Informationen kommst ist dein eigenes Problem. Es gibt nun einmal nicht immer andere kostenlose Anlaufstellen welche sich um die eigenen Belange kümmern.
Wenn man selbst nicht weiterkommt, dann engagiert man Personen die das können.

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#15
 Von 
drkabo
Status:
Philosoph
(12015 Beiträge, 7968x hilfreich)

Ich bin ja jetzt nicht so der Experte für Cannabisanbau - aber meines Wissens kommen da nirgendwo irgendwelche Chemikalien vor, die explodieren können.
Das einzige was mir einfällt, wäre ein Gas-Ofen, damit es die Pflanzen auch im deutschen Winter schön warm haben. Andererseits hat mir Google verraten, dass die künstliche Beleuchtung beim Cannabisanbau so viel Wärme abstrahlt, dass eine zusätzliche Heizung gar nicht nötig ist.

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#16
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(84828 Beiträge, 34574x hilfreich)

Zitat (von drkabo):
aber meines Wissens kommen da nirgendwo irgendwelche Chemikalien vor, die explodieren können.

Ammoniumperchlorat
Ammoniumnitrat
um nur mal 2 zu nennen ...



Zitat (von drkabo):
Andererseits hat mir Google verraten, dass die künstliche Beleuchtung beim Cannabisanbau so viel Wärme abstrahlt, dass eine zusätzliche Heizung gar nicht nötig ist.

Stimmt, mitunter muss man sogar kühlen.


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#17
 Von 
drkabo
Status:
Philosoph
(12015 Beiträge, 7968x hilfreich)
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