Hallo,
ich habe alte Fotos für EUR 97,00 verkauft. Nach Erhalt des Geldes habe ich die Ware am 30.11.2005 an den Käufer per Hermespaket geschickt, das Paket kam nie an. Den Kaufpreis habe ich zurückerstattet. Nun habe ich mich an Hermes gewendet und von denen ein Antwortschreiben erhalten, dass sie nur im Rahmen ihrer AGB und der gesetzlichen Bestimmungen haften. Eine Versicherung bestehe nicht.
Mein Verkaufsnachweis wurde nicht anerkannt, sie wollen nur eine Einkaufsrechnung sehen. Die Fotos - aus den 30er Jahren - stammen aus einer Erbschaft und einen Einkaufsbeleg gibt es logischerweise nicht. Ich hatte ihnen dann eine zweiwöchige Frist gesetzt, die EUR 97,00 plus EUR 3,90 Portokosten an mich zu überweisen, was natürlich nicht geschah.
Wie soll ich nun weiter vorgehen?
Beste Grüsse,
Herbert
Hermes stellt Paket nicht zu
Hallo!
Hermes befindet sich bereits in Verzug.
Sie haben einen Nachweis, dass Sie das Paket versendet haben.
Also würde ich die Sache jetzt einem Anwalt übergeben. Hermes muss auch diese Kosten als Verzugsschaden zahlen.
Gruss
Harry
Vielleicht ist es irgenwie möglich, Verantwortliche von Hermes auf diesen Thread aufmerksam zu machen. Ich versende schon länger mit denen und habe bisher im Gegesatz zur Post noch keine Verluste hinnehmen müssen. Sollten die sich aber ernsthaft wegen dieser Sache querstellen, dann könnte das Kunden kosten, wenn es hier ein wenig publik gemacht wird. Und das sollten die sich wirklich überlegen, mal ganz davon abgesehen, daß Hermes Verhalten eine Frechheit ist und auch rechtlich ein Witz. Ich wußte nicht, daß die sich mit der Post auf eine Stufe stellen. Bei dieser hört man ja am laufenden Band, daß Zahlungen verweigert werden.
Und jetzt?
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