Mein Name ist Christian John Schlegel, ich lebe in Hessen, in der Nähe von Wiesbaden. Hier gehöre ich seit 2006 zur Freiwilligen Feuerwehr. im Jahre 2009 hatten wir 75 Jahrfeier der Feuerwehr. Alle Mann wurden mobilisiert zum Begehen des Festaktes. Die Aufbauzeit begann, am tag als wir das Zeltgerüst eines 1000 Mannzeltes stellten, kam es zu einem folgenschweren Zwischenfall, welcher mein ganzes Leben auf den Kof gestellt hat. Ich war bis jetzt immer Sport begeistert, habe selber in einem Verein aktiv Baseball gespielt, als Pitcher, war in der Feuerwehr, arbeitete im Sicherheitsdienst und vieles mehr. Mein grösstes Hobby allerding ist und bleibt meine Familie, meine 4 Kids und meine Frau :-) . Wie gesagt Zeltgerüst stellen... Wir waren dabei das erste Gerüstteil zu stellen, hatten es fast ganz aufgestellt, als es hiess es muss nochmals runter gelassen werden, weil ein Splint nicht richtig sitzen würde. Ok.. is ja nicht ds Problem. Wenn mans runterlässt, jedoch hatte ich eine ungüstige Position zum Stehen und Halten und stand bereits mit ausgestreckten Armen da, also runterlassen, Arme beugen und versuchen umzugreifen. Das ging aber nicht... weil.. 1. wurde auf meiner Siete zu schnell runtergelassen und 2. hatten einige einfach auf meiner Seite losgelassen, so das ich das Gewicht abgefangen habe und mir die Wirbelsäule entgegen der Beugerichtung durchgebogen habe. Is ja soweit nich wirklich schlimm... ha ha ha... dachte ich auch.. naja.. nach nun mehr fast 2 Jahren und ettlichen Arztbesuchen siehts folgendermassen aus:
Irreparabler Brustwibelsäulenschaden (BWS-Syndrom; BWS-Blockaden)
Intercostalneuralgie (chronische Entzündung der Rippenfellnerven)
... und noch einiges mehr.. aber es ist wies ist..
Naja.. es wurde im Nachgang Unfallanzeige gemacht und alles über die Stadt ... Untersuchung in der BGU... und das Ende von Lied is noch nicht absehbar.. Jedenfalls sieht es so aus, das ich kein Schadenersatz bekommen habe, keine Versicherung zahlen will... da es nach deren Ansicht und Gesetzgebung:"Es handelt sich hierbei nicht um einen Unfall im Sinne des Gesetzes, da menschlich gewollter Vorgang (Heben, Halten einer Last)"
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Unfall der kein Unfall ist???????
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Mein Name ist [...], ich lebe in Hessen, in der Nähe von Wiesbaden.
Was an "Verzichten Sie auf konkretisierende Details " hast du denn nun wieder nicht verstanden?
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hatten einige einfach auf meiner Seite losgelassen, so das ich das Gewicht abgefangen habe und mir die Wirbelsäule entgegen der Beugerichtung durchgebogen habe
Klingt für mich nach Unfall. Warum hast du keinen Anwalt?
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hi ... hmmm... also ich hatte anwälte.. mittlerweile leider schon einige.. aber keiner ist wirklich bereit die sache zu übernehmen... ist ja nich so das ich nich klagen will.. aber anwälte auf dem gebiet sind leider mangelware.. weil es um mehr als nur schadenersatz geht und alles... aber naja.. die letzte anwältin die auch alle unterlagen bekommen hatte, hat sich nicht mehr gemeldet und ruft auch nicht mehr zurück.. also von daher.. nicht so einfach wie es klingt...
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quote:
aber keiner ist wirklich bereit die sache zu übernehmen
Die Formulierung verstehe ich nicht. Wenn du einen Anwalt "hast", dann hat er doch die Sache schon "übernommen", oder?
Haben die Anwälte denn verweigert, die Versicherung zu verklagen?
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weil es um mehr als nur schadenersatz geht
Um was denn noch?
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hmm.. wi schreib ich das nun am dümmsten.. also.. wenn man was machen will.. muss man sich ja erstmal mit nem anwalt in verbindung setzen. und ihm den sachverhalt schildern... wenn das alles vorab gemacht ist is das mandat von einem anwalt ncoh lange nicht übernommen worden... da ich leider zur zeit alg 1 beziehe braucht man hierfür einen beratungsschein.. das ist auch noch nicht das problem.. das problem sind dann wiederum die anwälte die sagen.. "für die 20 euro die ich dann für die beratung bekomme, ist es mir nicht wert und zuviel aufwand..." zitatende...
was die andere frage angeht ausser schadenersatz:
1. ich will die anerkennung auf dienstunfall haben
2. schmerzensgeld
3. haushaltversorgungsschadenausgleich
4. berufliche rehabilitation, da ich meinen job nicht mehr ausüben kann
5. Einstufung GDB habe ich bereits (GDB von 20)
und nein anwälte machen sowas nicht gerne gegen sozialversicherungsträger vorgehen zu müssen.. zumindest lese ich das sehr oft in meinen emails an verschiedene anwälte, da ich auch nicht wirklich das nötige kleingeld habe, zwecks gutachtten und sowas alles... is nich so leicht kannste mir glauben.. mach da ja nu nich erst seit gestern rum mit dem mist...
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