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Zaun beschädigt - Verursacher verlangt Rechnung von Reparatur

8.6.2019 Thema abonnieren
 Von 
pycs
Status:
Frischling
(33 Beiträge, 8x hilfreich)
Zaun beschädigt - Verursacher verlangt Rechnung von Reparatur

Hallo, ich habe mir kürzlich einen neuen Zaun aufgestellt. Nach bereits 3 Tage ist einer in den Zaun gefahren und hat diesen beschädigt. Ich hab denjenigen gefragt ob er dass über die Versicherung oder Privat regeln möchte. Er teilte mir daraufhin mit dass er den Schaden privat bezahlen möchte.

Ich habe mir daraufhin einen Kostenvoranschlag von einer Fachfirma geholt und demjenigen vorgelegt. Dieser hat mir dann den Betrag von dem Kostenvoranschlag überwiesen.

Den Zaun hab ich dann selbst repariert. Das hat der Verursacher vom Schaden bemerkt und verlangt jetzt eine Rechnung von mir als Beweis dass ich den Zaun von der Firma reparieren lassen hab.

Wie verhalte ich mich? Muss ich demjenigen überhaupt irgendwas beweisen? Muss ich den Zaun von einer Fachfirma reparieren lassen?

-- Editiert von Moderator am 09.06.2019 14:49

-- Thema wurde verschoben am 09.06.2019 14:49

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22 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(69769 Beiträge, 32116x hilfreich)

Zitat (von pycs):
Wie verhalte ich mich?

Ich persönlich pflege Forderungen ohne Rechtsgrundlage zu ignorieren.



Zitat (von pycs):
Muss ich demjenigen überhaupt irgendwas beweisen?

Ja, die konkrete Höhe des Schadens



Zitat (von pycs):
Muss ich den Zaun von einer Fachfirma reparieren lassen?

Nein.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#2
 Von 
pycs
Status:
Frischling
(33 Beiträge, 8x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):

Ich persönlich pflege Forderungen ohne Rechtsgrundlage zu ignorieren.


Danke für die Antwort. Das hab ich mir schon so gedacht.

Der Verursacher ist halt aus unserem Dorf und ich versuche nur das miteinander in einem guten Rahmen zu halten und das irgendwie nicht eskalieren zu lassen....

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#3
 Von 
lesen-denken-handeln
Status:
Senior-Partner
(6965 Beiträge, 3720x hilfreich)

Hallo,

also der entstandene Schaden ist zue ersetzen, ob durch Instandsetzung oder durch Geld.

Zitat:
ich habe mir kürzlich einen neuen Zaun aufgestellt
Selber aufgestellt, oder auch durch eine Fachfirma?

Wenn du den zaun selber aufgestellt hattest, ist es schon fraglich, ob du jetzt so einfach die Kosten einer Fachfirma ansetzen kannst.

Am Ende wird das zur Not ein Zivilgericht entscheiden...

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#4
 Von 
pycs
Status:
Frischling
(33 Beiträge, 8x hilfreich)

Zitat (von lesen-denken-handeln):
Hallo,

also der entstandene Schaden ist zue ersetzen, ob durch Instandsetzung oder durch Geld.

Zitat:
ich habe mir kürzlich einen neuen Zaun aufgestellt
Selber aufgestellt, oder auch durch eine Fachfirma?

Wenn du den zaun selber aufgestellt hattest, ist es schon fraglich, ob du jetzt so einfach die Kosten einer Fachfirma ansetzen kannst.

Am Ende wird das zur Not ein Zivilgericht entscheiden...

Der Zaun wurde von einem Fachkundigem Freund aufgestellt, unentgeltlich.

Hab ich in so einer Situation eigentlich das Recht das ganze über einen Anwalt regeln zu lassen bzw. müssen die Anwaltskosten von der Gegenseite übernommen werden wie das z.B. bei Sachschäden am PKW der Fall ist?

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#5
 Von 
Anami
Status:
Senior-Partner
(6612 Beiträge, 1227x hilfreich)

Zitat (von pycs):
Hab ich in so einer Situation eigentlich das Recht das ganze über einen Anwalt regeln zu lassen
Du hast immer das Recht, einen Anwalt zu beauftragen.
Hier aber solltest du erst mal abwarten, was der Schadensverursacher noch macht.
Er hat doch inzwischen ohne Streit den Schaden in Geld ersetzt.
Die Sache ist zunächst erledigt.
Eine Rechnung musst du nicht vorlegen.

Zitat (von pycs):
verlangt jetzt eine Rechnung von mir als Beweis dass ich den Zaun von der Firma reparieren lassen hab.
Da wird häufig geantwortet: Verlangen kann jeder alles, aber längst nicht immer bekommt jeder das, was er verlangt.
Zitat (von pycs):
müssen die Anwaltskosten von der Gegenseite übernommen werden wie das z.B. bei Sachschäden am PKW der Fall ist?
So ist das nicht automatisch.
-------------------------------------
Zitat (von lesen-denken-handeln):
Wenn du den zaun selber aufgestellt hattest, ist es schon fraglich, ob du jetzt so einfach die Kosten einer Fachfirma ansetzen kannst.
Und warum nicht? Erst habe ich mich selbst bemüht, hab sogar noch einen Freund dazugeholt --- endlich war der Zaun fertig, da fährt 3 Tage später ein *** den Zaun kaputt.
Der Kostenvoranschlag der Firma betraf die Reparaturkosten.
Nirgends steht, dass die Fachfirma beauftragt werden muss.

Signatur:Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. Karl V.
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#6
 Von 
radfahrer999
Status:
Schlichter
(7397 Beiträge, 4448x hilfreich)

Zitat (von pycs):
Ich habe mir daraufhin einen Kostenvoranschlag von einer Fachfirma geholt und demjenigen vorgelegt. Dieser hat mir dann den Betrag von dem Kostenvoranschlag überwiesen.
Fall erledigt.

Zitat (von pycs):
Den Zaun hab ich dann selbst repariert.
Finde ich moralisch verwerflich, aber rechtlich nicht.

Signatur:Wenn dir die Antwort nicht gefällt, solltest du die Frage nicht stellen... ;-)
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#7
 Von 
TF1970
Status:
Lehrling
(1181 Beiträge, 297x hilfreich)

Zitat (von pycs):
Der Verursacher ist halt aus unserem Dorf und ich versuche nur das miteinander in einem guten Rahmen zu halten und das irgendwie nicht eskalieren zu lassen....

Zitat (von radfahrer999):
Finde ich moralisch verwerflich, aber rechtlich nicht.

Genau da liegt der Punkt.....
Wenn es schon einer aus dem Dorf ist und der den Schaden ohne Probleme zu machen reguliert, dann würde ein bisschen Fairness Deinerseits dem zukünftigen Verhältnis nicht schaden....

So in der Richtung:
"Komm besorg Du das Material, wir reparieren das zusammen und Du gibst mir einen Fuffi, dann passt das schon"....

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#8
 Von 
charlyt4
Status:
Student
(2047 Beiträge, 574x hilfreich)

.

Zitat (von pycs):
Der Verursacher ist halt aus unserem Dorf und ich versuche nur das miteinander in einem guten Rahmen zu halten und das irgendwie nicht eskalieren zu lassen....


Zitat (von pycs):
Dieser hat mir dann den Betrag von dem Kostenvoranschlag überwiesen.



Dann solltest du ihm die Mehrwertsteuer erstatten wenn er sie bezahlt hat.

Dazu ist er bei fiktiver Abrechnung nicht verpflichtet.


gruß charly

Signatur:
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#9
 Von 
Lolle
Status:
Bachelor
(3093 Beiträge, 1754x hilfreich)

Der Geschädigte darf selber reparieren und statt Herstellung Geld verlangen.
Da ist noch nichts verwerflich dran.

Aber bei der Selbstausführung fällt eben auch keine Umsatzsteuer an und eine nicht angefallene Umsatzsteuer hat der Schadenersatzpflichtige dann auch nicht zu ersetzen.
BGB § 249
https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__249.html

Wenn die Umsatzsteuer gefordert worden wäre, obwohl sie gar nicht angefallen ist, dann wäre das allerdings unberechtigt geschehen und man sollte dringend wieder auf sicheren Boden zurückrudern.

Signatur:Es hilft nichts,das Recht auf seiner Seite zu haben.Man muss auch m.d. Justiz rechnen - D Hildebrand
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#10
 Von 
eh1960
Status:
Student
(2084 Beiträge, 729x hilfreich)

Zitat (von pycs):

Wie verhalte ich mich?

Rechtsberatung im Einzelfall ist in Deutschland zugelassenen Rechtsanwälten vorbehalten.

Ganz generell: ein Schaden, für den Schadensersatz geltend gemacht wird, muss nicht repariert werden, es besteht dann ein Anspruch auf Ausgleich des Wertverlustet.

Ein Schaden kann auch selbst repariert werden, da wird es dann mit dem Kostenersatz kompliziert.

Es kann nämlich z.B. nicht der Bruttobetrag vom KV angesetzt werden, wenn der Umsatzsteuer enthält.

Ob man die Netto-Kosten für eine Reparatur als Maß für den Wertverlust ansetzen kann hängt vom Einzelfall ab.

Signatur:Eine "UG" gibt es nicht. Es gibt nur die "UG haftungsbeschränkt".
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#11
 Von 
radfahrer999
Status:
Schlichter
(7397 Beiträge, 4448x hilfreich)

Zitat (von Lolle):
Der Geschädigte darf selber reparieren und statt Herstellung Geld verlangen.
Da ist noch nichts verwerflich dran.
Richtig, dass ist prinzipiell nicht verwerflich. Den Schädiger den Kostenvoranschlag zukommen zu lassen damit dieser ihn komplett (und damit auch inkl. der Umsatzsteuer) an den Geschädigten entrichtet erachte ich schon als verwerflich. Da der Schädiger dies akzeptiert hat und den Betrag überwiesen hat sollte man davon ausgehen, dass er es dem Grunde nach so akzeptiert hat. Richtig finde ich es trotzdem nicht. Schließlich wird bei einer fiktiven Abrechnung über die Versicherung aus gleichem Grunde auch keine Umsatzsteuer erstattet. Hier findet imho eine ungerechtfertigte Bereicherung des Geschädigten statt, wie du und Charly dies auch erkannt haben und der Betrag der Umsatzsteuer sollte dem Schädiger zurückerstattet werden. Auch sollte diese Rückerstattung stattfinden selbst wenn hier direkt keine ungerechtfertigte Bereicherung stattfinden sollte. Alleine schon aus Anständigkeit, wie sie nach Treu und Glauben definiert ist.. Schließlich ist es auch die Fairness die von TF angesprochen wurde..

Signatur:Wenn dir die Antwort nicht gefällt, solltest du die Frage nicht stellen... ;-)
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#12
 Von 
charlyt4
Status:
Student
(2047 Beiträge, 574x hilfreich)

.

Zitat (von radfahrer999):
Auch sollte diese Rückerstattung stattfinden selbst wenn hier direkt keine ungerechtfertigte Bereicherung stattfinden sollte. Alleine schon aus Anständigkeit, wie sie nach Treu und Glauben definiert ist.. Schließlich ist es auch die Fairness die von TF angesprochen wurde..


Das kann ja noch kommen - glaube nicht, dass hier Vorsatz vom TS im Spiel ist.

Viele Leute wissen es einfach nicht.


gruß charly

Signatur:
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#13
 Von 
pycs
Status:
Frischling
(33 Beiträge, 8x hilfreich)

Zitat (von charlyt4):
.
Zitat (von radfahrer999):
Auch sollte diese Rückerstattung stattfinden selbst wenn hier direkt keine ungerechtfertigte Bereicherung stattfinden sollte. Alleine schon aus Anständigkeit, wie sie nach Treu und Glauben definiert ist.. Schließlich ist es auch die Fairness die von TF angesprochen wurde..


Das kann ja noch kommen - glaube nicht, dass hier Vorsatz vom TS im Spiel ist.

Viele Leute wissen es einfach nicht.


gruß charly



Daran habe ich wirklich nich gedacht. Danke für die Info. Werde diesen Teil dann wieder erstatten. Wollte dem Verursacher ja sogar etwas entgegenkommen, aber dieser stellt sich quer und reagiert nicht auf meine Kontaktversuche. Als ich ihn letztens gesehen habe, hat er mir gedroht seine Überweisung wieder rückgängig zu machen, also komplett. Das dies nicht mehr möglich ist, ist ihm wohl nicht bewusst. Was er anschließend vorhatte, weiss er glaube ich selbst nicht....

-- Editiert von pycs am 10.06.2019 20:04

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#14
 Von 
radfahrer999
Status:
Schlichter
(7397 Beiträge, 4448x hilfreich)

Zitat (von charlyt4):
glaube nicht, dass hier Vorsatz vom TS im Spiel ist.
Habe ich auch nie gesagt. Aber es scheint so passiert so sein - und es ist noch rückgängig zu machen....

Signatur:Wenn dir die Antwort nicht gefällt, solltest du die Frage nicht stellen... ;-)
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#15
 Von 
pycs
Status:
Frischling
(33 Beiträge, 8x hilfreich)

Hallo,

der Verursacher möchte das ganze jetzt doch über die Versicherung machen.

Darf ich mir jetzt einfach einen Anwalt nehmen und diesen alles klären lassen?

Ich will mich echt ungerne mit der Versicherung auseinandersetzen.

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#16
 Von 
radfahrer999
Status:
Schlichter
(7397 Beiträge, 4448x hilfreich)

Zitat (von pycs):
Darf ich mir jetzt einfach einen Anwalt nehmen und diesen alles klären lassen?
Klar, du darfst mit deinem Geld machen, was du willst...

Signatur:Wenn dir die Antwort nicht gefällt, solltest du die Frage nicht stellen... ;-)
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#17
 Von 
charlyt4
Status:
Student
(2047 Beiträge, 574x hilfreich)

.

Zitat (von pycs):
der Verursacher möchte das ganze jetzt doch über die Versicherung machen.


Wie hoch ist denn der Schaden überhaupt?


Zitat (von pycs):
Darf ich mir jetzt einfach einen Anwalt nehmen und diesen alles klären lassen?



Einen Anwalt darfst du dir immer nehmen und wenn er nötig ist, muß ihn die Versicherung auch bezahlen.


Zitat (von pycs):
Ich will mich echt ungerne mit der Versicherung auseinandersetzen.



Das musst du auch nicht. Der Verursacher soll den Schaden seiner Versicherung melden und gleich
den KV mitschicken. Wenn die Versicherung dann Zicken macht, vorausgesetzt dein KV ist in
Ordnung, würde ich einen Anwalt konsultieren; denn dann ist er auch erforderlich.


Zitat (von pycs):
Ich habe mir daraufhin einen Kostenvoranschlag von einer Fachfirma geholt und demjenigen vorgelegt.



Die Rechnung für die Erstellung des KV`s würde ich auch gleich einreichen.


gruß charly

Signatur:
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#18
 Von 
TF1970
Status:
Lehrling
(1181 Beiträge, 297x hilfreich)

Naja,

wenn die Versicherung alle Fakten bekommt, z.B. dass der Zaun für wenige Geld vom Bekannten aufgestellt wurde:

Zitat (von pycs):
Der Zaun wurde von einem Fachkundigem Freund aufgestellt, unentgeltlich.
= u.U. Schwarzarbeit !!!

Dann ein Kostenvoranschlag vom Fachbetrieb eingeholt wurde und selber repariert, ergibt schon eine Überlegenswerte Konstellation und lässt vermuten, dass hier der geschädigte sich über die realen Kosten hinaus gerne besser stellen möchte.

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#19
 Von 
charlyt4
Status:
Student
(2047 Beiträge, 574x hilfreich)

Zitat (von TF1970):
Dann ein Kostenvoranschlag vom Fachbetrieb eingeholt wurde und selber repariert, ergibt schon eine Überlegenswerte Konstellation und lässt vermuten, dass hier der geschädigte sich über die realen Kosten hinaus gerne besser stellen möchte.

Ja und? Das passiert täglich tausende male - nennt sich fiktive Abrechnung.
Was glaubst du, wieviele Unfallfahrzeuge so instandgesetzt werden?

Du machst dir einen zu großen Kopf.


Zitat (von TF1970):
Der Zaun wurde von einem Fachkundigem Freund aufgestellt, unentgeltlich.



Und? Deswegen kann die Versicherung deinen Freund nicht zwingen dies nochmal zu machen.
Du bist so zu stellen, als wäre das schädigende Ereignis nicht eingetreten.


Zitat (von TF1970):
= u.U. Schwarzarbeit !!!


Zitat (von TF1970):
Der Zaun wurde von einem Fachkundigem Freund aufgestellt, unentgeltlich.



Dann ist es auch keine Schwarzarbeit.


gruß charly

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#20
 Von 
Anami
Status:
Senior-Partner
(6612 Beiträge, 1227x hilfreich)

@TF1970
Warum diese Angstmacherei?
Der Verursacher will nun, nachdem er längst auf eigenen Wunsch privat die Summe aus dem KVA bezahlt hat, nochmal seine Versicherung fragen.
Was soll denn dessen Versicherung sagen? --->Schaden reguliert. Der Nächste bitte.

Zitat (von TF1970):
dass hier der geschädigte sich über die realen Kosten hinaus gerne besser stellen möchte.
Was geht das die Versicherung des Verursachers an, wenn dieser den Schaden längst aus eigener Tasche beglichen hat?

Hast du schon einen Schwarzarbeiter getroffen, der unentgeltlich einem Freund einen Zaun aufstellt?

Zitat (von pycs):
Der Zaun wurde von einem Fachkundigem Freund aufgestellt, unentgeltlich.

Signatur:Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. Karl V.
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#21
 Von 
spatenklopper
Status:
Senior-Partner
(6542 Beiträge, 3201x hilfreich)

Der TE braucht weder jetzt noch später einen Anwalt und sich auch nicht mit der gegnerischen Versicherung auseinandersetzen, er hat bereits sein Geld!

Der TE soll die zu Unrecht erhaltene MwSt. erstatten und der Schädiger den bereits vorliegenden Kostenvoranschlag mit dem Nachweis der Zahlung bei seiner Versicherung einreichen.
Sollte die Versicherung nochmals an den TE anstatt an den Schädiger erstatten, ist dies natürlich auszukehren. Ende der Geschichte.

-- Editiert von spatenklopper am 12.06.2019 16:12

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#22
 Von 
charlyt4
Status:
Student
(2047 Beiträge, 574x hilfreich)

Zitat (von spatenklopper):
Der TE braucht weder jetzt noch später einen Anwalt und sich auch nicht mit der gegnerischen Versicherung auseinandersetzen, er hat bereits sein Geld!


;) ;)

Vollkommen korrekt - hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm.

Und je nach Vertrag, könnte er auch Probleme bei der Ersattung durch seine Versicherung bekommen.


gruß charly

Signatur:
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