ALG2 Wertpapier

17. April 2009 Thema abonnieren
 Von 
zulio
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)
ALG2 Wertpapier

Hallo zusammen,

ich stehe leider davor ALG2 beantragen zu müssen. Da im Sommer bei mir eine Berufliche Reha ansteht, Ausbildungshilfe und Übergangsgeld können mir nicht gezahlt werden. Da ich bereits eine Ausbildung hinter mir habe, und ich 2004 zuletzt sozialversicherungspflichtig gearbeitet habe. Da ich finanziell nicht mehr meine Krankenkasse bezahlen kann muss ich ALG2 beantragen.

So nun zum eigentlichen Problem. Auf meinen Girokonten liegt derzeit nur noch sehr wenig Geld. Das Problem, was ich habe ist mein Anlagekonto! Dort befindet sich eine Aktie, die seit dem 20.12.07 NICHT mehr gehnadelt wird, sprich ich kann diese nicht verkaufen. Diese ist derzeit vom Handel ausgeschlossen. Es Handelt sich um ein Canadisches Unternehmen um genauer zu sein, um die GULFSIDE MINERALS LTD. Von diesem Unternehmen hört man aktuell nichts mehr und sieht auch nichts mehr, wann der Handelsbeginn wieder Eintritt weiß keiner. Dieses Unternehmen ist wie schon gesagt aus triftigem Grunde vom Handel aktuell ausgeschlossen worden. In meinem Depot befindet sich jedoch eine beachtliche Menge an Wertpapieren dieses Unternehmens. Meinen Antrag bei der ARGE soll ich nächste Woche abhohlen und diesen dann ausfüllen. Ich weiß absolut nicht wie ich mich mit meinem Depot verhalten soll. Ich kann da doch nicht ein Wertpapier eintragen, was ich nicht verkaufen kann und was aktuell keinen Wert hat, da es ja nicht gehandelt wird an der Börse. Wenn ich jedoch in mein Depot schaue, wird mir das Ganze zum letzten gehandelten Kurs angezeigt. Das Ganze würde meinem Betrag, den ich als Vermögen angeben würde also total überziehen. Kann das Papier aber derzeit wie gesagt nicht verkaufen, kann nichts damit machen.

Edit:
Ich habe gerade mal auf mein Jahresabschluss 2008 bei der Postbank geschaut, den ich in Papierform habe, dort steht zu der Aktie "ohne Bewertung". Nur die Stückzahl und der Name der Aktie. Ein Wert ist dort nicht angegeben.

Hat hier irgendwie jemand ein Rat, wie ich damit umgehen kann?

Wäre wirklich um jeden Rat dankbar!

-- Editiert am 17.04.2009 19:18

Bescheid anfechten?

Bescheid anfechten?

Ein erfahrener Anwalt im Sozialrecht gibt Ihnen eine vertrauliche kostenlose Einschätzung!
Ein erfahrener Anwalt im Sozialrecht gibt Ihnen eine vertrauliche kostenlose Einschätzung!
Kostenlose Einschätzung starten Kostenlose Einschätzung starten



10 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
AxelK
Status:
Philosoph
(12863 Beiträge, 4373x hilfreich)

@zulio:

quote:
Da im Sommer bei mir eine Berufliche Reha ansteht, Ausbildungshilfe und Übergangsgeld können mir nicht gezahlt werden. Da ich bereits eine Ausbildung hinter mir habe, und ich 2004 zuletzt sozialversicherungspflichtig gearbeitet habe.


Ist das so zu verstehen, dass Du Dich derzeit in Berufsausbildung befindest, aber keine BAB bekommst, weil es sich um eine Zweitausbildung handelt? So leid es mir tut, aber dann wirst Du auch kein ALG II bekommen, weil die grundsätzlich förderbare Ausbildung den ALG II Bezug ausschließt, unabhängig davon, ob Du tatsächlich BAB erhälst, oder nicht.

quote:
Ich habe gerade mal auf mein Jahresabschluss 2008 bei der Postbank geschaut, den ich in Papierform habe, dort steht zu der Aktie "ohne Bewertung". Nur die Stückzahl und der Name der Aktie. Ein Wert ist dort nicht angegeben.



Du solltest die Existenz der Aktien angeben und den Wert (ggf. auf einer Anlage) genau so erläutern, wie hier auch. Den Jahresabschluss der Postbank solltest Du als Nachweis mit beifügen. Vermögen, welches aus rechtlichen, oder tatsächlichen Gründen vorrübergehend oder entgültig nicht verwertet werden kann, darf auch nicht angerechnet werden. Bei Dir ist offensichtlich die Verwertung aus tatsächlichen Gründen ausgeschlossen, was ja sicher auch nachvollziehbar und beweisbar ist.

Gruß,

Axel

-----------------
"Ausführliche Infos zu ALG 2 auf meiner Website: www.axelkrueger.info"

0x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
zulio
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,

ich bin derzeit ohne Arbeit. Ich war im Jahre 2006 selbständig. Meine Ausbildung endete 2004. Durch die selbständige Arbeit bin ich Psychisch erkrankt. Für mich steht jetzt im Sommer eine Berufliche Reha an, eine neue Ausbildung/Umschulung.

Ich bin derzeit 23 Jahre alt und wohne noch bei meinem Eltern. Bei der Agentur für Arbeit habe ich mich bisher nicht gemeldet gehabt. Weil ich bis heute von meinem ersparten gelebt habe.

Ich war gestern bei der Agentur für Arbeit, wegen meiner Beruflichen Reha. Dort teilte mir der Mitarbeiter eben mit, dass mir aus den beiden genannten Gründen keine Ausbildungshilfe und kein Übergangsgeld zusteht, ich mich aber bei der ARGE wegen ALG2 melden sollte. Dort war ich heute genaueres hat mir der Mitarbeiter auch nicht gesagt, nur, dass ich nächste Woche wiederkommen soll und man mit mir über den Antrag spricht und, dass mir die Formulare ausgehändigt werden.

Laut meinen Infos würde mir ALG2 zustehen. Da meine Eltern, dadurch das ich bereits eine Ausbildung gemacht habe, nicht mehr für mich zuständig sind. Meine Eltern sind verpflichtet mir eine Ausbildung zu ermöglichen bzw zu bezahlen, so hat es mir ein Freund gesagt.

Können Sie das bestätigen? Oder würde ich kein ALG2 erhalten. Bin gerade ein wenig verwundert.

Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nennt sich übrigens das Ganze. Der Kostenträger für die Umschulung für Psychisch erkrankte ist für mich die Agentur für Arbeit.

-- Editiert am 17.04.2009 20:02

-- Editiert am 17.04.2009 20:11

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
AxelK
Status:
Philosoph
(12863 Beiträge, 4373x hilfreich)

@zulio:

quote:
ich bin derzeit ohne Arbeit.


Okay, dann habe ich insoweit das Eingangsposting missverstanden. Ein Problem weniger.

quote:
Dort war ich heute genaueres hat mir der Mitarbeiter auch nicht gesagt, nur, dass ich nächste Woche wiederkommen soll und man mit mir über den Antrag spricht und, dass mir die Formulare ausgehändigt werden.


Verstehe ich das wenigstens richtig, dass Du heute bereits bei der ARGE warst, Dir die notwendigen Antragsformulare aber noch nicht mitgegeben wurden, sondern dieses erst nächste Woche geschehen soll? So kann man auch Geld sparen. Eine Unverschämtheit sowas. ALG II wird erst ab Tag der Antragstellung gewährt. Wenn Du nächste Woche die Formulare bekommst, dann weise darauf hin, dass Du bereits heute persönlich den Antrag gestellt hast, und bestehe darauf, dass das heutige Datum in den Antrag eingetragen wird. Der heutige Besuch gilt als Antragstellung, auch wenn noch nichts schriftlich geschehen ist.

quote:
Da meine Eltern, dadurch das ich bereits eine Ausbildung gemacht habe, nicht mehr für mich zuständig sind. Meine Eltern sind verpflichtet mir eine Ausbildung zu ermöglichen bzw zu bezahlen, so hat es mir ein Freund gesagt.


Das ist richtig im Sinne des BGB, aber falsch im Sinne des SGB II. Du bist unter 25 und wohnst bei Deinen Eltern. Deshalb bildest Du gemäß § 7 Abs. 2 Nr. 4 SGB II mit Deinen Eltern eine Bedarfsgemeinschaft. Dir steht demnach nur eine reduzierte Regelleistungen in Höhe von 281 Euro + 1/3 der gesamten Unterkunftskosten zu. Zusätzlich wird für Deine Eltern ein fiktiver Bedarf errechnet und das Einkommen dem Gesamtbedarf gegenüber gestellt und angerechnet. Ob Du tatsächlich Leistungen bekommst, hängt demnach von der Höhe des Einkommens Deiner Eltern ab, welches diese gegenüber der ARGE entsprechend belegen müssen.

Gruß,

Axel

-----------------
"Ausführliche Infos zu ALG 2 auf meiner Website: www.axelkrueger.info"

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
zulio
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,

ich habe telefonisch angerufen. Sollte mich dann im Notfallzimmer melden. Hab ich dann getan. Scheinbar hatte die Person keine Zeit oder wie auch immer, der Mitarbeiter aus dem Notfallzimmer hat mir dann nur ein Termin gegeben für die kommende Woche. Das Teilte man mir aber auch schon zum Teil am Telefon mit. Aber ich wollte es trotzdem versuchen.

Zum anderen Teil, sieht es dann wohl sehr übel bei mir aus. Meine Eltern gehen beide Arbeiten, mein Vater hat ein gehobenes Einkommen. Dazu besitzen wir ein Haus. Kann ich also im Grunde warten bis ich 25 werde... Ich weiß nur nich wie die sich das vorstellen beim Amt... Ein Jahr wärend einer Ausbildung ohne Einkommen, na prost Mahlzeit. Mein Erspartes ist wie gesagt fast vollkommend aufgebraucht. Meine Eltern verdienen wie gesagt gut. Hab dann da auch noch ein Bruder, der wurde nach der Ausbildung auch übernommen, dieser verdient jetzt ebenfalls gut.

-- Editiert am 17.04.2009 22:08

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
AxelK
Status:
Philosoph
(12863 Beiträge, 4373x hilfreich)

@zulio:

Bist Du eine Kämpfernatur? Dann stelle den ALG II Antrag, warte auf die Ablehnung, lege Widerspruch ein und gegen den ablehnenden Widerpsruchsbescheid dann Klage durch alle Instanzen, bis das Du dann in ca. 5 Jahren beim Bundesverfassungsgericht angekommen bist.

Klingt ironisch, meine ich aber absolut ernst. Mit den Regelungen für unter 25-jährige im SGB II untergräbt der Gesetzgeber unter anderem die Unterhaltsregelungen des BGB. Einerseits sind wir mit 18 Jahren volljährig und sollen per Gesetz unser Leben eigenverantwortlich in die Hand nehmen, andererseits zwingt uns so ein bescheuertes Sozialgesetzbuch, bis das wir 25 sind, bei Mami und Papi zu bleiben und bitte, bitte zu machen, wenn wir etwas wollen. Ich halte die gesamten U-25 Regelungen im SGB II von vorne bis hinten für verfassungswidrig. Nur bin ich leider bereits über 25 und kann dagegen jedenfalls nicht mehr unternehmen.

Tja, und wenn Du diesen, zugegebenermaßen beschwerlichen Weg (den Du ohne anwaltliche Hilfe auch nicht schaffen wirst) nicht gehen willst, dann bleibt Dir nichts anderes übrig, als tatsächlich bei den Eltern bitte, bitte zu machen. Entweder das sie Dich finanziell unterstützen, oder das sie Dich rausschmeißen. Nur so kannst Du nämlich dann auch unter 25 entsprechende Unterstützung in finanzieller Form bekommen.

Gruß,

Axel

-----------------
"Ausführliche Infos zu ALG 2 auf meiner Website: www.axelkrueger.info"

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
zulio
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

Verstehe, danke für deine Hilfe. Weitaus mehr Infos, als mir der Mitarbeiter der Agentur für Arbeit geben konnte. Der hat mich nämlich wie schon gesagt nur an die ARGE verwiesen. Ohne mir überhaupt Infos geben zu können, ob Erfolg auf eine Bewilligung besteht.

Wenn ich mich von meinen Eltern rausschmeißen lasse, haben diese aber soweit ich informiert bin die Kosten für Wohnung und ALG2 zu tragen oder? Das will ich eig auch nicht, da ich mit meinen Eltern ansonsten keine Probleme habe.

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
alida
Status:
Student
(2695 Beiträge, 629x hilfreich)

Was soll er da kämpfen?

Er bildet mit seinen 23 Jahren eine Bedarfsgemeinschaft mit seinen Eltern, da beißt die Maus keinen Faden ab.
Die Eltern haben genügend Einkommen, es gibt nichts.

Du hast, wie so viele andere, das BGB nicht verstande. Die lebenslängliche Unterhaltspflicht der Eltern nach BGB wurde doch sogar zum grössten Teil durch das SGB II ausgehebelt, nicht umgekehrt die Regelungen im BGB durch das SGB II.

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
zulio
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

Judd, weiß jemand, was meine Eltern maximal verdienen dürfen. Ich find bei google nichts. Vielleicht hab ich aber auch nur falsch gesucht..

Also ein Freund hat mir folgendes dazu geschrieben:

"Meines Wissens ist es so.
Wenn Du eine Berufliche Reha bekommst, dann auch Grundversorgung.
Diese ist ja auf dem Sozialhilfe-Niveau.
Das werden sie Dir nächste Woche auch sagen. Deine Eltern sind
verpflichtet, Dir eine Ausbildung zu ermöglichen bzw. zu bezahlen.
Das haben sie ja gemacht."

Nachdem was AxelK schrieb würd dies aber nicht zustimmen?! Das ich also eine Berufliche Reha machen werde im Sommer spielt hierbei überhaupt KEINE Rolle?!

-- Editiert am 18.04.2009 12:14

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
AxelK
Status:
Philosoph
(12863 Beiträge, 4373x hilfreich)

@zulio:

quote:
Wenn ich mich von meinen Eltern rausschmeißen lasse, haben diese aber soweit ich informiert bin die Kosten für Wohnung und ALG2 zu tragen oder? Das will ich eig auch nicht, da ich mit meinen Eltern ansonsten keine Probleme habe.


Der Vorschlag war auch nicht unbedingt so 100%ig erst gemeinst. Dennoch: Wenn Du, solange Du unter 25 bist, freiwillig bei Deinen Eltern ausziehst, obwohl Du dann von ALG II abhängig sein wirst, dann bekommst Du nur den reduzierten Regelsatz und keine Kosten der Unterkunft bezahlt. Aber Deine Eltern sind nicht verpflichtet, Dich in Ihrer Wohnung weiterhin zu dulden. Wenn Deine Eltern Dich rauswerfen würden, hättest Du - sofern die sonstigen Voraussetzungen vorliegen - Anspruch auf die volle ALG II Regelleistung und angemessene Kosten der Unterkunft.

Welche Leistungen Dir während der beruflichen Reha zustehen, weiß ich nicht. Dazu können andere vielleicht mehr sagen.

@alida:

quote:
Er bildet mit seinen 23 Jahren eine Bedarfsgemeinschaft mit seinen Eltern, da beißt die Maus keinen Faden ab.


Nach den derzeit geltenden Regelungen des SGB II ist das so. Das ist völlig unstrittig und auch ich habe nichts anderes behauptet.

Es gibt allerdings nicht wenige, auch unter Juristen, die die U-25 Regelungen des SGB II für verfassungswidrig halten. Auch das (ich glaube) Bayrische LSG hat diesbezüglich in einer Entscheidung schon mal erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken geäußert. Allerdings hatten die Richter seinerzeit nicht den Mut, die Sache dem BverfG vorzulegen, bzw. haben es vorgezogen (es ging um Sanktionen gegen eine unter 25-jährigen), der Klage stattzugeben.

Eine Verfassungsbeschwerde erfolgreich zum Abschluss zu bringen, ist wohl so ziemlich das schwierigste juristische Unterfangen, dass es in Deutschland gibt. Darum schrieb ich ja auch, nicht ohne anwaltliche Hilfe. Auch bin ich mir durchaus bewusst, dass der Ausgang eines solchen Verfahrens immer ungewiss ist. Nur, wenn es niemand versucht, kriegen wir auch keine Entscheidung dazu.

Gruß,

Axel

-----------------
"Ausführliche Infos zu ALG 2 auf meiner Website: www.axelkrueger.info"

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
zulio
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)

Hm ok, ich dachte die Regel sei auch soweit der Fall, bei der Beruflichen Reha.
Weil eig geht es mir hier nur um die berufliche Reha, wo ich wie schon gesagt von der Agentur für Arbeit keine Bezahlung für erhalte. Weil nach 2004 nicht mehr sozialversicherungspflichtig gearbeitet habe. Daher sollte ich mich ja bei der ARGE melden, um zu klären, wie das mit der finanziellen Sache aussieht, eben genau dann, wenn ich die berufliche Reha beginne. Bis zum Sommer (wo die Reha beginnen soll) komme ich finanziell noch über die Runden. Allerdings gehe ich bei der Reha/Umschulung normal Arbeiten, und würde ohne der ARGE nichts verdienen. Das ist eben zu klären.

Weiß denn noch jemand wie das jetzt wirklich aussieht mit meinen Eltern und deren Einkommen. Und eben der Reha?

0x Hilfreiche Antwort

Und jetzt?

Für jeden die richtige Beratung, immer gleich gut.
Schon 241.439 Beratungen
Anwalt online fragen
Ab 30
Rechtssichere Antwort in durchschnittlich 2 Stunden
98.754 Bewertungen
  • Keine Terminabsprache
  • Antwort vom Anwalt
  • Rückfragen möglich
  • Serviceorientierter Support
Anwalt vor Ort
Persönlichen Anwalt kontaktieren. In der Nähe oder bundesweit.
  • Kompetenz und serviceoriente Anwaltsuche
  • mit Empfehlung
  • Direkt beauftragen oder unverbindlich anfragen
Alle Preise inkl. MwSt. Zzgl. 2€ Einstellgebühr pro Frage.

Jetzt Anwalt dazuholen.

Für 60€ beurteilt einer unserer Partneranwälte diese Sache.

  • Antwort vom Anwalt
  • Innerhalb 24 Stunden
  • Nicht zufrieden? Geld zurück!
  • Top Bewertungen
Ja, jetzt Anwalt dazuholen
Wurde Ihr Pflegegrad zu niedrig eingestuft?
Wir schreiben Ihre Widerspruchsbegründung. Dabei entstehen für Sie keine Kosten.