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Als alg2 Empfänger Haus überschrieben bekommen?

 Von 
Yoomi
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)
Als alg2 Empfänger Haus überschrieben bekommen?

Hallo,
Ich hätte da mal ein paar fragen zu einer etwas komplizierten Situation.

Es geht um das Haus samt Grundstück meiner Oma, wert insgesamt ca 200.000€ .
Ich bin mit meinem sohn letztes Jahr bereits in die obere Etage gezogen und übernehme die Pflege meiner Tante (Pflegegrad 5) die mit Oma in der unteren Etage lebt.

Da ich auch nach dem Tod meiner Oma die Pflege und Betreuung meiner Tante übernehme, möchte sie gerne das ich später auch das Haus bekomme damit die Tante im gewohnten Umfeld bleiben kann.
Aktuell soll meine Mutter das Haus erst einmal überschrieben bekommen Oma und Tante jeweils lebenslanges Wohnrecht.
Es wäre uns allen aber lieber wenn das Haus direkt an mich gehen würde.

Nun zu unserem oder meinem Problem, ich bekomme alg2 bin allerdings bedingt durch die Pflege von der Vermittlung freigestellt. Auf Grund des zeitlichen Umfangs der Pflege ist nicht möglich einen Job anzunehmen.

Würde ich nun das Haus überschrieben bekommen wäre dies ja ein Geldwerter Vorteil, heisst das ich würde keinen Anspruch mehr auf alg2 haben?

Gibt es eine Möglichkeit das Haus zu bekommen aber auch weiter alg2 zu bekommen?
Ich mein, ich hätte zwar ein Haus aber dort hätten 2 evtl auch 3 personen Wohnrecht und ich selber lebe ja auch in dem Haus.
Kann verlang werden, dass das Haus verkauft wird?

Wie sollte man das am besten anstellen damit das Haus in meinen Besitz geht aber ich nicht plötzlich ohne Geld da stehe? Geht das überhaupt?

Ich glaub das sind die wichtigsten fragen die wir uns stellen und ich wäre euch dankbar wenn wir hier ein paar Tips und Anregungen finden.

Gruß Yoomi

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Geld ALG2 Anspruch Haus


7 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Spejbl
Status:
Praktikant
(834 Beiträge, 143x hilfreich)

1. Pflegegeld. Das erhaltet ihr doch oder? Bei Pflegegrad 5 gibts doch immerhion 900 EUR Pflegegeld. Du zählst als Enkelin zu dem Personenkreis, wo das steuerrechtlich und sozialrechlich anrechnungsfrei ist.

2.

Zitat (von Yoomi):

Aktuell soll meine Mutter das Haus erst einmal überschrieben bekommen Oma und Tante jeweils lebenslanges Wohnrecht.
Es wäre uns allen aber lieber wenn das Haus direkt an mich gehen würde.


Das scheint aber erst einmal die vernünftigste Variante zu sein. Und das kann man auch so testamentarisch verfügen: Mutter Vorerbe, du Nacherbe. Wozu das Haus gleich an dich? Gibt es da einen Hintergrund?

3. Eigengenutzter Wohnraum. Angemessenheit gegeben? Müßte man mehr Details wissen. Z.B. Wohnfläche & co. Das wäre dann nämlich geschütztes Vermögen.

4. Und selbst wenn nicht, weil z.B. zu groß, ist es überhaupt "verwertbar" ?

Also ganz ohne Geld stehst du ja nicht da. Und bis diese von dir gefürchtete Entscheidung überaupt ran und dran ist, ... können Jahre vergehen.

Einnahme/Geldwerter Vorteil?: Fortsetzung folgt...

-- Editiert von Spejbl am 24.05.2019 16:52

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#2
 Von 
Spejbl
Status:
Praktikant
(834 Beiträge, 143x hilfreich)

Zum Thema Einnahme/Sachbezug/Geldwerter Vorteil:

https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbii/11.html

Da heißt es ...

Zitat:

(1) Als Einkommen zu berücksichtigen sind Einnahmen in Geld abzüglich der nach § 11b abzusetzenden Beträge mit Ausnahme der in § 11a genannten Einnahmen. Dies gilt auch für Einnahmen in Geldeswert, die im Rahmen einer Erwerbstätigkeit, des Bundesfreiwilligendienstes oder eines Jugendfreiwilligendienstes zufließen. Als Einkommen zu berücksichtigen sind auch Zuflüsse aus darlehensweise gewährten Sozialleistungen, soweit sie dem Lebensunterhalt dienen. Der Kinderzuschlag nach § 6a des Bundeskindergeldgesetzes ist als Einkommen dem jeweiligen Kind zuzurechnen. Dies gilt auch für das Kindergeld für zur Bedarfsgemeinschaft gehörende Kinder, soweit es bei dem jeweiligen Kind zur Sicherung des Lebensunterhalts, mit Ausnahme der Bedarfe nach § 28, benötigt wird.


Hier wurde seit 2016 das SGB II geupdated. Geldwerter Vorteil und Sachwerte werden nicht mehr veranlagt. Zumindest nicht, wenn es nicht im Rahmen einer Erwerbstätigkeit, des Bundesfreiwilligendienstes oder eines Jugendfreiwilligendienstes zufließt. Also, erst einmal Ruhe bewahren.

Klar, kann sich die Rechtslage auch mal wieder ändern, aktuell aber... Its Tea-time. :cool: ;) .

-- Editiert von Spejbl am 24.05.2019 16:58

-- Editiert von Spejbl am 24.05.2019 16:58

Signatur:

Jeder für sich allein, ist nichts. Zusammen aber, sind wir ein unschlagbares Team!

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#3
 Von 
Anami
Status:
Heiliger
(21600 Beiträge, 4371x hilfreich)

Zitat (von Yoomi):
Würde ich nun das Haus überschrieben bekommen wäre dies ja ein Geldwerter Vorteil, heisst das ich würde keinen Anspruch mehr auf alg2 haben?
Nö. Das heißt das nicht.
Was wird dir denn jetzt gezahlt als Woh nkosten/KdU?
Und wer ist jetzt deine Vermieterin? Sicher deine Oma. Oder wohnst du dort mietfrei?Wenn deine Mutter oder deine Tante (mit PG 5) deine Vermieterinnen wären, würde das JC dir die Miete zahlen.
Zitat (von Yoomi):
Gibt es eine Möglichkeit das Haus zu bekommen aber auch weiter alg2 zu bekommen?
Wenn du das Haus *bekommst*, hast du alle Rechte und Pflichten. Du wärst dann Eigentümer und Vermieter. Du würdest an Oma, Tante und Mutter vermieten, hättest daraus Einkommen aus Vermietung und Verpachtung, hättest weiterhin Pflegegeld und würdest weniger oder 0,- Alg2 erhalten.
Wie viel das Haus wert ist, spielt keine Rolle im Alg2.
Zitat (von Yoomi):
Kann verlang werden, dass das Haus verkauft wird?
Nö. Warum sollte das verlangt werden? Es gäbe keinen Grund.
---------------------------------
@Spejbl
Die alte Fassung des § 11 SGB II ging so:
https://www.buzer.de/gesetz/2602/al55967-0.htm
Ein geldwerter Vorteil erschien in diesem Gesetz nie. Er wurde noch nie veranlagt.
Im alten und neuen SGB II gehts um Einkommen und Vermögen (hier besonders)

Signatur:

ist nur meine Meinung.

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#4
 Von 
Yoomi
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,

Ich Versuch es mal der Reihe nach.

1. Ja Pflegegeld sind knapp über 900euro allerdings hab ich nichts davon, das bekommt noch meine Oma für die Tante. Erst nach dem Tod meiner Oma würde das pflegegeld an mich gehen.
Derzeit habe ich nur das was ich vom Amt bekomme bzw Kindergeld und unterhalt für mein Kind.

2. Das Haus soll ja nicht vererbt werden sondern schon vor dem Tod an meine Mutter oder mich überschrieben werden um Streitigkeiten mit anderen erben zu vermeiden da einer meiner Onkel auf seinen Pflichtteil bestehen wird obwohl es früher unter denen anders ausgemacht war.
Das Haus direkt an mich hat einmal mit der Gesundheit meiner Mutter zu tun und aber auch mit dem Pflichtteil meiner schwester (sollte mutter das Haus vererben).

3. Die obere Etage die ich derzeit bewohne ist definitiv auch für eine Person angemessen allerdings wird meine Tante das Wohnrecht nur auf ein Zimmer bekommen und der Rest vom Haus zur Mitbenutzung.
Ich denke auch später wird die angemessenheit gegeben sein.

4. Also ich denke das Haus ist nicht wirklich verwertbar, es werden 2 evtl sogar 3 Wohnrechte eingetragen und laut Gutachter ist die geschätzte nutzungsdauer noch ca 15 jahre aber ich denke dann ist das Haus nichts mehr wert aber bewohnbar ist es dennoch.

Mein Vermieter ist derzeit meine Oma, an Miete zahle ich nur die Nebenkosten als Festpreis das ist auch alles vom Amt abgesegnet und die Zahlen mir das auch.

Wenn ich das Haus bekommen würde wäre ja für Oma, Tante und wahrscheinlich auch Mutter ein kostenloses lebenslanges Wohnrecht in dem Haus also vermieten ginge nicht.

Ich hoffe ich hab alles soweit beantwortet, wenn ich was übersehen habe sorry.

Gruß Yoomi

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#5
 Von 
Anami
Status:
Heiliger
(21600 Beiträge, 4371x hilfreich)

Zitat (von Yoomi):
Also ich denke das Haus ist nicht wirklich verwertbar
Wenn es jetzt einen V-Wert von 200.000,- hat, und noch 15 Jahre Nutzungsdauer erwähnt werden, bedeutet es nicht, dass es dann nichts mehr wert wäre. Die normative Nutzungsdauer ist zu Ende, mehr heißt das nicht.

Aber es wäre schlecht bis nicht zu verwerten wegen der Wohnrechte. Unabhängig vom Wert.

Bei einer Schenkung an dich wärst du dann Eigentümerin, würdest die angemessene Wohnung als Eigentümerin weiterhin mit deinem Sohn selbst nutzen.
Du würdest weitere kostenlose lebenslange Wohnrechte für die Verwandten geben, die noch leben.
Du hättest aber alle Pflichten für das Haus.
Zaun, Dach, Wand, Leitungen...Steuern, Versicherungen , Strom, Wasser, Gas. Also alles, was zum Haus gehört. Reparaturen auch an der *ollen wertlosen Villa*.
Das kostet was, wenn sie bewohnbar bleiben soll. Wer soll das dann zahlen?
Was meinst du?
Wer bezahlt es denn jetzt?

Zitat (von Yoomi):
Erst nach dem Tod meiner Oma würde das pflegegeld an mich gehen.
Bis die Oma gestorben ist, willst du aber auch nicht teilweise erwerbstätig sein? Wie alt ist dein Sohn? Jetzt pflegt ihr die Tante zu zweit, aber du erhältst von den 900,- nichts? Das glaubt das JC/Amt dir ?
Dass du die Nebenkosten vom Amt bekommst und an die Oma gibst, verstehe ich. Du bist jetzt Mieterin.

Und, dass die Tante mit PG 5 eher stirbt als die Oma---- schon drüber nachgedacht?

Zitat (von Yoomi):
Das Haus direkt an mich hat einmal mit der Gesundheit meiner Mutter zu tun
Deine Oma will den Pflichtteil für ihren Sohn wegzaubern. Deine Tante ist schwerst pflegebedürftig. Deine Mutter ist nicht gesund, will den Pflichtteil für ihre andere Tochter wegzaubern. Du arbeitest nicht, bekommst Hartz 4 .
So etwa richtig zugeordnet?

Signatur:

ist nur meine Meinung.

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#6
 Von 
Yoomi
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

Hey,

Ich weiss nicht ob das einen Unterschied macht, insgesamt hat das Haus mit Grundstück einen Wert von 200.000euro das Haus selber hat nur einen Wert von knapp 50.000 der Rest ist das Grundstück.

Klar die Reparaturen usw hängen dann an mir und es muss so oder so die nächste Zeit viel gemacht werden aber da wir vieles selber können bzw aus fast jedem Berufszweig jemanden zur Verfügung haben der uns hilft ist das eher weniger ein Problem.
Es wäre so geplant das wir uns vorerst die Kosten teilen bzw ich auch mal einen Kredit von der Oma bekomme falls was größeres anliegt und für später wird schon immer mal was angespart.
Also wegen Instandhaltung mache ich mir keine Sorgen.

Mein Sohn ist erst 9, er kann und soll noch nicht richtig unterstützen.
Wenn er älter ist und meine Tante händeln kann, kann ich bestimmt nebenbei ein paar Stunden arbeiten gehen aber aktuell ist das eher weniger möglich.
Meine Oma schafft es körperlich nicht mehr meine Tante zu händeln.

Ja das pflegegeld bekommt nur meine Oma, sie ist noch der Betreuer, ich bin bisher nur Ersatz Betreuer und als Pflegeperson eingetragen.
Das ist auch alles beim Amt belegt.
Meiner Oma ist es wichtig das meine Tante in der Familie bleibt und gut versorgt ist.

Natürlich kann meine Tante auch vor meiner Oma sterben, ich kann auch nachher auf einmal tod umkippen aber wir gehen einfach mal vom besten aus.
Meine Tante hatte damals eine Lebenserwartung von maximal 3 Jahren heute ist sie 45 und hat mittlerweile eine ganz normale Lebenserwartung, meine Oma ist 85 und Gesundheitlich auch nicht mehr ganz so fit.

Ja ich bekomme alg2.
Jaein, also der Pflichtteil soll nicht weg gezaubert werden, es soll nur das Haus gesichert werden, weil von dem wert auszahlen nicht möglich wäre.
Meine Mutter hat noch 5 Geschwister, alle sind damit einverstanden und finden es richtig das derjenige welcher die Tante pflegt auch das Haus bekommt, bis auf ein Bruder der sich die letzten jahre ziemlich von seiner Frau beeinflussen lassen hat und auf sein Erbe bzw innerhalb der 10jahres Frist auf seinen pflichtteilsergänzungsanspruch bestehen wird.


Bei mir ist das ähnlich, 2 Geschwister sagen jetzt schon ich soll später das Haus auch bekommen aber eine Schwester reagiert ähnlich wie mein Onkel.
Deswegen wäre es meiner Oma lieb wenn ich das Haus direkt bekomme.

Es wäre sehr schwer bis fast unmöglich hier eine behindertengerechte Wohnung zu finden.
Wäre meine Tante nicht wäre mir persönlich das Haus ziemlich egal aber es geht halt darum den Verbleib der Tante zu sichern.

Gruß Yoomi

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#7
 Von 
Anami
Status:
Heiliger
(21600 Beiträge, 4371x hilfreich)

Zitat (von Yoomi):
insgesamt hat das Haus mit Grundstück einen Wert von 200.000euro
Nein, das macht keinen Unterschied. Es ist ein Hausgrundstück. Wenn das (Garten)-Grundstück separat verkauft werden sollte, macht das evtl. einen Unterschied. Da aber dieses Haus gar nicht verkauft werden soll, erübrigt sich die Diskussion um Wert/Verkehrswert/Nutzungsdauer usw.
Das Haus mit Grundstück soll dir geschenkt werden. Richtig?
Ob die Nichtbegünstigten anderen Verwandten das so hinnehmen müssen, oder trotzdem Ansprüche haben, weiß ich nicht. Das ist keine Frage des Sozialrechts.

Zitat (von Anami):
Zaun, Dach, Wand, Leitungen...Steuern, Versicherungen , Strom, Wasser, Gas. Also alles, was zum Haus gehört. Reparaturen auch an der *ollen wertlosen Villa*.
Das kostet was, wenn sie bewohnbar bleiben soll. Wer soll das dann zahlen?
Was meinst du?
Wer bezahlt es denn jetzt?
Wenn du Eigentümer bist und deine Verwandten lebenslanges Wohnrecht haben, werden sie doch sicher so wie jetzt die Nebenkosten/Betriebskosten zahlen müssen.
Das Amt wird dich nach dem Eigentumsübergang zur Verwertung auffordern und du wirst nachweisen müssen, dass das nicht möglich ist. Das Amt wird von dir wissen wollen, warum deine Verwandten dir keine Miete zahlen. Denn Mieteinnahmen wären vorrangiges Einkommen vor Alg2.

Zitat (von Yoomi):
Das ist auch alles beim Amt belegt.
Du musst das nicht immer betonen.
Du bist also bis zum Tod deiner Oma oder der Tante beim Amt als Pflegeperson in Vollzeit berücksichtigt.
Das dürfte nunmal leider nicht korrekt sein. Ich beschreibe die Situation aus sozialhilferechtlicher Sicht:
Du bist voll erwerbsfähig, hast einen schulpflichtigen Sohn, pflegst nur vertretungsweise, wenn die Oma es nicht schafft, erhältst als eingetragene Ersatzbetreuerin und Pflegeperson aber keine Vergütung. Du hast also kein eigenes Einkommen. Du erhältst vom JC den vollen Regelbedarf für dich ?
Das kann nach meiner Meinung nicht korrekt sein.

Zitat (von Yoomi):
aber es geht halt darum den Verbleib der Tante zu sichern.
Zitat (von Yoomi):
es soll nur das Haus gesichert werden,
Das ginge allerdings auch anders.

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