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Ausdrucken und Übergeben von Bewerbungsunterlagen an das Jobcenter für ein komplettes Jahr?

 Von 
amenius
Status:
Beginner
(112 Beiträge, 12x hilfreich)
Ausdrucken und Übergeben von Bewerbungsunterlagen an das Jobcenter für ein komplettes Jahr?

Guten Tag,

ich bin Hartz-IV-Empfänger.

Kürzlich hatte ich einen Termin bei meinem Arbeitsvermittler. Er möchte, dass ich ihm Nachweise zu meinen Eigenbemühungen übersende.

Bisher habe ich meine Eigenbemühungen stets in der Form einer tabellarischen Auflistung nachgewiesen. Anscheinend reicht ihm das nun nicht mehr aus. Er fordert konkret dass ich bei einem für nächste vorgegebenen Termin alle Anschreiben inkl. Bewerbungsanhänge sowie Antworten von Arbeitgebern, Ablehnungen, zusagen, etc. für den kompletten zeitraum vom 1.1.2020 bis heute vorbeibringe für seine Unterlagen.

Bin ich dazu verpflichtet, ihm zusätzlich auch noch die Anschreiben meiner Bewerbungen und die Absagen der Arbeitgeber und Ähnliches zu geben?

Für mich stellt sich auch die Frage der Finanzierbarkeit. Ich habe derzeit keine gültige Eingliederungsvereinbarung, die letzte Eingliederungsvereinbarung wurde im Juni 2018 unterschrieben und seitdem kam nichts mehr wirksam zustande. Insofern habe ich keine shcon bestehende Regelung zu Kostenerstattungen.
im letzten termin, wo mir auch die eben erwähnte Auflage gemahct wurde, wurde mir zwar eine Eingliederungsvereinbarung ausgehändigt, die ich unterschrieben mitbringen soll zum nächsten Termin und in der die eben genannte pflicht mit den Bewerbungen des ganzen Jahres auch nochmal steht. Aber in dieser ist nicht einmal für laufende bewerbungen eine Kostenerstattung in irgendeiner Fiorm erwähnt, gescheigedenn eine Kostenerstattung für diese Sonderauflage!

Es ist also nichts hinsichtlich ksotenerstatung geregelt.

Und diese Aktion würde shcon signifikant teuer werden:
Denn ich bewerbe mich, gerade aufgrund der fragwürdigen Situation hinsichtlich Kostenerstattung, stets per Email.
Ich sende dabei im Anhang der Email stets das Anschreiben sowie gegebenenfalls Lebenslauf oder Ähnliches digital mit.
Das heißt, per se exisitieren keine physischen Ausdrucke und ich müsste Diese für durchschnittlich 20 Cent pro Ausdruck im Copyshop amchen lassen .

Ein kurzes Rechenbeispiel:
von Jahresbeginn bis heute sind im prinzip 9 moante vergangen,
Ich mache 4 bewerbungen pro Monat.
wenn wir mal nur 1 Blatt pro bewerbung annehmen (also alle bewerbungen nur ein 1 seitiges Anschreiben),
dann käme ich auf Kosten von
9*4*1*0,2= 7,20 Euro!

Habe ich hingegen überall noch 2 Seiten Lebenslauf mit dabei, so kommen wir sogar auf
9*4*3*0,2=21,60 Euro!

Das sind Geld beträge, die ich nciht einfahc so habe bzw. bei denen ich es nicht gerade riskieren kann dass ich Diese womöglich nicht wieder bekomme! Und da sind potentielle Ablehnungen und Reaktionen des Arbeitgebers, die ja ebenso gwünscht sind, noch nicht mal eingerechnet!


Bin ich trotzdem verpflichtet, dem Wunsch meines Arbeitsvermittlers nachzukommen und ihm alle Anschreiben und Co. auszudrucken und beim nöchsten Termin zu überreichen?

Oder reicht wie eigentlich sonst immer der Bewerbungsnachweis in Form einer Liste wann ich mich wie wo für was beworben habe? (ist eine normale Exceltabelle, die Vordrucke des Jobcenters zum bewerbungsnachweis sehen im prinzip genauso aus!)

Damit er anhand der Tabelle ersehen kann wo ich mich im Laufe des jahres beworben habe?

-- Editiert von amenius am 26.09.2020 10:20

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Kosten Termin Arbeitgeber geben


18 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
user08154711
Status:
Lehrling
(1104 Beiträge, 140x hilfreich)

Zitat (von amenius):
r fordert konkret dass ich bei einem für nächste vorgegebenen Termin alle Anschreiben inkl. Bewerbungsanhänge sowie Antworten von Arbeitgebern, Ablehnungen, zusagen, etc. für den kompletten zeitraum vom 1.1.2020 bis heute vorbeibringe für seine Unterlagen.
Und? Dann halt statt vorbeibringen elektronisch als PDF und an ihn senden. Wo ist das Problem?

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#2
 Von 
Anami
Status:
Wissender
(15581 Beiträge, 2334x hilfreich)

Zitat (von amenius):
Er möchte, dass ich ihm Nachweise zu meinen Eigenbemühungen übersende.
Zitat (von amenius):
Er fordert konkret dass ich bei einem für nächste vorgegebenen Termin... vorbeibringe für seine Unterlagen.
Was denn nun?
Hat er seinen Wunsch schriftlich geäußert?
Zitat (von amenius):
Bin ich trotzdem verpflichtet, dem Wunsch meines Arbeitsvermittlers nachzukommen
Es ist ja so ziemlich alles geregelt, aber einen Wunsch eines Arbeitsvermittlers oder Fallmanagers des JC zu erfüllen--- wohl nicht.

Signatur:auch ich verweise auf § 675 (2) BGB.
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#3
 Von 
amenius
Status:
Beginner
(112 Beiträge, 12x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Zitat (von amenius):
Er möchte, dass ich ihm Nachweise zu meinen Eigenbemühungen übersende.
Zitat (von amenius):
Er fordert konkret dass ich bei einem für nächste vorgegebenen Termin... vorbeibringe für seine Unterlagen.
Was denn nun?
Hat er seinen Wunsch schriftlich geäußert?
Zitat (von amenius):
Bin ich trotzdem verpflichtet, dem Wunsch meines Arbeitsvermittlers nachzukommen
Es ist ja so ziemlich alles geregelt, aber einen Wunsch eines Arbeitsvermittlers oder Fallmanagers des JC zu erfüllen--- wohl nicht.


Naja, er sagte in einem ziemlich schroffen Ton dass ich ihm beim nächsten Termin ALLE Bewerbungen, Anschreiben, Antworten von Arbeitgebern und Co. hier in sein Zimmer auf seinen Tishc bringen soll!

Er hat mir auch eine, aus anderen Gründen nicht untershcreibbare, Eingliederungsvereinbarung mitgegeben. die ich entweder bis zum nächsten mal unterschrieben mitbringen oder wirt uns sehr ausführlich mal unter 4 Augen unterhalten müssen was mir daran nicht gefällt und warum ich sie nicht unterschreiben will.

In dieser noch zu unterschreibenden Eingliederungsvereinbarung steht halt drin dass ich "zu dem nächsten persönlichen Termin am ... meine Bewerbungsbemühiungen seit 1.1.2020 mitbringe. Mitzubringende Unterlagen sind Kopien meiner Bewerbungsanschreiben und etwaige Rückmeldungen der angeschriebenen Arbeitgeber (Email und/oder Schriftverkehr)."


Ansonsten habe ich dhaingehend nichts Handfestes.
Halt was er gesagt hat und was da in der Eingliederungsvereinbarung steht.




Naja, Faxe kosten auch Geld, 7 Cent die Seite.
Ist zwar billiger als Ausdrucken aber trotzdem.

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#4
 Von 
Solan196
Status:
Lehrling
(1246 Beiträge, 109x hilfreich)

Du kannst die Dinge doch vorab auch online übersenden. Das geht flotter und wenn was fehlt, bekommst du entsprechende Hinweise.

Wenn du Vermittlungsvorschläge vom JC bekommen hast, dann kannst du auch alles über den E-Service erledigen, wenn du dort noch keinen account hast, dann kannst du dich ganz einfach dort registrieren lassen. Meine Freundin macht das auch und ist total begeistert, sie muss sich mit den unfreundlichen MItarbeitern nicht mehr auseinandersatzen, die Bearbeitungszeit ist unglaublich schnell, es gibt keine Wartezeiten.

So betrachtet hat Corona, respektive die damit verbundenen Maßnahmen, tatsächlich auch was Gutes.

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#5
 Von 
Anami
Status:
Wissender
(15581 Beiträge, 2334x hilfreich)

Zitat (von amenius):
Naja, er sagte in einem ziemlich schroffen Ton
Das ist wirklich nichts, was es wert ist, hier ausgebreitet zu werden. Du bist schon länger Hartz-4-Bezieher, bist in allen möglichen Foren unterwegs.
Du hast gewiss schon als Grundsätzliches gelesen/gehört/gelernt, was das JC bzw. ein zuständiger Mitarbeiter von dir verlangen kann. Vor allem WIE.

Das Exemplar EGV (mit oder ohne diesen Punkt) musst du doch sowieso nicht unterschreiben. Auch das weißt du schon mind. 2 Jahre. Am Gesetz hat sich seitdem nichts geändert. Der Arbeitsvermittler weiß, was er zu tun hat, wenn die EGV nicht unterschrieben zurückkommt. uU kommt die EGV als VA. Hast du alles vergessen?

Selbstverständlich kannst du ihm beim nächsten Termin darlegen, warum du diese EGV nicht unterschrieben hast. Ebenso kannst du ihm vorrechnen, was dich sein Wunsch kosten würde. Ob das anders geht oder ob er es bezahlen würde...vielleicht geht es anders zu *Vereinbaren*.
Hast du sonst die AV-Termine denn nicht unter 4 Augen? Wer bringt noch 2 oder mehr Augen mit?

Reine Vermutung meinerseits: Der Vermittler glaubt dir und deiner Tabelle nicht. Egal, trotzdem hat der sich an die Regeln zu halten, die er noch viel besser kennt als du.
-------------------------------------------

Zitat (von Solan196):
Wenn du Vermittlungsvorschläge vom JC bekommen hast
Der TE schreibt vom Nachweis der Eigenbemühungen. Die laufen *zusätzlich* zu den VV vom JC.
Der TE hat in einer früheren EGV vereinbart, dass er selbst mtl. 4 Bewerbungen verschickt.

Signatur:auch ich verweise auf § 675 (2) BGB.
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#6
 Von 
Solan196
Status:
Lehrling
(1246 Beiträge, 109x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Zitat (von Solan196):
Wenn du Vermittlungsvorschläge vom JC bekommen hast

Der TE schreibt vom Nachweis der Eigenbemühungen. Die laufen *zusätzlich* zu den VV vom

Stimmt, hatte ich überlesen, sry dafür. Trotzdem können die Eigenbemühungen doch über den EService dem JC zugeführt werden oder nicht?

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#7
 Von 
Anami
Status:
Wissender
(15581 Beiträge, 2334x hilfreich)

Zitat (von Solan196):
Trotzdem können die Eigenbemühungen doch über den EService dem JC zugeführt werden oder nicht?
Ja. Natürlich. So kenne ich es seit Corona-März generell. Die JC weisen ja schon länger auf die online-Möglichkeiten hin.

Der TE hat bisher seine Nachweise (nur) als tabellarische Liste dem JC geschickt. War wohl vereinbart. Reicht nicht mehr.
Seine Liste sieht vielleicht so aus:
1.4. Fa. Meier, X-Dorf, keine Rückantwort
1.4. Firma Müller, X-Dorf, Absage
10.4. Firma Schmidt, Y-Stadt, noch nichts
10.4. Firma A&B, Berlin, Absage
usw usf. monatlich je 4.

Es gibt Arbeitsvermittler, die sich mit solchen Listen begnügen. Dann haben beide Seiten ihre *Ruhe*. ;)
Hier beim TE scheint es nicht so zu sein. Er streitet sich mehrfach mit dem JC...liest man.

Signatur:auch ich verweise auf § 675 (2) BGB.
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#8
 Von 
amenius
Status:
Beginner
(112 Beiträge, 12x hilfreich)

Nicht zu vergessen eine Spalte für bewebrungsart, also ob Email, brief, persönlich, etc.

Ja, über die 2,5 jahre seit beginn wurde es akzeptiert und auch nur das gefordert.

Erst hier wird zum ersten mal plötzlich für die 9 vergangenen Moante die konkreten Anschreiben und praktisch Alles einverlangt.

Im jobcenter liegen sprichwörtlich identische , leere Lsiten aus die man zum Nachweis der Bewerbungsbemühungen verwenden sollte (ich finde nur eine Exceltabelle auf dem Computer viel einfacheer zu handeln, als dutzende lose Din A4 blätter rumliegen zu haben).

Eine wirkliche Einigung was angemessen ist, gab es nie wirklich.

Es sollten natürlich von Anfang an bewerbungsnachweise vorgelegt werden, ich habe die erwähnte Lsitenform benutzt, wurde akzeptiert bis heute.
Es war und ist, wohlgemerkt der selbe Arbeitsvermittler seit Beginn, der nach 2,5 jahren nun plötzlich mehrere
dutzend bewerbungsunterlagen sehen will.


Streit gibt es praktishc immer wegen der bewerbungskosten. wobei das mehr mit der Finanzabteilung des JC und nicht wirklich mit dem Fallmanager ist.
ich erhalte VV, bewerbe mich, reiche bewerbungen und Co. ein wegen der Kostenerstattung, wird abgelehnt. angeblich "in Summe nicht erfolgsversprechend genug" und blabla Bull**** von wegen Ermessen genutzt.
Also klage beim Sozialgericht, hauptsachentscheidung im Jahr 30xx, mit viel Glück.

Neuer VV, gleiches Spiel.
Rinse and repeat.

Mittlerweile sind es wohl auch locker in ddutzend Verfahren beim Sozialgericht.
Eilanträge werden abgelehnt weil man als hartz4ler ruhig um sein Bzustehendes geld ebschissen und jahre drauf warten kann.
Während das staatsgetragene Jobcenter mit seinen Millionen an der Hand voll euro verhungern würde, die es da rausrücken müsste. -.-

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#9
 Von 
Solan196
Status:
Lehrling
(1246 Beiträge, 109x hilfreich)

Jo, ich verstehe nicht wirklich, was du da schreibst, aber evtl. hilft es ja die Dinge einzuscannen und per E-Mail oder über das ServiceCenter dem JC zur Verfügung zu stellen. Heutzutage werden Bewerbung doch eh online versandt, da wäre das doch kein Problem.

Kann man sich nicht beschweren, wenn man sich ungerecht behandelt fühlt?

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#10
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(83456 Beiträge, 34342x hilfreich)

Zitat (von Solan196):
Kann man sich nicht beschweren, wenn man sich ungerecht behandelt fühlt?

Kann man, immer und überall. Nur ist das halt juristisch irrelevant ...


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#11
 Von 
user08154711
Status:
Lehrling
(1104 Beiträge, 140x hilfreich)

Zitat (von amenius):
Ja, über die 2,5 jahre seit beginn wurde es akzeptiert und auch nur das gefordert.
Und nach 2,5 Jahren erfolglosem Bewerbern möchte der JC Mitarbeiter jetzt halt mal genauer wissen, wie Du Dich um Arbeit bemühst.

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#12
 Von 
Sir Berry
Status:
Unparteiischer
(9137 Beiträge, 2872x hilfreich)

Zitat (von user08154711):
wie Du Dich um Arbeit bemühst.

und vermutlich auch, warum es bisher nicht geklappt hat.



Zitat (von amenius):
Während das staatsgetragene Jobcenter mit seinen Millionen an der Hand voll euro verhungern würde, die es da rausrücken müsste.


das Geld könnte man sinnvoller verwenden.

Berry

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#13
 Von 
fb367463-2
Status:
Schlichter
(7439 Beiträge, 2969x hilfreich)

Wenn sich jemand 2.5 Jahre erfolglos bewirbt, ist eine konkretere Nachfrage sicher nicht übertrieben. Möglicherweise hängt es ab den Bewerbungsunterlagen an sich, oder am Text oder der Bewerber scheitert regelmäßig im Vorstellungsgespräch... überall da kann man ansetzen und schauen, wie man die Bewerbung möglicherweise erfolgversprechender gestalten kann.

Also sehen Sie es positiv, man versucht Ihnen zu helfen.

Viele Grüße!

Signatur:"Valar Morghulis"
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#14
 Von 
amenius
Status:
Beginner
(112 Beiträge, 12x hilfreich)

Ggen das Helfen habe ich ja nix, nur gegen die 20 oder so Euro, die mich das Ausdrucken der Sachen ksotet und welche mir vermutlich wieder Niemand erstaattetn wird, habe ich etwas :-/

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#15
 Von 
Anami
Status:
Wissender
(15581 Beiträge, 2334x hilfreich)

Zitat (von amenius):
Streit gibt es praktishc immer wegen der bewerbungskosten. wobei das mehr mit der Finanzabteilung des JC und nicht wirklich mit dem Fallmanager ist.
NÖ. Nur mit deinem Fallmanager kannst du vereinbaren, ob und was er für die Bewerbungskosten erstatten kann. Das kommt dann VORHER in die EGV. Dann zahlt das JC auch genau das. Natürlich nach Nachweis der Kosten.
Wenn du darüber mit der Leistungsabteilung/Geld streitest, hast du schon verloren, bevor es beginnt.

Seit viel länger als 2,5 Jahren verlangen seehr viele AG sowieso Bewerbungen nicht mehr in Mappen mit viel Papier, sondern als e-mail mit Anlagen. Kostet so gut wie nichts. Kann man gut vorbereiten. Nur die Anschreiben ändern sich etwas. Manche JC gewähren sogar 1,- pro Stück...(oder auch nicht mehr?), aber auch nur, wenn es VORHER in der EGV so vereinbart ist.

Isses so vereinbart, entfällt Streit, Widerspruch, Klage, Wut, Frust, usw.
Manno, was dich das allein schon alles gekostet hat... :sad:

Fragen:
-In welchem Forum machst du dich *schlau* und lässt dir die Rechtswege empfehlen?
-Was kostet dich eine ordentliche e-Mail- Bewerbung?
-Wer verlangt von dir, dass du *Mappenbewerbungen* oder persönliche Vorstellung machst?

Zitat (von amenius):
Neuer VV, gleiches Spiel.
Ja, alles am Start schon falsch. Du verbringst deine Zeit mit wirklich blöden Dingen. Kein Wunder, dass man dir keine BH-Scheine mehr geben will. Immer der gleiche erfolglose Ansatz.
Sicher schreibt der Moderator hier was gänzlich anderes.
Du hast wie immer die Wahl---wie du vorgehen willst, das ist ja klar, oder?

An meiner Empfehlung zum aktuellen Vorgehen aus #5 hat sich nichts geändert.
-------------------------------------------------

Zitat (von Solan196):
Jo, ich verstehe nicht wirklich, was du da schreibst,
Ich vielleicht. Der Fallmanager kann anhand der Excel-Liste des TE nicht erkennen, WIE die Bewerbung an sich ist. Auch nicht, WAS ein pot. AG evtl. geantwortet hat.UNd auch nicht, OB...
Nur, DASS er ...die Liste abgibt.
Da auch der Fallmanager längst weiß, dass der TE ein klagewütiger LB ist, schaut er jetzt womöglich mal genauer hin.

Signatur:auch ich verweise auf § 675 (2) BGB.
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#16
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(83456 Beiträge, 34342x hilfreich)

Zitat (von amenius):
nur gegen die 20 oder so Euro,

Da man sich so über die Kosten aufregt, sollte man doch genau wissen was es nun kostet?



Zitat (von amenius):
die mich das Ausdrucken der Sachen ksotet und welche mir vermutlich wieder Niemand erstaattetn wird, habe ich etwas :-/

Dem Sachbearbeiter gerichtsfest mitteilen, das man seinem Wunsch die Unterlagen ausgedruckt zu bekommen gerne nachkommen würde, aber im Regelsatz derartige Kosten zur Erfüllung von Sonderwünsche der Sachbearbeiter nicht vorgesehen sind und man aufgrund der bekannten Situation außerstande ist, in Vorlage zu gehen.
Man möge bitte die Kosten von X EUR im voraus zahlen oder eine Möglichkeit zum kostenfreien Ausdrucken zur Verfügung stellen.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#17
 Von 
Anami
Status:
Wissender
(15581 Beiträge, 2334x hilfreich)

Ich versuchs nochmal:

1. Es gibt keine von dir unterschriebene EGV, in der steht, dass du deine kompletten Bewerbungen nun ausgedruckt zum Termin am xx dem FM vorlegen sollst.--- Richtig?
2. Es gibt eine noch laufende EGV, in der das auch nicht steht.--- Richtig?
3. Du hast am xx einen persönlichen Termin beim FM.---Richtig?

Geh zu diesem Gesprächstermin. Ohne Ausdrucke.

1. Erkläre dem FM, dass du aus Geldgründen diese verlangten Ausdrucke nicht machen kannst, weil du keinen eigenen Drucker hast.
2. Erkläre dem FM, dass du die neue EGV gern unterschreibst, wenn dort noch reinkommt, dass du ab nächsten Monat für die verlangten Nachweise als Extra-Ausdruck für jede Bewerbung X € Erstattung erhältst.
3. Wenn auch in die EGV noch reinkommt, dass das JC dir für persönliche Vorstellungen bei pot. AG nach vorherige Rücksprache mit dem JC X € Fahrtkosten erstattet.
4. Gern kannst du den FM auch fragen, wie weit denn die Potenzialanalyse in deinem Fall ist. Ob sich Förderungen ergeben.

Dann wird sich bei diesem Termin ergeben, wozu dein FM bereit ist. Das bleibt also abzuwarten.
Der FM hat für alle deine Wünsche die entsprechenden Textbausteine und €-Limits.
Kommt es zu keiner Vereinbarung über die neue EGV, läuft die alte EGV unverändert weiter. Oder es kommt die nicht unterschriebene EGV als VA.
Er kann dir keine Sanktion *verhängen*.

-- Editiert von Anami am 29.09.2020 18:37

-- Editiert von Anami am 29.09.2020 18:38

Signatur:auch ich verweise auf § 675 (2) BGB.
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#18
 Von 
amenius
Status:
Beginner
(112 Beiträge, 12x hilfreich)

GELÖSCHT & ZU

So was wird hier nicht geduldet
An der sprachlichen Ausdrucksweise besteht erheblicher Nachbesserungsbedarf

-- Editiert von Moderator am 30.09.2020 00:11

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Und jetzt?

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