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Auszug aus dem elterlichen Haushalt U25 in eine andere Stadt?

12.8.2019 Thema abonnieren
 Von 
Carely
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)
Auszug aus dem elterlichen Haushalt U25 in eine andere Stadt?

Hallo zusammen!
Aus persönlichen Gründen habe ich letzte Woche auf Raten meines Sozialarbeiters den Antrag auf Wohnkostenübernahme beim Auszug aus dem Elterlichen Haushalt gestellt und genehmigt bekommen. Ich bin 21 Jahre alt und wohne in Bochum.
Nun, ich weiß dass ich noch nicht lange suche - jedoch gibt es in meinen bevorzugten Gegenden allgemein sehr wenige passende Wohnungen welche nicht zu teuer sind und.. zudem würde ich ungern in Bochum wohnen bleiben. Natürlich habe ich es verpeilt da nachzufragen, die Woche werde ich zwar noch bei meiner Berufsberaterin einige Papiere abgeben aber ob sie sich damit auskennt weiß ich leider nicht.

Deshalb, und da ich im Netz nicht viel finde, hake ich hier mal nach: wie läuft das wenn ich eine Wohnung in einer anderen Stadt beziehen möchte? Muss ich den Antrag dann noch einmal beim Jobcenter dieser Stadt stellen?

Durch den kleinen Überblick den ich in den letzten Tagen bekommen habe habe ich auch das Gefühl dass Wohnungen welche meinen wenigen "Anforderungen" entsprechen in zwei Nachbarstädten (welche für mich sogar in Frage kommen würden, da es ruhige Gegenden sind) sogar günstiger wären, ich also mit Glück schneller etwas finden könnte.

Liebe Grüße!

-- Editiert von Carely am 12.08.2019 14:39

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11 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
MurphysLaw
Status:
Beginner
(106 Beiträge, 30x hilfreich)

Im Bezug auf "sogar günstiger" ist zu sagen, dass jede Stadt da ihr eigenes "Süppchen" kocht, d.h., dass z.B. Bochum eine ganz andere KDU-Grenze haben kann, als z.B. Köln, Duisburg, etc.
Daher sollte du unter https://harald-thome.de/oertliche-richtlinien/ suchen und dich dann in deinem Wunsch-Wohnort informieren. Mithilfe der (hoffentlich) aktuellen Richtlinie weisst du dann, innerhalb welchen Bereiches du suchen kannst!

Viel Erfolg!

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#2
 Von 
Carely
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,
danke für die Antwort!
Und auch vielen Dank für den Link; preislich liegen die drei Städte tatsächlich sogar nicht weit auseinander :-)

Also wäre mein nächster Schritt einen Termin beim Jobcenter in der/den jeweiligen Stadt/Städten zu machen und dort mal nachzuhaken wie sich das dann verhalten würde? Oder ob es überhaupt möglich ist, wenn man nicht in der Stadt wohnhaft ist?

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#3
 Von 
Anami
Status:
Junior-Partner
(5946 Beiträge, 1143x hilfreich)

Zitat (von Carely):
wie läuft das wenn ich eine Wohnung in einer anderen Stadt beziehen möchte? Muss ich den Antrag dann noch einmal beim Jobcenter dieser Stadt stellen?
Ja. Denn dann wird das JC dieser anderen Stadt zuständig.
Zitat (von Carely):
Oder ob es überhaupt möglich ist, wenn man nicht in der Stadt wohnhaft ist?
Du benötigst von einem Vermieter ein Mietangebot. Noch keinen Mietvertrag!
Dieses Mietangebot kannst du dem JC dieser Stadt vorlegen.
Wenn das JC die Kostenübernahme der Wohnkosten zusichert, dann kannst du den Mietvertrag unterschreiben.

Beachte bitte:
Die Sammlung lt. Link ist nicht für alle Städte und Kreise aktuell. Leider wird sie nicht mehr gepflegt. Du müsstest bitte im jeweiligen JC nachfragen oder eben im Netz fündig werden.

Einen Termin im JC?--- Nö, brauchst du nicht. Die laden dich später selbst ein.
Erst Mietangebot besorgen.

Signatur:Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. Karl V.
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#4
 Von 
MurphysLaw
Status:
Beginner
(106 Beiträge, 30x hilfreich)

Zitat (von Anami):

Beachte bitte:
Die Sammlung lt. Link ist nicht für alle Städte und Kreise aktuell. Leider wird sie nicht mehr gepflegt. Du müsstest bitte im jeweiligen JC nachfragen oder eben im Netz fündig werden.

Bull****!!

Sofern Harald die entsprechenden Richtlinien zur Verfügung gestellt werden, wird dies zeitnahr auch aktualisiert!

Nur weil es (leider) derzeit kein tacheles-Forum online gibt, heisst das NICHT, dass Harald auch offline ist!

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#5
 Von 
AxelK
Status:
Gelehrter
(11840 Beiträge, 3911x hilfreich)

@Anami:

Zitat:
Dieses Mietangebot kannst du dem JC dieser Stadt vorlegen.
Wenn das JC die Kostenübernahme der Wohnkosten zusichert, dann kannst du den Mietvertrag unterschreiben.

Zuständig für die Erteilung der Zusicherung zur Anmietung einer Wohnung ist das alte Jobcenter. Dieses hat das neue Jobcenter zu beteiligen. Es ist nicht Aufgabe des Leistungsempfängers durch die Weltgeschichte zu fahren und Zusicherungen eines zur Zeit noch gar nicht zuständigen Jobcenters einzuholen.

Ja, ich weiß das das teilweise anders gehandhabt wird. Korrekt ist es trotzdem nicht und wenn das falsche Jobcenter die Zusicherung erteilt, kann es später durchaus Probleme geben. Darum sollte die Zusicherung zuerst mal beim zuständigen, also beim bisherigen Jobcenter beantragt werden.

Allein für die Zusicherung zur Übernahme einer Mietkaution ist von Beginn an das neue Jobcenter zuständig.

Gruß,

Axel

Signatur:Ausführliche Infos zu ALG II finden Sie auf meiner Website: http://www.axelkrueger.info
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#6
 Von 
guyfromhamburg
Status:
Lehrling
(1017 Beiträge, 236x hilfreich)

Zitat (von AxelK):
Zuständig für die Erteilung der Zusicherung zur Anmietung einer Wohnung ist das alte Jobcenter.

Wo steht das im SGB? Kannst Du bitte die Quelle benennen?

Meines Erachtens ist nämlich das NEUE Jobcenter zuständig:

§ 22 SGB II Bedarfe für Unterkunft und Heizung
...
(4) Vor Abschluss eines Vertrages über eine neue Unterkunft soll die leistungsberechtigte Person die Zusicherung des für die neue Unterkunft örtlich zuständigen kommunalen Trägers zur Berücksichtigung der Aufwendungen für die neue Unterkunft einholen. Der kommunale Träger ist zur Zusicherung verpflichtet, wenn die Aufwendungen für die neue Unterkunft angemessen sind.

-- Editiert von guyfromhamburg am 13.08.2019 13:54

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#7
 Von 
Anami
Status:
Junior-Partner
(5946 Beiträge, 1143x hilfreich)

Zitat (von MurphysLaw):
Nur weil es (leider) derzeit kein tacheles-Forum online gibt, heisst das NICHT, dass Harald auch offline ist!
Guckst du bitte:
Warung: Alles was älter als zwei Jahre ist, ist sowieso nicht mehr gültig (§22c Abs. 2 SGB II). Im Zweifel bitte immer selber eine Internetrechche durchführen, auf der Webseite des jeweiligen Jobcenter/Sohzialamt schauen oder nach §§ 14 SGB I oder § 14 Abs. 2 SGB II einen Auskunftsantrag beim jeweiligen Amt stellen!
Niemand und ich schon gar nicht hat behauptet, dass Herr Thomé offline wäre. Was soll dieser B***it?
Ich kann mir auch schlecht vorstellen, dass Herr Thomé diese WARNUNG selbst eingefügt hat.
Zitat (von MurphysLaw):
Sofern Harald die entsprechenden Richtlinien zur Verfügung gestellt werden, wird dies zeitnahr auch aktualisiert!
Wie bitte? Wozu dann diese seltsame WARNUNG? Und was soll der Hinweis auf § 22c SGB II?

Dort im § 22c (Abs.2) SGB II liest man lediglich:
(2) Die Kreise und kreisfreien Städte müssen die durch Satzung bestimmten Werte für die Unterkunft mindestens alle zwei Jahre und die durch Satzung bestimmten Werte für die Heizung mindestens jährlich überprüfen und gegebenenfalls neu festsetzen.
Zu beachten ist hier aber:
https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_2/__22a.html
d.h. so sie denn eine solche Satzung haben. Und wer hat eine? :???:
-------------------------

Zitat (von AxelK):
Zuständig für die Erteilung der Zusicherung zur Anmietung einer Wohnung ist das alte Jobcenter.
Zitat (von Carely):
den Antrag auf Wohnkostenübernahme beim Auszug aus dem Elterlichen Haushalt gestellt und genehmigt bekommen.
Das habe ich so verstanden, dass der TE seinen Antrag vom JC Bochum positiv beschieden erhielt---also den elterlichen Haushalt verlassen kann/umziehen kann. Da der TE nicht in Bochum bleiben will, ist mE das alte/bisherige JC in Bochum raus, das JC Bochum beteiligt sich dann mW nicht mehr.

Und ja, ich weiß auch, dass die JC unterschiedlicher Kommunen eben nichts weiter in Sachen Beteiligung machen, wenn die Erforderlichkeit des Umzuges schon bestätigt wurde.

Zitat (von AxelK):
Es ist nicht Aufgabe des Leistungsempfängers durch die Weltgeschichte zu fahren und Zusicherungen eines zur Zeit noch gar nicht zuständigen Jobcenters einzuholen.
Richtig. Da soll der TE auch keinesfalls tun. Er wird im Netz nach Wohnungsangeboten suchen, wird Vermieter kontaktieren, wird hoffentlich ein Mietangebot im angemessenen Rahmen erhalten--- und wird dann vom zuständigen JC dieser Kommune die Zusicherung erhalten.
Erst dann könnte er guten Gewissens den Mietvertrag unterschrieben---sich in der Kommune auch anmelden und Leistungen dann von dort beziehen.
Zitat (von AxelK):
Korrekt ist es trotzdem nicht
Wo ist der korrekte Gang denn lesbar?

---------------------------------------------------
@guyfromhamburg
Wie die JC sich bei Wohnortwechsel zu beteiligen haben, findet sich in den jeweiligen örtl. RiLi, aber nicht im Gesetz. Es sei denn, der LB benötigt Umzugs-und Wohnungsbeschaffungskosten. Dann gilt Absatz 6.
Das abgebende JC soll auf Antrag notwendige Umzugskosten zahlen (und ist den LB los)---das aufnehmende JC soll die Mietkaution darlehensweise übernehmen... und die Alg2-Leistung ab Einzug.

Ich finde für diesen Fall in einer aktuellen , noch gültigen RiLi: [i]Beabsichtigt der LB den Umzug in einen anderen JC-Bereich, ist die Angemessenheit nach den...Werten des aufnehmenden JC zu prüfen.
d.h. die Beteiligung soll so erfolgen, dass das abgebende JC sich mit dem aufnehmenden JC ins Benehmen setzt.
DAS machen die JC regelmäßig nicht. Sie delegieren an den LB. Der soll schließlich auch selbst Mietangebote beschaffen.

Ich empfehle meist: KdU im neuen Ort selbst herausfinden, dazu selbst passendes Mietangebot beschaffen, dem neuen JC vorlegen und die Kostenübernahme unter Vorlage des Nachweises der Umzugs-Erforderlichkeit (vom alten JC) beantragen und zusichern lassen.

Signatur:Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. Karl V.
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#8
 Von 
guyfromhamburg
Status:
Lehrling
(1017 Beiträge, 236x hilfreich)

Zitat (von Anami):
@guyfromhamburg
Wie die JC sich bei Wohnortwechsel zu beteiligen haben, findet sich in den jeweiligen örtl. RiLi, aber nicht im Gesetz.

Doch ...

§ 22 SGB II Bedarfe für Unterkunft und Heizung
...
(4) Vor Abschluss eines Vertrages über eine neue Unterkunft soll die leistungsberechtigte Person die Zusicherung des für die neue Unterkunft örtlich zuständigen kommunalen Trägers zur Berücksichtigung der Aufwendungen für die neue Unterkunft einholen. Der kommunale Träger ist zur Zusicherung verpflichtet, wenn die Aufwendungen für die neue Unterkunft angemessen sind.

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#9
 Von 
AxelK
Status:
Gelehrter
(11840 Beiträge, 3911x hilfreich)

@guyfromhamburg:

Die Änderung ist tatsächlich schon 3 Jahre alt und trotzdem bisher komplett an mir (und ausweislich der letzten Antwort wohl auch an @Anami) vorüber gegangen. Du hast Recht, nach der aktuellen Rechtslage ist das zukünftige Jobcenter zuständig. Danke für die Korrektur.

@Anami:

Zitat:
Wie die JC sich bei Wohnortwechsel zu beteiligen haben, findet sich in den jeweiligen örtl. RiLi, aber nicht im Gesetz.

Das "wie" findet sich in der Tat nicht konkret im Gesetz, das "ob" erübrigt sich allerdings durch die - von @guyfromhamburg korrekt zitierte - Gesetzesfassung. Wenn ohnehin das zukünftige Jobcenter zuständig ist, ist die Beteiligung des bisherigen nämlich nicht mehr erforderlich. Hinsichtlich der Übernahme der künftigen KdU, versteht sich.

Zitat:
Ich finde für diesen Fall in einer aktuellen , noch gültigen RiLi: [i]Beabsichtigt der LB den Umzug in einen anderen JC-Bereich, ist die Angemessenheit nach den...Werten des aufnehmenden JC zu prüfen.

Korrekt. Und nach aktueller Rechtslage erfolgt die Prüfung durch das aufnehmende Jobcenter, sodass

Zitat:
d.h. die Beteiligung soll so erfolgen, dass das abgebende JC sich mit dem aufnehmenden JC ins Benehmen setzt.

eben nicht mehr aktuell ist und sich diese - vermeintlich noch aktuelle - Richtlinie an einer alten Rechtslage orientiert und damit - jedenfalls in diesem Punkt - nicht mehr anwendbar sein dürfte.

Einerseits ist diese Änderung für mich nachvollziehbar, andererseits geht sie - bei Umzügen über große Entfernungen - mal wieder zu Lasten der Leistungsberechtigten, die kaum die Möglichkeit haben, schon vor dem Umzug ggf. mehrfach beim zukünftig zuständigen Jobcenter vorzusprechen und Dinge vor Ort zu klären. Aber sei's drum, so will es das Gesetz/der Gesetzgeber. Und im Fall des TE, also vermutlich wohl innerhalb des Ruhrgebietes, dürfte das auch nicht so problematisch sein. Da ist unter Umständen das Jobcenter in der nächsten, oder sogar übernächsten Stadt, mit dem ÖPNV teilweise schneller zu erreichen, als das Jobcenter am anderen Ende der eigenen Stadt.

Gruß,

Axel

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#10
 Von 
Anami
Status:
Junior-Partner
(5946 Beiträge, 1143x hilfreich)


@guyfromhamburg: Tatsache!! Danke für die Wiederholung!
Man wird wohl betriebsblind... :sweat:
Das mit der ungeliebten und unbeliebten Beteiligung beider JC ist vom Tisch...
--------------------------------------

Zitat (von AxelK):
schon vor dem Umzug ggf. mehrfach beim zukünftig zuständigen Jobcenter vorzusprechen und Dinge vor Ort zu klären.
Fast jedes JC hat auch seine KDU-RiLi vernetzt. Mehrmaliges Vorsprechen sehe ich nicht als erforderlich an.
Bei Beispiel des TE:
In Bochum will er nicht bleiben.
Er sucht 3 andere Städte, findet dort schon dier KdU-RiLi und Angemessenheitsangaben.
Er kann damit Unterkünfte suchen, hoffentlich mind 1 Mietangebot bekommen.
Dann postalisch weiter. Und möglichst nur 1 x selbst in diese Stadt.

Ich denke, kein LB kann wegen der Wohnungssuche x-mal oder wer-weiß-wie-weit umherfahren.

Signatur:Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. Karl V.
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#11
 Von 
altona01
Status:
Weiser
(17180 Beiträge, 7560x hilfreich)

Guyfromhamburg, AxelK und Anami,
Ihr seid echt klasse! Supersachlich und Ihr erklärt auch, was ja gerade in diesem Forum so wichtig und wahrlich leider sonst eher nicht üblich ist. Danke an Euch,ich sollte mir die Zeit mit Euch als Arbeitszeit anrechnen lassen! :cheers:

-- Editiert von altona01 am 15.08.2019 23:26

Signatur:Nur wer sich bewegt, hört seine Ketten rasseln.
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