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Betrug an der Krankenkasse

10. November 2008 Thema abonnieren
 Von 
Asrai
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 2x hilfreich)
Betrug an der Krankenkasse

hallo, ich habe eine Frage zu einem sehr speziellen Thema. Ein Bekannter ist 100% Behindert (Sehbehindert), er ist auf einem Augen Blind und hat auf dem anderen einen Sehrest von wenigen Prozent. Dieser Bekannte hat vor sieben Jahren einen Blindenführhund bekommen den er allerdings kaum nutzte. Er kann alle Wege ohne den Hund erledigen, kann mit einer Lupe lesen und surft sogar im Internet, hat eine eigene Homepage etc. den Hund hatte er, ich möchte mal sagen nur aus dem Grund beantragt "weil es ihm ja zustehen würde". Nachdem er die Pflichten die ein solcher Hund mit sich bringt nicht tragen wollte, verlor er sehr schnell die Lust an ihm und der Hund war immer öfter bei seiner Mutter. Mitlerweile lebte der Hund ganz bei der Mutter, lief Jahrelang nicht im Führgeschier etc. und ist da er krank war von der Krankenkasse "berentet" worden. Als Hilfsmittel kann er nicht mehr genutzt werden. Das der Hund seit fast sechs Jahren gar nicht mehr bei dem "Blinden" lebte wurde verschwiegen. Nun mein Problem. Nach einer gewissen Zeit ohne Hund hat er bei der Kasse doch einen weiteren Hund beantragt, laut seiner Aussage zu einer anderen Bekannten aus dem Grund das wenn er nicht einen reibenungslosen Übergang finden würde er sich Verdächtig machen würde und ihm vielleicht in Zukunft kein Hund mehr zustehen könnte. Er hat doch tatsächlich erneut einen Hund im Wert von 22.000 Euro von der Kasse erhalten .... und? Mehrere Wochen sind vergangen und er läuft schon wieder nicht mit ihm, im gegenteil heute Morgen als ich zur Arbeit fuhr (5.45 Uhr) sah ich seine Mutter. Mit dem alten Blindenführhund und dem neuen.

Ich möchte wissen welche Möglichkeiten bestehen einen solchen Fall bei der Krankenkasse zu melden und ob man dies Anonym machen kann? Ich finde das ein solxch Ausgebildetes Tier einfach auch in Hände gehört wo er tatsächlich benötigt wird oder zumindest auch genutzt wird.

Wie würdet IHr euch verhalten.
Danke für euren Rat.

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24 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Sunbee 1
Status:
Gelehrter
(10619 Beiträge, 2428x hilfreich)

@asrai

freu dich für deinen bekannten, dass er trotz dieser schlimmen behinderung dinge tun kann, die nicht behinderte auch tun.

sunbee

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#2
 Von 
Asrai
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 2x hilfreich)

Es geht ja im Grunde auch nicht um ihn, sondern um den Hund und um die Leute die eben mit genau dieser Behinderung einen Führhund abgelehnt bekommen. Der Hund lebt ja gar nicht bei ihm sondern bei dessen Mutter, die sich genauso gut auch einen Hund aus dem Tierheim nehmen kann und nicht einen ausgebildeten Blindenführhund im Wert eines Kleinwagens. Er hat den Hund nur aus dem Grund weil er durch das Versorgungsamt/Sozialamt deshalb eine grössere Wohnung bezahlt bekommt, zusätzlich Futtergeld in Höhe von 150 Euro im Monat. Das kannst du doch nicht im ernst richtig finden und sei er noch so krank.

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
anonym_0405
Status:
Praktikant
(800 Beiträge, 251x hilfreich)

Ruf doch mal bei der Krankenkasse an und schildere ihnen den Fall.

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
Sunbee 1
Status:
Gelehrter
(10619 Beiträge, 2428x hilfreich)

@asrai @anonym

was geht es andere an, wie jemand seine hilfsmittel nutzt?
glaubt ihr allen ernstes, dass ein schwerhöriger sein hörgerät 24/7 trägt?
ein rollstuhlfahrer 24/7 im rollstuhl verbringt?

wenn der blinde einen blindenhund hat, dann ist es seine entscheidung wo der hund lebt und wie oft er ihn nutzt.

sunbee

1x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
dittmann
Status:
Schüler
(249 Beiträge, 36x hilfreich)

Also ich finde schon, daß es was anderes ist, ob ich mehrmals einen Hund bestelle, den ich dann an andere abgebe, die sich vielleicht gerade einen Hund wünschen oder ob ich mal ein Hörgerät auf dem Nachttisch habe statt im Ohr.

Ich weiß nicht, wo Du das melden kannst, aber ein Anruf bei der Krankenkasse kann ja nicht schaden.
Sowas wird ja auf alle Beitragszahler abgewälzt.

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#6
 Von 
altona01
Status:
Weiser
(17783 Beiträge, 8016x hilfreich)

Apropos abgewälzt auf die Steuerzahler:
Diese alberne und überflüssige Gesundheitsreform, die zur Folge hat, dass ein Wasserkopf auf das KK-System aufgesetzt wird und nichts besser, aber alles teurer wird....
DAS finde ich unzumutbar und dreist!! Die 2,5%, die mich das ab Januar mehr kostet.
Davon könnten tausende Blindenhunde finanziert und Rennrollstühle finanziert werden. Die Belastung durch einzelne, die das System nicht so nutzen, wie es gerne von anderen gesehen werden würde, das sind Promille.
Aber bitte, das Denunziantentum ist auch hier sehr verbreitet. :augenroll:

-- Editiert von hamburgerin01 am 11.11.2008 14:49

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Sunbee 1
Status:
Gelehrter
(10619 Beiträge, 2428x hilfreich)

@dittmann

...*die sich einen hund wünschen*
geht es dir gut? hunde gibt es zu tausenden im tierheim, da wird JEDER hundewunsch erfüllt.
fakt ist, auch ich habe den rollstuhl nicht permanent genutzt. WEIL man ohne versucht, klar zu kommen. einen rollstuhl muss man nicht gassi führen, so konnte niemand sehen, dass auch mal freunde mit dem ding durch die wohnung gefahren sind. hätte ich nachbarn wie den te, hätten die der gkv gemeldet, dass sunbee anderen ein hilfsmittel überläßt :kotz:

ich finde es dreist, dass jemand sich anmaßt, beurteilen zu wollen, wie mit einem hilfsmittel verfahren werden sollte.

ansonsten volle zustimmung zum beitrag von @hamburgerin.

diese diskussion über einen BLINDENhund ist genauso überflüssig wie das ewige gesülze von sozialbetrügern.

wenn der te neidisch oder sonstwas ist, soll er dazu stehen. namentlicher anzeige bei der entsprechenden leistungsstelle. dazu braucht es natürlich mut, auch zuzugeben, dass man das leben anderer unter beobachtung hat, weil das eigene nicht gerecht scheint.

nachtrag: nur zur klarstellung: ich bin gegen leistungsbetrug. ich würde mir aber nie anmaßen, zu beurteilen, wie ein (fast) blinder mit seinem hilfsmittel verfährt.

sunbee

-- Editiert von Sunbee1 am 11.11.2008 15:48

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
AxelK
Status:
Philosoph
(12824 Beiträge, 4357x hilfreich)

@sunbee:

Wir zwei sind ja fast immer einer Meinung, aber hier muss ich Dir doch widersprechen. Zunächst mal vorab: Auch ich finde es immer sehr suspekt, wenn jemand - wie der TE - sich einerseits furchbar darüber aufregt, was andere Menschen alles so falsch machen, andererseits aber nicht dazu stehen wollen. Bei anonymen Anzeigen klingt bei mir auch immer so ein wenig mit, "na ja, eigentlich weiß ich ja gar nicht so genau, ob das alles so stimmt, aber ich schwärze den einfach mal an. Weiß ja keiner, dass es von mir kommt" Den Wahrheitsgehalt solcher anonymen Anzeigen halte ich grundsätzlich für sehr fragwürdig.

Aber, einen Hund mit einem Hilfsmittel, wie eineml Rollstuhl, einem Hörgerät oder ähnlichem zu vergleichen, finde ich ziemlich daneben. Auch ein Blindenhund ist - auch wenn das rechtlich sicher andersdefiniert ist - zu allererst mal ein Lebewesen und erst in zweiter Instanz ein Hilfmittel. Wer sich einen Hund anschafft, und das gilt auch für Blindenhunde, der übernimmt Verantwortung für dieses Tier, für sein Wohlbefinden. Ein Tier anzuschaffen und gleich nach wenigen Tagen oder Wochen wieder abzuschieben, ist Tierquälerei. Das dabei im vorliegenden Fall auch die Sozialkassen unnätig belastet werden, interessiert mich eigentlich nur am Rande. Genau so wie der Wert eines ausgebildeten Blindenhundes. Mir geht es in erster Linie darum, dass jeder Mensch, auch ein Behinderter, sich der Verantwortung bewußt sein muss, die er mit der Anschaffung eines Tieres eingeht. Und das scheint vorliegend nicht der Fall zu sein.

Und den Begriff "Hundewunsch" muss man auch gar nicht so abwerten. Es gibt mit Sicherheit genügend Menschen, die gerne einen Hund haben möchten, sich die rund 200 Euro, die dieser auch im Tierheim kosten, aber eben nicht leisten können. Also nimmt man doch lieber den kostenlosen von der Krankenkasse. Und wenn's auch noch 150 Euro monatl. als Futtergeld obendrauf geibt, umso besser. Mal ganz abgesehen davon: Zumindest ein gut geführtes Tierheim gibt einen Hund auch nicht an jeden x-Beliebigen Menschen ab. Also, mal eben schnell zum Tierheim, nen Hund aussuchen und gleich umsonst mitnehmen, dass funktioniert in den seltensten Fällen. Gott sei Dank.

Also, nichts für ungut. Aber das musste ich jetzt auch mal loswerden.

Gruß,

Axel

-----------------
"Jeder meiner Beiträge stellt ausschließlich meine persönlich Meinung, und keine Rechtsberatung, dar "

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Sunbee 1
Status:
Gelehrter
(10619 Beiträge, 2428x hilfreich)

xel

für argumentative kritik bin ich immer zu haben.
es dürfte klar sein, dass ein tier nicht gleich ist zu einem rollstuhl. was aber die intention des te betrifft, geht es hier in der tat um ein *hilfsmittel* (ich setze es jetzt in die anführungszeichen).

meine grundaussage halte ich dennoch aufrecht.
der (fast) blinde mensch hat angst, das sieht sogar der te, dass, wenn er ihn dann *wirklich* braucht, ihm kein hund (als *hilfsmittel*) mehr genehmigt wird und das ist absolut verständlich.
jeder, der auf hilfsmittel angewiesen war und ab und zu ist (und befürchtet, es irgendwann wieder mehr zu sein), weiß, dass es ein riesenzirkus sein kann, nach abstinenz von eben diesem hilfsmittel, ein neues zu bekommen.
ich sage es ganz deutlich: würde ich feststellen, dass mein rollstuhl kaputt ist, würde ich, obwohl ich ihn nur äußerst selten gebraucht habe in den letzten monaten (und krücken gereicht hatten), jetzt einen neuen beantragen. warum? ich habe zwar die beste gkv des landes mit den besten sb überhaupt, dennoch hätte ich regelrechte panik, was wäre, wenn dieses hilfsmittel in meinem fall im nächsten jahr nur noch mit sondergenehmigungen und co. genehmigt würde.
die angst, nein panik, dann möglicherweise die kraft nicht auch noch für einen solchen *kampf* zu haben, würde mich etwas beantragen lassen, solange ich es noch (halbwegs problemlos) bekommen kann.
wer einmal auf hilfsmittel der heftigeren *sorte* angwiesen ist (oder war und wie oben beschrieben, jederzeit wieder in dessen abhängigkeit kommen kann), der weiß, wie schlimm hilfslosigkeit sein kann. in meinem fall *nur* die gehfähigkeit, in diesem hier die sehfähigkeit.



sunbee

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
Asrai
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 2x hilfreich)

@ axelK: danke Dir, das ist eigentlich genau das was ich auch sehe und denke.

und der (fast) Blinde sorgt ja nicht einmal dafür das sein Hund das ihm erlernte behält, er fordert den Hund nicht oder übt Befehle, läuft mit ihm im Geschirr. Sunbee, Du glaubst doch nicht im ernst das der Hund falls es seinem Herrchen gesundheitlich schlechter gehen sollte in ein, zwei oder mehr Jahren dann noch ""funktioniert"" als Hilfsmittel.

Ich habe heute der Mutter des Blinden einen Brief eingeworfen indem ich versucht habe meine Meinung zu dieser Situation zu erläutern und auch geschrieben das ich überlege mich an die Krankenkasse zu wenden. Vielleicht sollte man den beiden so eine Möglichkeit geben etwas daran zu ändern.

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Jogibear.
Status:
Schüler
(373 Beiträge, 160x hilfreich)

das wäre ja mal eine Hammerstory für die örtliche Zeitung bzw. die mit den vier großen Buchstaben.

Krankenkasse gewährt Bewilligung für 2 Blindenhunde/Hilfsmittel im Werte von mehreren tausend euro ohne jegliche Überprüfung bzw. weitere Überwachung was damit geschieht. Auch wenn Hunde laut BGB nur als Sache gelten.

Der Kostenträger geht hier ohne Verantwortung mit Geldern seiner Mitglieder um.

Die Hunde gehören zurückgefordert und der angeblich "Blinde" in Regress genommen....

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
1968alex
Status:
Lehrling
(1101 Beiträge, 120x hilfreich)

@sunbee

Seh ich anders, aber ich zahle auch in die Gemeinschaft ein. Wenn der Hund nicht benötigt wird. Dann sollte man jemandem die Chance geben den Hund zu bekommen der Ihn benötigt.

Nu ich selber hab ja schon 2 Hunde.....

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
susanne0603
Status:
Schüler
(176 Beiträge, 43x hilfreich)

Hallo,

ich muss mich meinem Vorredner anschließen. Die Ausbildung von Blindenhunden kostet enorm viel Geld und dauert recht lange. Hab da mal nen Bericht im Fernsehen drüber gesehen. Die Warteliste derer, die wirklich einen bräuchten ist lange. Die müssen aber erstmal einige Monate warten, weil ja nicht nur die Ausbildung dauert, sondern auch erstmal ein geeigneter Hund (Welpe) da sein muss, da in das Training normalerweise (zumindest zum Ende hin) auch derjenige, der den Hund kriegen soll, eingebunden wird, damit sich beide aneinander gewöhnen können.
In dieser Betrachtung finde ich es wirklich allerunterste Schublade, so einen Hund zu behalten, ihn nicht zu nutzen und dann noch die Traute zu haben, einen neuen zu beantragen.

@sunbee: Dein Argument finde ich echt zum :kotz:
Es dürfte wohl ein erheblicher Unterschied sein, ob du deinen Rollstuhl "nur" 1 x im Monat benutzt, der kaputt geht und du (vorsorglich) schonmal nen neuen besorgst (was, so denke ich, jeder gut nachvollziehen kann) oder ob ein Blindenhund extra ausgebildet wird und man ihn dann nicht (be-)nutzt. Denn ein Hund ist ein Lebewesen! Abgesehen davon macht es dem Tier Spaß seine Aufgaben zu erfüllen, so wurde er erzogen! Und abgesehen davon: ein anderer Mensch, der vielleicht blind ist und dringend so einen Hund bräuchte, der steht erstmal auf der Warteliste und muss warten.

Ich drück dir die Daumen, dass du nie auf diese Warteliste kommst. Denn zetern und klagen wird dir dann nicht viel nützen....

@Asrai: wäre ich an deiner Stelle würde ich das ganze der Krankenkasse mitteilen. Ich finde es unmöglich, wie hier mit Steuergeldern mal kurz um sich geschmissen wird, nur weil sich keiner traut mal den Mund aufzumachen. Das ist Hilfebetrug hoch 5 und stinkt zum Himmel!

Gruß
Susanne

-- Editiert von susanne0603 am 13.11.2008 13:53

-- Editiert von susanne0603 am 13.11.2008 13:56

0x Hilfreiche Antwort


#15
 Von 
altona01
Status:
Weiser
(17783 Beiträge, 8016x hilfreich)

:respekt:
pleindespoir,

welch wahre Worte.

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
guest-12320.01.2009 14:56:07
Status:
Lehrling
(1124 Beiträge, 329x hilfreich)

--Hier werden wieder Beamtensesselfurzerstellen finanziert, nur um das Geld abzusahnen, was jeder abdrücken muss--


:grins:

Wenn die Mehrheit der Arbeitnehmer Beamte wären, dann ginge es dem ach dem so verschmähten 'Staat' wesentlich besser, da Beamte nach der Lohnsteuertabelle 'B' abgezockt werden, also mehr Steuern zahlen.:(

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
altona01
Status:
Weiser
(17783 Beiträge, 8016x hilfreich)



http://www.focus.de/finanzen/steuern/steuerprogression/beamte-im-vorteil_aid_24955.html

0x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
guest-12320.01.2009 14:56:07
Status:
Lehrling
(1124 Beiträge, 329x hilfreich)

http://www.dbb.de/dbb-beamtenbund-2006/dbb-pdf/BesTab2003_West.pdf

Die Mehrheit der Beamten dürfte sich im einfachen und mittleren Dienst befinden- also höchstens A10. An 2900,-EURO reicht da keine Tabelle heran.:(

0x Hilfreiche Antwort


#20
 Von 
Sunbee 1
Status:
Gelehrter
(10619 Beiträge, 2428x hilfreich)

@pleindespoir

nomen est omen :grins:

schöner beitrag

sunbee

0x Hilfreiche Antwort

#21
 Von 
hollywood85
Status:
Beginner
(69 Beiträge, 12x hilfreich)

Wer Asrai zum Freund hat, der braucht wahrlich keine Feinde mehr. Sachen, die einem im Vertrauen zugetragen wurden, zu nutzen um einen Bekannten anzuschwärzen. Super! Und weil man sich ja ansonsten vor Angst in die Hose ******t: Anonym. Armes Deutschland!

Mal abgesehen davon, ob der Hund überhaupt noch als Blindenhund eingesetzt werden kann (nachdem er nie wirklich als Blindenhund genutzt wurde): Red mit Deinem Bekannten und sag ihm Deine Meinung! Wenn er den Hund nicht abgeben will, dann lass ihn.

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