Mal angenommen, es gibt folgenden fiktiven Fall:
Eine Person P bezieht BAföG und lebt bei ihren Eltern, die ALG II beziehen. P hat einen Minijob und geht davon aus, dass sie wegen des BAföG-Bezugs nicht mehr Teil der Bedarfsgemeinschaft ist, weshalb der Minijob nicht gemeldet wird. Später erhält die Familie ein Schreiben vom Jobcenter, dass zu viel ALG II ausgezahlt wurde, und beginnt, den Betrag zurückzuzahlen.
Nun kommt aber ein weiteres Schreiben vom Zoll, in dem gegen die Familie wegen Betrugs ermittelt wird. P hatte das Ganze nicht absichtlich verschwiegen, sondern aufgrund eines Missverständnisses, weil P davon ausging, dass das BAföG sie aus der Bedarfsgemeinschaft ausschließt.
Wie könnte man in einem solchen Fall am besten vorgehen, um die Situation zu klären?
-- Editiert von Moderator topic am 26. September 2024 23:11
-- Thema wurde verschoben am 26. September 2024 23:11
Brief vom Zollamt wegen Betrug ALG2
26. September 2024
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Frage vom 26. September 2024 | 20:23
Von
Status: Frischling (1 Beiträge, 0x hilfreich)
Brief vom Zollamt wegen Betrug ALG2
#1
Antwort vom 26. September 2024 | 21:39
Von
Status: Unbeschreiblich (128653 Beiträge, 41089x hilfreich)
Zitat :Nun kommt aber ein weiteres Schreiben vom Zoll, in dem gegen die Familie wegen Betrugs ermittelt wird.
Der Fall scheint nicht in DE zu spielen?
Denn in DE gibt es keine Sippenhaft mehr.
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