Extra Finanzielle hilfe bei Sozialleistung empfaenger

14. Mai 2024 Thema abonnieren
 Von 
Gabyo_za@yahoo.com
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 1x hilfreich)
Extra Finanzielle hilfe bei Sozialleistung empfaenger

Hallo ich moechte mal fragen ob ich Geld von meinem Sohn erhalten darf monatlich um mir bischen finanzial zu helfen Ich erhalte Sozial leistung bin 69 Jahre alt und moechte nicht bei dem Sozialamt aerger bekommen
Und wenn ja bis maximum wieviel?
Viele Gruesse
Gabriele Oosthuizen

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24 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(32796 Beiträge, 5740x hilfreich)

Wenn dein Sohn dir Geld auf dein Konto überweist, dann ist das für dich UND für das Sozialamt --- dein Einkommen---.
Da bekommst du einfach weniger Geld vom Sozialamt.
Denn dieses Geld auf dem Konto wird auf die Sozialhilfe angerechnet.

Wenn es deinem Sohn möglich ist, bestimmte Ausgaben für dich zu bezahlen (zB deine Stromrechnung, deine Telefonkosten, deine Versicherungskosten direkt an den Anbieter), dann ist das nicht dein Einkommen. Dann ist das erlaubt.

Wenn es deinem Sohn möglich ist, selbst für dich einzukaufen und dir zB ab und zu den Kühlschrank zu füllen, dann zählt das auch nicht zu deinem Einkommen.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

2x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(121394 Beiträge, 40012x hilfreich)

Zitat (von Gabyo_za@yahoo.com):
Und wenn ja bis maximum wieviel?

Die Summe ist nicht nach oben hin begrenzt.



Zitat (von Gabyo_za@yahoo.com):
moechte nicht bei dem Sozialamt aerger bekommen

Dann hält man sich einfach an die einem bekannten gesetzlichen Regelungen und meldet es dem Amt so wie gesetzlich vorgeschrieben.

Man muss nur aufpassen, das es nicht falsch angerechnet wird.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
gerlind
Status:
Schüler
(402 Beiträge, 30x hilfreich)

Anami, sehr gute antwort.

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38755 Beiträge, 14056x hilfreich)

gerlind, volle Zustimmung, leider nur teilweise (vorsichtig formuliert) missverständlich. Harrys Antwort ist da wesentlich zielführender.

wirdwerden

-- Editiert von User am 15. Mai 2024 08:58

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
Gabyo_za@yahoo.com
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 1x hilfreich)

Danke

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Gabyo_za@yahoo.com
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 1x hilfreich)

Wenn dein Sohn dir Geld auf dein Konto überweist, dann ist das für dich UND für das Sozialamt --- dein Einkommen---.
Da bekommst du einfach weniger Geld vom Sozialamt.
Denn dieses Geld auf dem Konto wird auf die Sozialhilfe angerechnet.

Und wenn mein Sohn meine kredit karte bezalt ist das in ok

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Gabyo_za@yahoo.com
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 1x hilfreich)

Wenn dein Sohn dir Geld auf dein Konto überweist, dann ist das für dich UND für das Sozialamt --- dein Einkommen---.
Da bekommst du einfach weniger Geld vom Sozialamt.
Denn dieses Geld auf dem Konto wird auf die Sozialhilfe angerechnet.

Und wenn mein Sohn meine kredit karte bezalt ist das in ok

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Solan196
Status:
Master
(4862 Beiträge, 582x hilfreich)

Zitat (von Gabyo_za@yahoo.com):
Und wenn mein Sohn meine kredit karte bezalt ist das in ok


Von welcher Karte reden wir?

Du wirst hier keine Anleitung bekommen, wie du das Jobcenter/Sozialamt hintergehen kannst.

Anami hat dir die legalen Möglichkeiten vor Augen geführt.

Zitat (von Gabyo_za@yahoo.com):
Und wenn mein Sohn meine kredit karte bezalt ist das in ok


Deine Karte, dein Geld oder fällt es vom Himmel, wenn mit deiner Karte bezahlt wird?

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(121394 Beiträge, 40012x hilfreich)

Zitat (von Gabyo_za@yahoo.com):
Und wenn mein Sohn meine kredit karte bezalt ist das in ok

Ob der Sohn Geld auf das Girokonto überweist, die Kreditkarte bezahlt oder einen Goldbarren auf den Tisch legt, die Form / Methode ist völlig egal.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(32796 Beiträge, 5740x hilfreich)

Zitat (von wirdwerden):
leider nur teilweise (vorsichtig formuliert) missverständlich.
Was ist missverständlich? Wenn die TE die gesetzlichen Regelungen nicht kennt und deshalb hier fragt, was führt da an der HvS-Antwort zum Ziel?

Beispiel:
Ich bin Sohn und zahle direkt an Mutters Stromversorger die monatlichen Abschläge. Das ist zulässig.
Ich bin Sohn und zahle direkt an Mutters Telefonanbieter die monatlichen Beiträge. Das ist zulässig.

Solche Ausgaben sind dann kein Einkommen der Mutter und müssen dem Sozialamt nicht gemeldet werden.

SGB XII: §§ 2, 82, 43,

Zitat (von Gabyo_za@yahoo.com):
Und wenn mein Sohn meine kredit karte bezalt ist das in ok
Das verstehe ich nicht. WAS soll dein Sohn bezahlen?


Zitat (von Solan196):
Deine Karte, dein Geld oder fällt es vom Himmel, wenn mit deiner Karte bezahlt wird?
Nein, es fällt nicht vom Himmel, sondern vom Sohn, wenn der bezahlt.
Der kann aber nicht mit Mutters Kreditkarte bezahlen.

Man muss nicht immer gleich Betrugsabsichten vermuten.



-- Editiert von User am 15. Mai 2024 12:33

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

1x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38755 Beiträge, 14056x hilfreich)

Anami, ich will hier keine Anleitung zum Betrug geben. Aber "Zuflussprinzip" bedeutet nicht, dass der regelmäßige Zufluss zwingend in Geld erfolgen muss. Beispiel: jemand bekommt Bürgergeld, der Sohn bezahlt vom eigenen Konto die regelmäßigen Einkünfte der Mutter, Strom, alles was sonst noch so eingeht. Mutter hat folglich das Bürgergeld als Taschengeld. Legal? Oder, was ist, wenn die regelmäßige Zuwendung in Naturalien erfolgt? Gehälter können auch in Naturalien gezahlt werden, zwar unüblich. Es gibt in der Juristerei das Zauberwort "Umgehungsgeschäft." Ich denke, jetzt ist klar, in welche Richtung ich denke.

wirdwerden

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#12
 Von 
vacantum
Status:
Lehrling
(1154 Beiträge, 195x hilfreich)

Zitat (von wirdwerden):
Aber "Zuflussprinzip" bedeutet nicht, dass der regelmäßige Zufluss zwingend in Geld erfolgen muss.
Doch. Siehe § 11 SGB 2 Abs. 1.

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38755 Beiträge, 14056x hilfreich)

Nö, das genau ergibt sich nicht daraus. Und abgesehen davon haben wir immer noch das Umgehungsgeschäft.

wirdwerden

-- Editiert von User am 16. Mai 2024 10:41

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
Nana71
Status:
Lehrling
(1146 Beiträge, 125x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Wenn es deinem Sohn möglich ist, bestimmte Ausgaben für dich zu bezahlen (zB deine Stromrechnung, deine Telefonkosten, deine Versicherungskosten direkt an den Anbieter), dann ist das nicht dein Einkommen. Dann ist das erlaubt.


Glaub ich kaum.

Ist nix anderes, als wenn der Sohn der TE ihr das Geld aufs Konto überweist.

Signatur:

Ich gebe lediglich meine Meinung wieder - Rechtsberatung gibt es gegen Bezahlung beim Anwalt.

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#15
 Von 
Gabyo_za@yahoo.com
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 1x hilfreich)

"ich will hier keine Anleitung zum Betrug geben. Aber "Zuflussprinzip" bedeutet nicht, dass der regelmäßige Zufluss zwingend in Geld erfolgen muss. Beispiel: jemand bekommt Bürgergeld, der Sohn bezahlt vom eigenen Konto die regelmäßigen Einkünfte der Mutter, Strom, alles was sonst noch so eingeht. Mutter hat folglich das Bürgergeld als Taschengeld. Legal? "
Warum Betrug immer gleich vermuten???
Es geht um ueberlebung und wuerde des Menschen
Die Kredit Karte ist ueberzogen und es drohen Mahnungen und Gerichtsvollzieher deshalb die Frage und kein Betrug wird hier geplant.....

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
Gabyo_za@yahoo.com
Status:
Frischling
(14 Beiträge, 1x hilfreich)

"ich will hier keine Anleitung zum Betrug geben. Aber "Zuflussprinzip" bedeutet nicht, dass der regelmäßige Zufluss zwingend in Geld erfolgen muss. Beispiel: jemand bekommt Bürgergeld, der Sohn bezahlt vom eigenen Konto die regelmäßigen Einkünfte der Mutter, Strom, alles was sonst noch so eingeht. Mutter hat folglich das Bürgergeld als Taschengeld. Legal? "
Warum Betrug immer gleich vermuten???
Es geht um ueberlebung und wuerde des Menschen
Die Kredit Karte ist ueberzogen und es drohen Mahnungen und Gerichtsvollzieher deshalb die Frage und kein Betrug wird hier geplant.....

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(32796 Beiträge, 5740x hilfreich)

Ich möchte hier weder zu Umgehungsgeschäften animieren noch dazu aufrufen, dass das in endloser Höhe zu praktizieren sei. Die Sozialämter haben selbstverständlich auch Kontrollfunktionen und kennen iaR ihre Pappenheimer-Kunden.

Zitat (von Nana71):
Glaub ich kaum.
Warum? SGB XII regelt es. Es ist kein Einkommen/keine Einnahme in Geld oder Geldeswert, es wäre die Ausgabe eines Dritten in Geld.
Zitat (von Nana71):
Ist nix anderes,
Doch, ist anders. Es wäre ihr Einkommen, sichtbar zugeflossen auf ihr Konto, in €, mitteilungspflichtig und voll anrechenbar.

Eine Direktüberweisung vom Sohn an den Stromversorger oder Telefonanbieter ist keine Einnahme der Mutter in Geld/Geldeswert, kein Zufluss. Nur Ausgabe des Sohnes.

Im § 11(1) SGB II wurde --- in Geldeswert--- schon vor Jahren entfernt.
https://www.buzer.de/gesetz/2602/al55967-0.htm

Zitat (von wirdwerden):
Beispiel: jemand bekommt Bürgergeld,
Das spielt hier keine Rolle und erinnert mich an Diskussionen aus 2016--- ??? ist jetzt eine Einladung eines Freundes zum Restaurantbesuch Zufluss und mitteilungspflichtig? Schließlich fließt mir da was zu.

btw.
Als -- Geldeswert-- im SGB II gestrichen wurde, haben da etwa Hunderttausende Alg2-Bezieher sofort von Gutmenschen ihre Ausgaben bestreiten lassen und den Regelbedarf als *Taschengeld*? Hast du jemals von solchen *Umgehungen* und der Verfolgung/Bestrafung oder einer gesetzl. Einschränkung auf Summe x gehört/gelesen?


Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#18
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(32796 Beiträge, 5740x hilfreich)

Zitat (von Gabyo_za@yahoo.com):
Die Kredit Karte ist ueberzogen und es drohen Mahnungen und Gerichtsvollzieher

Das kann irgendwie nicht sein.
Eine Kreditkarte kann überzogen/im Minus sein. Oft ist das der Sinn einer Kreditkarte.

Fragen:
1.Wer droht mit Mahnungen?
2. Wer droht mit dem Gerichtsvollzieher?
3. Um welche Summe geht es?

Damit man eine mögliche und erlaubte Lösung findet, braucht man Antworten.
Zitat (von Gabyo_za@yahoo.com):
Es geht um ueberlebung und wuerde des Menschen
Nun ja, eine überzogene Kreditkarte hat nichts damit zu tun.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
Nana71
Status:
Lehrling
(1146 Beiträge, 125x hilfreich)

Zitat (von Gabyo_za@yahoo.com):
Warum Betrug immer gleich vermuten???
Es geht um ueberlebung und wuerde des Menschen
Die Kredit Karte ist ueberzogen und es drohen Mahnungen und Gerichtsvollzieher deshalb die Frage und kein Betrug wird hier geplant.....


Was denn nun?

Im Eingangstext ist noch von monatlichen Zahlungen zur Unterstützung die Rede.

Signatur:

Ich gebe lediglich meine Meinung wieder - Rechtsberatung gibt es gegen Bezahlung beim Anwalt.

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#20
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(121394 Beiträge, 40012x hilfreich)

Zitat (von Gabyo_za@yahoo.com):
Es geht um ueberlebung und wuerde des Menschen

Das alles ist mit dem Empfang der Sozialleistungen sichergestellt.

Alles was darüber hinaus geht, wäre in Richtung "Genuss, Vergnügen und Luxus" gehend.
Wobei es schon in den Sozialleistungen einen Anteil für "Genuss und Vergnügen" gibt, der jedoch recht gering ist.



Zitat (von Anami):
haben da etwa Hunderttausende Alg2-Bezieher sofort von Gutmenschen ihre Ausgaben bestreiten lassen

Nö, was aber schlicht daran liegt, das einfach Hunderttausende von entsprechend leistungsfähigen Gutmenschen nicht vorhanden sind.



Zitat (von Gabyo_za@yahoo.com):
Mutter hat folglich das Bürgergeld als Taschengeld. Legal? "

Nö, nicht legal denn es fehlt dann schlicht an der Bedürftigkeit, der elementaren Grundlage für Sozialleistungen.



Eigentlich ist es doch ganz einfach, der Sohn will legal unterstützen, ohne das die Unterstützung auf die Sozialleistungen angerechnet wird. Die Mutter will das gleiche.

Was also liegt da näher, dass man im ersten Zuge der Unterstützung mal versierte Fachleute zu fragen, da man Interesse daran hat, das ganze rechtssicher zu machen?

Das geht z.B. auch gleich hier https://www.frageinen-anwalt.de/
oder hier: https://www.123recht.de/forum_forum.asp?forum_id=79


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#21
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38755 Beiträge, 14056x hilfreich)

Niemand muss verhungern, nur weil man Bürgergeld-Empfänger ist. Wirklich nicht. Hier haben wir doch eher ein finanzielles Missmanagement, und zwar über Jahre. Denn Gerichtsvollzieher fallen nicht vom Himmel und sind plötzlich da.

Der Gesetzgeber hat doch Optionen gegeben, aus so einer Situation heraus zu kommen. Etwa die private Insolvenz, auch der Gerichtsvollzieher wird nichts pfänden, wenn denn nichts da ist. P-Konto einrichten, dann hat man seine Grundversorgung sicher, sein Leben darauf einstellen, mit Bürgergeld auszukommen. Schuldnerberatung aufsuchen. Und wenn der Sohn dann noch irgend etwas tun will, dann kann er ja überprüfen, ob er einen Teil der Schuldenregulierung übernimmt.

Nur, die Mutter muss sich dran gewöhnen, nicht über die Verhältnisse zu leben. Man kann von Bürgergeld leben und der Rest ist anders zu regeln.

wirdwerden

0x Hilfreiche Antwort

#22
 Von 
vacantum
Status:
Lehrling
(1154 Beiträge, 195x hilfreich)

Zitat (von wirdwerden):
Nö, das genau ergibt sich nicht daraus.
Natürlich ergibt sich das daraus.

0x Hilfreiche Antwort

#23
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(32796 Beiträge, 5740x hilfreich)

Zitat (von wirdwerden):
Niemand muss verhungern, nur weil man Bürgergeld-Empfänger ist.
Bitte: Auch ein Sozialhilfeempfänger mit 69 Jahren nicht.
Trenn dich bitte mal vom SGB II. Auch dort ergibt sich NICHT, was du zum Zufluss in Geldeswert meinst.
Es gibt keinen gesetzlichen Zwang, ohne jegliche legale Unterstützung (in angemessenem Rahmen) leben zu müssen.
Zitat (von wirdwerden):
Nur, die Mutter muss sich dran gewöhnen, nicht über die Verhältnisse zu leben. Man kann von Bürgergeld leben und der Rest ist anders zu regeln.
Sie bezieht Sozialhilfe vom Sozialamt.
Du kennst diese Mutter doch gar nicht. Was soll deine Moralpredigt? Vermutlich ist sie Ausländerin?

Es ist bei den von mir beschriebenen Möglichkeiten kein Umgehungsgeschäft zu erkennen oder zu unterstellen. Es gibt weder im SGB II noch im SGB XII ein *Verbot*, wie du es hier konstruierst.

Thema Kreditkarte:
Ob der Sohn mit (monatlichen) Überweisungen die Mutter und ihre Kreditkarte von den Schulden befreien kann, ohne dass es zu Einkommen der Mutter wird, möchte ich bezweifeln.

Zitat (von Harry van Sell):
was aber schlicht daran liegt, das einfach Hunderttausende von entsprechend leistungsfähigen Gutmenschen nicht vorhanden sind.
Eben. Deshalb bleibt es wohl bei wenigen, und die dürfen das. Dem LB und/oder der Steuerzahlergemeinschaft ist das NICHT zum Schaden.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#24
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(121394 Beiträge, 40012x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Deshalb bleibt es wohl bei wenigen, und die dürfen das.

Richtig.
Nur ist es nicht das Thema ob die Gutmensen das dürfen.


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