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Krankengeld - 10 Wochen frist - Warnung von KK

17.10.2020 Thema abonnieren
 Von 
Patrick1234
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)
Krankengeld - 10 Wochen frist - Warnung von KK

Hallo,
ich hatte im Internet gelesen das man nach Reha-Aufforderung durch die Krankenkasse 10 Wochen Zeit hat den Antrag abzugeben.
Nun macht meine Aok bereits nach 3 Wochen Druck:
"wir haben Sie mit schreiben vom 25.9.20 aufgefordert bis spätestens 12.10. einen Antrag auf eine Rehabilitationsmaßnahme zu stellen, das haben Sie bisher nicht getan.
Wir möchten Sie mit diesem Schreiben nochmal auf das Fristende hinweisen, da eine verspätete Antragsstellung negative Auswirkungen auf ihren Krankengeldanspruch haben kann."

Meine Frage nun:
Habe ich noch 6,7 Wochen Zeit meinen Antrag abzugeben oder sollte ich diese "Warnung(?)" ernst nehmen und dringend sofort den Antrag abgeben.
Will der Krankgenldmanager mich nur ein paar Wochen eher los werden??

Danke!

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25 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Anami
Status:
Wissender
(14754 Beiträge, 2218x hilfreich)
Signatur:auch ich verweise auf § 675 (2) BGB.
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#2
 Von 
Patrick1234
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Druck empfinde ich persönliche da ich:
1. eine Datums-Frist von nur 2,3 Wochen zur Abgabe des Antragsforderung bekommen habe
2. nach Aublauf der 2,3 Wochen bereits erinnert wurde das ich das ja noch nicht getan habe
3. Ich auf negative Auswirkungen meines Krankengeld aufmerksam gemacht wurde wenn ich nicht handle

"Mein" Fristende der 10 Wochen wäre erst Ende November.

-- Editiert von Patrick1234 am 17.10.2020 21:32

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#3
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(82083 Beiträge, 34100x hilfreich)

Zitat (von Patrick1234):
ich hatte im Internet gelesen das man nach Reha-Aufforderung durch die Krankenkasse 10 Wochen Zeit hat den Antrag abzugeben.

Gab es da auch eine Rechtsgrundlage die dafür genannt wurde?



Zitat (von Patrick1234):
Habe ich noch 6,7 Wochen Zeit meinen Antrag abzugeben

Du hast so viel Zeit wie Du willst.
Will man allerdings monetäre Nachteile und Komplikationen vermieden, sollte man die Frist der KK einhalten.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#4
 Von 
Patrick1234
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)
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#5
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(82083 Beiträge, 34100x hilfreich)
Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#6
 Von 
Patrick1234
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Hier steht das auch, schau bitte mal:

https://www.123recht.de/forum/sozialrecht-und-staatliche-leistungen/Krankengeld-Reha-10-Wochen-Frist-auch-in-meinem-Falle-__f578683.html

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#7
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(31285 Beiträge, 12436x hilfreich)

Patrick, Du kannst das Gesetz nicht richtig lesen. Die Krankenkasse kann eine Frist von 10 Wochen setzen (Akzent liegt auf "kann"). Es steht im Gesetz nicht, dass die Krankenkasse 10 Wochen warten muss, bis sie aktiv wird.

wirdwerden

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#8
 Von 
reckoner
Status:
Gelehrter
(10942 Beiträge, 3849x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Es steht im Gesetz nicht, dass die Krankenkasse 10 Wochen warten muss, bis sie aktiv wird.
Dann nenne doch mal das Gesetz das es erlaubt, eine kürzere Frist zu setzen (eine die auch einzuhalten ist natürlich).

Zitat:
Akzent liegt auf "kann"
Ja, sie muss nämlich gar keine Reha fordern. Wenn sie aber will, dann müssen es 10 Wochen sein.
Das ausdrückliche Nennen einer Frist macht sonst auch überhaupt keinen Sinn.

Stefan

Signatur:Auf einem Schiff befinden sich 26 Schafe und 10 Ziegen. Wie alt ist der Kapitän?
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#9
 Von 
Loni12
Status:
Praktikant
(917 Beiträge, 165x hilfreich)

Ich kenne es so. Innerhalb von 10 Wochen muss eine Reha beantragt werden. Warum die KK beim TE eine kürzere Frist setzt, erfährt er, wenn er bei der KK anruft.

Der TE hat auch kein Dispositionsrecht mehr, außer, er hat es sich vorher bei der Rentenkasse gesichert.

Das bedeutet, er muss in die Rehaklinik welche sein Kostenträger vorschlägt. Er kann keine Umstellung verlangen.

Man sollte immer bedenken, die KK kann auch ihrem MDK einsetzen, findet selbiger, es besteht keine AU mehr, dann kann das Krankengeld sofort eingestellt werden.

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#10
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(82083 Beiträge, 34100x hilfreich)

Zitat (von wirdwerden):
Die Krankenkasse kann eine Frist von 10 Wochen setzen (Akzent liegt auf "kann"). Es steht im Gesetz nicht, dass die Krankenkasse 10 Wochen warten muss, bis sie aktiv wird.

So ist es.



Zitat (von reckoner):
Dann nenne doch mal das Gesetz das es erlaubt, eine kürzere Frist zu setzen

Der § 51 (1) SGB V wurde hier ja schon mehrfach genannt ...



Zitat (von reckoner):
Wenn sie aber will, dann müssen es 10 Wochen sein.

Bitte Rechtsgrundlage benennen.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#11
 Von 
reckoner
Status:
Gelehrter
(10942 Beiträge, 3849x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Der § 51 (1) SGB V wurde hier ja schon mehrfach genannt ...
Da steht aber nicht, dass auch kürzere Fristen zulässig sind (oder längere).
Erkläre uns doch bitte mal, warum da überhaupt 10 Wochen genannt werden, wenn das in der Realität völlig egal sein soll.

Zitat:
Bitte Rechtsgrundlage benennen.
Da verweise ich auf den User Harry van Sell: "Der § 51 (1) SGB V wurde hier ja schon mehrfach genannt ..."

Wie ich schon angedeutet hatte bezieht sich imho das "kann" nicht auf die Frist, sondern auf die Aufforderung zum Antrag selbst, die muss aber natürlich nicht erfolgen (schließlich gibt es auch länger anhaltende Krankheiten/Verletzungen ohne Rehabedarf).

Stefan

Signatur:Auf einem Schiff befinden sich 26 Schafe und 10 Ziegen. Wie alt ist der Kapitän?
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#12
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(82083 Beiträge, 34100x hilfreich)

Zitat (von reckoner):
Wie ich schon angedeutet hatte bezieht sich imho das "kann" nicht auf die Frist, sondern auf die Aufforderung zum Antrag selbst,

Dann empfehle ich einfach mal einen Grundkurz in der Anwendung der deutschen Sprache.

Die Kommas sitzen dort nicht, weil da einfach noch ein paar übrig waren...


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#13
 Von 
reckoner
Status:
Gelehrter
(10942 Beiträge, 3849x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Dann empfehle ich einfach mal einen Grundkurz in der Anwendung der deutschen Sprache.
Dito.

Die Kasse kann eine Frist setzen, sie muss aber nicht (was dann bedeutet, dass es auch keine Aufforderung gibt), das bedeutet das "kann".
Eine Aufforderung ohne oder mit einer kürzeren/längeren Frist ist imho hingegen nicht rechtswirksam.

Und nochmal, warum steht den überhaupt eine konkrete Frist im Gesetz wenn sie deiner Meinung nach nicht gelten soll?

Stefan

Signatur:Auf einem Schiff befinden sich 26 Schafe und 10 Ziegen. Wie alt ist der Kapitän?
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#14
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(82083 Beiträge, 34100x hilfreich)

Zitat (von reckoner):
Und nochmal, warum steht den überhaupt eine konkrete Frist im Gesetz wenn sie deiner Meinung nach nicht gelten soll?

Ich habe nie gesagt das diese nicht gelten soll. Das ist halt die Obergrenze. Eine kürzere Frist ist jedoch nicht untersagt.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#15
 Von 
Anami
Status:
Wissender
(14754 Beiträge, 2218x hilfreich)

Zitat (von Patrick1234):
wir haben Sie mit schreiben vom 25.9.20 aufgefordert bis spätestens 12.10. einen Antrag auf eine Rehabilitationsmaßnahme zu stellen, das haben Sie bisher nicht getan.
Vielleicht schreibst du doch mal den genauen Wortlaut des Schreibens vom 25.9. ?

Was für eine Reha soll es denn werden? Und bist du überhaupt ein Versicherter nach Absatz 1 des §?

§ 51 SGB V
1) Versicherten, deren Erwerbsfähigkeit nach ärztlichem Gutachten erheblich gefährdet oder gemindert ist, kann die Krankenkasse eine Frist von zehn Wochen setzen, innerhalb der sie einen Antrag auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation und zur Teilhabe am Arbeitsleben zu stellen haben.

Dass die KK den Versicherten eine Frist setzen kann, aber nicht muss, ist nun geklärt.
Die KK des TE hat ihn nun aufgefordert, den Antrag bis 12.10. zu stellen.

Zitat (von wirdwerden):
Es steht im Gesetz nicht, dass die Krankenkasse 10 Wochen warten muss, bis sie aktiv wird.
Richtig. Doch was meint denn hier *aktiv werden*? Die KK ist schon am 25.9. aktiv geworden...
oder wie muss man das Gesetz lesen?

Hier frage ich auch: Ist die kürzere Fristsetzung dem drängelnden KK-Manager als Ermessensleistung erlaubt? Und wenn ja, wo steht das?

Zitat (von Harry van Sell):
Der § 51 (1) SGB V wurde hier ja schon mehrfach genannt ...
DORT wird jedenfalls keine kürzere Frist genannt, wenn der TE ein Versicherter nach Abs.1 ist..

Allgemein: Was ist so drückend zu empfinden, einen Reha-Antrag schon eher zu stellen?

Zitat (von Patrick1234):
Will der Krankgenldmanager mich nur ein paar Wochen eher los werden??
Das ist nicht zu erkennen. Ein Reha-Antrag ist noch längst kein schneller Reha-Beginn.

Signatur:auch ich verweise auf § 675 (2) BGB.
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#16
 Von 
reckoner
Status:
Gelehrter
(10942 Beiträge, 3849x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Das ist halt die Obergrenze.
Wofür braucht es eine Obergrenze? Die ist doch völlig sinnlos (man kann eine zu lange Frist ja leicht durch eine erneute Aufforderung beheben).

Wichtig ist doch nur eine Untergrenze, und zwar damit die Kassen nicht vorschnell das Krankengeld streichen können nur weil der Versicherte - oder der Arzt - eine Reha für unnötig hält. Und genau deshalb hat der Gesetzgeber die Frist festgelegt.
Praktisch hat der Kranke/Verletzte 10 Wochen Zeit alleine gesund zu werden (alleine im Sinne von "ohne Reha") - so interpretiere ich jedenfalls das Gesetz.

Stefan

Signatur:Auf einem Schiff befinden sich 26 Schafe und 10 Ziegen. Wie alt ist der Kapitän?
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#17
 Von 
Patrick1234
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,

das erste Schreiben:
"Sehr geehrter Herr xxx,
der Medizinische Dienst der KV hat für Sie eine xxx Rehamaßnahme empfohlen.
Bitte geben Sie den ausgefüllten und unterschriebenen Antrag zusammen mit dem ärztlichen Befundbericht bis spätestens 12.10.2020 zurück."

Ich bin auch der Meinung von reckoner, würde es aber gerne sicher wissen bevor in 5 Tagen das Schreiben kommt das mir mein Krankengeld ab sofort gestrichen wird.

Danke schon mal für eure Beiträge!!!!

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#18
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(82083 Beiträge, 34100x hilfreich)

Zitat (von Patrick1234):
würde es aber gerne sicher wissen bevor in 5 Tagen das Schreiben kommt das mir mein Krankengeld ab sofort gestrichen wird.

Es ist egal ob Du es sicher weist oder nicht, wenn die KK der Überzeugung ist, wird das Schreiben eh kommen.


Ich konnte jetzt kein Urteil finden das sich mit einer kürzeren Frist beschäftigt, aber eventuell mal einen Anwalt fragen obs da was gibt? frag-einen-anwalt.de


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#19
 Von 
sonnen8licht
Status:
Schüler
(207 Beiträge, 106x hilfreich)

Alle einschlägigen Rechtskommentare sehen in der 10-Wochenfrist eine zwingende Bedingung.

Zum Bsp.:
[link=http://www.haufe.de/sozialwesen/leistungen-sozialversicherung/aufforderung-zum-reha-antrag/rechtmaessig-auffordern-krankenkassen-muessen-einiges-beachten_242_225714.html[/link]

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#20
 Von 
Sunrabbit
Status:
Schüler
(333 Beiträge, 61x hilfreich)

Man könnte jetzt natürlich sagen:

Natürlich kann die Krankenkasse eine kürzere Frist setzten. Aber das Krankengeld einstellen kann sie dann aus meiner Sicht eben nicht wenn kein Antrag gestellt wurde. (Zumindest nich Aufgrund von SGB 5 §51)

Denn die Folgen die aus (3) folgen, bezieht sich auf die 10-Wochen-Frist in (1). Nur bei dieser Frist kann es auch die genannten Folgen geben. Alles andere wäre Unsinn. Natürlich ist das die Untergrenze für die Frist, die Krankenkasse kann auch gerne eine längere setzen. Sie muss ja auch gar nix fordern. Aber sie kann die Frist nicht auf 3 Wochen verkürzen und sich dann trotzdem auf den § beziehen.

Allerdings würde ich mir nicht soviel Zeit lassen, ggfs. werden ja noch Unterlagen für die Beantragung benötigt. Ich muss den Antrag ja spätestens nach 10 Jahren vollständig gestellt haben... und da reicht es nicht, sich nach 9 Wochen Gedanken zu machen und irgendwas abzugeben.

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#21
 Von 
Patrick1234
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)

Es wird auf gar keinen Paragraphen hingewiesen von der KK. Nur auf dem Rehaantrag der DRV steht halt standardmäßig der Hinweis auf die Mitwirkungspflicht des Versicherten gemäß Paragraph XY.

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#22
 Von 
Anami
Status:
Wissender
(14754 Beiträge, 2218x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Was ist so drückend zu empfinden, einen Reha-Antrag schon eher zu stellen?
Ein Reha-Antrag ist noch längst kein schneller Reha-Beginn.

Deine KK wollte den Antrag spätestens am 12.10.
Heute ist der 19.10.
Wie lange willst du warten, bis kein Krankengeld mehr gezahlt wird?

Zitat (von Patrick1234):
würde es aber gerne sicher wissen bevor in 5 Tagen das Schreiben kommt das mir mein Krankengeld ab sofort gestrichen wird.
Wieso in 5 Tagen?
Ist das Fristende für die KK nicht schon am 12.10. erreicht gewesen?

Signatur:auch ich verweise auf § 675 (2) BGB.
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#23
 Von 
Solan196
Status:
Praktikant
(937 Beiträge, 82x hilfreich)

Dann bitte die KK doch einfach um Verlängerung der Frist bis zum ....

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#24
 Von 
Patrick1234
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)
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#25
 Von 
Anami
Status:
Wissender
(14754 Beiträge, 2218x hilfreich)

Ist es nicht völlig egal, was wir davon halten?
Ein Anwalt sagt nicht einfach JA oder NEIN, sondern schreibt:
Eine kürzere Frist - vorbehaltlich einer konkreten Überprüfung des Anschreibens der Kasse - ist grundsätzlich rechtlich unwirksam.
Verstehst du, was er damit aussagt?

Aber:
Geht es nicht vielmehr um DEIN Krankengeld, was DIR möglichst lückenlos gezahlt werden sollte?
Oder nimmst du in Kürze eine Arbeit auf, so dass der Krankengeldanspruch sowieso enden würde?
Oder möchtest du eine theoretische Diskussion über den § 51 (Abs 1 bis 3) SGB V ?
Oder möchtest du so lange wie irgend möglich Krankengeld beziehen und danach andere Leistungen, zB von der DRV beziehen??

Nur auf dem Rehaantrag der DRV steht halt standardmäßig der Hinweis auf die Mitwirkungspflicht des Versicherten gemäß Paragraph XY.---> eine Reha für was denn? Welche G-Nr. hat der Antrag der DRV?

Würdest du evtl. die oben in #22 gestellten 3 Fragen auch noch beantworten?

Unter dem Vorbehalt, dass man hier mal lesen kann, was deine KK dir geschrieben hat und welche Reha es mal werden soll... könnten auch weitere/andere Antworten kommen.
Vielleicht sogar noch vor Ende November... :pc:

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