Lastenzuschuss, Wohnflächenberechnung, sonstige Unterlagen

23. Juni 2023 Thema abonnieren
 Von 
fuzzybär
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)
Lastenzuschuss, Wohnflächenberechnung, sonstige Unterlagen

Hallo und guten Abend,

Ich habe im Dez. 2022 aufgrund der explodierenden Energiekosten Lastenzuschuss für ein EFH beantragt.
Das Haus habe ich vor ca. 20 Jahren gebraucht gekauft und ist mittlerweile schuldenfrei. Seit 20 Jahren verschickt die Stadt Ihren jährlichen Abgabenbescheid an den Eigentümer, d.h. an mich. Nachdem ich den Lastenzuschuss beantragt habe bezweifelt sie aber offenbar, dass ich der Eigentümer bin und verlangt einen aktuellen Grundbuchauszug und den Kaufvertrag. Bei uns werden Abgabenbescheide Anfang-Mitte Februar verschickt, die Aufforderung für den akt. Grundbuchauszug und den Kaufvertrag einzureichen kamen ca. 1 Woche nachdem der Abgabenscheid an mich versendet wurde.

Ich habe zwar beides eingereicht, trotzdem die Frage: Wozu, es müssen ja keine Darlehen mehr abbezahlt werden?

Desweiteren wird eine Wohnflächenberechnung verlangt, die ich nicht habe (damals gekauft, wie besichtigt und vom Notar so abgenickt) und damals selbst für die Finanzierung nicht benötigt wurde. Ich habe die (geschätzte) Wohnfläche (120qm) im Antrag angegeben, aber offenbar will man mir nicht glauben.
Das Haus bewohne ich mittlerweile alleine (ist für die Stadt im Einwohnermeldeamt einfach nachprüfbar) und für eine Einzelperson bestimmt auch überdimensioniert.

Ich habe dazu auf den Seiten der Bundesregierung (https://www.bundesregierung.de/breg-de/schwerpunkte/entlastung-fuer-deutschland/wohngeldreform-2125018) folgenden Text gefunden:

„Die Höhe des Wohngeldes berechnet sich nach der Anzahl der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder, der zu berücksichtigenden Miete des Wohnraums oder der Belastung bei selbstgenutztem Wohneigentum sowie dem Gesamteinkommen der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder. Die genaue Wohngeldhöhe wird vom örtlichen Wohngeldamt geprüft und festgelegt. „
Von Wohnfläche ist da keine Rede. !?
Und angeblich gelten für Lastenzuschuss die gleichen Regeln wie für Wohngeld - oder doch nicht?

Deshalb meine 2.Frage:
Gibt es keine Obergrenzen, für die Wohngeld/Lastenzuschuss in Abhängigkeit der dort lebenden Anzahl an Personen gezahlt wird? Muss ich tatsächlich eine Wohnflächenberechnung machen lassen?

Aber das ich noch nicht alles!
Auf dem Grundstück (zur Erinnerung: EFH) befinden sich 2 Garagen, eine davon habe ich vermietet - so wie man das als Privatperson halt macht: Pauschal ohne Nebenkosten und ohne schriftl. Mietvertrag. Dummerweise (!?) habe ich diese Mieteinnahmen in meinem Antrag angegeben.

In der 2. Aufforderung Unterlagen nachzureichen wird jetzt nämlich eine:
„Wohnflächenberechnung für das gesamte Objekt, für den von mir genutzten privaten Bereich, für den vermieteten Bereich, Gemeinschaftsflächen und Garagen mit Zeichnungen" verlangt.
zusätzlich:
„aktuelle Nebenkosten Abrechnung von meinem Mieter"
„aktuelle Vermieterbescheinigung (was immer das auch sein soll) im Original von mir ausgefüllt für meinen Mieter"
„Mietvertrag von meinem Mieter in Kopie"
„Kontoauszüge über die erhaltenen Mieteinnahmen"

Ist das alles noch angemessen oder schon Schikane? Alleine das Aufmaß würde einige 100 Euro kosten, meinen Angaben glaubt man ja nicht.

Vielen Dank schon mal für die Antworten.

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9 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Loni12
Status:
Bachelor
(3442 Beiträge, 545x hilfreich)

Zitat (von fuzzybär):
aktuelle Vermieterbescheinigung (was immer das auch sein soll) im Original von mir ausgefüllt für meinen Mieter"

Vermietet man eine Wohnung so ist u.st. Pflicht.
Als Vermieter sollte man wissen, dass dieser Vermieterbescheinigung auch Wohnungsgeberbescheinigung seit etlichen Jahren Pflicht sind. Damit bescheinigen sie, dass die Personen bei ihnen wohnen und diese melden sich damit beim zuständigen Einwohnermeldeamt an.
Zitat (von fuzzybär):
aktuelle Nebenkosten Abrechnung von meinem Mieter"

Und in der Nebenkostenabrechnung sind doch die m² aufgeführt.
Sollten sie nur ihre Garage vermietet haben, dann teilen sie das so mit. Auf den Kontoauszügen ist doch der monatliche Eingang der Miete ersichtlich.
Das so gar keine m² vorhanden sind, ist schwer nachvollziehbar.
In der Flurnummer ist doch die Größe des Grundstückes erkenntlich und bei der Grundsteuerneuerfassung welche jeder Eigentümer erstellen musste, waren die m² doch auch wichtig.
Die Grundsteuererhebung erfolgt im Finanzamt, da müssten die m² evtl. noch vom Vorgänger vorhanden sein.
Zitat (von fuzzybär):
Ist das alles noch angemessen oder schon Schikane?

Fakt ist, sie wollen Geld von Staat, deshalb muss ihre wirtschaftliche Lage überprüft werden.

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#2
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31526 Beiträge, 5571x hilfreich)

Zitat (von fuzzybär):
Ist das alles noch angemessen oder schon Schikane?
Ich meine, für Schikane haben die Mitarbeitenden in den Wohngeldstellen absolut keine Zeit.

Zitat (von fuzzybär):
Dummerweise (!?) habe ich diese Mieteinnahmen in meinem Antrag angegeben.
Da werden die Leser ganz schikanelos--- einfach stutzig.

Also sachlich erklären, was Fakt ist.
-dass du dort allein wohnst,
- dass es ca 120 m² WF sind,
- dass du lediglich 1 von 2 Garagen auf deinem Grundstück an Fremde (Nachbarn) vermietest.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#3
 Von 
Tina-Pauli
Status:
Frischling
(30 Beiträge, 16x hilfreich)

Alle Angaben im Lastenzuschussantrag sind zu belegen und wenn du Mieteinnahmen hast sind diese auch anzugeben und zu belegen. Die Größe des Objektes ist wichtig, das daraus die Pauschalen für die Nebenkosten errechnet werden. Mit Schikane hat es nichts zu tun, du willst Geld vom Staat also musst du entsprechende geforderten Belege liefern

1x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
fuzzybär
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Guten Tag,

ich bin momentan etwas ratlos warum keine Antworten auf meine Kernfragen kommen:
- Wohnfläschen-Obergrenzen / Person
- Genauigkeit bei den Angaben zur Wohnfläche
Da die Wohngeldstelle meinen Angaben nicht glaubt und auch nicht begründet was sie daran für falsch hält, bleibt mir quasi nur noch einen amtlich anerkannten Vermesser zu beauftragen was dann schnell 4-stelliges Geld kostet und somit den Antrag auf Lastenzuschuss unwirtschaftlich macht!

Auf den Geodatenseiten der Stadt oder im Kastasteramt könnte man sich den Baukörper doch mal ansehen und beurteilen ob ich mit den angegeben 120qm signifikant darüber oder darunter liege. ("Dauert keine 2 Minuten" musste ich mir seinerzeit vom Finanzamt für die Grundsteuerneuberechnung sagen lassen)



-- Editiert von User am 28. Juni 2023 11:09

Signatur:

Ich danke all jenen die inhaltlich nix zum Thema bei zu tragen hatten und trotzdem nix geschrieben h

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#5
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31526 Beiträge, 5571x hilfreich)

Zitat (von fuzzybär):
Wohnfläschen-Obergrenzen / Person
Nein.
Zitat (von fuzzybär):
Genauigkeit bei den Angaben zur Wohnfläche
Ca.-Angabe mit 120 m² genügt.
Zitat (von fuzzybär):
Da die Wohngeldstelle meinen Angaben nicht glaubt
Sie will nur Nachweise und /oder Erklärung zum Sachverhalt.
Hast du denn überhaupt die hier gemachten Vorschläge umgesetzt?

Zitat (von fuzzybär):
bleibt mir quasi nur noch
Wie kommst du darauf?
Zitat (von fuzzybär):
Auf den Geodatenseiten der Stadt oder im Kastasteramt könnte man sich den Baukörper doch mal ansehen und beurteilen
LOL. Der Baukörper ist nie Wohnfläche. Es geht mE hier NICHT um mehr oder weniger m².

Neulich wurde hier sogar gefragt, ob die SB der Wohngeldstelle nicht mal eben die Fahrtkosten für den Weg zur Arbeit selbst ermitteln könnte, weil man das nicht wusste/vergessen hatte.

Die SB in der Behörde sehen vor lauter Antragsstapeln kein Land!

Es gilt das Wohngeldgesetz. WoGG
und die dazugehörige Verwaltungsvorschrift. WoGVwV


Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#6
 Von 
fuzzybär
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Was für Vorschläge?!?
Dieser

Zitat:
Als Vermieter sollte man wissen, dass dieser Vermieterbescheinigung auch Wohnungsgeberbescheinigung seit etlichen Jahren Pflicht sind.

oder dieser:
Zitat:
Und in der Nebenkostenabrechnung sind doch die m² aufgeführt.

Nebenkostenabrechnung bei einer Garage mit 40 Euro Mieteinahmen / Monat?

Zitat:
Das so gar keine m² vorhanden sind, ist schwer nachvollziehbar.

Ich schrub doch das weder im Kaufvertrag Wohnflächenangaben stehen (Der KV liegt der Behörde auch vor)
noch war eine Wohnflächenangabe damals zur Kreditvergabe gefordert.

Zitat:
In der Flurnummer ist doch die Größe des Grundstückes erkenntlich und bei der Grundsteuerneuerfassung welche jeder Eigentümer erstellen musste, waren die m² doch auch wichtig.

Und was hat die Flurnummer und die Größe des Grundstück mit der Wohnfläche zu tun?
Das FA hat damals übrigens meine Wohnflächenangaben OHNE Nachweise zu fordern nicht angezweifelt.

Allerdings sähe man im Kasterauszug die Grundfläche des Baukörpers. Und bei ca. 8x8m sind 120qm für ein EFH doch realistisch. Wenn man nichts besseres zu tun hat kann man sich natürlich über die Dicke der Mauern streiten.
Deshalb meine Frage wie genau müssen diese Angeben sein? Kommt es da auf 5qm mehr oder weniger an?

MIR glaubt man ja offensichtlich diese 120qm nicht ohne dass das näher begründet wird. Da bleibt mir als Nachweis ja nur eine amtlich anerkannte Aufmessung :(
Das meinte ich mit Schikane

Zitat:
Die SB in der Behörde sehen vor lauter Antragsstapeln kein Land!

Was sie bei uns aber nicht daran gehindert hat über die Karnevalstage den ganzen Laden dicht zu machen.
Ich glaube auch da liegt der Hase im Pfeffer. Anstatt selbst etwas zu überprüfen bzw. nach zu prüfen (und genau das ist doch deren Aufgabe) wird der Ball sofort zurück gespielt und erstmal weitere Nachweise / Unterlagen angefordert.

So wurden dann aus einer "einfachen" Wohnflächenberechnung eine
„Wohnflächenberechnung für das gesamte Objekt, für den von mir genutzten privaten Bereich, für den vermieteten Bereich, Gemeinschaftsflächen und Garagen mit Zeichnungen" verlangt.
zusätzlich:
„aktuelle Nebenkosten Abrechnung von meinem Mieter"
„aktuelle Vermieterbescheinigung im Original von mir ausgefüllt für meinen Mieter"
„Mietvertrag von meinem Mieter in Kopie"
„Kontoauszüge über die erhaltenen Mieteinnahmen"


Signatur:

Ich danke all jenen die inhaltlich nix zum Thema bei zu tragen hatten und trotzdem nix geschrieben h

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31526 Beiträge, 5571x hilfreich)

Zitat (von fuzzybär):
Was für Vorschläge?!?
Vielleicht die aus #2? Also sachlich erklären, was Fakt ist. usw.
Zitat (von fuzzybär):
Und bei ca. 8x8m sind 120qm für ein EFH doch realistisch.
LOL. 8x8 sollen ca 120 m² WF sein? Also komm mal der Wohngeldstelle mit solchen *Vorschlägen* :grins: .
Bösartig, faul und überlastet, wie sie ist, kann sie schnell auf ca 60m² Wohnfläche kommen. Oder noch weniger. Macht sie aber eh nicht, denn du willst Geld, also mach den *erklärbär*.

Zitat (von fuzzybär):
Da bleibt mir als Nachweis ja nur eine amtlich anerkannte Aufmessung
NÖ, immer noch nicht. Und immer noch keine Schikane am Horizont.

Entweder hast du das Brett vorm Kopf oder es ist zu heiß. Sie wollen erklärt haben, ob und welche Wohnfläche/Wohnung du vermietest, weil du ja Mieteinahmen angegeben hast.

Zitat (von fuzzybär):
Dummerweise (!?) habe ich diese Mieteinnahmen in meinem Antrag angegeben.
Ja. Dein dummer Eingabefehler ergibt das weitere. Das Berechnungsprogramm spielt nicht weiter mit.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
fuzzybär
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat:
LOL. 8x8 sollen ca 120 m² WF sein

Grundrechenarten, kleines 1x1
8x8=64
64qm im EG + 64qm im OG
(ich schrub von einem EFH)

Zitat:
welche Wohnfläche/Wohnung du vermietest

Ich schrub von 1 (in Worten: einer) Garage
Hattest du oben schon richtig erkannt:
Zitat:
- dass du lediglich 1 von 2 Garagen auf deinem Grundstück an Fremde (Nachbarn) vermietest.

Zeig mir die Wohnung oder nur das WG-Zimmer, das für 40Euro/Monat zu mieten ist (Kopfschüttel)

Ausserdem hat das Amt diverseste Daten vorliegen auf die man zugreifen könnte, wenn man denn WOLLTE.
Und dann gezielt nachfragen, wenn 120qm unglaubwürdig erscheinen, z.B. wieviel Stockwerke hat das EFH statt gleich
„Wohnflächenberechnung für das gesamte Objekt, für den von mir genutzten privaten Bereich, für den vermieteten Bereich, Gemeinschaftsflächen und Garagen mit Zeichnungen"
zu fordern

Los gings doch schon damit, dass das Amt 1 Woche(!) nach dem Versand des Abgabenbescheides für 2023 schon nicht mehr glaubte wollte, das ich der Eigentümer bin, obwohl ich seit 20 Jahren von der Stadt einen Abgabenbescheid erhalte !?

Den "aktuellen" Grundbuchauszug haben sie jetzt seit März vorliegen, auch den Kaufvertrag haben sie seit März vorliegen. Hoffentlich muss ich die nicht noch ein paar mal während der "Bearbeitung" aktualisieren. :entsetzen:

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31526 Beiträge, 5571x hilfreich)

Zitat (von fuzzybär):
(ich schrub von einem EFH)
Witzig. Ich sah mit 8x8 einen EFH-Bungalow mit Flachdach. :crazy:
Zitat (von fuzzybär):
Ich schrub von 1 (in Worten: einer) Garage
Jaha. Aber dummerweise...
Das Berechnungssystem der Wohngeldstelle schüttelt nicht mit dem Kopf. Es berechnet einfach nicht weiter, wenn es eine Angabe zu Mieteinnahmen sieht. Das System denkt nicht. Weder logisch noch so wie du.
Zitat (von fuzzybär):
Ausserdem hat das Amt diverseste Daten vorliegen auf die man zugreifen könnte, wenn man denn WOLLTE.
Wieso kapierst du es nicht? Das Amt muss nicht WOLLEN. Nicht dessen Aufgabe. DU willst was, kennst sogar den Fehler, weißt, was einfach zu tun wäre.

Aber vom 23.6. bis heute ---versuchst du, Usern in einem Forum die Welt zu erklären, und was Verwaltungs-SB alles könnten, wenn sie wollten. Auf welchem Planeten lebst du und vor allem, seit wann?

btw.
Neuantragsteller auf Wohngeld seit 2023 (wegen der tollen Plus-Reform) warten auch bei vollständigen und richtigen Nachweisen--- etwa 4-6 Monate. Je nach Andrang und personeller Besetzung im Amt auch länger.
Leider lag dem neuen Gesetz kein Fachpersonal für solche Verwaltungsaufgaben bei.
In anderen Behörden, wo es ähnlich zäh zugeht, stellen Verantwortliche sog. Assistenz-SB ein. Wo sie diese *wegnehmen*, ist nicht bekannt. Die dürfen vor-sortieren. Alles da---auf Stapel1, fehlt was---auf Stapel 2.
Die dürfen sogar am Telefon oder per E-Mail den andauernd nachfragenden Personen per Textbaustein was mitteilen.
Soweit sind manche Behörden schon. Immerhin.

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