Hallo,
ich bin 61 Jahre alt und bekomme Mietzuschuß in Höhe von 183€ und habe einen Minijob den ich auch angegeben habe, jetzt hatte ic bei der Behörde mehrmals per mail nachgegfragt, ob ich nächstes Jahr da wir ja die Minijobgrenze angehoben, ob ich die 60€ mehr dazu verdienen darf ohne das ich abzüge habe.
Jedesmal die gleiche Antwort, alles wird angerechnet, aber das war nicht meine Frage.
Meine Frage war wieviel darf ich dazuverdienen, ohne das ich Abzüge habe, aber das beantworten die einfach nicht, was soll das.
mfg
Elo
Verarschung vom Amt
Vielleicht mal etwas kultivierter und weniger beleidigend?
Die Berechnung von Wohngeld ist im Rahmen im Wohngeldgesetz festgelegt. Ist dann aber individuell auszufüllen. Mini-Jobs sind nicht grundsätzlich anrechnungsfrei. Wie bei Dir im nächsten Jahr was zu berücksichtigen ist, wird man einfach noch nicht wissen, weil es die Berechnungsgrundlagen noch nicht gibt.
wirdwerden
Ich sehe keine Verarsche. Handelt es sich bei dem Zuschuss um Wohngeld oder? Bei welcher behörde hat man denn nachgefragt?
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Beim Wohngeld ist das Gesamteinkommen maßgeblich. Höheres Einkommen = niedrigeres Wohngeld.
Wieviel das dann sein wird, muss individuell berechnet werden. Die überlastete Wohngeldbehörde wird sicherlich nicht für jeden, der irgendeine Änderung seiner Situation hat, eine Probeabrechnung durchführen können.
Wenn es also soweit ist, Antrag einreichen und es wird neu berechnet und beschieden.
Zitat :Ich sehe keine Verarsche.
Natürlich wenn ich mehrmals frage wieviel ich dann zuverdienen darf ohne das es angerrechnet wird und ich jedesmal die gleiche Antwort bekomme ohne das die Frage beantwortet wird, dann fühle ich mich nicht ernst genommen unmöglich ist das.
Es war das Wohnungsamz direkt
Zitat :Vielleicht mal etwas kultivierter und weniger beleidigend?
was ist daran Beleidigend wenn ich eine Anfrage sende, die war natürlich anders geschrieben wie seit Ihr denn drauf
Zitat :Wohngeldbehörde wird sicherlich nicht für jeden, der irgendeine Änderung seiner Situation hat, eine Probeabrechnung durchführen können.
Doch genau da ist Sie für da, wenn Sie sich damit abfinden das in DEutschland jede Behörde überlastet ist dann ist das Ihre Sache , ich finde das UNMÖGLICH
Zitat :Doch genau da ist Sie für da, wenn Sie sich damit abfinden das in DEutschland jede Behörde überlastet ist dann ist das Ihre Sache , ich finde das UNMÖGLICH
Ich finde Ihren Ton hier auch unmöglich. Im übrigen gibt es auch online Wohnungsgeldrechner.
Zitat :Meine Frage war wieviel darf ich dazuverdienen, ohne das ich Abzüge habe, aber das beantworten die einfach nicht
Doch, das haben sie Ihnen beantwortet.
Die Antwort:
ist doch mehr als eindeutig.Zitat :alles wird angerechnet
Bezieht man diese Antwort auf Ihre Frage
wäre sie in Zahlen ausgedrückt 0€.Zitat :Meine Frage war wieviel darf ich dazuverdienen, ohne das ich Abzüge habe
Was die Erhöhung der Bezüge aus ihrem Minijob in Zahlen für Ihr Wohngeld ausmacht, war nicht ihre Frage
, aber vermutlich genau das, was Sie wissen wollten.
Aber nochmal:
Zitat :Wohngeldbehörde wird sicherlich nicht für jeden, der irgendeine Änderung seiner Situation hat, eine Probeabrechnung durchführen können.
Nicht nur nicht können, sondern vor allem nicht müssen.
Zitat :Doch genau da ist Sie für da
Nein, dafür ist sie garantiert nicht da.
Sie ist dafür da, vom Antragssteller eingereichte Anträge zu prüfen und zu bescheiden.
Händchen halten, Beratung und Kaffeekränzchen sind anderen Institutionen vorbehalten.
Zitat :ich finde das UNMÖGLICH
Ihre falsche Erwartungshaltung ist tatsächlich unmöglich.
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