Wohngeld - Fragen zum Ablauf

3. Juli 2023 Thema abonnieren
 Von 
Adlatus123
Status:
Frischling
(17 Beiträge, 2x hilfreich)
Wohngeld - Fragen zum Ablauf

Guten Tag zusammen ! :smile: Bin neu hier und möchte erstmal "Danke" sagen für die vielen Hilfen die man hier erhält!!!
Ich schreibe für eine Bekannte die keinen PC hat und sich im "Behördendschungel" schwer tut und mich daher gebeten hat einmal zu prüfen ob ihr staatliche Leistungen zustehen.
Zu ihrer Person: 66 Jahre und sie geht ab 1.8.23 "in Rente". Aufgrund früherer Selbständigkeit nicht "geklebt" und danach immer nur TZ-Job bzw. geringfügige Beschäftigung. Somit wird sie nach Abzug der KV ab 1.8. nur eine Rente in Höhe von 695,77 Euro ausbezahlt bekommen. Davon muss sie 450,00 Euro Warmmiete incl. Nebenkosten zahlen. :augenroll:
Bisher hatte sie einen Verdienst von 1100 Euro Netto und einen kleinen Minijob und kam mehr Recht als Schlecht über die Runden. Nun ist der Minijob weggefallen (Betriebsaufgabe) und ihren TZ-Job kann sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben, daher auch die Beantragung der Rente zum 1.8.23.

Bei meiner Recherche im Internet habe ich herausgefunden ( wenn ich richtig geschaut habe) das sie, aufgrund ihres niedrigen Einkommen entweder Anspruch auf Wohngeld oder aber auf Bürgergeld hat!?

Nun die Frage 1: Was bringt ihr mehr bzw. gibt es eine Pflicht/Vorgabe was sie in Anspruch nehmen muß?

Sie wohnt in einem 3-Familienhaus in einer DachgeschossWhg mit ca. 60qm mit Schrägen. Es gibt für diese
Wohnung keine eigenen Zähler für Gas, Strom, Wasser ! Kommt daher das die Hausbesitzerin die Wohnung mal für ihre Tochter ausgebaut hat und daher separate Zähler nicht nötig erschienen. Da meine Bekannte mit der Hausbesitzerin befreundet ist beliess man es dabei. Meine Bekannte zahlt also 450,00 Euro Miete für
"Miete sowie Kosten für Strom, Heizung, Wasser und alle umlagefähigen Nebenkosten" ( Wobei diese Kosten nicht im einzelnen aufgeführt sind.
Frage 2: Ist es besser oder sogar für den Wohngeldantrag erforderlich die 450,00 Euro auf die o.a. Kosten
aufzuteilen ? Wie sollte dann die Aufteilung am Besten erfolgen ? ( Strom am niedrigsten da diese Kosten nicht übernommen werden ? )
Da meine Bekannte ein gutes Verhältnis zur Vermieterin hat und diese auch im Haus wohnt zahlt sie die Miete in bar und erhält dafür eine Quittung.
Frage 3: Kann das Amt hieran etwas aussetzen? (Vermieterin versteuert, das weiß ich aber nicht in welcher Höhe.)
Nun noch 3 Fragen von mir da ich nicht weiß ob ich die Sachlage richtig gelesen und verstanden habe:
Irgendwo las ich dass das Amt die Einkommensnachweise der letzten 12 Monate haben möchte und dann
eine "Hochrechnung" des Einkommen vornimmt !? ( Bitte Nachsicht wenn ich da etwas in den falschen Hals bekommen habe )
Da meine Bekannte in Zukunft nur Rente bezieht wäre es doch fatal wenn man da ein evtl. Zusatzeinkommen aus vergangener Zeit als evtl. möglich mit anrechnet !?
Und.
gibt es einen Link wo man die Formulare und Unterlagen ersehen kann die man für den Wohngeldantrag
benöitgt ? Ich frage aus dem Grund das ein Freund mal einen WG Antrag gestellt hatte, die Formulare dazu aus dem Netz hatte und bei Abgabe musste er noch einige! andere Formulare einreichen.
Und als letztes:
Ist es richtig, da sie ja in diesem Jahr noch gearbeitet hat das bei der Berechnung des Wohngeld bzgl. der zu zahlenden Steuern der ARBEITNEHMER-Freibetrag angewandt werden muß!? (Hoffe ich habe mich richtig ausgedrückt und die Frage ist verständlich)

So, vielen Dank für eure Geduld dies alles zu lesen ! Aber ich habe mir gedacht, das Problem etwas ausführlicher beschrieben erspart ggf. Rückfragen.
Freue mich auf eure Antworten, sage schon einmal Danke im Voraus und wünsche noch einen
schönen Abend !
LG Adlatus123

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14 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(32735 Beiträge, 17220x hilfreich)

das sie, aufgrund ihres niedrigen Einkommen entweder Anspruch auf Wohngeld oder aber auf Bürgergeld hat!? Nicht auf Bürgergeld, sondern auf Grundsicherung.
Was bringt ihr mehr Die Grundsicherung, zumal es da noch andere Effekte wie etwa die Befreiung vom Rundfunkbeitrag gibt.

-- Editiert von User am 3. Juli 2023 18:09

Signatur:

Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).

2x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(32735 Beiträge, 17220x hilfreich)

Somit wird sie nach Abzug der KV ab 1.8. nur eine Rente in Höhe von 695,77 Euro ausbezahlt bekommen. Davon muss sie 450,00 Euro Warmmiete incl. Nebenkosten zahlen. Somit bestünde Anspruch auf 932 Euro Grundsicherung (ich habe jetzt mal 20 Euro für Strom von der Miete abgezogen).

-- Editiert von User am 3. Juli 2023 18:08

Signatur:

Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31638 Beiträge, 5583x hilfreich)

Zitat (von Adlatus123):
Somit wird sie nach Abzug der KV ab 1.8. nur eine Rente in Höhe von 695,77 Euro ausbezahlt bekommen. Davon muss sie 450,00 Euro Warmmiete incl. Nebenkosten zahlen.
Sie hat Anspruch auf Sozialhilfe nach SGB XII, Kapitel 4, das ist die ergänzende Grundsicherung im Alter, .
Diese Sozialhilfe würde das zuständige Sozialamt auf Antrag leisten.
Da hat sie einen Regelbedarf von 502,- für den Lebensunterhalt und einen Bedarf von ca 410,- für die Wohnkosten/KDU. Stromkosten sind schon in den 502,- enthalten. Ich ziehe deshalb 40,- für Strom ab.
Gesamtbedarf ab 1.8. ist 912,- (502+410)
Einkommen/Rente wird berücksichtigt/abgezogen.
Somit ergibt sich
ergänzender Bedarf 216,23 € ( 912 ./. 695,77)

Zitat (von Adlatus123):
Was bringt ihr mehr bzw. gibt es eine Pflicht/Vorgabe was sie in Anspruch nehmen muß?
Weder für Wohngeld noch für Sozialhilfe gibt es ein MUSS.

Zitat (von Adlatus123):
Irgendwo las ich dass das Amt die Einkommensnachweise der letzten 12 Monate haben möchte
Ja, kann sie ja bei Bedarf vorlegen.

Beim Wohngeld/Mietzuschuss kommt es auf die Mietstufe des Wohnortes an.
Man kann probehalber rechnen lassen:
https://www.smart-rechner.de/wohngeld/rechner.php

Wohngeld wäre dann trotzdem nur ein Zuschuss zur Miete. Grundsicherung/Sozialhilfe beinhaltet mehr.
------------------------
Zitat (von muemmel):
Somit bestünde Anspruch auf 932 Euro Grundsicherung
Das ist der Gesamtbedarf, nicht der Anspruch, denn Renteneinkommen wird abgezogen.

-- Editiert von User am 3. Juli 2023 19:13

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

1x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
Adlatus123
Status:
Frischling
(17 Beiträge, 2x hilfreich)

Zitat (von muemmel):
Nicht auf Bürgergeld, sondern auf Grundsicherung.
Was bringt ihr mehr Die Grundsicherung, zumal es da noch andere Effekte wie etwa die Befreiung vom Rundfunkbeitrag gibt.


Vielen Dank für deine Antworten !

Gibt es bei der Beantragung der Grundsicherung (Sozialhilfe) evtl. Schwierigkeiten mit dem Schonvermögen?
Vermögen hat sie meines Wissens keins, nur einen 10 Jahre alten Kleinwagen der ca. 4000 Euro Wert ist. Und müssten ihre Kinder dann auch ihre Einkommen offen legen?
Dies ist, meines Wissens nach, bei einem Wohngeldantrag nicht erforderlich!?

Wäre schön wenn du dazu ggf. auch etwas sagen könntest!
Danke!

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
Adlatus123
Status:
Frischling
(17 Beiträge, 2x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Wohngeld wäre dann trotzdem nur ein Zuschuss zur Miete. Grundsicherung/Sozialhilfe beinhaltet mehr.


Vielen Dank für deine Antworten !

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(32735 Beiträge, 17220x hilfreich)

Schonvermögen bei der Grundsicherung sind 10.000 Euro. Und nein, das Einkommen der Kinder ist nicht relevant.

Signatur:

Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).

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#7
 Von 
TazDummchen
Status:
Schüler
(184 Beiträge, 50x hilfreich)

Zitat (von muemmel):
Und nein, das Einkommen der Kinder ist nicht relevant.
Ab einem Jahreseinkommen von 100 TEUR werden die Kinder herangezogen.

Zitat (von Adlatus123):
Kleinwagen der ca. 4000 Euro Wert ist.
Kein Problem von der Vermögensseite her. Wer aber ein Vermögen von 0 Euro angibt, könnte sich jedoch Fragen gefallen lassen müssen, wie mit dem kargen Regelsatz zusätzlich noch Benzin, Steuern, Versicherung, TÜV, neue Reifen, Werkstattcheck, Reparaturen etc. finanziert werden können.

Ich würde mir das Wohngeld vom Amt ausrechnen lassen, um einen Vergleich mit der Grundsicherung zu haben. Die Internet-Rechner spucken nur dann richtige Ergebnisse aus, wenn man weiß, was genau einzugeben ist und welche Abzugsbeträge etc. ggf. zu berücksichtigen sind. Vorteile beim Wohngeld: weniger Bürokratie, man muss nicht jedes Einkommen melden während des Bewilligungszeitraumes, gerade bei Rentnern ohne Job wird neuerdings gern Wohngeld für 18 Monate bewilligt.

1x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Adlatus123
Status:
Frischling
(17 Beiträge, 2x hilfreich)

Zitat (von TazDummchen):
Ich würde mir das Wohngeld vom Amt ausrechnen lassen, um einen Vergleich mit der Grundsicherung zu haben.


Ich hatte ihr dies auch Vorgeschlagen. Erstmal Termin machen und Anliegen vorbringen, dann hat man schon mal eine Basis.
Mit dem Wagen ist es so das wohl - natürlich inoffiziell - ihr Mutter ab und an mal etwas "zuschiesst".
Sollte es da aber Probleme geben wird der Wagen auf ein Familienmitglied umgemeldet denn der ist für sie Grundlage für ihre Unabhängigkeit.


Vielen Dank für Deine Antwort !
LG

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#9
 Von 
TazDummchen
Status:
Schüler
(184 Beiträge, 50x hilfreich)

Noch ein kleiner Tipp fürs Wohngeld: Möglichst schon bei der Beantragung sollte ein kleiner Minijob vorliegen, bei dem man sich NICHT von der RV-Beitragszahlung befreien lässt (Eigenanteil in der Regel 3,6%). Das können bspw. auch nur 10 h/Monat sein.

Dadurch sichert man sich einen weiteren 10%igen Pauschalabzug auf das Gesamteinkommen, also nicht nur auf den Minijob, was das Wohngeld noch etwas erhöht. Die Wohngelderhöhung fällt dabei in aller Regel höher aus als der Eigenanteil zur RV (einfach ausrechnen und Ergebnisse gegenüberstellen). Zusätzlich steigt dadurch die eigene Altersrente minimal.

-- Editiert von User am 4. Juli 2023 12:44

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#10
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31638 Beiträge, 5583x hilfreich)

Hier bei uns ist in der Wohngeldstelle *land-unter*, da macht keiner eine Schnellberechnung. Und Termine zur *Erklärung/Vergleich* schon gar nicht. Vielleicht ist es bei euch anders. Versuch macht kluch.

Man kann einen formlosen Antrag stellen und dann alle Unterlagen/Nachweise vorlegen, die die zuständige Wohngeldstelle anfordert. Ich meine, dort wird irgendwo gefragt, ob man auch andere Leistungen (zB. GruSi) beantragt habe...
Man erhält (nach x Monaten) einen Bewilligungsbescheid oder einen ablehnenden Bescheid.

Man kann auch einen formlosen Antrag beim Sozialamt auf ergänzende Grundsicherung stellen und alle Unterlagen/Nachweise vorlegen, die das Amt fordert.
Auch von dort erhält man dann einen Bewilligungsbescheid.

Später werden 1xjährlich die Anträge auf Weitergewährung (hier bei uns) relativ schnell bearbeitet/bewilligt, wenn keine Veränderungen vorliegen. Ist der Antrag erstmal bewilligt, hält sich der Papierkram in Grenzen.

Zitat (von Adlatus123):
Erstmal Termin machen und Anliegen vorbringen, dann hat man schon mal eine Basis.
Wenn der Rentenbescheid vorliegt, kommt die erste Rente am 31.8.23 aufs Konto.
Ich fürchte, zu Ende August hat man dann zwar die Rente, aber evtl. weder eine Vergleichsbasis von GruSi/Wohngeld und evtl. noch keinen Antrag gestellt.

In den Ämtern herrscht permanenter Personalmangel, es ist Urlaubszeit und es gibt viel mehr Wohngeld-Antragsteller seit 2023--- bitte Zeitfaktor beachten.
Was meint *zuschießen*? Es interessiert weder ein Wohngeldamt noch ein Sozialamt, ob auch mal Hinz oder Kunz tankt, die Reifen wechseln lässt o.s.ä.
Der Regelbedarf bei Sozialhilfe berücksichtigt auch Ausgaben für KFZ. Insofern dürften da allgemein eher weniger Fragen vom Amt kommen.
Vom Rundfunkbeitrag mtl. 18,36 würde man auf Antrag befreit.
Der Regelbedarf wird jährlich angepasst.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Adlatus123
Status:
Frischling
(17 Beiträge, 2x hilfreich)

Zitat (von TazDummchen):
Noch ein kleiner Tipp fürs Wohngeld: Möglichst schon bei der Beantragung sollte ein kleiner Minijob vorliegen


An soetwas ähnliches habe ich auch schon gedacht. Mal schauen ob wir da etwas hinbekommen !

Thx !

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Adlatus123
Status:
Frischling
(17 Beiträge, 2x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Und Termine zur *Erklärung/Vergleich* schon gar nicht. Vielleicht ist es bei euch anders. Versuch macht kluch.


Hallo Anami, erst einmal Danke für deine ganzen Antworten ! :smile:
Zum Thema Beratung scheint es hier (Kleinstadt) doch etwas anders zu laufen. Der Bereich Wohngeld im BürgerService wirbt mit dem Spruch "Damit es von Anfang an richtig läuft" für Beratungstermine vor der eigentlichen Antragabgabe.
Wir werden dies auf jeden Fall auch nutzen. Ggf. kann da schon einiges im Vorfeld geklärt werden und Formuare müssen nicht Hin und Her geschickt werden. Ich halte euch auf dem laufenden.

Auch dir Danke für deine vielen und ausführlichen Antworten !
Atlatus

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31638 Beiträge, 5583x hilfreich)

Zitat (von Adlatus123):
Der Bereich Wohngeld im BürgerService wirbt mit dem Spruch "Damit es von Anfang an richtig läuft" für Beratungstermine vor der eigentlichen Antragabgabe.
Ja. Sehr schön. :smile:
Wenn der uralte Werbespruch auch gegenwärtig noch Bestand hat, dann lasst euch einen Beratungstermin geben.

bei uns...in der Kleinstadt sind diese Ämter auch für den gesamten LK zuständig.

Auf jeden Fall viel Glück!

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

1x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
Adlatus123
Status:
Frischling
(17 Beiträge, 2x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Wenn der uralte Werbespruch auch gegenwärtig noch Bestand hat, dann lasst euch einen Beratungstermin geben.

bei uns...in der Kleinstadt sind diese Ämter auch für den gesamten LK zuständig.

Auf jeden Fall viel Glück!


Hallo zusammen !
Ich wollte euch allen nochmal für eure Antworten und Infos danken! Haben mir persönlich weitergeholfen auch einige Punkte intensiver zu recherchieren und mich / uns auf den "Besuch" beim Amt vorzubereiten. Aus gesundheitlichen Gründen konnte meine Bekannte erst einen Termin im August wahrnehmen. Ich hatte zwischenzeitlich die benötigten Formulare, die die Wohngeldstelle zum Download eingestellt hatte, herunter geladen, ausgefüllt, die benötigten Anlagen besorgt (t.w. mehr als nötig) und dann einen Termin gemacht. Bis wir den hatten dauerte es 12 Tage. Am 15.8. hatten wir den Termin.
Und dann ging alles sehr zügig. Netter Sachbearbeiter. Kurze Schilderung des Sachverhalt, er fragte nach den geforderten Unterlagen und sichtete diese und meinte "gut vorgearbeitet und alles da". Dann kam noch eine Frage wegen der Grundrentenzeiten aber da hatte ich auch die Anlage zum Rentenbescheid dabei und dann meinte er "Alles in Ordnung, das geht jetzt seinen Weg und kann 2-3 Monate dauern". Aufgrund einiger Informationen hier aus dem Forum hatten wir auch damit gerechnet. Umso überraschter waren wir gestern als
die Wohngeldzahlung für August und September auf dem Konto war!!!

Wie gesagt, nochmals vielen Dank denn durch die, von euch erhaltenen; Informationen konnten wir uns besser auf den Behördengang vorbereiten was uns sehr geholfen hat!
LG und ein schönes WE
Adlatus

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