Anwalt einigt sich ohne Zustimmung mit gegnerischer Versicherung auf 50:50 Beteiligung

11. Januar 2023 Thema abonnieren
 Von 
Hybris95
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)
Anwalt einigt sich ohne Zustimmung mit gegnerischer Versicherung auf 50:50 Beteiligung

Guten Tag,
Meine Freundin und ich waren in einen kleinen Unfall verwickelt indem die andere Partei mit ihrem Auto rückwärts in unser Auto gefahren ist. Wir haben alle Daten aufgenommen, unsere Pflichten erfüllt und später dann einen Anwalt genommen.
Wir haben unseren Fall mehrmals genauestens geschildert und dem Anwalt gesagt, dass wir erwarten, dass die andere Partei die volle Schuld trägt und dies einfordern.
Nun verblieb der Anwalt zuletzt mit der Notiz, dass er sich meldet sobald die Versicherung der anderen Partei sich meldet.
Nun kam heute ein Schreiben von dem Anwalt das sich auf 50:50 Beteiligung geeinigt wurde, alle Kosten bereits von der Versicherung bezahlt wurden, wir noch einen kleinen Restbetrag überwiesen bekommen und die Akte nun geschlossen sei.
Wir sehen uns hier überrumpelt und ohne Möglichkeit der Beteiligung. Das Endergebnis ist ein anderes als gewollt, dafür hätten wir keinen Anwalt nehmen müssen um diese "Einigung zu erreichen", denn das wurde uns direkt vor Ort von der Person bereits zugesprochen die den Unfall verursacht hat.
Gibt es hier etwas, was man tun kann?
Es handelt sich um einen Schaden von insgesamt 2600€, demnach sind 1300€ überwiesen worden, 220€ sollen nun als Rest bei uns ankommen. Das übrige Geld hat bereits der Gutachter und der Anwalt einbehalten.

-- Editiert von Moderator topic am 11. Januar 2023 17:36

-- Thema wurde verschoben am 11. Januar 2023 17:36

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16 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
3,141592653
Status:
Lehrling
(1638 Beiträge, 965x hilfreich)

Wenn das WIRKLICH SO war (und nicht in Facetten eventuell doch anders), dann könnte das Parteiverrat gewesen sein, was dem Anwalt die Zulassung kosten kann.

Außerdem gibt's hier eine ganze Menge Verstöße gegen die BORA und auch noch Probleme mit dem BGB.

Hier würde ich mal nachfragen, was das ganze soll und dem Anwalt klarmachen, dass das so nicht geht und er das jetzt lösen soll, wie auch immer er das macht.
Unabhängig davon, würde ich ankündigen, dass die Rechtsanwaltskammer und die Staatsanwaltschaft die Lage geschildert bekommen. Keinen Wortlaut im Sinne von "mach, oder wir zeigen dich an", sondern wirklich nur "außerdem zeigen wir dich an".

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#2
 Von 
Hybris95
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von 3,141592653):
Wenn das WIRKLICH SO war


Ja es war wirklich so. Meine Freundin, die das Auto gefahren ist und somit hauptverantwortlich für das Melden der Schäden/dem Kontakt hatte zuletzt vor Weihnachten nochmals beim Anwalt angerufen und gefragt, ob es Neuigkeiten gibt bzgl. des Falles.
Die Dame teilte ihr dort mit, dass sie sich melden, sobald sie eine Rückmeldung von der anderen Versicherung haben.

Der nächste Kontakt war die Rechnung bzw. Aufschlüsselung der Kosten, mit einem Text anbei in der E-Mail, dass sich auf eine 50:50 geeinigt wurde "was ok ist." (Stand so in dem Wortlaut im Brief - Ich weiß nicht wo sich der Anwalt das Recht nimmt für mich diese Beurteilung durchzuführen und anhand dessen zu handeln) Und das, sofern sich jetzt nicht gemeldet wird, der Anwalt für die Zusammenarbeit dankt und die Akte dann geschlossen wird.
Wir haben den Anwalt schon kontaktiert, bevor ich hier in das Forum gekommen bin. Wir haben geschrieben, dass wir nicht mit der Einigung einverstanden sind, da wir keine Mitsprache hatten und auch eine ganz andere Intention hatten - nämlich garkeine Schuld am Unfall, da wir sicher waren hier Recht zu haben nachdem wir uns mit dem Gutachter unterhalten hatten und dieser uns sehr gute Chancen versprach.

In dem Schreiben, welches der Anwalt für uns zu Beginn des Falles aufgesetzt hatte, welches an die gegnerische Partei gesendet wurde, stand: "Der Unfall wurde von dem Fahrer des bei Ihnen versicherten Fahrzeuges unstreitig verschuldet."
Hier wird spezifisch die volle Summe gefordert.


Außerdem wurde ich der Kontaktemail schriftlich ausdrücklich erwähnt, dass "wie heute telefonisch besprochen, vertreten wir Sie gern bei der Durchsetzung Ihrer rechtlichen Interessen. Dies ist für Sie völlig kostenfrei." die Durchsetzung kostenfrei sei und uns wurde nun jedoch alles in Rechnung gestellt und automatsich von unserem Betrag abgezogen.

-- Editiert von User am 11. Januar 2023 18:48

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#3
 Von 
3,141592653
Status:
Lehrling
(1638 Beiträge, 965x hilfreich)

Zitat (von Hybris95):
Außerdem wurde ich der Kontaktemail schriftlich ausdrücklich erwähnt, dass "wie heute telefonisch besprochen, vertreten wir Sie gern bei der Durchsetzung Ihrer rechtlichen Interessen. Dies ist für Sie völlig kostenfrei." die Durchsetzung kostenfrei sei und uns wurde nun jedoch alles in Rechnung gestellt und automatsich von unserem Betrag abgezogen
.

Das muss die gegnerische Versicherung zahlen (inklusive Gutachter), wenn die Schuldfrage wirklich derart klar ist.

Ich würde dem Anwalt eine Mail schreiben und (im ersten Schritt noch höflich) fragen, ob es da ein Missverständnis gegeben hat, weil euch weder die Korrespondenz mit der Gegenseite zugeleitet wurde - wozu er verpflichtet ist - und auch explizit kein Auftrag für einen Vergleich vorgelegen hat.
Wenn er dann auf stur stellt, würde ich eiskalt Strafanzeige stellen und die Rechtsanwaltskammer benachrichtigen. Natürlich auch eine den Tatsachen entsprechende Bewertung bei Google abgeben. Das würde ich ihm dann ankündigen und nach ein oder zwei Wochen auch machen. Aber ohne "wenn ... dann ... ", einfach nur ankündigen.

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#4
 Von 
Spezi-2
Status:
Junior-Partner
(5826 Beiträge, 2236x hilfreich)

Wie sich die Schilderung liest, gabe es zwischen der Auftragerteilung und der Mitteilung über die Einigung keinerlei weitere Informationen bzw. Gespräche mit dem Anwalt.
War dies wirklich so ? Mich verwundert der Satz:

Zitat:
Nun verblieb der Anwalt zuletzt mit der Notiz, dass er sich meldet sobald die Versicherung der anderen Partei sich meldet.

Dies klingt deutlich so, daß dies die letzte Notiz war, aber nicht die einzige !!
Wer war eigentlich Auftraggeber des Anwaltes ? Etwa die Freundin ? Und die hat immer über alles berichtet ?
Der Vorgang wäre sowas von daneben, daß ich es mir von einem Anwalt nicht vorstellen kann.

Signatur:

Meine Beiträge sind keine juristischen Ratschläge, sondern sollen dem Erfahrungsaustausch dienen.

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#5
 Von 
3,141592653
Status:
Lehrling
(1638 Beiträge, 965x hilfreich)
0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(107568 Beiträge, 38041x hilfreich)

Zitat (von 3,141592653):
dann könnte das Parteiverrat gewesen sein,

Nicht mal im Ansatz erkennbar ...



Zitat (von 3,141592653):
Außerdem gibt's hier eine ganze Menge Verstöße gegen die BORA und auch noch Probleme mit dem BGB.

Da wäre doch mal eine Konkretisierung sehr interessant ...



Zitat (von 3,141592653):
Ich würde dem Anwalt eine Mail schreiben und (im ersten Schritt noch höflich) fragen, ob es da ein Missverständnis gegeben hat

Also ich würde erst mal die uns unbekannten vertraglichen Vereinbarungen / Klauseln / Absprachen lesen.
Es wäre nicht überraschend, da zu lesen, das man dem Anwalt erlaubt, selbständig Vergleiche zu schließen.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
3,141592653
Status:
Lehrling
(1638 Beiträge, 965x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Also ich würde erst mal die uns unbekannten vertraglichen Vereinbarungen / Klauseln / Absprachen lesen.
Es wäre nicht überraschend, da zu lesen, das man dem Anwalt erlaubt, selbständig Vergleiche zu schließen.


Das steht natürlich in so einer Vollmacht, damit er es auch darf, bzw. formal kann. Das heißt aber noch lange nicht, dass er es auch darf (hier wirklich im Sinne von dürfen).

Und in der BORA ist geregelt, dass sämtliche relevanten Schriftsätze auch dem Mandanten zukommen müssen.

BGB: § 280?

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Hybris95
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Spezi-2):
Wie sich die Schilderung liest, gabe es zwischen der Auftragerteilung und der Mitteilung über die Einigung keinerlei weitere Informationen bzw. Gespräche mit dem Anwalt.
War dies wirklich so ?


Es gab insgesamt 3 mal E-Mail-Verkehr. Die erste E-Mail nach dem erstmaligen Telefonat zur Kontaktaufnahme.
"wie heute telefonisch besprochen, vertreten wir Sie gern bei der Durchsetzung Ihrer rechtlichen Interessen. Dies ist für Sie völlig kostenfrei."

Mit einem Vermerk, dass es wahrscheinlich zu einer Haftungsaufteilung kommen könnte. Ändert aber nichts daran, dass sich der Anwalt für unser Recht versuchen sollte durch zu setzen und unter Bedacht des Gutachters sich dafür einstetzt die vollen Kosten von der gegnerischen Versicherung zu bekommen.

Zweite E-Mail zur gegenseitigen Kenntnisnahme, im Anhang das Schreiben welches aufgesetzt wurde und an die gegnersiche Krankenkasse geschickt wurde, mit anliegender Vollmacht und der Forderung des vollen Betrages. (Inkl. Gutachter und Anwaltkosten ca. 3000€~)
Wie oben erläutert mit der Aussage "Der Unfall wurde von dem Fahrer des bei Ihnen versicherten Fahrzeuges verursacht."

Dritte E-Mail war dann die E-Mail mit der Benachrichtigung über die 50:50 Einigung und der Danksagung der Zusammenarbeit.

Es fühlt sich an als würden zwei Schritte fehlen, zwischenzeitlich hat meine Freundin versucht Kontakt aufzunehmen, telefonisch, und wurde wie oben beschrieben aufgefordert zu warten. Auf erneuter E-Mail Anfrage meiner Freundin wurde erst das Schreiben "zur gegenseitigen Kenntnisnahme" weitergeleitet und geantwortet. (Zweite E-Mail)

Anschließend vergingen mindestens 2 Wochen ohne Kontakt mit dem Anwalt, dieser hat auch keinen Kontakt versucht aufzunehmen. Wir haben vermutet das nun eine Antwort der Versicherung kommt, worauf unser Anwalt wieder antworten muss. Wir gingen natürlich davon aus, dass die andere Partei versucht dagegen anzugehen und haben damit gerechnet nochmal zum Anwalt gehen zu müssen.
Die Einigung kam aus dem Nichts. Ich habe den gesamten Prozess begleitet, also weiß ich mit absoluter Sicherheit, dass ich hier keine Infos auch seitens meiner Freundin ausgelassen habe.
Sollte ich nun hier gegen vorgehen, muss ich dafür nicht auch wieder Geld einplanen und bezahlen?
Das es überhaupt so weit kommen kann....

Danke vielmals für eure Hilfe

-- Editiert von User am 11. Januar 2023 21:57

-- Editiert von User am 11. Januar 2023 21:58

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(107568 Beiträge, 38041x hilfreich)

Zitat (von 3,141592653):
Das steht natürlich in so einer Vollmacht, damit er es auch darf, bzw. formal kann. Das heißt aber noch lange nicht, dass er es auch darf (hier wirklich im Sinne von dürfen).

Wen man eine unbeschränkte Vollmacht für X erteilt, dann darf der Bevollmächtigte auch X machen.



Zitat (von 3,141592653):
Und in der BORA ist geregelt, dass sämtliche relevanten Schriftsätze auch dem Mandanten zukommen müssen.

Das ist durchaus abdingbar ...



Zitat (von Hybris95):
Sollte ich nun hier gegen vorgehen, muss ich dafür nicht auch wieder Geld einplanen und bezahlen?

Da Anwälte nicht kostenlos arbeiten und man so was nur mit Anwalt machen sollte ... ja.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
cirius32832
Status:
Junior-Partner
(5101 Beiträge, 1196x hilfreich)

Mir fehlt immernoch die Schilderung, wie sich der Unfall genau abgespielt hat und wo (auf was für einem Gelände). Aus diesen Dingen könnte sich eine 50:50 Verteilung ergeben

Signatur:

https://www.antispam-ev.de

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Daskalos
Status:
Praktikant
(743 Beiträge, 149x hilfreich)

und vor allem: wurde der Unfall von der Polizei aufgenommen? Haben sich da die Gegner als schuldig bekannt?

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Hybris95
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von cirius32832):
Mir fehlt immernoch die Schilderung, wie sich der Unfall genau abgespielt hat und wo (auf was für einem Gelände). Aus diesen Dingen könnte sich eine 50:50 Verteilung ergeben


Nun die Schilderung wäre hier zu ausführlich. Es spielte sich auf einem Parkplatz eines Discounters ab. Der Wagen meiner Freundin stand zum Zeitpunkt des Unfalls, der verursacher wollte rückwärts fahren um dann anschließend einzuparken, und hat das Auto meiner Freundin nicht gesehen.
Laut Gutachter/ Anwalt waren die Chancen sehr gut. Wir hatten die Polizei direkt kontaktiert, welche uns aber niemanden Schicken wollte, da kein Personenschaden entstanden ist. Ich habe dann Fotos von den Autos gemacht, die Daten aufgenommen und anschließend weitergeleitet.

Die Gegner konnten sich demnach nicht vor der Polizei schuldig bekennen. Alles was ich dazu sagen kann, ist das sie uns nach dem Zusammenstoß gesagt haben, dass sie uns nicht gesehen haben und das sie sich entschuldigen.

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
Spezi-2
Status:
Junior-Partner
(5826 Beiträge, 2236x hilfreich)

Ich kann weiterhin nicht glauben, daß der Anwalt den Vegleich 50 :50 grundlos geschlossen hat.
Auch muß es doch eine, wenn nicht mehrere Äußerungen der Gegenseite gegeben haben.
Davon ist aber keine Rede.
Für mich hat der Sachverhalt weiter große Löcher !!

Signatur:

Meine Beiträge sind keine juristischen Ratschläge, sondern sollen dem Erfahrungsaustausch dienen.

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#14
 Von 
amz621718-85
Status:
Frischling
(37 Beiträge, 7x hilfreich)

Regeln das nicht eigentlich die Versicherungen untereinander? Als Rückwärtsfahrender ist man doch meist Schuld.. sehr seltsamer Ausgang

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Rechtsanwalt Thomas Bohle
Status:
Schüler
(457 Beiträge, 407x hilfreich)

Der Kollege ist nach der Sachverhaltsschilderung von einer bestimmten Anweisung ohne Rücksprache abgewichen. Sicherlich darf es es im Rahmen seiner Vollmacht nach außen machen, macht sich aber dann im Innenverhältnis zu seiner Mandantschaft dem Grunde nach schadenersatzpflichtig.

Sollte dem Mandanten ein Schaden entstanden sein - was eben von der Beurteilung des Unfalls und der Haftungsquote auch unter Berücksichtigung der Betriebsgefahren abhängig ist, denn nur dann besteht der Ersatzanspruch - wäre der Kollege dann zur Schadenersatz (zumindest nach dieser Sachverhaltsdarstellung) verpflichtet.

Letztlich wird man sich die kompletten Akten geben und prüfen lassen. Danach könnte dann ein weiteres Vorgehen gegen den Kollegen geboten sein.



MfG
RA Thomas Bohle

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(107568 Beiträge, 38041x hilfreich)

Zitat (von Hybris95):
Es spielte sich auf einem Parkplatz eines Discounters ab. Der Wagen meiner Freundin stand zum Zeitpunkt des Unfalls, der verursacher wollte rückwärts fahren um dann anschließend einzuparken, und hat das Auto meiner Freundin nicht gesehen.

Unter dem Sachverhalt erscheint eine 50:50 Regelung sehr Erklärungsbedürftig.



Zitat (von amz621718-85):
Regeln das nicht eigentlich die Versicherungen untereinander?

Nicht wenn die Geschädigten oder deren Anwälte da mitmischen ...


Signatur:

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Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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