Arbeitszimmer 2021

7. Januar 2023 Thema abonnieren
 Von 
marena123
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 0x hilfreich)
Arbeitszimmer 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich bin Büroarbeiter und verrichte meine Tätigkeit am PC. Ich kann über eine VPN Verbindung jederzeit von zuhause arbeiten. Mein Arbeitgeber stellt Büroarbeitsplätze zur Verfügung.
Mein Arbeitgeber schickte mich, wie so viele andere auch, im Jahr 2020 ins sogenannte Home Office, zeitweise ohne Zugangsmöglichkeit zum Büro.
Ich besitze ein Eigenheim mit einem abgetrennten Arbeitszimmer nur für Arbeitszwecke.
Nun will ich das erste mal das Arbeitszimmer steuerlich absetzen und dazu den Fragebogen ausfüllen.

-Bildet das Arbeitszimmer bei mir den Mittelpunkt er beruflichen Betätigung? Und kann ich dafür das ganze Jahr 2021 und auch 2022 angeben?
-Was macht das FA aus der Angabe 11 Anzahl der das Arbeitszimmer nutzenden Personen?
-Wie sind die Aufwendungen bei einer Eigentumswohnung zu ermitteln? Das Haus wurde zu einem Preis gekauft und hat jährliche Betriebskosten.
Muss ich die Kosten haarklein angeben oder gibt es einen vereinfachten Weg zB über vergleichbare Mieten?

Vielen Dank
Franz

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19 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Cybert.
Status:
Master
(4934 Beiträge, 1181x hilfreich)

Zitat (von marena123):
Bildet das Arbeitszimmer bei mir den Mittelpunkt er beruflichen Betätigung?

Nein.

Zitat (von marena123):
Was macht das FA aus der Angabe 11 Anzahl der das Arbeitszimmer nutzenden Personen?

Private Nutzung prüfen.


Zitat (von marena123):
Wie sind die Aufwendungen bei einer Eigentumswohnung zu ermitteln?

Anteiliger Abzug von Abschreibung und Betriebskosten, ggf. Zinsen.

Zitat (von marena123):
Muss ich die Kosten haarklein angeben

Ja.

Zitat (von marena123):
gibt es einen vereinfachten Weg zB über vergleichbare Mieten?

Nein.

Signatur:

"Der Steuerspartrieb der Deutschen ist ausgeprägter als ihr Sexualtrieb."

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#2
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(47813 Beiträge, 16889x hilfreich)

Zitat (von marena123):
Bildet das Arbeitszimmer bei mir den Mittelpunkt er beruflichen Betätigung?


Ja, aber nur für den Zeitraum, für den der AG den Zugang zum Büro unterbunden hat. Für die übrigen Zeiträume ist der Werbungskostenabzug für das Arbeitszimmer nicht möglich.

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#3
 Von 
marena123
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von hh):
Ja, aber nur für den Zeitraum, für den der AG den Zugang zum Büro unterbunden hat. Für die übrigen Zeiträume ist der Werbungskostenabzug für das Arbeitszimmer nicht möglich.


ok danke.
-Ist die Begründung dass das Home Office in den Mittelpunkt der beruflichen Betätigung im Jahr 2021 stand nicht pauschal gegeben wenn man nachweisen kann dass der Arbeitgeber das Fernarbeiten ermöglicht hat? Es gab Monate des Lockdowns und dazwischen Empfehlungen der Regierung die Kontakte soweit wie möglich zu mindern. 2021 komplett von zuhause zu arbeiten war doch im Sinne der Pandemiebekämpfung und sollte vom FA so anerkannt werden.
Wie sieht das Finanzamt das?
-Angenommen die Ehefrau nutzt das Arbeitszimmer ebenfalls. Hat das Vorteile?

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#4
 Von 
Cybert.
Status:
Master
(4934 Beiträge, 1181x hilfreich)

Zitat (von marena123):
Ist die Begründung dass das Home Office in den Mittelpunkt der beruflichen Betätigung im Jahr 2021 stand nicht pauschal gegeben wenn man nachweisen kann dass der Arbeitgeber das Fernarbeiten ermöglicht hat?

Nein, da es lediglich darum geht, dass kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung stand.

Signatur:

"Der Steuerspartrieb der Deutschen ist ausgeprägter als ihr Sexualtrieb."

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#5
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(47813 Beiträge, 16889x hilfreich)

Zitat (von marena123):
Angenommen die Ehefrau nutzt das Arbeitszimmer ebenfalls. Hat das Vorteile?


Dann kann jeder natürlich nur die Hälfte der Kosten absetzen.

Zitat (von marena123):
Ist die Begründung dass das Home Office in den Mittelpunkt der beruflichen Betätigung im Jahr 2021 stand nicht pauschal gegeben wenn man nachweisen kann dass der Arbeitgeber das Fernarbeiten ermöglicht hat?


Ab 2023 ist das möglich, in 2021 war jedoch Voraussetzung für die Absetzbarkeit eines Arbeitszimmers, dass kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung stand.

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#6
 Von 
marena123
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von hh):
Ab 2023 ist das möglich, in 2021 war jedoch Voraussetzung für die Absetzbarkeit eines Arbeitszimmers, dass kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung stand.


2023 ist Pandemie vorbei. Wer 2021 also nicht ins Büro ist so wie es der Staat wollte ist nachher angeschmiert mit den Kosten. Das kann ich nicht glauben

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#7
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(121306 Beiträge, 40008x hilfreich)

Zitat (von marena123):
2023 ist Pandemie vorbei.

Woher dieser Optimismus?
In China gibt das Virus gerade Vollgas ...


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#8
 Von 
Cybert.
Status:
Master
(4934 Beiträge, 1181x hilfreich)

Wie Sie oben gelesen haben, ist ein Abzug möglich, für den Zeitraum, für den der AG den Zugang zum Büro unterbunden hat.
Für die übrigen Zeiträume dürfte die Home-Office-Pauschale möglich sein.
Maßgeblich ist nicht die Empfehlung der Regierung, sondern die tatsächlichen Verhältnisse.

Abgeschmiert, weil er keine Fahrten zur ersten Tätigkeitsstätte hatte?

Interessant stelle ich mir die "Annahme" vor, wenn beide Vollzeit arbeiten und ganzjährig das Arbeitszimmer nutzen.

Signatur:

"Der Steuerspartrieb der Deutschen ist ausgeprägter als ihr Sexualtrieb."

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#9
 Von 
Schalkefan
Status:
Lehrling
(1304 Beiträge, 218x hilfreich)

Verstehe ich diese Aussage von Quelle : [link]https://finanzamt.brandenburg.de/fa/de/steuern/aktuelle-steuerinformation/homeoffice-und-haeusliches-arbeitszimmer/#
[/link]

Dann falsch?

Zitat:
Ein gleichzeitiger Abzug von Homeoffice-Pauschale und Abzugsbetrag für ein häusliches Arbeitszimmer in einem Veranlagungszeitraum (meist das Kalenderjahr) ist aber nicht möglich. Sie müssen sich also entscheiden, welche der beiden Abzugsmöglichkeiten Sie in Anspruch nehmen


Demnach kann man in einem Jahr nicht beides in Anspruch nehmen? Oder ist das anders zu verstehen?

-- Editiert von User am 8. Januar 2023 09:35

-- Editiert von User am 8. Januar 2023 09:35

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#10
 Von 
marena123
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Schalkefan):
Demnach kann man in einem Jahr nicht beides in Anspruch nehmen? Oder ist das anders zu verstehen?


Das ist doch der Sinn einer Pauschale.

Angenommen eine Wohnung kostet 2000€ mit Nebenkosten und Strom und das Arbeitszimmer hat eine plausible größe von 20% der Wohnung, so kommen im Jahr ca 5000 Euro zusammen.
Die 5€ Pauschale ergibt nur gut 1000€ gedeckelt auf 600€ .
um auf die 5000€ mit der Entfernungspauschale bei 230 Tagen zu kommen muss ich schon einen einfachen Anfahrtsweg von ca 35km haben.

Da schein mir das Arbeitszimmer am besten.
Ideal wäre wenn man Fahrten zur Arbeit mit Arbeitszimmer kombinieren kann?

Zitat:
Anderer Arbeitsplatz
Stellt das häusliche Arbeitszimmer nicht den Mittelpunkt Ihrer Tätigkeit dar, können die Aufwendungen in tatsächlich entstandener Höhe bis zu einem Betrag von 1.250 Euro abgezogen werden, aber nur wenn kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. (..)
Dies ist auch der Fall, wenn Sie die Entscheidung über das Arbeiten im häuslichen Arbeitszimmer auch ohne ausdrückliche schriftliche Anweisung Ihres Arbeitgebers/Auftraggebers getroffen haben und Sie dabei den Empfehlungen der Bundesregierung oder der Länder gefolgt sind.


Sprich man gibt nicht Mittelpunkt der Betätigung an sondern sagt: Es steht kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung.
Es gibt Fahrten ins Büro um Dinge zu Erledigen die nur vor Ort machbar sind und den Rest vom Tag im sicheren Home Office im Arbeitszimmer.

-- Editiert von User am 8. Januar 2023 13:40

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#11
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(47813 Beiträge, 16889x hilfreich)

Zitat (von marena123):
2023 ist Pandemie vorbei. Wer 2021 also nicht ins Büro ist so wie es der Staat wollte ist nachher angeschmiert mit den Kosten. Das kann ich nicht glauben


Du kannst gerne die alte und die neue ab 01.01.2023 gültige Version des § 4 Abs. 5 Nr. 6b EStG miteinander vergleichen, wenn Du es nicht glaubst.

Auch die Home-Office-Pauschale ist seit dem 01.01.2023 deutlich großzügiger geregelt.

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#12
 Von 
marena123
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von hh):
Du kannst gerne die alte und die neue ab 01.01.2023 gültige Version des § 4 Abs. 5 Nr. 6b EStG miteinander vergleichen, wenn Du es nicht glaubst.

Auch die Home-Office-Pauschale ist seit dem 01.01.2023 deutlich großzügiger geregelt.


Die Homeoffice-Pauschale ist beschränkt auf die Jahre 2020 bis einschließlich 2022 und in § 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 6b Satz 4 Einkommensteuergesetz (EStG) geregelt.

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(121306 Beiträge, 40008x hilfreich)

Zitat (von marena123):
Die Homeoffice-Pauschale ist beschränkt auf die Jahre 2020 bis einschließlich 2022 und in § 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 6b Satz 4 Einkommensteuergesetz (EStG) geregelt.

Unfug.

Einfach mal dem Vorschlag folgen und das Gesetz lesen?



Zitat (von hh):
Auch die Home-Office-Pauschale ist seit dem 01.01.2023 deutlich großzügiger geregelt.

von 5 EUR / Tag auf 6 EUR / Tag
statt 120 Tage maximal 210 Tage
Höchstbetrag statt 600 EUR / Jahr jetzt 1.260 EUR / Jahr
keine Befristung


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(47813 Beiträge, 16889x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Unfug.


Kein Unfug, sondern völlig korrekt.

Die HomeOffice Pauschale war bis 2022 in § 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 6b Satz 4 EStG geregelt und ist ab 2023 in § 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 6c EStG geregelt

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#15
 Von 
marena123
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Unfug.

Einfach mal dem Vorschlag folgen und das Gesetz lesen?


Dann kannst du uns ja sicher genau zeigen wo sich der Fehler anhand des Gesetzestextes belegen lässt.
Vielleicht selber mal lesen bevor man sich so blamiert. Was du da so überheblich als Unfug bezeichnest kommt 1:1 von dieser Seite.
https://finanzamt.brandenburg.de/fa/de/steuern/aktuelle-steuerinformation/homeoffice-und-haeusliches-arbeitszimmer/#

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(121306 Beiträge, 40008x hilfreich)

Zitat (von hh):
sondern völlig korrekt.

Nö.
Wir haben 2023 ...



Zitat (von marena123):
Vielleicht selber mal lesen bevor man sich so blamiert

Gute Idee, solltest Du unbedingt mal machen ...



Zitat (von marena123):
Was du da so überheblich als Unfug bezeichnest kommt 1:1 von dieser Seite.
https://finanzamt.brandenburg.de/fa/de/steuern/aktuelle-steuerinformation/homeoffice-und-haeusliches-arbeitszimmer/#

Tja, und was kann man da lesen?
Zitat:
Letzte Aktualisierung: 23.08.2022

Ups ...



Zitat (von marena123):
Dann kannst du uns ja sicher genau zeigen wo sich der Fehler anhand des Gesetzestextes belegen lässt.

Zitat:
§ 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 6c EStG
...
1für jeden Kalendertag, an dem die betriebliche oder berufliche Tätigkeit überwiegend in der häuslichen Wohnung ausgeübt und keine außerhalb der häuslichen Wohnung belegene erste Tätigkeitsstätte aufgesucht wird, kann für die gesamte betriebliche und berufliche Betätigung ein Betrag von 6 Euro (Tagespauschale), höchstens 1 260 Euro im Wirtschafts- oder Kalenderjahr, abgezogen werden. 2Steht für die betriebliche oder berufliche Tätigkeit dauerhaft kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung, ist ein Abzug der Tagespauschale zulässig, auch wenn die Tätigkeit am selben Kalendertag auswärts oder an der ersten Tätigkeitsstätte ausgeübt wird. 3Der Abzug der Tagespauschale ist nicht zulässig, soweit für die Wohnung Unterkunftskosten im Rahmen der Nummer 6a oder des § 9 Absatz 1 Satz 3 Nummer 5 abgezogen werden können oder soweit ein Abzug nach Nummer 6b vorgenommen wird;
...
geändert durch Gesetz vom 20.12.2022 (BGBl. I S. 2730) m.W.v. 01.01.2023

Doppel Ups ...


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
marena123
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 0x hilfreich)

Nix Ups, lies dir nochmal die Fragestellung durch, es geht um die Absetzung vom Arbeitszimmer im Jahr 2021! Uns interessiert nicht 2023. Alles was im verlinkten Artikel an relevanten Fakten steht ist weiterhin korrekt und nebenläufige Informationen in welchem Paragraph das verschoben wurde vollkommen irrelevant.

0x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(121306 Beiträge, 40008x hilfreich)

Zitat (von marena123):
lies dir nochmal die Fragestellung durch

Netter Ablenkungsversuch, klappt aber nicht.


Auf
Zitat (von hh):
Auch die Home-Office-Pauschale ist seit dem 01.01.2023 deutlich großzügiger geregelt.

in #11, kommt von Dir als Erwiderung in #12
Zitat (von marena123):
Die Homeoffice-Pauschale ist beschränkt auf die Jahre 2020 bis einschließlich 2022 und in § 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 6b Satz 4 Einkommensteuergesetz (EStG) geregelt.



Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
marena123
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 0x hilfreich)

Du Zitierst falsch. Was soll man davon halten?

Der Inhalt der Regelung relevant für das gefragte Jahr ist der selbe geblieben. Redaktionelle Änderungen am Text und Zukunftsregelungen auf denen du herumreitest sind irrelevant. Mir ist es Bums was 2023 gilt und wo es heute hinkopiert wurde.
Aber ich wiederhole mich, der ganze Mist driftet in rechthaberische Besserwisserwei ab und ich befürchte sachliche Diskussion zur Eingangsfrage ist damit wirkungsvoll unterbunden.

0x Hilfreiche Antwort

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