Eigenheimzulage/Baukindergeld

27. Mai 2003 Thema abonnieren
 Von 
MariaC
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 1x hilfreich)
Eigenheimzulage/Baukindergeld

Hallo,
kann ich auch die Eigenheimzulage, bzw. Baukindergeld beantragen, wenn ich nicht neu baue? Ich möchte auf ein bestehendes Haus mit Flachdach ein "richtiges" Dach setzen und ausbauen.

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9 Antworten
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#1
 Von 
Rechtsanwalt Christoph Blaumer
Status:
Beginner
(58 Beiträge, 33x hilfreich)

:) Ausbauten und Erweiterungen stehen der Herstellung einer Wohnung gleich. Der Fördergrundbetrag beträgt allerdings dann lediglich 2,5 Prozent der Herstellungskosten, maximal 1278 Euro jährlich. Ob Sie die volle Förderung u. U. kassieren können, hängt von der Baumaßnahme i. e. ab und muss von einem Steuerfachmann beurteilt werden.
Das Baukindergeld i. H. v. derzeit 767 Euro jährlich pro Kind erhalten Sie zusätzlich.

Christoph Blaumer
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Steuerrecht

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1x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
MariaC
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 1x hilfreich)

Erst mal vielen Dank für Ihre Antwort. Wie ist das denn, wenn man selber nicht erwerbstätig ist und somit auch keine Steuerkarte hat? Ich lebe von meinem Mann getrennt, und gehe nicht arbeiten. Kann dann auch die Eigenheimzulage bekommen?

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#3
 Von 
Rechtsanwalt Christoph Blaumer
Status:
Beginner
(58 Beiträge, 33x hilfreich)

Die Eigenheimzulage gibt es auch und gerade bei niedrigem Einkommen (Einkommensgrenze 81807 Euro Gesamtbetrag der Einkünfte des Vorjahres bei Ihnen, ansonsten bei zusammen lebenden Ehegatten 163614 Euro). Wichtig ist allerdings, ob nicht schon Objektverbrauch durch Inanspruchnahme der Eigenheimzulage oder ähnlicher erhöhter Abestzungen bei Zusammenleben der Eheleute eingetreten ist .

Christoph Blaumer
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Steuerrecht

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#4
 Von 
Adrenalinpur
Status:
Frischling
(47 Beiträge, 10x hilfreich)

Guten abend,

ich sitze gerade wie ein Depp vor dem Antrag auf "Förderung des Wohnungseigentums". Kann mir jemand ein bisserl unter die Arme greifen was ich wo ausfüllen muß? Kann ich Renovierungskosten mit ansetzen?

Vielen Dank im voraus

A.

1x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(47755 Beiträge, 16871x hilfreich)

Die Antworten, die zur Ausgangsfrage gegeben wurde, stammen aus dem Jahr 2003 und gelten aufgrund einer Gesetzesänderung, die zum 01.01.2004 in Kraft getreten ist, nicht mehr.

Die Fragestellerin würde jetzt keine Eigenheimzulage mehr bekommen.

Renovierungskosten gehören nicht zu den Anschaffungskosten und können daher nicht angesetzt werden.

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#6
 Von 
Adrenalinpur
Status:
Frischling
(47 Beiträge, 10x hilfreich)

Danke Tao,

gibts im Internet eine Anleitung zum Ausfüllen des Antrags?

1x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Adrenalinpur
Status:
Frischling
(47 Beiträge, 10x hilfreich)

Danke Tao,

gibts im Internet eine Anleitung zum Ausfüllen des Antrags?

1x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Adrenalinpur
Status:
Frischling
(47 Beiträge, 10x hilfreich)

Danke Tao,

gibts im Internet eine Anleitung zum Ausfüllen des Antrags?

1x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Adrenalinpur
Status:
Frischling
(47 Beiträge, 10x hilfreich)

Jetzt muß ich doch das Thema nochmal aufgreifen, gehören jetzt Renovierungskosten, Notarkosten zu den Anschaffungskosten oder nicht
(KV in 12/2004)

Zitat: "Seit dem 1. Januar 2004 gilt:

* Die Grundförderung beträgt sowohl bei Neubauten als auch bei Kauf einer Gebrauchtimmobilie 1% der Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten (einschl. Grund und Boden sowie Aufwendungen für Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen, die innerhalb von zwei Jahren nach Anschaffung an der Wohnung durchgeführt werden.."

Quelle: http://www.immobilienscout24.de/de/finanzen/immofinanzierung/foerderung/ratgmh0001_eigenheimzulage.jsp;jsessionid=B34EE5F666A1EC3C3961597B841FC329.worker1

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