Falsche Angaben bei Fahrten zur Arbeit angegeben

28. Mai 2024 Thema abonnieren
 Von 
Junkface
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)
Falsche Angaben bei Fahrten zur Arbeit angegeben

Hallo,

Seit Jahren gebe ich an, dass ich mit meinem Privatwagen zur Arbeit fahre. Dies entspricht allerdings nicht der Wahrheit da ich einen Firmenwagen nutze.
Bisher ist es immer ohne Probleme durchgegangen.
Dieses Jahr möchte das Finanzamt Angaben von meinem Chef dazu haben. Ich warte noch auf das Schreiben welches ich dann meinem Chef weiterreiche.

Was kann mir passieren wenn er angibt das ich nie mit meinem Privatwagen fahren muss?

Viele Grüße

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23 Antworten
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#1
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(33137 Beiträge, 17351x hilfreich)

Na, dann gibt es ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung, und das dann durchaus auch für die vergangenen Jahre.

Signatur:

Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).

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#2
 Von 
Cybert.
Status:
Junior-Partner
(5015 Beiträge, 1201x hilfreich)

Grundsätzlich steht einem die Entfernungspauschale für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte auch bei einem Firmenwagen zu.
Ansonsten kann es für die letzten Jahre ein Strafverfahren geben und die letzten ca. zehn Jahre können steuerlich geändert werden Nachzahlungen sind dann zu verzinsen.

Signatur:

"Der Steuerspartrieb der Deutschen ist ausgeprägter als ihr Sexualtrieb."

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Junkface
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Okay, vielen Dank für eure Antworten. Jetzt muss ich erstmal auf das Schreiben vom Finanzamt warten und schauen welche Angaben mein Chef machen muss.


0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
reckoner
Status:
Wissender
(14035 Beiträge, 4409x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
... da ich einen Firmenwagen nutze.
Der wurde aber doch ordentlich versteuert, oder nicht? (1%- und 0,03%-Regelung)

Dann wäre nämlich alles ok.

Stefan

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
Junkface
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Bei meinem Firmenwagen handelt es sich um ein Begleitwagen um Schwertransporte abzusichern.
Privat fahren ist untersagt.

Das Auto steht bei mir zu Hause und ich starte von dort zu meinen Aufträgen.

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Cybert.
Status:
Junior-Partner
(5015 Beiträge, 1201x hilfreich)

Wenn es sich also - wegen stets wechselnder Orte - um Dienstreisen und nicht um Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte handelt, liegt eine Steuerhinterziehung vor, wie bereits beschrieben.

Signatur:

"Der Steuerspartrieb der Deutschen ist ausgeprägter als ihr Sexualtrieb."

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#7
 Von 
reckoner
Status:
Wissender
(14035 Beiträge, 4409x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Das Auto steht bei mir zu Hause und ich starte von dort zu meinen Aufträgen.
Also fährst du - im Sinne der Entfernungspauschale - gar nicht zur Arbeit?
Das ist natürlich schlecht (für dich), denn du hast etwas abgesetzt was du gar nicht hattest.

Ich würde das vielleicht proaktiv berichtigen, vielleicht kommst du damit durch, dass es ein Irrtum war, oder es wird als Selbstanzeige gewertet.
Die Folge wären aber wahrscheinlich Nachzahlungen incl. Zinsen für die letzten Jahre.

Davon, dass die Werbungskostenpauschale jeweils übertroffen wurde darf man ausgehen, ja?

Stefan

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#8
 Von 
Cybert.
Status:
Junior-Partner
(5015 Beiträge, 1201x hilfreich)

Zitat (von reckoner):
Ich würde das vielleicht proaktiv berichtigen, vielleicht kommst du damit durch, dass es ein Irrtum war, oder es wird als Selbstanzeige gewertet.

Ein Irrtum, wenn plötzlich "Bedenken" kommen, sobald das FA Nachfragen hat?

Ob eine Selbstanzeige aidge7d§ 371 Abs. 2 Nr. 2 AO möglich ist, wage ich zu bezweifeln.

Signatur:

"Der Steuerspartrieb der Deutschen ist ausgeprägter als ihr Sexualtrieb."

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
reckoner
Status:
Wissender
(14035 Beiträge, 4409x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Ein Irrtum, wenn plötzlich "Bedenken" kommen, sobald das FA Nachfragen hat?
Warum denn nicht?
Gerade weil das Finanzamt nachgefragt hat ist man erst darauf gekommen, dass es nicht korrekt war.

Zitat:
Ob eine Selbstanzeige aidge7d§ 371 Abs. 2 Nr. 2 AO möglich ist, wage ich zu bezweifeln.
Zustimmung. Aber die Chance besteht dennoch.

Stefan

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
Junkface
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,
Gestern hatte ich das Schreiben vom Finanzamt im Briefkasten.

Die möchten wissen wann und wie oft ich vom Firmensitz aus zur Arbeit gefahren bin oder immer von zu Hause.

Ich habe eine Frist gesetzt bekommen. Halte ich diese nicht ein, können sie erklärten Beträge nicht berücksichtigt werden.

Heißt, mache ich nichts, hat es nur die Folge, dass meine angegebenen Kilometer nicht berechnet werden und meine Steuererklärung ohne diese Summe berechnet wird?

Grüße

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
cirius32832
Status:
Schlichter
(7652 Beiträge, 1594x hilfreich)

Zitat (von Junkface):
Heißt, mache ich nichts, hat es nur die Folge, dass meine angegebenen Kilometer nicht berechnet werden und meine Steuererklärung ohne diese Summe berechnet wird?


nö....

Signatur:

https://www.antispam-ev.de

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Junkface
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Ok, es stehen aber keine weiteren Konsequenzen oder so im Schreiben.

Lediglich das die erklärten Beträge nicht berücksichtigt werden können sollte die Frist verstrichen sein.

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(33137 Beiträge, 17351x hilfreich)

Ja und? Dass Steuerhinterziehung strafbar ist, steht in § 370 der Abgabenordnung - insofern muss das Finanzamt nicht extra darauf hinweisen...

Signatur:

Bei nur einer Ratte im Zimmer handelt es sich nicht um einen Reisemangel ( Amtsgericht Köln).

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
reckoner
Status:
Wissender
(14035 Beiträge, 4409x hilfreich)

Hallo,

ich kann natürlich auch nicht sagen was hinter dem Schreiben steckt.

Entweder ist es ein Anfangsverdacht, vielleicht auch schon vor dem Hintergrund der vergangenen Jahre.
Oder aber der Sachbearbeiter möchte es einfach streichen, gewährt aber nochmals Gehör.

Im ersten Fall gibt es praktisch gar nichts mehr zu retten, nur noch zu mildern.
Im zweiten Fall wäre aber eine Selbstanzeige strafbefreiend - gar nicht reagieren könnte aber auch schon reichen.

Was ich mich noch frage ist, wie die Sache überhaupt aufgefallen ist.
Fahrten zur Arbeit sind ja völlig normal (auch im Transportgewerbe), wie kommt das Finanzamt also darauf, dass diese Fahrten gar nicht stattgefunden haben?
Ich vermute, dass da etwas mehr dahinter steckt, etwa eine Betriebsprüfung bei der irgendwelche atypischen Fahrten aufgefallen sind, oder eine Meldung eines neidischen Kollegen oder Nachbarn.

Daher mein Fazit: Reinen Tisch machen könnte das Schlimmste verhindern.

Stefan

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Junkface
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Vielen Dank für eure Hilfe.

Ich werde morgen dort anrufen und mitteilen, dass mir ein Fehler unterlaufen ist. Mit der Tätigkeitsstätte war ich der Meinung das es sich um den Firmensitz handelt und das dieser xx km von mir entfernt liegt. Diese Daten habe ich in dem Steuerprogramm eingetragen.

Mal abwarten was dann auf mich zu kommt.

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
cirius32832
Status:
Schlichter
(7652 Beiträge, 1594x hilfreich)

Es ist immer die schlechteste Wahl, dem Finanzamt KEINE Auskunft zu geben. Das lässt beim Sachbearbeiter die Alarmglocken schrillen

Signatur:

https://www.antispam-ev.de

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
Nana71
Status:
Lehrling
(1243 Beiträge, 142x hilfreich)

Zitat (von Junkface):
Ich werde morgen dort anrufen und mitteilen, dass mir ein Fehler unterlaufen ist. Mit der Tätigkeitsstätte war ich der Meinung das es sich um den Firmensitz handelt und das dieser xx km von mir entfernt liegt. Diese Daten habe ich in dem Steuerprogramm eingetragen.


Und das ändert was genau an der Tatsache, dass du Fahrten mit deinem Privatfahrzeug geltend machen wolltest, die gar nicht stattgefunden haben?

Signatur:

Ich gebe lediglich meine Meinung wieder - Rechtsberatung gibt es gegen Bezahlung beim Anwalt.

0x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
Cybert.
Status:
Junior-Partner
(5015 Beiträge, 1201x hilfreich)

Zitat (von Nana71):
Und das ändert was genau an der Tatsache, dass du Fahrten mit deinem Privatfahrzeug geltend machen wolltest, die gar nicht stattgefunden haben?

Um es etwas theatralisch auszudrücken:
Ein Geständnis ändert auch nichts an einem Tötungsdelikt, kann aber strafmildernd berücksichtigt werden.

Ob ein Strafverfahren eingeleitet wurde oder wird, weiß hier aber niemand.

Signatur:

"Der Steuerspartrieb der Deutschen ist ausgeprägter als ihr Sexualtrieb."

0x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
taxpert
Status:
Student
(2449 Beiträge, 649x hilfreich)

Zitat (von Junkface):
Ok, es stehen aber keine weiteren Konsequenzen oder so im Schreiben.
Weil der Kollege nur für die Besteuerung zuständig ist, nicht für die strafrechtliche Würdigung!

Zitat (von Junkface):
Ich werde morgen dort anrufen und mitteilen, dass mir ein Fehler unterlaufen ist.
Zitat (von Nana71):
Und das ändert was genau an der Tatsache, dass du Fahrten mit deinem Privatfahrzeug geltend machen wolltest, die gar nicht stattgefunden haben?
Zitat (von Cybert.):
Um es etwas theatralisch auszudrücken:
Ein Geständnis ändert auch nichts an einem Tötungsdelikt, kann aber strafmildernd berücksichtigt werden.


Zunächst einmal klingt das ...
Zitat (von Junkface):
Mit der Tätigkeitsstätte war ich der Meinung das es sich um den Firmensitz handelt und das dieser xx km von mir entfernt liegt. Diese Daten habe ich in dem Steuerprogramm eingetragen.
... eher nach Rechtsfehler, höchsten leichtfertige Steuerverkürzung, als nach Steuerhinterziehung. Ich kann hier nicht erkennen, wie die BuStra hier einen Vorsatz nachweisen könnte.

Zitat (von reckoner):
Was ich mich noch frage ist, wie die Sache überhaupt aufgefallen ist.
Fahrten zur Arbeit sind ja völlig normal (auch im Transportgewerbe), wie kommt das Finanzamt also darauf, dass diese Fahrten gar nicht stattgefunden haben?
Es unterstellt ja nicht, dass die Fahrten gar nicht stattgefunden haben, sondern möchte entsprechende Angabe ggf. Belege haben!
-es kann irgendein Algorithmus des RMS angeschlagen haben,
-es kann ein zufällig ausgeworfener Intensiv-Prüffall sein,
-man kann die "Fänge" eines Anwärters geraten sein, der sein im letzten Studienabschnitt erworbenes Wissen in seiner ganzen Breite ausprobieren möchte,
-es kann aber natürlich auch vorliegendes Kontrollmaterial sein (halte ich aber eher für unwahrscheinlich!).

Ich bezweifle, dass man hier nur wegen der Nachfrage des Bearbeiters bereits im §371 Abs.2 Nr.2 AO drin ist! Von daher ist es m.E.n. noch ohne Relevanz, ob man mit dem Anruf im §153 AO oder §371 AO ist. Man sollte sich aber Gedanken machen, was man in den Vorjahren erklärt hat!

taxpert

Signatur:

"Yeah, I'm the taxman
and you're working for no one but me!"

The Beatles, Taxman

0x Hilfreiche Antwort

#20
 Von 
reckoner
Status:
Wissender
(14035 Beiträge, 4409x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Es unterstellt ja nicht, dass die Fahrten gar nicht stattgefunden haben, sondern möchte entsprechende Angabe ggf. Belege haben!
Bei anderen Werbungskosten würde ich dem zustimmen.

Hier geht es aber um die Entfernungspauschale, und darauf hat ja eigentlich fast jeder Anspruch (klar, erklärt man gleichzeitig über 200 Homeofficetage ...).
Und das gilt auch für Auswärtstätige (Handwerker, LKW-Fahrer etc.), auch die fahren häufig morgens erstmal zum Unternehmensstandort und steigen dann dort in ein Firmenfahrzeug um.
Belege für die Fahrten braucht man da auch gar nicht, es reicht der Nachweis der Anwesenheit (bei einem Fahrrad gäbe es z.B. oft gar keine Möglichkeit die Fahrten nachzuweisen).

Üblich ist bezüglich der Entfernungspauschale doch eher die Überprüfung der Kilometer (der Klassiker: es wurde fälschlicherweise Hin- und Rückfahrt erklärt). Das die Fahrten insgesamt in Frage gestellt werden halte ich hingegen für nicht naheliegend, und daher vermute ich eben, dass etwas mehr dahinter stecken könnte. Auch das bereits der Arbeitgeber gefragt wurde deutet darauf hin.
Ich will damit auch nur sagen, dass es sich als nicht klug herausstellen könnte, nur die halbe Wahrheit zu sagen. Vielmehr ist es denkbar, dass der Sachbearbeiter bereits voll im Bilde ist und nun eine Chance geben möchte, es unbürokratisch richtig zu stellen.

Darüber wie ich mit den Vorjahren umgehen würde bin ich mir unschlüssig, käme auch auf die Beträge an.

Stefan

0x Hilfreiche Antwort

#21
 Von 
Cybert.
Status:
Junior-Partner
(5015 Beiträge, 1201x hilfreich)

Zitat (von taxpert):
... eher nach Rechtsfehler, höchsten leichtfertige Steuerverkürzung, als nach Steuerhinterziehung. Ich kann hier nicht erkennen, wie die BuStra hier einen Vorsatz nachweisen könnte.

Dass man Fahrten, die man nicht mit eigenen Fahrzeug durchführt, nicht als Reisekosten absetzen darf, sollte man wissen, steht ansonsten sicher auch in der Anleitung.

Signatur:

"Der Steuerspartrieb der Deutschen ist ausgeprägter als ihr Sexualtrieb."

0x Hilfreiche Antwort

#22
 Von 
taxpert
Status:
Student
(2449 Beiträge, 649x hilfreich)

Zitat (von Cybert.):
sollte man wissen
... spricht eher für maximal §378 AO.

Zitat (von reckoner):
darauf hat ja eigentlich fast jeder Anspruch
... spricht für Rechtsirrtum, maximal §378 AO.

Wir sind hier nicht mehr im Steuerrecht, wo etwas "nur" möglich oder wahrscheinlich sein muss, sondern im Strafrecht, wo die BuStra den Vorsatz mit handfesten Beweisen untermauern muss.

Zitat (von Cybert.):
Ob ein Strafverfahren eingeleitet wurde oder wird, weiß hier aber niemand.
Eigentlich schon, denn der Bearbeiter fragt ja nach! Eine Nachfrage trotz Anfangsverdachtes OHNE Einleitung des Strafverfahrens mit entsprechender Belehrung, dass man den Status einen Beschuldigten hat und sich nicht äußern muss, führt zum strafrechtlichen Verwertungsverbot der Auskünfte und hat ggf. zur Folge, dass der Bearbeiter wegen Strafvereitelung im Amte straf- und disziplinarrechtlich belangt wird. Glaubst Du wirklich, den Schuh zieht man sich an? Anscheinend besteht daher auch kein ausreichender Anfangsverdacht.

taxpert

Signatur:

"Yeah, I'm the taxman
and you're working for no one but me!"

The Beatles, Taxman

0x Hilfreiche Antwort

#23
 Von 
Cybert.
Status:
Junior-Partner
(5015 Beiträge, 1201x hilfreich)

Zitat (von taxpert):
Glaubst Du wirklich, den Schuh zieht man sich an?

Das stimmt natürlich. Bisher wird wohl noch nicht eingeleitet worden sein oder es wurde uns nicht mitgeteilt.

Signatur:

"Der Steuerspartrieb der Deutschen ist ausgeprägter als ihr Sexualtrieb."

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