Firmenwagen m. Privatnutzung 1% Regelung v. Netto

31. März 2011 Thema abonnieren
 Von 
roterbaron
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)
Firmenwagen m. Privatnutzung 1% Regelung v. Netto

Hallo,
ich bin Servicetechniker und habe einen Firmenwagen mit Privatnutzung. Für das Fahrzeug zahle ich 1% vom Listenpreis,dieses wird mir aber vom NETTO abgezogen.Also nicht die übliche 1 % Regelung.Ansonsten entstehen mir keine weiteren Kosten.

Nun soll ich aber entweder die 0,03 % zahlen oder Fahrtenbuch führen.
Ist das mit der Regelung wie sie mein Arbeitgeber vorgibt überhaupt in Ordnung oder zu vereinbaren?
Ebenso gelten die 0,03 % ja nur wenn ich mehr als 46x im Jahr in die Firma fahre,um das schreiben des Fahrtenbuches zu umgehen, müßte ich die 0,03 % zahlen, dann wird aber pauschal versteuert und zwar 180 Tage, das wären bei mir 750 Euro pro Monat geldwerter Vorteil. Obwohl ich höchstens 50x mal im Jahr von zu Hause in die Firma fahre, kann das rechtens sein ?

Vielen Dank für eure Antworten
Mfg roterbaron


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-- Editiert am 31.03.2011 22:33

-- Editiert am 31.03.2011 22:59

-- Editiert am 31.03.2011 23:00

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5 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
dem User forever known as Mortinghale
Status:
Student
(2350 Beiträge, 451x hilfreich)

Dein Firmenwagen hat einen Listenpreis von 2.500.000 € ?

:respekt:



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#2
 Von 
roterbaron
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Nein natürlich nicht, das Fahrzeug kostet 297 Euro und das wird mir vom Netto abgezogen, die Leasingrate erscheint auch nicht im Brutto. Die 750 Euro beziehen sich auf die 0,03 % geldwerten Vorteil, für den Weg zur Arbeit.


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"Mit freundlichen Grüssen
roterbaron"

-- Editiert am 01.04.2011 11:39

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
dem User forever known as Mortinghale
Status:
Student
(2350 Beiträge, 451x hilfreich)

297 Euro = 1 %
0,03 % = 8,91 Euro.

Wie bist Du denn auf 750 Euro gekommen ?



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0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
roterbaron
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

0,03% = 8,91 Euro stimmt soweit, nur ist das pro KM, also das ganze mal 85 km ist 757,35 Euro geldwerter Vorteil. Aber darum geht es doch auch garnicht. Ich zahle die Leasingrate von meinem Nettogehalt also voll versteuert und soll nun noch über 750 Euro geldwerten Vorteil zahlen.

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"Mit freundlichen Grüssen
roterbaron"

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
Überfragt
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 1x hilfreich)

Hey,

bei mir ist es genau so.

Hast du schon was raus finden können ob deine erste frage Rechtens ist ?

Und wegen deiner zweiten frage:

Fazit: Erhält ein Außendienstmitarbeiter einen Firmenwagen für Kundenbesuche und Fahrten zwischen Wohnung und Arbeit, bemisst sich der geldwerte Vorteil nur auf die Tage, an denen der Mitarbeiter den Betriebssitz des Arbeitgebers tatsächlich aufsucht (BFH, Urteil v. 4.4.2008, VI R 85/04 ).


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