Erste Hilfe in Rechtsfragen seit 2000.
13.493 Ratgeber, 2.347.261 Forenbeiträge, 254.709 Rechtsberatungen
621.494
Registrierte
Nutzer

Geld verschieben

30. November 2009 Thema abonnieren
 Von 
daxus
Status:
Schüler
(209 Beiträge, 48x hilfreich)
Geld verschieben

Schönen guten Tag,

mal eine kleine fachliche Frage.
Person a hat eine größere Geldmenge, sagen wir 15 000€.

nun ist As Steuerfreibetrag bereits ausgeschöpft. B ist Stundent und hat
in dieser Sache noch einiges Luft.
Wenn A nun B das Geld überweist, damit dieser es auf seinen Namen anlegt
(geld soll zurückgezahlt werden, Zinsen anteilig geteilt).

Was könnte nun B passieren? Kommt das Finanzamz zu B nach dem Motto,
wo haben sie das Geld her, arbeiten sie schwarz? Oder gibts da eine
Grenze, bei welchen Beträgen sowas passieren kann?

-----------------
" "

Haben Sie sich versteuert?

Haben Sie sich versteuert?

Ein erfahrener Anwalt im Steuerrecht gibt Ihnen eine vertrauliche kostenlose Einschätzung!
Ein erfahrener Anwalt im Steuerrecht gibt Ihnen eine vertrauliche kostenlose Einschätzung!
Kostenlose Einschätzung starten Kostenlose Einschätzung starten



1 Antwort
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(105684 Beiträge, 37804x hilfreich)

Zitat:
Kommt das Finanzamz zu B nach dem Motto, wo haben sie das Geld her, arbeiten sie schwarz?

Das kann durchaus passieren. B 'freut' sich dann auf ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung bzw. Beihilfe hierzu.


Aber bitte auch die netten Herren vom Bundeskriminalamt (BKA) nicht vergessen, die könnten da noch ein paar Fragen zum Thema Geldwäsche und eventuell Terrorismusverdacht stellen.


Ob einer oder beide Fälle eintreten kann man nicht sagen, jedoch besteht immer die latente Gefahr.


Bei der Einschätzung sollte man auch folgendes berücksichtigen:

Ab einem Betrag von 15.000 EUR besteht die Pflicht den Einzahlenden zu identifizieren und die Transaktion aufzuzeichnen.

Unabhängig von der Höhe und der Art der Transaktion (bar oder unbar) ist jede Versicherungsgesellschaft und jedes Kreditinstitut nach § 11 Abs. 1 GwG (Geldwäschegesetz) verpflichtet, eine Verdachtsanzeige bei Verdacht auf Geldwäsche gegen ihren eigenen Kunden zu erstatten.




-----------------
"Die Beiträge stellen ausschließlich meine persönliche Meinung dar !"

-- Editiert am 01.12.2009 21:58

0x Hilfreiche Antwort

Und jetzt?

Für jeden die richtige Beratung, immer gleich gut.
Schon 237.786 Beratungen
Anwalt online fragen
Ab 30
Rechtssichere Antwort in durchschnittlich 2 Stunden
97.570 Bewertungen
  • Keine Terminabsprache
  • Antwort vom Anwalt
  • Rückfragen möglich
  • Serviceorientierter Support
Anwalt vor Ort
Persönlichen Anwalt kontaktieren. In der Nähe oder bundesweit.
  • Kompetenz und serviceoriente Anwaltsuche
  • mit Empfehlung
  • Direkt beauftragen oder unverbindlich anfragen
Alle Preise inkl. MwSt. Zzgl. 2€ Einstellgebühr pro Frage.

Jetzt Anwalt dazuholen.

Für 60€ beurteilt einer unserer Partneranwälte diese Sache.

  • Antwort vom Anwalt
  • Innerhalb 24 Stunden
  • Nicht zufrieden? Geld zurück!
  • Top Bewertungen
Ja, jetzt Anwalt dazuholen