Hallo zusammen,
Schulgeld und Fahrtkosten für eine Privatschule sind gar nicht oder nur mit 5000Eur zu 30% absetzbar. Medizinisch und psychisch für die Kinder sinnvoll und verantwortungsvoll kann daher eine Privatschule sein. Gibt es hier ev. einen Ansatz über eine gemeinnützige Genossenschaft/Stiftung mit mehreren Eltern die Ausgaben fpr Schulgeld/Poolfahrzeug/Fahrtkosten steuerlich besser zu gestalten?
Für eine grobe Gestaltungskizze wäre ich sehr dankbar wenn genügend finanzielle Möglichkeiten der Ausstattung vorhanden wäre und die Einkommen > 80k p.a. liegen. Die Kosten pro Monat mit Schulgeld liegen mit Fahrkosten bei gut 1000-1200Eur je Kind/Elternteil.
Vielen Dank.
-- Editiert von User am 28. Februar 2025 22:36
Genossenschaft als Steuersparmodell für Eltern mit Kindern auf der Privatschule als Modell sinnvoll?
Zitat :Schulgeld und Fahrtkosten für eine Privatschule sind gar nicht oder nur mit 5000Eur zu 30% absetzbar. Medizinisch und psychisch für die Kinder sinnvoll und verantwortungsvoll kann daher eine Privatschule sein.
LOL
So merkwürdige Logik war mir bisher eher aus der Politik bekannt. Aber trumpen ist ja aktuell en Vogue.
Zitat :Gibt es hier ev. einen Ansatz über eine gemeinnützige Genossenschaft/Stiftung mit mehreren Eltern die Ausgaben fpr Schulgeld/Poolfahrzeug/Fahrtkosten steuerlich besser zu gestalten?
Ja, beide Wege stehen offen.
Welche Alternativen für das jeweilige Steuerindividuum die besseren sind, erfährt es nach konkreter Analyse seiner steuerlichen Situation.
...wie wäre denn ein denkbares Trump-Modell zu konstruieren, wenn man bei den jeweiligen Steuerindividuum eine Gleichheit von 80k p.a. unterstellt. Vereinfachte Annahme wäre Schulgeld 6000Eur p.a. Fahrkosten bei 190Tagen kommen ca. 5000Eur p.a. an Fahrkosten hinzu "mal" Elternanzahl. Ein Fahrzeug könnte man für 50K in den Topf werfen dem man sich bedient und was man ggf. abschreiben könnte?
-- Editiert von User am 1. März 2025 18:55
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Zitat :Gibt es hier ev. einen Ansatz über eine gemeinnützige Genossenschaft/Stiftung mit mehreren Eltern die Ausgaben fpr Schulgeld/Poolfahrzeug/Fahrtkosten steuerlich besser zu gestalten?
Mir ist kein solcher Ansatz bekannt. Wie kommt man darauf, dass es so einen Ansatz geben könne?
Zitat :Mir ist kein solcher Ansatz bekannt. Wie kommt man darauf, dass es so einen Ansatz geben könne?
Möglichkeit 2: Nutzung einer Genossenschaft wäre ein Ansatz:
https://alex-fischer-cdn.de/storage/dl/pdf/kfz/kfz-checkliste
Die Frage ist wie man das Ganze bedient und konstruiert, wenn der Mann recht hohen Steuersatz hat und die Frau selbstständige Dozentin ist
-- Editiert von User am 18. März 2025 23:38
Zitat :Möglichkeit 2: Nutzung einer Genossenschaft wäre ein Ansatz:
Und welche Steuervorteile ergeben sich dadurch?
Dass die 1%-Regelung nicht gilt ist ja kein Vorteil, da diese im hier vorliegenden Fall ja sowieso nicht gilt.
Vielleicht fragt man den Herrn Fischer mal dazu. Wenn man schon seine pdfs hier verlinkt
Macht auch keinen Sinn. Das hier angedachte hat ja mit den Nonsens von Herrn Fischer in Bezug auf die Genossenschaft rein gar nichts zu tun!Zitat :Vielleicht fragt man den Herrn Fischer mal dazu
Rein zufällig hat übrigens einer meiner Leute grade einen Stpfl. in Reißen gehabt, der ein wohl Coaching bei Herrn Fischer genossen hat. Kostenpunkt 10.000 €! Der Stpfl. hat aber wohl nicht richtig aufgepasst, denn allein aus den PKW-Sachverhalten kam eine Mehrsteuer von 23.000 € raus!
taxpert
Hallo zusammen, man schnappt halt einiges auf und daher danke für die kritische Rückmeldungen.
Mein Kollege ist neben seiner Festanstellung selbstständig und hat seit diesem Jahr eine Genossenschaft. Das Premiumpaket hat ihn bei Herrn Fischer sogar 12k zzgl. 15k zur Gründung der Genossenschaft gekostet. Sein Q8 RS läuft wie sein Haus mit hoher AfA und sogar angeblich seine Einkäufe (Lebensmittel) über die Genossenschaft. Der Abschluss wird angeblich nur von der Genossenschaft geprüft, sodass er mit keinen Problemen und großem Austausch mit dem Finanzamt rechnet. Die Ersparnis soll sich schon im ersten Jahr auf gut 30k belaufen. Ich bin da sehr skeptisch und frage mich wie solche Modelle tatsächlich funktionieren, während der Angestellte kaum Möglichkeiten hat und max. Einfachfahrten absetzen kann.
Die Idee war die Selbstständigkeit der Frau in den möglichen Tätigkeitsort in die Nähe der Schule zu verlagern und die Stunden/Einnahmen auch deutlich zu erhöhen, wobei der Gewinn auf Grund der hohen Kosten möglichst niedrig gehalten werden soll. Die Fahrtkosten und das Auto sind der größte Block. Nebenbei gäbe es noch eine Eigentumswohnung die per Ehegattenschaukel mit Kredit übertragen werden soll um die AfA zu erhöhen, da die AfA im Rahmen der Schenkung und lange Haltedauer der Eltern sehr niedrig ist. Ab 25k wird es m.E. mit der Kleinunternehmerregel wieder schwierig und die Frage ist ob es für diese Konstellation sinnvolle Optimierungsansätze gibt und wo die Fallstricke sind. Die SV/KV ist halt auch so ein Punkt. Bislang waren die Gewinne immer unter 6k und damit lief die Frau über die Familienversicherung.
-- Editiert von User am 27. März 2025 00:00
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