Kleinunternehmer aber trotzdem USt

24. Juli 2007 Thema abonnieren
 Von 
medius12
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)
Kleinunternehmer aber trotzdem USt

Einem als Kleinunternehmer angemeldeten Freiberufler (Unternehmung ab April 2007 angemeldet) wird vom Finanzamt die Kleinunternehmerregelung (unter 17500 Euro) untersagt, weil die Umsätze auf das ganze Jahr umgerechnet werden müssen (UStG §19, (3) Nummer 2, Satz 2).
D.h. vom Finanzamt wird es so gehandhabt, dass obwohl die tatsächlichen Umsätze voraussichtlich unter der Grenze liegen werden, werden die verbleibenden 3 Monate (wo es keine Tätigkeit tatsächlich gab) auch mitreingezogen und dazugerechnet. Also wenn es z.B. tatsächlich mit 9 x 1500 = 13500 gerechnet wird müssen die Monaten Januar, Februar und März auch dazu gerechnet werden und so wird der Gesamtumsatz 18000. Somit verfällt auch die Kleinunternehmerregelung.

Muss man diesen Paragraph tatsächlich so verstehen? Mit welchem Zweck kann der Gesetzgeber so eine Regelung eingeführt haben??

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8 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
guest123-1043
Status:
Schüler
(284 Beiträge, 171x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#2
 Von 
Mortinghale
Status:
Master
(4957 Beiträge, 466x hilfreich)

Warum hast Du denn überhaupt einen monatlichen Umsatz von 1.500 € angegeben ?

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#3
 Von 
oerdiz.
Status:
Praktikant
(564 Beiträge, 133x hilfreich)

quote:
Warum hast Du denn überhaupt einen monatlichen Umsatz von 1.500 € angegeben ?

Hätte es etwas geändert, wenn er hier gemogelt hätte? Wenn er hier zu wenig schätzt und von vornherein klar war, dass die Umsätze über 17.500 Euro, ggf. hochgerechnet, liegen, dann wäre er das erste Jahr auch kein Kleinunternehmer.

Es wäre ja schön, wenn man hier nach Gutdünken einfach mal so etwas angeben könnte und erst ab dem Folgejahr KU nicht mehr wäre.

Seltsame Ratschläge kommen hier in letzter Zeit. Soll das Forum auf diesem Niveau weiterlaufen?

Wer so diskutieren möchte, der sollte ins Forum von Franz Konz wechseln.

.

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#4
 Von 
Mortinghale
Status:
Master
(4957 Beiträge, 466x hilfreich)

Oerdiz,

was soll der Blödsinn ?

Wenn er hier zu wenig schätzt und von vornherein klar war,

Das ist schon mal ein Widerspruch in sich.
Bevor man einen Sachverhalt beurteilt, muß man ihn erst einmal kennen.
Es hat schon Leute gegeben, die ihre zu erwartenden Umsätze zu euphorisch geschätzt haben und dann umso schneller pleite waren.

Also sei nicht paranoid und deute nicht jede Frage gleich in einen (fehlgeleiteten) Ratschlag um.

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#5
 Von 
guest123-1043
Status:
Schüler
(284 Beiträge, 171x hilfreich)

--- editiert vom Admin

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Mortinghale
Status:
Master
(4957 Beiträge, 466x hilfreich)

@§§

Abweichendes Wirtschaftsjahr bei Freiberufler ?

Jetzt forderst Du Medius aber richtig heraus.

:grins:

(Abgesehen davon, was würde das ändern ?)


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#7
 Von 
guest123-1043
Status:
Schüler
(284 Beiträge, 171x hilfreich)

--- editiert vom Admin

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Mortinghale
Status:
Master
(4957 Beiträge, 466x hilfreich)

Hi §§,

ist es nicht.

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