Steuern für Betrug zahlen?

1. August 2007 Thema abonnieren
 Von 
Geparda
Status:
Beginner
(82 Beiträge, 3x hilfreich)
Steuern für Betrug zahlen?

Wenn ein Handwerker von einem Auftraggeber einen Kostenvorschuss nimmt, um Material für die Baustelle zu bezahlen und der Handwerker verschwindet anschließend auf Nimmerwiedersehen, wie muss mit der vorhandenen Rechnung bei der Steuererklärung verfahren werden?
Kann/muss man die Rechnung als Ausgaben angeben?
Muss man trotz des angezeigten Betruges und eingeleiteter Strafverfolgung trotzdem noch für den flüchtigen Handwerker die Steuer an das Finanzamt abführen, obwohl von der Firma nie eine Gegenleistung erfolgte und der Auftraggeber hierdurch in nicht unbeträchtlichen finanziellen Schwierigkeiten steckt?

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6 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(47295 Beiträge, 16755x hilfreich)

Handelt es sich um einen gewerblichen oder einen privaten Auftraggeber?

0x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
Geparda
Status:
Beginner
(82 Beiträge, 3x hilfreich)

Der Auftraggeber ist privat.

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Mortinghale
Status:
Master
(4957 Beiträge, 466x hilfreich)

Um wieviel geht es denn ?

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
himbermond
Status:
Beginner
(99 Beiträge, 30x hilfreich)

Warum spielt das denn eine Rolle?

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
Geparda
Status:
Beginner
(82 Beiträge, 3x hilfreich)

Es geht um so viel, dass der Auftraggeber verpflichtet ist, den Betrag selber ans FA abzuführen, falls er keine Freistellungsbescheinigung des Auftragnehmers vorliegen hat. Das Geld wurde auch einbehalten, dennoch ist ja effektiv keine Leistung für die bezahlte Summe erfolgt.

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Geparda
Status:
Beginner
(82 Beiträge, 3x hilfreich)

doppelt

-- Editiert von Geparda am 01.08.2007 20:24:17

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