Steuerpflichtigkeit bei Mikrojobbing

9. Juni 2015 Thema abonnieren
 Von 
SüsseNase
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)
Steuerpflichtigkeit bei Mikrojobbing

Guten Tag,

erst mal zu den Fakten: Ich bin Hausfrau (ohne monatl. Einkommen), mein Mann Vollzeitangestellter, bisher haben wir unsere Einkommensteuererklärung zusammen gemacht.
Nun habe ich die Möglichkeit gefunden mit Crowd-working/Mikrojobs/ Stockfotos bei Fotolia verkaufen etwas Geld nebenbei verdienen zu können - habe jedoch absolut keinen Durchblick wie das steuerrechtlich zu handhaben ist.

Da es sich hierbei normalerweise nicht um regelmäßiges Einkommen handelt, interessiert mich ob man sich als Freiberufler bzw. gewerbetreibender beim Finanzamt anmelden muss, oder ob es bei wechselnden geringen monatlichen Einkünften (max. ca. 400€ monatlich) auch ausreichend ist, dies bei der jährlichen Einkommensteuererklärung mit anzugeben.

Da es sich bei diesen Arbeiten um Mikrojobs handelt, würde mich auch noch interessieren, ob es einen Unterschied macht, nur für eine Plattform oder mehrere gleichzeitig tätig zu sein, da ich natürlich mehreres ausprobieren möchte. Da sich einige dieser Internetplattformen im Ausland befinden würde die Vergütung auch aus dem Ausland erfolgen (z.B. mit Paypal).

Ich hoffe sehr, dass mir jemand in diesem Wirrwarr weiterhelfen kann - weder Finanzamt noch Arbeitsagentur konnten mir bis jetzt weiterhelfen....

LG SüesseNase

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1 Antwort
Sortierung:
#1
 Von 
Mr.Cool
Status:
Richter
(8429 Beiträge, 3448x hilfreich)

Das FA hat sicher nur die Beratung zur Anmeldung der Tätigkeit abgelehnt. Das die Einkünfte angegeben werden sollten, ist ziemlich klar. Eigentlich deutet es auf Gewerbe hin, wird aber niemand interessieren, wenn man kleinere Einkünfte, die u.U. mit Unterbrechung eintrudeln, einfach als selbständige Einnahmen angibt.
Bei einer Gewerbeanmeldung wird IHK, KK, GEZ usw. sowieso mehr kosten als Einnahmen anfallen. Kritisch ist aber das FA, da bereits Verdachtsmeldungen vorliegen.

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