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Unterkunft über Arbeitgeber steuerrechtlich okay?

 Von 
Nrwbasti
Status:
Schüler
(162 Beiträge, 135x hilfreich)
Unterkunft über Arbeitgeber steuerrechtlich okay?

Hallo zusammen,

für die ersten Monate der neuen Beschäftigung werde ich auf Arbeitgeberkosten untergebracht. Die entsprechenden Kosten tauchen allerdings in meiner Lohnabrechnung als 2620 Sonstiger Sachbezug auf.

Dort werden sie erst dem Brutto hinzuaddiert und dann abschließend als 9011 Sonstiger Sachbezug wieder abgezogen. Die Lohnsteuer- und Sonstigen Abgabe reduzieren sich aber nicht.

Entsprechend hoch erscheinen mir jetzt die Lohnsteuer- und sonstigen Sozialangaben.

Kann es sein, dass ich mir die einbehaltene Lohnsteuer & Co.erst dann mit der Steuererklärung 2014 zurückholen kann?

Der Arbeitgeber sagte mir, dass er alle Steuern tragen würde (Umsatzsteuer nehme ich mal an).

Vielen Dank

-- Editiert Nrwbasti am 06.09.2014 17:39

-- Editiert Nrwbasti am 06.09.2014 17:40

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Steuererklärung Lohnsteuer Arbeitgeber Problem


19 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(28787 Beiträge, 15674x hilfreich)

Umsatzsteuer nehme ich mal an Nö - Wohnungen werden umsatzsteuerfrei vermietet.

-----------------
" Lebenslänglich sind NICHT 25 Jahre!"

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#2
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(38882 Beiträge, 13937x hilfreich)

quote:
Der Arbeitgeber sagte mir, dass er alle Steuern tragen würde

Es sieht aber nicht so aus, dass er das tatsächlich so machen würde.

-----------------
" "

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#4
 Von 
Nrwbasti
Status:
Schüler
(162 Beiträge, 135x hilfreich)

Aber der Arbeitgeber macht das doch nicht zum ersten Mal.

Kann der das also tatsächlich falsch machen und was genau kann ich tun, um die Lohnsteuer- und Sozialabgaben zurückzuerhalten?

Vielen Dank

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#5
 Von 
radfahrer999
Status:
Richter
(8475 Beiträge, 4696x hilfreich)

quote:
von Nrwbasti am 08.09.2014 18:59

Kann der das also tatsächlich falsch machen und was genau kann ich tun, um die Lohnsteuer- und Sozialabgaben zurückzuerhalten?



Irgendwie habe ich das Gefühl, dass du den Sachbezug nicht verstanden hast. Kurzer Überblick: http://www.lohn-info.de/sachbezug.html

-----------------
""Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist deine Einstellung zum Problem." CJS"

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#6
 Von 
Nrwbasti
Status:
Schüler
(162 Beiträge, 135x hilfreich)

Und was genau sagt mir jetzt der Link bzw. was bedeutet das für meine Fragen? :)

Mir geht es vor allem um die Sozialabgaben, denn die werden in dem Link zwar erwähnt, aber nur teilweise. Bei mir erfolgt die Berechnung ja erst inklusive des Sachbezugs, werden dann aber beim Abzug des Vorteils nicht wieder reduziert.

-- Editiert Nrwbasti am 09.09.2014 19:39

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#7
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(28787 Beiträge, 15674x hilfreich)

Und was genau sagt mir jetzt der Link Daß der AG korrekt gerechnet hat und Sie die Sozialabgaben nicht wiedersehen werden.

-----------------
" Lebenslänglich sind NICHT 25 Jahre!"

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#8
 Von 
Nrwbasti
Status:
Schüler
(162 Beiträge, 135x hilfreich)

Also muss man beim Sachbezug echt in den sauren Apfel beißen und Sozialabgaben zahlen?

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#9
 Von 
Rechtsmacher
Status:
Lehrling
(1528 Beiträge, 338x hilfreich)

quote:
Also muss man beim Sachbezug echt in den sauren Apfel beißen und Sozialabgaben zahlen?

Jetzt haben Sie es.


-----------------
"MFG
Rechtsmacher PvDE-Mitte

Wer Rechtschreibfehler findet kann Sie behalten. "

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#10
 Von 
radfahrer999
Status:
Richter
(8475 Beiträge, 4696x hilfreich)

quote:
von Rechtsmacher am 09.09.2014 20:12

Jetzt haben Sie es.



Hat etwas gedauert ;)

quote:
von Nrwbasti am 09.09.2014 19:54

Also muss man beim Sachbezug echt in den sauren Apfel beißen und Sozialabgaben zahlen?



Der Apfel ist doch gar nicht sauer..
Hier wurde das System noch nicht verstanden


-----------------
""Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist deine Einstellung zum Problem." CJS"

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#11
 Von 
Nrwbasti
Status:
Schüler
(162 Beiträge, 135x hilfreich)

Man kann nicht Experte auf jedem Gebiet sein und lernt jeden Tag etwas dazu :o)

Also kostet mich die kostenlose Unterbringung faktisch doch gut 500€?

Wobei ein Großteil natürlich in die Rentenversicherung fließt, der ja meine Altersrente erhöht oder?

Die sehr hohne Lohnsteuer sowie den Soli kann ich mir aber dann über die Steuererklärung zurückholen, weil man ja sein Jahresbrutto angibt (beziehe erst seit Mitte 2014 ein Gehalt) oder muss ich etwas anderes machen?

Dankeschön

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#12
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(28787 Beiträge, 15674x hilfreich)

Also kostet mich die kostenlose Unterbringung faktisch doch gut 500€? Wenn der Wert der Unterbringung bei 2.500 Euro lag, was ich irgendwie bezweifle, schon. Oder meinten Sie jährlich? Und was die Erhöhung der Rente angeht - das dürfte bei 2500 Euro in einem Jahr so etwa 1/14 Rentenpunkt sein, also etwa 2 Euro.
Die sehr hohne Lohnsteuer sowie den Soli kann ich mir aber dann über die Steuererklärung zurückholen, weil man ja sein Jahresbrutto angibt So ist es. By the way fließt ja auch die Höhe der Sozialversicherungsbeiträge in die Steuerberechnung mit ein.

-----------------
" Lebenslänglich sind NICHT 25 Jahre!"

-- Editiert muemmel am 10.09.2014 13:54

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#13
 Von 
radfahrer999
Status:
Richter
(8475 Beiträge, 4696x hilfreich)

quote:
von Nrwbasti am 10.09.2014 07:15

Also kostet mich die kostenlose Unterbringung faktisch doch gut 500€?



Nein, weniger. Bei meinem Beispiel verdienst du 2200€ brutto und hast Steuerklasse 1. Ist aber egqal, ist nur ein Beispiel:

quote:
Quelle:http://www.brutto-netto-rechner.info/

Brutto: 2.200,00 €
Geldwerter Vorteil: 500,00 €

Steuern
Solidaritätszuschlag: 20,78 €
Kirchensteuer: 30,23 €
Lohnsteuer: 377,91 €

Steuern: 428,92 €

Sozialabgaben
Rentenversicherung: 255,15 €
Arbeitslosenversicherung: 40,50 €
Krankenversicherung: 221,40 €
Pflegeversicherung: 34,43 €

Sozialabgaben: 551,48 €

Netto: 1.219,60 €


quote:
Quelle:http://www.brutto-netto-rechner.info/

Brutto: 2.200,00 €
Geldwerter Vorteil: 0,00 €

Solidaritätszuschlag: 14,00 €
Kirchensteuer: 20,37 €
Lohnsteuer: 254,58 €

Steuern: 288,95 €

Sozialabgaben
Rentenversicherung: 207,90 €

Arbeitslosenversicherung: 33,00 €
Krankenversicherung: 180,40 €
Pflegeversicherung: 28,05 €

Sozialabgaben: 449,35 €

Netto: 1.461,70 €



Mit Wohnung 1.219,60 €
Ohne Wohnung 1.461,70 €
Differenz 242,10 €

Das heißt du zahlst 242,10€ statt 500€ (Wohnwert) und sparst dadurch 257,90 €

Wenn man drauf legen würde würde doch niemand einen Firmenwagen fahren. :grins:

-----------------
""Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist deine Einstellung zum Problem." CJS"

-- Editiert radfahrer999 am 10.09.2014 14:47

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#14
 Von 
Nrwbasti
Status:
Schüler
(162 Beiträge, 135x hilfreich)

Guten Abend,

1) Die Unterbringung durch den Arbeitgeber kostet pro Monat etwa 1500€.

Was das Netto angeht, so bekomme ich genau das ausbezahlt, was ich auch ohne die Unterbringung bekommen würde. Dahingehend verliere ich also nichts.

Nur fallen eben die Steuer- und Sozialabgaben deutlich höher aus, als wenn ich diese Unterbringt nicht bekäme.

2) Stehe ich da jetzt irgendwie auf dem Schlauch oder würde ich dann tatsächlich für 2014 Steuern erstattet bekommen, obwohl ich ja Netto das verdiene, was das Bruttogehalt hergibt?

Dankeschön

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#15
 Von 
radfahrer999
Status:
Richter
(8475 Beiträge, 4696x hilfreich)

quote:
von Nrwbasti am 10.09.2014 21:56

1) Die Unterbringung durch den Arbeitgeber kostet pro Monat etwa 1500€.



Dann ist die bewertete Höhe des Sachbezugs unter der Werthöhe des tats.

quote:
von Nrwbasti am 10.09.2014 21:56

Was das Netto angeht, so bekomme ich genau das ausbezahlt, was ich auch ohne die Unterbringung bekommen würde. Dahingehend verliere ich also nichts.



Stimmt nicht. Siehe Rechenbeispiele oben. Selbst wenn du 10000€ im Monat verdienst und der geldwertende Vorteil mit 1€ bemessen wird, bekommst du rund 60% weniger Lohn (Lohnsteuerklasse 1 / gesetzlich versichert)



quote:
von Nrwbasti am 10.09.2014 21:56

Nur fallen eben die Steuer- und Sozialabgaben deutlich höher aus, als wenn ich diese Unterbringt nicht bekäme.

Das ist richtig. Aber wenn du vom o.g. Beispiel von den 1.461,70 € noch eine Wohnung nehmen müsstest, wärst du dann günstiger als die Unterbringung durch den AG und 1.219,60 € Nettogehalt? Du müsstest dir dann de facto von 242,10 € eine vergleichbare Wohnung leisten können. Ist die Wohnung nur 1 Cent teurer, lohnt sich der Sachbezug.
Natürlich fallen die mehr Steuern und Sozialabgaben an, denn der Sachbezug erhöht das Brutto und damit das zu versteuernde Einkommen.


quote:
von Nrwbasti am 10.09.2014 21:56

2) Stehe ich da jetzt irgendwie auf dem Schlauch oder würde ich dann tatsächlich für 2014 Steuern erstattet bekommen, obwohl ich ja Netto das verdiene, was das Bruttogehalt hergibt?

Du stehst auf dem Schlauch. Wenn du Netto das verdienen würdest was du ohne Sachbezug verdienst, dann kriegst du doch keine Steuern mehr zurück als mit. Das Thema Steuern steht auf einer ganz anderen Agenda und würde den Rahmen sprengen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Zu_versteuerndes_Einkommen

-----------------
""Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist deine Einstellung zum Problem." CJS"

-- Editiert radfahrer999 am 15.09.2014 06:55

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#16
 Von 
Nrwbasti
Status:
Schüler
(162 Beiträge, 135x hilfreich)

Ich fragte deshalb nach dem Netto, weil ich hoffentlich deutlich machte, dass ich diesen Sachbezug als Bonus bekomme. Nach sechs Monaten ist es damit vorbei und sicherlich wäre es für mich günstiger gewesen, wenn ich statt des Sachbezugs ein entsprechend höheres Bruttoeinkommen als Gehalt bekommen hätte.
Ich glaube dieser Aspekt lässt Euch und mich irritieren oder?

Denn ab Januar 2015 bekomme ich genau das als Nettoeinkommen raus (Sachbezug vorbei), was ich auch jetzt schon Netto herausbekomme. Nur mit dem Unterschied, dass meine Steuer- und Sozialaggabensalden wesentlich höher ausfallen, als würde ich den Sachbezug nicht erhalten.

Klärt das zur Aufklärung bei?

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#17
 Von 
radfahrer999
Status:
Richter
(8475 Beiträge, 4696x hilfreich)

quote:
von Nrwbasti am 15.09.2014 07:15

Ich fragte deshalb nach dem Netto, weil ich hoffentlich deutlich machte, dass ich diesen Sachbezug als Bonus bekomme



Und dieser Bonus muss versteuert werden.

quote:
von Nrwbasti am 15.09.2014 07:15

Nach sechs Monaten ist es damit vorbei und sicherlich wäre es für mich günstiger gewesen, wenn ich statt des Sachbezugs ein entsprechend höheres Bruttoeinkommen als Gehalt bekommen hätte.



Richtig, hättest du statt in meinem Beispiel mit 2200€ netto + 500€ geldwertenden Vorteil 2700€ brutto ohne geldwertenden Vorteil bekommen, so hättest du 1.719,60 € rausgehabt, statt 1.219,60 € rausgehabt (die 500€ Differenz sind der Abzug des geldwertenden Vorteils). Du müsstest aber im gleichen Zuge auf die Wohnung verzichten.


quote:
von Nrwbasti am 15.09.2014 07:15

Ich glaube dieser Aspekt lässt Euch und mich irritieren oder?

Nein, es irritiert nur dich, da du das System nicht verstehst.

quote:
von Nrwbasti am 15.09.2014 07:15

Denn ab Januar 2015 bekomme ich genau das als Nettoeinkommen raus (Sachbezug vorbei), was ich auch jetzt schon Netto herausbekomme. Nur mit dem Unterschied, dass meine Steuer- und Sozialaggabensalden wesentlich höher ausfallen, als würde ich den Sachbezug nicht erhalten.

Wenn der Sachbezug wegfällt und du das gleiche Netto raus hast verdienst du weniger!
Bei meinem Beispiel verdienst du 2200€ brutto und hast 500€ geldwertenden Vorteil und bekommst 1219,60€ netto raus. Bei gleichem Netto würdest du aber nur um die 1750€ brutto (geschätzt) verdienen. Du verlierst also 450€ Bruttolohn und den geldwertenden Vorteil.


quote:
von Nrwbasti am 15.09.2014 07:15

Klärt das zur Aufklärung bei?

Nein, du verrennst dich.

-----------------
""Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist deine Einstellung zum Problem." CJS"

-- Editiert radfahrer999 am 15.09.2014 09:31

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#18
 Von 
Nrwbasti
Status:
Schüler
(162 Beiträge, 135x hilfreich)

Eventuell habe ich es jetzt.
Zwar werde ich ab Januar dasselbe Nettogehalt wie jetzt mit dem Sachbezug haben (mit dem Lohn/Gehaltsrechner berechnet), nur muss ich dann die Wohnung komplett bezahlen, was aktuell noch der Arbeitgeber übernimmt?

Ich finde es halt interessant, dass wenn ich hier mein Gehalt http://www.brutto-netto-rechner.info/ einmal mit und einmal ohne die 1500€ eingebe, einmal fast 780€ weniger herausbekomme als ich tatsächlich in den beiden ersten Monaten überwiesen bekam, aber nun gut.

De facto würde ich also günstiger fahren, wenn ich eine Wohnung unter 780€ hätte?

Kann ich denn dann für die Steuererklärung 2014 etwas ansetzen, um ggf. etwas erstattet zu bekommen?

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#19
 Von 
radfahrer999
Status:
Richter
(8475 Beiträge, 4696x hilfreich)

quote:
von Nrwbasti am 15.09.2014 19:33

nur muss ich dann die Wohnung komplett bezahlen, was aktuell noch der Arbeitgeber übernimmt?



Ja, das habe ich doch oben ausgeführt.

quote:
von Nrwbasti am 15.09.2014 19:33

De facto würde ich also günstiger fahren, wenn ich eine Wohnung unter 780€ hätte?



Ja, wenn die Wohnung gleichwertig ist, sonst vergleichst du Äpfel mit Birnen.

quote:
von Nrwbasti am 15.09.2014 19:33

Kann ich denn dann für die Steuererklärung 2014 etwas ansetzen, um ggf. etwas erstattet zu bekommen?



Nicht mehr als sonst auch. Das beziehen des Sachbezuges löst idR keine zusätzlichen Werbekosten oder Sonderausgaben aus, die dein zu versteuerndes Einkommen verringern.

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""Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist deine Einstellung zum Problem." CJS"

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