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******* ich hasse mich! Was nun?

2.7.2005 Thema abonnieren Zum Thema: Anwalt Betrug PC
 Von 
armewurst
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)
******* ich hasse mich! Was nun?

Hallo zusammen,

Folgendes ist passiert.

Man verkaufte knapp ein Jahr über 1000 PC und Peripheriegeräte durch Ebay an Kunden.

Leider liefen die Geschäfte AM ENDE schlecht und zur Zeit gibt es laut STA 33 "Fälle" die den PC nicht bekommen haben und Anzeige erstattet wurde. Die Schadenssumme liegt bei ca 15000 Euro. Nun wird Klage wegen "besonders schweren Betrugs" erstattet.

Mir ist sehr wohl bewusst das ich nicht erwarten kann das die geschädigten sich freuen auch ich hätte mich an Ihrer Stelle angezeigt usw!

Nun ist es aber so das mir die ganze Selbstständigkeit über den Kopf wuchs, deshalb verlor ich den überblick. Auch ist ja nur ein kleiner Teil der Kunden nicht beliefert worden.

Ferner habe ich schon 70% der Schulden zurückbezahlt. Vorbestraft bin ich in keiner weise.

Was meint Ihr was kann passieren?



-- Editiert von armewurst am 02.07.2005 15:55:28

-- Editiert von armewurst am 02.07.2005 16:31:06

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Anwalt Betrug PC


15 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
luccas123
Status:
Schüler
(342 Beiträge, 18x hilfreich)

Das kommt darauf an, nimm dir einen Anwalt, den brauchst du 100%ig!!! Dann ist die Frage ob es vor einem normalen Amtsgericht oder vor einem Landgericht (ggf.Wirtschaftskammer) verhandelt wir? Wenn du den Schaden wieder gut machst oder es wirklich versuchst, dann wird
Dir das positiv ausgelegt. Die Frage ist ,ob du von Anfang an vorhattest die Käufer zu betrügen? Ob du dieses gewerblich getan hast? Dann sieht es Schlecht für dich aus, weil es dann wirklich besonders schwerer Betrug ist.

§263 ...
(3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
1. gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur
fortgesetzten Begehung von Urkundenfälschung oder Betrug verbunden hat,
2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht
handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von
Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen,
3. eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt …

Die Schadenssumme ist nicht hoch, aber dennoch 33 PC sind nicht wenig Leute die zu schaden gekommen sind. Man wird dir unterstellen das du das absichtlich gemacht hast, das solltest du bzw. dein Anwalt so gut wie möglich abwenden. Ich würde sagen Bewährung ist wohl drin weil du nicht Vorbestraft bist, aber sehe das bloß nicht zu locker!!! Ein Frage ist auch ob du die angebotenen PC wirklich in deinem Warenbestand hattest oder mindestens das Geld um sie zu kaufen, darauf könnte man aufbauen. Also Montag wäre ich an deiner Stelle bei einem guten Strafverteidiger, denn die Sachen ist alles andere als harmlos, 33 Fälle das ist eindeutig zuviel, das spielet die Schandsumme kaum noch eine Rolle!!! Vor einem Amtsgericht sieht das ganz, ganz übel aus, weil die mit solchen Sachen nicht so gut umgehen wie z.B. eine große Wirtschaftsstrafkammer beim Landgericht.


-- Editiert von luccas123 am 02.07.2005 17:21:54

-- Editiert von luccas123 am 02.07.2005 17:22:58

-- Editiert von luccas123 am 02.07.2005 17:24:12

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#2
 Von 
DanielB
Status:
Bachelor
(3291 Beiträge, 394x hilfreich)

Damit der Tatbestand des (gewerbsmäßigen) Betrugs erfüllt, muss Ihrerseits eine Täuschungsabsicht vorliegen, bei ebay käme dafür meiner Ansicht nach in Betracht, dass Sie entweder nie liefern wollten oder obwohl Ihnen bekannt war, dass Sie aus finanziellen Gründen gar nicht liefern konnten, trotzdem weitere Angebote eingestellt haben. 33 Fälle sind nicht gerade wenig, insofern wäre das dann auch gleich der besonders schwere (gewerbsmäßige) Betrug.

Sofern Sie noch nicht vorbelastet sind, würde ich im Falle einer Verurteilung davon ausgehen, dass Sie eine Bewährungsstrafe (Mindeststrafe ist 6 Monate) erhalten. Es wird jetzt tatsächlich schon Anklage erhoben? In welcher Weise haben Sie von dem Ermittlungsverfahren Kenntnis erhalten, gab es eine Durchsuchung oder einen Brief von der Polizei? Haben Sie gegenüber Polizei oder Staatsanwaltschaft etwas ausgesagt? Haben Sie einen Strafverteidiger? Bei diesem Vorwurf sollten Sie besser nicht ohne Anwalt vor Gericht erscheinen.

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#3
 Von 
armewurst
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Danke für die Antworten,

Also es wird beantragt vor einem Amtsschöffengericht zu tagen. Ich habe schon einen Anwalt der bis jetzt der Meinung war zu warten was die STA von sich aus unternimmt.

Von den 33 Fällen sind auch einige dabei die den PC erhalten haben und oder zeitnah (wenige Tage) das Geld zurück erhielten.

Mir ist klar, daß man erstmal davon ausgehen wird das dies mit Absicht geschah. Zu bedenken ist doch aber auch das ich schlichtweg überfordert war. Ich habe alleine weit über 1000 Artikel in keinem Jahr ausgeliefert, dann sind die 33 Fälle doch "nur" ein Bruchteil der korrekt abgewickelten Geschäfte. Natürlich habe ich es nicht von Anfang an drauf angelegt, sonst wären ja nicht hunderte Geschäfte korrekt abgewickelt worden. Meine Firma ging schlichtweg pleite; natürlich bin ich dafür verantwortlich!

Es gab eine Durchsuchung, und ich habe auf Anraten meines Anwalts bis jetzt keinerlei Stellung bezogen.

In dem Brief des Amtsgerichts wird mir nun eine Frist von 3 Wochen gegeben um Stellung zu nehmen, es steht wohl also noch kein Termin fest.

Für weitere Kommentare und oder Tipps wäre ich UNENDLICH dankbar.

Ich nehme es alles andere als auf die leichte Schulter. Auch stht es fest das ich keinerlei Gewinn an der ganzen Aktion hatte (Steuerberater!) vielleicht bringt auch dies was ?!?

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#4
 Von 
luccas123
Status:
Schüler
(342 Beiträge, 18x hilfreich)

Das mit dem Gewinn bringt leider wenig, weil schon der Versuch strafbar ist und bei einem Versuch na ja, auch kein Gewinn erzielt werden kann. Kläre mal ab mit deinem Anwalt was das für eine Richter ist. Es ist ziemlich wichtig das der sich ein wenig in der Materie auskennt oder schon mehrer solche Fälle in gleichem Ausmaße abgeurteilt hat. Ich weis man kann sich seinen Richter nicht aussuchen, aber der Anwalt kann ggf. in Absprache mit dem Staatsanwalt die Kammer wählen, oder mind. Versuchen was zu lenken. Das kann sehr viel ausmachen! Wichtig ist, das du irgendwie diesen Vorsatz weitgehend weg bekommst und du echte Schadenswiedergutmachung vorweisen kannst, wenn dir das möglich ist.

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#5
 Von 
armewurst
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo luccas123,

danke für Deine Antwort! Vielleicht werde ich doch noch schlafen können.

Zum Vorsatz, ich hätte ja nie hunderte Geschäftze abgewickelt um dann aufeinmal zu betrügen. Es war einfach so das ich 8 bis 12 Stunden am Tag damit beschäftigt war die Aufträge abzuwickeln und das Schwinden der Liquidität nicht bemerkte, es kam ja immer weiter neues Geld dazu (Ich könte mich erschlagen!). Wo ich es merkte war es nunmal so gut wie zu spät!

Zur Schadenswidergutmachung:

Auch wäre ich ja ziemlich dumm dann direkt den Schaden gut zu machen, wenn man denn wirklich betrügen wollte. Ich lebe zur Zeit freiwillig von weit unten den mir zustehenden Betrag ich tue alles aber auch alles um die Schulden zurückzuzahlen.

Ohje... weiß noch wer Rat?!

DANKE

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#6
 Von 
wastl
Status:
Richter
(8321 Beiträge, 1458x hilfreich)

Es kommt ja selten vor, aber ich bin mit DanielB mal einer Meinung. So wie Sie das Ganze aufgezogen haben wird man um die Gewerbsmäßigkeit kaum herumkommen. Sie sagen, Sie seien überfordert gewesen. Nur: Es ist doch darauf zu reduzieren, dass Sie bei ebay Dinge eingestellt haben, die Sie nicht liefern konnten, für die Sie aber das Geld eingenommen haben. Und genau darin liegt der Betrug.
Schadenswiedergutmachung wirkt sich immer strafmildernd aus. Geständnisse allerdings auch. Ob Sie so gut beraten sind, sich nicht einzulassen, erscheint daher zumindest zweifelhat. Bei den ebay-Betrügereien steht ja der Verkäufer, also Sie, fest. Ebenso die Nicht-Lieferung. Man kann sich nun alles haarklein nachweisen lassen. Aber dann haben Sie den Strafmilderungsgrund des (frühzeitigen) Geständnisses verschenkt.

Ach ja, man kann sich den Richter natürlich nicht aussuchen, auch nicht in Absprache mit der StA. Ob der Richer, der die Sache letztlich zu verhandeln hat, so etwas schon mal verhandelt hat oder als blutjunger Assessor das erste Mal eine Sitzung hat können Sie nicht beeinflussen.

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#7
 Von 
luccas123
Status:
Schüler
(342 Beiträge, 18x hilfreich)

Natürlich kann man sich schlussendlich den Richter nicht aussuchen, aber man kann bzw. der Anwalt kann schon im Vorfeld wenigstens mal vorfühlen, was ich für wichtig halte. Ich kenne einen Fall, bei dem in Absprache mit der Staatsanwaltschaft statt vor dem Amtsschöffengericht vor einer großen Wirtschaftsstrafkammer am Landgericht verhandelt wurde. Ich dachte auch das eben die Staatsanwaltschaft festlegen muss wo sie die Sache verhaltet haben möchte. Zu mindesten stellt sie doch den Antrag das Verfahren an einem zuständigen Amts- oder Landgericht zu eröffnen. Daraus würde sich ja, auch eine geringer Spielraum ableitet lassen – oder? Das mit der Strafmilderung ist auf jeden Fall ein wichtiger Punkt, damit kannst du viele Pluspunkte sammeln. Du musst ja, nicht sagen das du noch vorhattest weiter 33 Betrugsfälle zu produzieren, aber eine wenig Schuldeinsicht macht sich ganz gut bei der Staatsanwaltschaft und später vor Gericht, gerade bei einem Schöffengericht.

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#8
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(29682 Beiträge, 9155x hilfreich)

Ich kenne einen Fall, bei dem in Absprache mit der Staatsanwaltschaft statt vor dem Amtsschöffengericht vor einer großen Wirtschaftsstrafkammer am Landgericht verhandelt wurde.

Das ist ja eher ein Nachteil für den Angeklagten

1. Ist die Gr.StrK nicht in Ihrer Strafmaßgewalt beschränkt, wie es daß Schöffengericht (max. 4 Jahre) ist.

2. Ist der Angeklagte einer Tatsacheninstanz (Berufung) beraubt, denn gegen erstinstanzliche LG Urteile ist bekanntermaßen nur Revision zulässig, und dies ist keine Tatsacheninstanz.

Und 33 eBaybetrügereien sind auch nicht unbedingt was für eine Wirtschaftskammer.



-----------------
"<small>da mihi factum, dabo tibi ius-iura novit curia
Gruß,Bob(SozArb. Straffälligen-/Drogenhilfe)"

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#9
 Von 
luccas123
Status:
Schüler
(342 Beiträge, 18x hilfreich)

Ja natürlich, ich muss mich entschuldigen es war nicht das Amtsschöffengericht sonder das normale Landgericht zur Wirtschaftsstraffkammer. Das Strafmaß war im vornherein über 5 Jahre. Sorry

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#10
 Von 
wastl
Status:
Richter
(8321 Beiträge, 1458x hilfreich)

Das Amtsgericht verhandelt als Strafrichter oder als Schöffengericht.
Im Übrigen überlegt sich die StA natürlich vorher, wohin Sie die öffentliche Klage erhebt. Nur ist das Gericht nicht daran gebunden, sondern prüft seine Zuständigkeit auch selbst.

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#11
 Von 
armewurst
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

So,

nunhabe ich alle beisamen werde dann morgen meinen Anwalt anrufen. Dieser wird dann wahrscheinlich versuchen zu Begründen das es nie mit "Absicht" geschah und die Widergutmachung so gut wie getan ist.

Wie sieht es eiegtlich aus, wenn alle Kunden bis zum Gerichtstermin, oder tatsächlichen Klageerlass Ihr Geld zurückbekommen haben?

Dann wird es doch nur versuchte Betrug oder? ich meine, oh gott wie gerne würde ich das ändern...

Naja danke euch allen!

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#12
 Von 
luccas123
Status:
Schüler
(342 Beiträge, 18x hilfreich)

Erst einmal solltest du auch Ruhe bewahren, deine Taten kannst du nicht ungeschehen machen, also kann etwas Entspannung nicht schaden. Nun zu deiner Frage, wie gesagt was geschehen ist, ist geschehen. Du kannst nur noch durch Wiedergutmachung und ggf. einem Geständnis Strafmilderung bekommen. Selbst wenn alle Kunden das Geld zurück bekämen würde das nichts ändern, nur insofern, das es strafmildernd wäre. Denn bei Betrug ist der Versuch ebenso strafbar wie die Ausführung. Trotzdem wenn es dir möglich ist versuch den Schaden zu mindern, wenn der Richter später sieht, dass du dich bemüht hast den Schaden zu minimieren und Schuldeinsicht zeigst hilft das bestimmt. Du bist, wie du selber sagst noch nie vorher strafrechtlich in Erscheinung getreten, also ich denke das du mit einer Bewährung rechnen musst und nicht mehr.

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#13
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(29682 Beiträge, 9155x hilfreich)

Dann wird es doch nur versuchte Betrug oder?

Nein, die Tat war vollendet.

Wenn ich, nachdem ich nach einem Bankraub erwiedcht wurde, das Geld zurückgebe, ist es ja auch kein versuchter Bankraub gewesen.

Aber -lucas sagte es schon- der Betrug ist genauso strafbar.

Die Schadenswidergutmachung wird aber strafmildern berücksichtigt.

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"<small>da mihi factum, dabo tibi ius-iura novit curia
Gruß,Bob(SozArb. Straffälligen-/Drogenhilfe)"

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#14
 Von 
Lothar Fischer
Status:
Beginner
(96 Beiträge, 12x hilfreich)

Falls mehrere Straftaten gleichzeitig verhandelt werden kommt es auf jede einzelne angeklagte Tat an. Sollte jemand als Angeklagter vom Recht auf Aussageverweigerung gebrauch machen, müssten eine entsprechend umfangreiche Beweisaufnahme vorgenommen werden. Die Vermeidung einer solchen Beweisaufnahme kann und wird strafmildernd berücksichtigt werden.

Im falle eines gewerbsmäßigen Betruges in verschiedenen Fällen geht es darum falls ein Freispruch nicht zu erreichen ist eine Freiheitsstrafe auf Bewährung zu erreichen. Es ist durchaus machbar, dass der Strafverteidiger im Vorfeld mit dem Richter Kontakt aufnimmt und vorfühlt wie die Chancen diesbezüglich stehen.

Selbst wenn das Amtsgericht die Strafe nicht zur Bewährung aussetzen sollte, gibt es die Möglichkeit in Berufung zu gehen.

Ganz davon abgesehen, ist darauf hinzuweisen, dass ohne Geständnis möglichwerweise viele Zeugen geladen werden müssten. Im Falle einer Verurteilung würde das nicht nur die Hauptverhandlung verlängern, sonder auch die Kosten erhöhen.


MfG
LoFi

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#15
 Von 
luccas123
Status:
Schüler
(342 Beiträge, 18x hilfreich)

In diesem Fall sieht es ja auch so aus als ob es sinnlos wäre etwas zu leugnen. Natürlich sollte man das gut mit dem Anwalt absprechen. Den ein oder anderen Punkt z.B. „mein Ziel war es mind. 50 statt 33 Betrugsfälle zu begehen“ sollte man doch besser weg lassen, auch wenn es der Wahrheit entsprach. Wichtig, so glaube ich, ist das beim Geständnis die Schuldeinsicht klar wird. Das kommt sehr gut an bei den Schöffen und auch beim Richter.

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