Aussage gegen Aussage, btm, Paragraph 31

26. November 2015 Thema abonnieren
 Von 
Simba2009
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)
Aussage gegen Aussage, btm, Paragraph 31

Hallo zusammen,
Hatte vor 4 Wochen eine Hausdurchsuchung wegen Verstoß gegen BTM . Also soll ein Dealer sein ....
Habe die Herren reingelassen und die haben alles durchsucht ! Nix gefunden!! Habe den mein Eigenbedarf Cannabis ausgehändigt. Etwa 3 g Hasch und 1 g Grass .
Bei der Polizeiwache hat man mir dann gesagt das ich bei meinem Dealer auffällig geworden bin . Der Dealer sitzt schon in UHaft ! Es würde eine TÜ geben wo er mir schreibt schmeckt ,der Hase hoppelt und ich geantwortet habe mit "150" nur die Zahl ! Habe meine Aussage verweigert und bin zum Anwalt . Muss dazu sagen das ich einmal verurteilt worden wegen Handel in nicht geringen Mengen und habe eine Bewährung bekommen von 12 M auf 3 Jahre ....
Heute habe ich Post bekommen das es zur einer Anhörung kommt und ich innerhalb einer Woche Einspruch gegen die Eröffnung machen kann . In dem Brief steht auch das ich durch eine Aussage vom Dealer überführt werden konnte . (Denke er hat Paragraph 31 gemacht bzw gewählt um Strafminderung zu bekommen ) . Er belastet mich in einem Zeitraum von 6 Monaten etwa monatlich 300g bei ihm gekauft zu haben ! Was meiner Ansicht sehr übertrieben ist . Habe vielleicht 300 Euro im Monat gekauft und das war mein Eigenbedarf!
Jetzt bin ich angeklagt Wegen Handeltreiben! Ist die eine Aussage von dem Dealer echt aussagekräftig um mich wegen Handel anzuklagen ?? Wie gesagt bei der Durchsuchung kein Geld keine Waage und auch kein Verpackungsmaterial gefunden ! Nur diese eine Tü und die Ausage belasten mich . Die Sms die ich geantwortet habe "150" beziehen sich auf Euro und nicht auf Gramm !
Es kann doch echt nicht sein das ich jetzt hier der doofe bin !? Kann ja auch einfach jemanden beschuldigen ein Kilo in der Woche gekauft zu haben ..... Ob es jetzt war ist oder nicht lassen wir mal so stehen !
Aber Der Dealer will natürlich sein Arsch retten hat Angst die großen zuveraten und lässt es jetzt an den kleinen Konsumenten ab !

Also meine Frage :
1. reicht eine Aussage um mir das Dealen nachzuweisen ?
2. kann man einfach davon ausgehen weil ich früher gedealt habe es natürlich wieder tuhe ?
3. meine Aussage das ich 300 Euro und keine 300 g im Monat gekauft habe ist nix wert oder was ?

Mein Dealer wurde erwischt und ich als Komsument bzw Käufer werde jetzt massiv belastet durch seine Aussage , das kann doch nicht rechtskräftig sein oder ???

Mein Anwalt hat leider noch keine Akteneinsicht !

Wenn alle Stricke reißen und ich nochmals verurteilt werde ,habe ich Chance auf eine weitere Bewährung?
Bin verheiratet,2 Kinder und mache zur Zeit eine Zweite Ausbildung !

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11 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
drkabo
Status:
Weiser
(16271 Beiträge, 9219x hilfreich)

Zitat:
1. reicht eine Aussage um mir das Dealen nachzuweisen ?

Eine Aussage *kann* zumindest ausreichen. Ob sie tatsächlich ausreicht, entscheidet das Gericht.

Zitat:
2. kann man einfach davon ausgehen weil ich früher gedealt habe es natürlich wieder tuhe ?

Nein.

Zitat:
3. meine Aussage das ich 300 Euro und keine 300 g im Monat gekauft habe ist nix wert oder was ?

Doch schon. Aber du bist Beschuldigter und der Dealer ist Zeuge.
Und die Aussage eines Zeugen hat einen höheren "Glaubwürdigkeitsfaktor" als die Aussage eines Beschuldigten.
Das liegt daran, dass ein Zeuge der Wahrheitspflicht unterliegt und für eine Falschaussage hart bestraft wird.
Demgegenüber darf ein Beschuldigter straflos lügen. Denn er hat einen Grund zu lügen, nämlich um seine Haut zu retten.
Ein Zeuge wiederum hat im Regelfall keinen Grund, falsch auszusagen.

So lange es keinen Anhaltspunkt für eine Falschaussage gibt und sich auch kein Motiv für eine Falschaussage aufdrängt, haben Aussagen von Zeugen vor Gericht einen sehr hohen Stellenwert - so hoch, dass eine überzeugende, glaubwürdige Zeugenaussage für eine Verurteilung reichen *kann*.

Signatur:

Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.

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#2
 Von 
Simba2009
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Der Dealer ist in UHaft wegen mehrere Kilos Marijuana . Er hat sich für den Paragraphen 31 entschieden oder seine Anwältin hat in das geraten ! Also Kann man davon ausgehen weil er sich indirekt selber belastet ihn gleichzeitig auch mehr geglaubt wird ? Laut TÜ kann man mir wen nur ein dilikt nachweisen durch seine Aussage 8 Einkäufe !

kann man mir bei 300g im Monat Handeltreiben einfach so nachweisen ? 300g kann ich ja auch locker mit paar Freunden wegkiffen bzw auch alleine sind ja 10g am Tag !

Wie gesagt bei der Dursuchung wurde nix gefunden was daraus schließen kann das ich gedealt habe !

Unser Rechtssystem ist echt sanierungsbedürftig !

Immer hin ist er der Dealer und ich der Kunde gewesen . Aber danke für die Info

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(32680 Beiträge, 17209x hilfreich)

habe ich Chance auf eine weitere Bewährung? Tja, das ist ja nun kein Hellseherforum - ob Sie die Bewährung gerade haben oder vor 10 Jahren hatten, macht einen gewissen Unterschied. Wenn Sie also mal verraten würden, wann die Verurteilung gewesen ist, sehen wir weiter.

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(30226 Beiträge, 9514x hilfreich)

Zitat:
der Hase hoppelt


Diese verweichlichte Jugend heutzutage. Bei uns hieß das noch: "Der Adler ist gelandet" :devil:

Zitat:
Ist die eine Aussage von dem Dealer echt aussagekräftig um mich wegen Handel anzuklagen ??


Für eine Anklage reicht das in jedem Fall. Auch für eine Verurteilung kann es reichen.

Zitat:
Jetzt bin ich angeklagt


4 Wochen nach der HD gibt es schon eine Anklageschrift? Oder meinen Sie "beschuldigt" statt angeklagt?

Was genau haben Sie denn bekommen?

eine "Anhörung" (wie sie schreiben) zum beabsichtigten Bewährungswiderruf?!

oder/und (auch) eine Anklageschrift???

Zitat:
Kann ja auch einfach jemanden beschuldigen ein Kilo in der Woche gekauft zu haben .


Klar. Wäre zwar strafbar, aber kann man...

Zitat:
Aber Der Dealer will natürlich sein Arsch retten hat Angst die großen zuveraten und lässt es jetzt an den kleinen Konsumenten ab !


Tja, wie das so ist, in dem Business. Mich wundert zur, dass er Ihnen mehr zur Last legt, als Sie gekauft haben wollen, denn damit belastet er sich selbst ja auch dahingehend, Ihnen mehr verkauft zu haben, als wirklich der Fall war.... Macht nur begrenzt Sinn, oder?
Zitat:

Also meine Frage :
1. reicht eine Aussage um mir das Dealen nachzuweisen ?


Kann reichen

Zitat:

2. kann man einfach davon ausgehen weil ich früher gedealt habe es natürlich wieder tuhe ?


Das Gericht kann diesen Umstand in seine Überzeugungsbildung einfliessen lassen, ja.

Zitat:
3. meine Aussage das ich 300 Euro und keine 300 g im Monat gekauft habe ist nix wert oder was ?


Sie haben doch gar nichts ausgesagt, wie Sie schreiben...

Zitat:
Immer hin ist er der Dealer und ich der Kunde gewesen


u.a. deswegen sitzt er auch in U-haft und Sie nicht, und hat mutmaßlich eine weit höhere Strafe zu erwarten als Sie. Kommt halt auch drauf an, ob er -wie Sie- bereits einschlägig vorbestraft und Bewährungsversager ist.


-- Editiert von !!Streetworker!! am 27.11.2015 01:12

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(32680 Beiträge, 17209x hilfreich)

Kann ja auch einfach jemanden beschuldigen ein Kilo in der Woche gekauft zu haben ..... Von Ihnen? Klar - dann sind Sie halt wegen des Verkaufs des Kilos dran, oder mehrerer Kilos. By the way ist das schon faszinierend mit der falschen Beschuldigung - fast jeder hier, der damit konfrontiert wird, will das dann auch selbst tun. Nur zu - aber wieso beschweren Sie sich dann eigentlich? Der tut halt, was Sie auch gern tun würden - irgendwelche moralische Hemmschwellen sind ja offenbar nicht vorhanden...

-- Editiert von muemmel am 27.11.2015 01:24

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Simba2009
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Was ich auch gerne tun würde!?

Wie gesagt ich habe mein Aussage bei der Polizei verweigert ! Das mit denn 300g auf 300 Euro war nur ne Idee um mich zu schützen. Ich wunder mich halt warum er sich selber belastet und einfach reinen Tischt macht .
Natürlich muss ich jetzt mit den Konsequenzen leben ,so ist das halt . Wer mit Feuer spielt kann sich auch verbrennen....

Trotzdem bin ich immer noch der Meinung er hätte sagen können der war nur einmal da und hat für 150 € gekauft . Er belastet sich ja immerhin selber als Verkäufer ob er dadurch Strafminderung bekommt ist jetzt mal dahin gestellt !

Meine Bewährung läuft noch bis Ende Dezember . Verurteilung war 2012.


Danke an alle die hier gepostet haben .
Werde euch berichten wie es weiter geht . ✌

-- Editiert von Simba2009 am 27.11.2015 07:03

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
PP9325
Status:
Praktikant
(940 Beiträge, 703x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Trotzdem bin ich immer noch der Meinung er hätte sagen können der war nur einmal da und hat für 150 € gekauft


Hat er jedoch offensichtlich nicht... Da hilft es Ihnen wenig, sich darüber den Kopf zu zerbrechen warum er nicht etwas anderes gesagt hat. ;)


Zitat:
Das mit denn 300g auf 300 Euro war nur ne Idee um mich zu schützen.


Möchten Sie damit sagen, dass Sie tatsächlich 300 g oder gar mehr im Monat gekauft haben? Wenn dies nämlich den Tatsachen entspricht, können Sie davon ausgehen, dass das Gericht dies auch erkennen wird. Mit Eigenbedarf haben 300 g oder mehr pro Monat wenig zu tun. Bei solchen Mengen geht man vielmehr vom Handel aus, vor allem auch um den Eigenkonsum zu finanzieren. Sie schreiben, Sie befinden sich gerade in zweiter Ausbildung. Da nimmt Ihnen kein Gericht ab, dass Sie von diesem Einkommen einen Konsum von 10 g pro Tag oder mehr finanzieren können. Das erweckt unweigerlich den Verdacht des Handels und in diesem Fall wird dieser Verdacht dann von der Aussage des Lieferanten untermauert.


Zitat:
Er belastet sich ja immerhin selber als Verkäufer ob er dadurch Strafminderung bekommt ist jetzt mal dahin gestellt !


Wenn Sie sich mit der Thematik selbst so gut auskennen und alles besser wissen, frage ich mich, warum Sie hier nachfragen. Es ist durchaus, sogar mit gesetzlicher Grundlage, siehe § 31 BtMG , möglich, dass die Strafe gemildert wird, wenn der Angeklagte Aufklärungshilfe leistet. Sie selbst haben das sogar in Ihrem Eingangspost weiter oben erkannt.


Zitat:
Meine Bewährung läuft noch bis Ende Dezember . Verurteilung war 2012.


Im Falle einer Verurteilung, inbesondere wegen des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln, welche ja nicht so ganz abwegig erscheint, wird die Strafaussetzung zur Bewährung aus 2012 mit höchster Wahrscheinlichkeit widerrufen. Bis zum Abschluss des aktuellen Verfahrens dürfte die Entscheidung über den Straferlass, erst einmal zurückgestellt werden. Das bedeutet wenn das Verfahren in der aktuell anhängigen Sache abgeschlossen ist, wird über den Straferlass und einen eventuellen Widerruf entschieden werden. Jedoch steht ein Widerruf, mindestens jedoch eine Verlängerung der Bewährungszeit sowieso im Raum, da selbst, wenn Sie nicht wegen des Handeltreibens verurteilt werden, Sie sich wegen des Unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln strafbar gemacht haben (§ 29 BtMG ). Ihren "Eigenbedarf" haben Sie ja den Beamten ausgehändigt, somit ist das auf jeden Fall zweifelsfrei erwiesen.


Zitat:
Zitat:
der Hase hoppelt

Diese verweichlichte Jugend heutzutage. Bei uns hieß das noch: "Der Adler ist gelandet" :devil:


Hehe, diese Codenachrichten sind ja schon enttarnt und out. :P

Wobei die nächste Nachricht, wenn die Handys nicht kassiert worden wären, wohl gewesen wäre:

Der blaue Fuchs ist in den Hasenbau eingefallen und hat die eigenen Jungen erwischt.

:grins:


Grüße
PP

-- Editiert von PP9325 am 27.11.2015 08:59

3x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Simba2009
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

So war beim Anwalt ... Dadurch das ich auf Bewährung bin sieht es leider nicht so prächtig aus . Er versucht natürlich ne Bewährung raus zu holen aber das ist sehr gering . Wenn ich Pech habe ist das maximale was er denkt 2,5 Jahre . Er versucht halt unter 2 Jahre zu kommen . Er hat mir auch geraten mich um ein Therapieplatz zu kümmern . War bei der Drogenberatung und der Antrag ist gestellt . Falls er das hin bekommt mit dem Paragraphen 35 (Therapie statt Knast) ist meine Frage : Eine Therapie dauert so etwas 4-12 Monate,bedeutet das falls ich 2 Jahre bekomme nach der Therapie in Haft muss ? Oder wird der Rest der Starfe als Bewährung ausgesetzt ?

Ist es richtig falls ich mehr als 2 Jahre bekomme garkeine Therapie in Anspruch nehmen kann ? Habe gelesen das der #35 nur bis 2 Jahre Haftstrafe greift . Denke das ich vor der Gerichtsverhandlung schon an der Therapie teilnehme . Falls ich nur ne Bewährung bekomme kann man mir die Therapie trotzdem als Auflage geben ?

Ich hoffe das klappt mit der Therapie . Ich hoffe auch das Stattsanwalt und Richter mir die Chance geben .
Halt euch weiterhin auf dem laufenden ✌

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(30226 Beiträge, 9514x hilfreich)

Zitat:
Wenn ich Pech habe ist das maximale was er denkt 2,5 Jahre .


Nur für die aktuelle Sache? Oder sollen da die 12 Monate Bewährung(swiderruf) schon mit eingerechnet sein?

Hatte der Anwalt schon Akteneinsicht?

Zitat:
Falls er das hin bekommt mit dem Paragraphen 35 (Therapie statt Knast)


Ja ... falls. Wird bei ausschliesslicher Cannabisabhängigkeit nicht so einfach. Auch schon wegen der Kostenzusage des Rentenversicherungsträgers.

Zitat:
bedeutet das falls ich 2 Jahre bekomme nach der Therapie in Haft muss ?


Wenn die Therapie -erfolgreich- beendet wird, wird die Reststrafe im Normalfall zur Bewährung ausgesetzt [§ 36 BtmG]

Zitat:

Ist es richtig falls ich mehr als 2 Jahre bekomme garkeine Therapie in Anspruch nehmen kann ?


Jein. Sie müßten dann erst den Teil der Strafe der über 2 Jahre liegt in der JVA vorab verbüßen und könnten dann von dort aus einen Antrag auf § 35 BtmG stellen und in die Therapie wechseln, sobald sie auf unter 2 Jahre "herunterverbüßt" haben. Aber einen 35er -auf Cannabis- aus dem Knast heraus genehmigt zu bekommen ist iaR. noch schwieriger, als von "draussen". Und da würde ich mir auch nicht allzuviel Hoffnung drauf machen.

Zitat:

Denke das ich vor der Gerichtsverhandlung schon an der Therapie teilnehme


Ach, es soll nur eine ambulante werden, keine stationäre ?!

Zitat:
Falls ich nur ne Bewährung bekomme kann man mir die Therapie trotzdem als Auflage geben ?


Ja

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
Simba2009
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Akteneinsicht hat er schon . Es soll eine stationäre Therapie sein . Der Antrag zu Bewilligung ist schon gestellt . Bin zurZeit in einer Vorbereitungsgruppe bis ich den Bescheid von der Krankenkasse bzw Rentenversicherung bekomme . Möchte so oder so eine Therapie machen . Das schlimmste was passieren kann ist das ich sie abbrechen muss und in Haft muss .
So wie ich den Anwalt verstanden habe will der sich vor der Verhandlung noch mit dem Staatsanwalt auseinandersetzen bzw reden.

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(30226 Beiträge, 9514x hilfreich)

Ja, das hört sich so an, als wenn alles unternommen wurde, was man momentan Sinnvolles unternehmen kann. Jetzt heißt es abwarten ... und an keinem Termin der Vorbereitungsgruppe fehlen ... und natürl. nicht bei weiteren Straftaten erwischen lassen.

1x Hilfreiche Antwort


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