(Besonders) Schwerer Raub oder gefährliche Körperverletzung mit Diebstahl?

12. Februar 2023 Thema abonnieren
 Von 
guest-12322.02.2023 23:57:57
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Frischling
(23 Beiträge, 0x hilfreich)
(Besonders) Schwerer Raub oder gefährliche Körperverletzung mit Diebstahl?

Hallo Leute,

um welche Straftat handelt es sich Eurer Meinung nach wenn sich zwei Personen im Auftrag einer dritten Person Zutritt zu einer Wohnung (WG) verschaffen und eine der beiden Personen maskiert und mit einem Elektroschocker bewaffnet unter Todesandrohung in das Zimmer eines Bewohners stürmt, wobei der Geschädigte verletzt (u.a. Kahnbeinbruch) und nachhaltig traumatisiert wird.

Der Elektroschocker wird dabei zwar eingesetzt, aber der Angreifer trifft den Geschädigten nicht an einer offenen Hautstelle, wodurch der Geschädigte keinen Stromschlag erleidet. Allerdings gibt es einen gefühlten Kampf um Leben und Tod und neben dem Kahnbeinbruch hat der Geschädigte danach Verletzungen am ganzen Körper.

Als der Geschädigte flüchten kann rauben die beiden Täter den Laptop, Smartphone und Geldbeutel des Bewohners und verschwinden.

Auftraggeberin ist die Mitbewohnerin (Hauptmieterin) des Geschädigten.

Der Geschädigte bewohnte ein ganzes Haus mit der Mitbewohnerin und ihren Kindern und zu dem Zeitpunkt war die Haustür nie abgeschlossen und im Prinzip für jedermann zugänglich.

Die Täter flüchteten allerdings durch ein Badezimmer. Dieses war von innen verschlossen und das Fenster stand sperrangelweit auf nachdem die Täter geflüchtet waren.
Dafür interessierte sich die herbeigerufene Polizei aber nicht im geringsten und durchsuchte lieber das Zimmer des Geschädigten.

Aus einem Kampf um Leben und Tod machte man ein "Gerangel bei dem nichts passierte" und die Straftat wurde von der Polizei als gefährliches Körperverletzungchen mit Diebstahl behandelt und überhaupt nicht als das erkannt was es war.

In der Akte heisst es der Geschädigte sei von den beiden Tätern in seinem Zimmer "aufgesucht" worden.

Meiner Meinung nach ein ganz klarer schwerer Raub, oder was sagt Ihr dazu?

Was ist denn sonst ein schwerer Raub wenn nicht das?




-- Editiert von User am 12. Februar 2023 15:07

-- Editiert von User am 12. Februar 2023 15:09

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14 Antworten
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#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118641 Beiträge, 39612x hilfreich)

Zitat (von Karlsson vom Dach ):
Aus einem Kampf um Leben und Tod machte man ein "Gerangel bei dem nichts passierte"

Offenbar vermochte die Darstellung des "Kampf um Leben und Tod" nicht zu überzeugen...



Zitat (von Karlsson vom Dach ):
und überhaupt nicht als das erkannt was es war

Festgestellt wurde dieses "das was es war" durch wen konkret, mit welcher Qualifikation konkret?


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#2
 Von 
guest-12322.02.2023 23:57:57
Status:
Frischling
(23 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Festgestellt wurde dieses "das was es war" durch wen konkret, mit welcher Qualifikation konkret?


Würde jemand heimtückisch in Ihren privatesten und intimsten Bereich eindringen, Sie mit dem Tod bedrohen und brutal mit einer Waffe oder einem gefährlichen Werkzeug attackieren, recht schwer verletzen und dann noch ausrauben, dann hätten Sie sicherlich auch ein nicht gerade unerhebliches Problem damit wenn die Polizei die Sache behandelt als hätte Ihnen jemand auf der Straße eine Ohrfeige gegeben um Ihnen Ihr Pausenbrot abzunehmen.

Meiner Meinung nach gäbe es keine höhere Qualifikation für einen schweren Raub, für den gibt es mindestens 5 Jahre Haft.

Der Geschädigte, der zum Zeitpunkt der Tat alleine zuhause war, bekam das Diebesgut eine Woche später von der besten Freundin der Mitbewohnerin ausgehändigt und die Mitbewohnerin hat ihre Komplizen mittlerweile längst verraten und diese haben sich nach den Hausdurchsuchungen und Sicherstellungen der Handys dann selbst endgültig selbst überführt.

Man liest jeden Tag in der Zeitung von einem schweren Raub wenn jemand zb nur mit einem Schlüssel bedroht wird und sein Handy abgezogen bekommt und der Geschädigte hat einfach ein riesiges Problem mit der Polizeilichen Verniedlichung dieser eigentlich schweren Straftat.

Nach dem Überfall folgte dann aber erstmal eine umfangreiche Täter Opfer Umkehr incl massivem Polizeisupport und der Geschädigte wurde nicht bloß x-fach mit den wildesten Märchen veranzeigt sondern sogar mehrfach angeklagt und sogar eingesperrt weil diese offenbar geistig behinderte POK'in sämtliche Anschuldigungen nicht mal auf ihre Richtigkeit überprüfte....

Klingt total absurd aber ist Tatsache und dieser Komplex hätte im gesamten das Potential um als Drehbuch für einen Hollywood Psycho-Thriller herhalten zu können :)

Die POK'in und ihre strafvereitelnde Vorgesetzte wurden vom Geschädigten wegen Freiheitsberaubung, Verfolgung Unschuldiger, falscher Verdächtigung und Strafvereitlung im Amt bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Dank der Akten teilweise sogar schwarz auf weiß zu beweisen und dennoch lehnte es der ebenso strafvereitelnde Staatsanwalt ab überhaupt Ermittlungen gegen seine Hilfsbeamtinnen einzuleiten.

Mit einem Rechtsstaat hat das hier leider eher wenig zu tun und wenn sich die Polizei peinliche Ermittlungspannen oder Straftaten leistet dann kann es für den bereits Geschädigten richtig grausam werden....die Polizei macht nämlich keine Fehler°°




-- Editiert von User am 12. Februar 2023 19:03

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#3
 Von 
guest-12322.02.2023 23:57:57
Status:
Frischling
(23 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Offenbar vermochte die Darstellung des "Kampf um Leben und Tod" nicht zu überzeugen...


Das Zimmer des Geschädigten war komplett auf den Kopf gestellt und sogar das Bett durch den Kampf zerstört....

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#4
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118641 Beiträge, 39612x hilfreich)

Zitat (von Karlsson vom Dach ):
Man liest jeden Tag in der Zeitung

Was die meist ahnungslosen Typen die sich groteskerweise als Journalisten bezeichnen dürfen da so zusammenschreiben ist juristisch nicht relevant.



Zitat (von Karlsson vom Dach ):
der Geschädigte hat einfach ein riesiges Problem mit dem Umgang der Polizeilichen Verniedlichung dieser eigentlich schweren Straftat.

Da gibt es 2 Wege
1. psychologische Hilfe
2. juristische Hilfe durch einen Fachanwalt für Strafrecht

Ersterer ist für die Bewältigung der Traumatisierung und der anderen Probleme, der Zweite zur Prüfung von "das was es war" und nötigenfalls entsprechend korrektiver Darstellung gegenüber Staatsanwaltschaft / Gericht.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#5
 Von 
guest-12322.02.2023 23:57:57
Status:
Frischling
(23 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
1. psychologische Hilfe
2. juristische Hilfe durch einen Fachanwalt für Strafrecht

Ersterer ist für die Bewältigung der Traumatisierung und der anderen Probleme, der Zweite zur Prüfung von "das was es war" und nötigenfalls entsprechend korrektiver Darstellung gegenüber Staatsanwaltschaft / Gericht.


Schon klar das läuft ja alles....habe das Gefühl das die Staatsanwaltschaft das ganze verschleppen möchte weil die Cops einfach richtig krasse ******* gebaut haben.

Hätte ich nicht selbst ermittelt wäre es niemals zu den Hausdurchsuchungen gekommen. Die Täter sind seit anderthalb Jahren überführt und seitdem warte ich darauf das endlich angeklagt wird.

Jetzt ist Staatsanwältin Nr. 5 für die Nummer zuständig und für Substitutionsrecht und ständig wechselnde Dezernenten habe ich kein Verständnis mehr da es eine gewisse Einarbeitungszeit bedarf um als Staatsanwältin eine eigene rechtliche Würdigung vornehmen zu können.

Das ganze ist extrem nervenzerfetzend und gefährlich weil Täterbande und die hiesige Justiz 100% skruoellos sind.
Bin einfach auf der Suche nach weiteren Meinungen.

Mein RA hat im Rahmen des Nebenklage- u. Adhäsionsantrages eine Prüfung der entsprechenden Paragraphen beantragt und den Herrschaften nochmal erklärt was ein schwerer Raub und eine PTBS usw ist.

Habe kein gutes Gefühl bei der Sache und die Cops haben bereits versucht mich zum Schweigen zu bringen indem sie einfach eine Straftat erfunden haben als ich unbequem wurde.

Handelt sich hier um einen riesigen und perfiden Justizskandal, der sogar im Ausland in den Nachrichten thematisiert werden dürfte wenn er an die Öffentlichkeit gerät....wovon ich aber nicht mehr ausgehe.

Eher lässt man mich als Querulant "verschwinden"...

Dennoch vielen Dank für Ihre Kommentare.

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#6
 Von 
Zuckerberg
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Lehrling
(1909 Beiträge, 1138x hilfreich)

Die Einschätzung der Polizei ist nicht relevant. Die strafrechtliche Einschätzung übernimmt die Staatsanwaltschaft. Von der Einschätzung der Polizei kann auch nicht auf die Einschätzung der Staatsanwaltschaft geschlossen werden. Der Aspekt mit dem Badezimmer scheint mir tatsächlich auch eher irrelevant zu sein. Ich verstehe nicht, worauf Sie hinaus wollen. Und wieso sollen die Angreifer aus einem Badezimmerfenster klettern, wenn sie sich doch insgesamt recht frei im Haus bewegen konnten?

Ist die Identität der Angreifer denn nachgewiesen oder gibt es einen objektiven Hinweise darauf? Lässt sich die Anzahl der Angreifer irgendwie belegen? Ist die Rolle der Mitbewohnerin/Hauptmieterin/Untervermieterin denn beweisbar? Oder woher die Kenntnis hierzu? Wie sind die beiden Angreifer in das Haus bzw. die Wohnung gelangt? Als etwas kritisch für die Glaubhaftigkeit sehe ich den Umstand, dass einer der Täter maskiert gewesen sein soll, der andere jedoch nicht.

Die Zeugenaussage der besten Freundin der Mitbewohnerin ist aktenkundig? Die Hausdurchsuchungen waren bei den (drei?) Verdächtigen erfolgt? Deren "überführende" Aussagen sind aktenkundig? Oder sogar Geständnisse?

Etwas interessant ist wohl auch, dass die Täter zunächst "nur" (erfolgreich) gedroht haben, danach dennoch plötzlich zur Gewaltanwendung übergegangen sind. Wieso?

Der Fall scheint ja nun etwas sonderbar gewesen zu sein, schon allein wegen der Mitwirkung der Mitbewohnerin. Das ist hier besonders pikant, da es namentlich für die Bewertung als Raub auch darauf ankam, was das Motiv für die Tat war. Unter anderem spielt es eine Rolle, ob die Mitnahme der Beute von Anfang an geplant war oder wozu diese Mitnahme erfolgte bzw. was langfristig mit der Beute geschehen sollte. Bei Raub geht es wie beim Diebstahl darum, dass der Täter die Beute haben/benutzen will. Wenn die Mitnahme jedoch nur erfolgt sein sollte, weil dem Geschädigten ein Nachteil zugeführt werden sollte, weil ihm Angst eingejagt werden sollte, weil irgendwelche Daten von den Geräten kopiert (und die Geräte danach vernichtet) werden sollen oder weil ein "normaler" Raub nur vorgetäuscht werden sollte, dann ist es vielleicht gar kein richtiger Raub und das wirkt sich ganz massiv auf die Schwere der Tat aus. Insbesondere wenn (wie hier???) die Beute anschließend zurückgebracht werden sollte, dann scheidet ein Raub womöglich schon aus diesem formalen Grund aus.

Auf den ersten Blick kommt der Verdacht eines schweren Raubes nach § 250 Absatz 1 StGB (Mindeststrafe 3 Jahre) allerdings durchaus nahe. Möglicherweise besteht auch der Verdacht einer Tat nach Absatz 2 (Mindeststrafe 5 Jahre). Dafür dürfte es vor allem auf den Elektroschocker, den Umgang damit und darauf ankommen, wie übel der Geschädigte tatsächlich körperlich angegangen/verletzt wurde. Eine gefährliche Körperverletzung liegt nahe, schon wegen der Anzahl der Angreifer. Das möglicherweise zusätzliche Vorliegen eines Hausfriedensbruchs (bzw. besonders schweren Diebstahls) fällt demgegenüber im Ergebnis dann eher nicht mehr ins Gewicht. Das sieht aber wiederum schon leicht anders aus, wenn der Verdacht des Raubes sich am Ende nicht bestätigen sollte.

Das gilt für die beiden Angreifer selbst. Die Mitbewohnerin könnte (teilweise) als Mittäterin, mittelbare Täterin, Anstifterin (jeweils dieselbe Strafandrohung wie bei normaler Täterschaft) oder als Gehilfin (leicht reduzierter Strafrahmen) verantwortlich sein.

Strafverfahren dauern in Deutschland leider lange und auf die Bearbeitung durch einen bestimmten bzw. gleichbleibenden Staatsanwalt besteht kein Anspruch. Namentlich wenn (wie hier!!!) ganz verschiedene Einschätzungen der Tat in Betracht kommen (von Hausfriedensbruch bis versuchtem Mord), dann ergeben sich naheliegenderweise auch verschiedene interne Zuständigkeiten bei der Staatsanwaltschaft.

Verantwortlich für diesen Zustand ist die schlechte Besetzung vieler Staatsanwaltschaften (sowohl Zahl als auch Qualität des Personals) sowie deren Überlastung mit unsinnigen Aufgaben. An beidem haben die Regierungen von Bund und Ländern der vergangenen Jahre die Schuld, wobei vermutlich auch Sie der einen oder anderen mitverantwortlichen Partei in der Vergangenheit Ihre Stimme gegeben haben.

Dabei sieht es für mich aber gar nicht so sehr danach aus, dass Justiz und Polizei den Fall auf die leichte Schulter genommen hätten. Insbesondere erwähnen Sie hier ganz nebenbei Hausdurchsuchungen, die vermutlich bei den Beschuldigten erfolgt sind. Da ist also durchaus einiges passiert.

Wegen welcher Straftaten wurde der Geschädigte denn durch welches Gericht verurteilt bzw. was haben eingelegte Rechtsmittel ergeben? Wieso, wo und wie lange wurde der Geschädigte denn "eingesperrt"? War der Geschädigte schon in der Vergangenheit strafrechtlich auffällig gewesen oder hatte er bereits zuvor einen Konflikt mit der Polizei?

Die strafrechtlichen Maßnahmen gegen den Geschädigten können ganz unabhängig von der Tat gegen ihn selbst ihre Richtigkeit haben. Ihrer Schilderung kann ich auch keinen Anhaltspunkt dafür entnehmen, die gegen diese Richtigkeit sprechen würden. Ihre Schilderungsweise wirkt auf mich insgesamt nur eingeschränkt seriös und ich habe den Verdacht, dass der Fall nach Aktenlage und den vorhandenen Beweisen (auf diese kommt es nunmal an) in einem etwas anderem Licht stehen könnte. Das wirft dann auch direkt ein gewisses Licht auf die geschilderte Tat gegen den Geschädigten sowie den Umgang der Justiz mit dieser.

Wie wurde eigentlich die Miet- und Wohnsituation geklärt? Wurden mietrechtliche oder sonstige Maßnahmen gegen die Mitbewohnerin ergriffen? Was war das Ergebnis?

Was hat der Rechtsanwalt des Geschädigten bisher unternommen und zu welchem Ergebnis hat das geführt?

Das "geraubte" Smartphone lässt sich nicht orten?

Wie lange ist dieser Überfall nun her?

Wie wurden die Verletzungen festgestellt und dokumentiert? Arzt? Rechtsmedizin? Fotos?

-- Editiert von User am 13. Februar 2023 14:06

1x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
guest-12322.02.2023 23:57:57
Status:
Frischling
(23 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Zuckerberg):
Die Einschätzung der Polizei ist nicht relevant. Die strafrechtliche Einschätzung übernimmt die Staatsanwaltschaft. Von der Einschätzung der Polizei kann auch nicht auf die Einschätzung der Staatsanwaltschaft geschlossen werden. Der Aspekt mit dem Badezimmer scheint mir tatsächlich auch eher irrelevant zu sein. Ich verstehe nicht, worauf Sie hinaus wollen. Und wieso sollen die Angreifer aus einem Badezimmerfenster klettern, wenn sie sich doch insgesamt recht frei im Haus bewegen konnten?

Ist die Identität der Angreifer denn nachgewiesen oder gibt es einen objektiven Hinweise darauf? Lässt sich die Anzahl der Angreifer irgendwie belegen? Ist die Rolle der Mitbewohnerin/Hauptmieterin/Untervermieterin denn beweisbar? Oder woher die Kenntnis hierzu? Wie sind die beiden Angreifer in das Haus bzw. die Wohnung gelangt? Als etwas kritisch für die Glaubhaftigkeit sehe ich den Umstand, dass einer der Täter maskiert gewesen sein soll, der andere jedoch nicht.

Die Zeugenaussage der besten Freundin der Mitbewohnerin ist aktenkundig? Die Hausdurchsuchungen waren bei den (drei?) Verdächtigen erfolgt? Deren "überführende" Aussagen sind aktenkundig? Oder sogar Geständnisse?

Etwas interessant ist wohl auch, dass die Täter zunächst "nur" (erfolgreich) gedroht haben, danach dennoch plötzlich zur Gewaltanwendung übergegangen sind. Wieso?

Der Fall scheint ja nun etwas sonderbar gewesen zu sein, schon allein wegen der Mitwirkung der Mitbewohnerin. Das ist hier besonders pikant, da es namentlich für die Bewertung als Raub auch darauf ankam, was das Motiv für die Tat war. Unter anderem spielt es eine Rolle, ob die Mitnahme der Beute von Anfang an geplant war oder wozu diese Mitnahme erfolgte bzw. was langfristig mit der Beute geschehen sollte. Bei Raub geht es wie beim Diebstahl darum, dass der Täter die Beute haben/benutzen will. Wenn die Mitnahme jedoch nur erfolgt sein sollte, weil dem Geschädigten ein Nachteil zugeführt werden sollte, weil ihm Angst eingejagt werden sollte, weil irgendwelche Daten von den Geräten kopiert (und die Geräte danach vernichtet) werden sollen oder weil ein "normaler" Raub nur vorgetäuscht werden sollte, dann ist es vielleicht gar kein richtiger Raub und das wirkt sich ganz massiv auf die Schwere der Tat aus. Insbesondere wenn (wie hier???) die Beute anschließend zurückgebracht werden sollte, dann scheidet ein Raub womöglich schon aus diesem formalen Grund aus.

Auf den ersten Blick kommt der Verdacht eines schweren Raubes nach § 250 Absatz 1 StGB (Mindeststrafe 3 Jahre) allerdings durchaus nahe. Möglicherweise besteht auch der Verdacht einer Tat nach Absatz 2 (Mindeststrafe 5 Jahre). Dafür dürfte es vor allem auf den Elektroschocker, den Umgang damit und darauf ankommen, wie übel der Geschädigte tatsächlich körperlich angegangen/verletzt wurde. Eine gefährliche Körperverletzung liegt nahe, schon wegen der Anzahl der Angreifer. Das möglicherweise zusätzliche Vorliegen eines Hausfriedensbruchs (bzw. besonders schweren Diebstahls) fällt demgegenüber im Ergebnis dann eher nicht mehr ins Gewicht. Das sieht aber wiederum schon leicht anders aus, wenn der Verdacht des Raubes sich am Ende nicht bestätigen sollte.

Das gilt für die beiden Angreifer selbst. Die Mitbewohnerin könnte (teilweise) als Mittäterin, mittelbare Täterin, Anstifterin (jeweils dieselbe Strafandrohung wie bei normaler Täterschaft) oder als Gehilfin (leicht reduzierter Strafrahmen) verantwortlich sein.

Strafverfahren dauern in Deutschland leider lange und auf die Bearbeitung durch einen bestimmten bzw. gleichbleibenden Staatsanwalt besteht kein Anspruch. Namentlich wenn (wie hier!!!) ganz verschiedene Einschätzungen der Tat in Betracht kommen (von Hausfriedensbruch bis versuchtem Mord), dann ergeben sich naheliegenderweise auch verschiedene interne Zuständigkeiten bei der Staatsanwaltschaft.

Verantwortlich für diesen Zustand ist die schlechte Besetzung vieler Staatsanwaltschaften (sowohl Zahl als auch Qualität des Personals) sowie deren Überlastung mit unsinnigen Aufgaben. An beidem haben die Regierungen von Bund und Ländern der vergangenen Jahre die Schuld, wobei vermutlich auch Sie der einen oder anderen mitverantwortlichen Partei in der Vergangenheit Ihre Stimme gegeben haben.

Dabei sieht es für mich aber gar nicht so sehr danach aus, dass Justiz und Polizei den Fall auf die leichte Schulter genommen hätten. Insbesondere erwähnen Sie hier ganz nebenbei Hausdurchsuchungen, die vermutlich bei den Beschuldigten erfolgt sind. Da ist also durchaus einiges passiert.

Wegen welcher Straftaten wurde der Geschädigte denn durch welches Gericht verurteilt bzw. was haben eingelegte Rechtsmittel ergeben? Wieso, wo und wie lange wurde der Geschädigte denn "eingesperrt"? War der Geschädigte schon in der Vergangenheit strafrechtlich auffällig gewesen oder hatte er bereits zuvor einen Konflikt mit der Polizei?

Die strafrechtlichen Maßnahmen gegen den Geschädigten können ganz unabhängig von der Tat gegen ihn selbst ihre Richtigkeit haben. Ihrer Schilderung kann ich auch keinen Anhaltspunkt dafür entnehmen, die gegen diese Richtigkeit sprechen würden. Ihre Schilderungsweise wirkt auf mich insgesamt nur eingeschränkt seriös und ich habe den Verdacht, dass der Fall nach Aktenlage und den vorhandenen Beweisen (auf diese kommt es nunmal an) in einem etwas anderem Licht stehen könnte. Das wirft dann auch direkt ein gewisses Licht auf die geschilderte Tat gegen den Geschädigten sowie den Umgang der Justiz mit dieser.

Wie wurde eigentlich die Miet- und Wohnsituation geklärt? Wurden mietrechtliche oder sonstige Maßnahmen gegen die Mitbewohnerin ergriffen? Was war das Ergebnis?

Was hat der Rechtsanwalt des Geschädigten bisher unternommen und zu welchem Ergebnis hat das geführt?

Das "geraubte" Smartphone lässt sich nicht orten?

Wie lange ist dieser Überfall nun her?

Wie wurden die Verletzungen festgestellt und dokumentiert? Arzt? Rechtsmedizin? Fotos?


Wow da hat sich mal jemand ernsthaft in "den Fall" reingedacht....ich bin begeistert!

Teilweise hast Du zwar hier und da etwas miißverstanden, aber das ganze ist halt auh viel zu absurd als das es wahr sein könnte und genau das war auch ein großes Problem. Hätte so etwas niemals für möglich gehalten und das war einfach eine wahnsinnige Verkettung ungünstiger Umstände und gesellschaftlich geförderte Rollenklischees denen sich die weiblichen Täterinnen skrupellos und ganz bewusst bedienten...

Ich lebe weder in einer verzerrten Realität noch bin ich das was man hier versuchte aus mir zu machen und das ganze ist einfach filmreif. Bin froh das ich eine starke Psyche habe und hier gerade in die Tasten hauen kann.

Deine Fragen beantworte ich gleich aufs nötigste beschränkt so verständlich wie es mir möglich ist und für den Fall das man mir nicht glauben sollte bin ich im Besitz sämtlicher Akten dieses Komplexes...die allerdings zum Teil auch schön kreativ und wasserdicht gestaltet wurde...zum Teil tun sich aber Abgründe auf oder man denkt sich einfach nur "echt jetzt?".

Die anfangs zuständige "Ermittlerin", ihre strafvereitelnde Vorgesetzte, die sich später der Sache annahm um sämtliche Pannen und Straftaten ihrer Mitarbeiterin hoheitlich unter den Tisch zu kehren und der hiesige Polizeipräsident, der sich schützend vor seine Mitarbeiterin stellte und in einem einfach 2-seitigen Drohschreiben behauptete alles sei umfassend geprüft worden, müssten eigenlich längst inhaftiert, bzw der PP zumindest aus dem Polizeidienst entfernt worden sein.

Im Fall der zuständigen POK´in wären 10 Jahre realistisches Strafmaß....aber ohne externe Beschwerdestele bzw. Ermittlungsbehörde funktioniert das nicht so wie es müsste.







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#8
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Zitat (von Zuckerberg):
Die Einschätzung der Polizei ist nicht relevant. Die strafrechtliche Einschätzung übernimmt die Staatsanwaltschaft. Von der Einschätzung der Polizei kann auch nicht auf die Einschätzung der Staatsanwaltschaft geschlossen werden. Der Aspekt mit dem Badezimmer scheint mir tatsächlich auch eher irrelevant zu sein. Ich verstehe nicht, worauf Sie hinaus wollen. Und wieso sollen die Angreifer aus einem Badezimmerfenster klettern, wenn sie sich doch insgesamt recht frei im Haus bewegen konnten?

Ist die Identität der Angreifer denn nachgewiesen oder gibt es einen objektiven Hinweise darauf? Lässt sich die Anzahl der Angreifer irgendwie belegen? Ist die Rolle der Mitbewohnerin/Hauptmieterin/Untervermieterin denn beweisbar? Oder woher die Kenntnis hierzu? Wie sind die beiden Angreifer in das Haus bzw. die Wohnung gelangt? Als etwas kritisch für die Glaubhaftigkeit sehe ich den Umstand, dass einer der Täter maskiert gewesen sein soll, der andere jedoch nicht.

Die Zeugenaussage der besten Freundin der Mitbewohnerin ist aktenkundig? Die Hausdurchsuchungen waren bei den (drei?) Verdächtigen erfolgt? Deren "überführende" Aussagen sind aktenkundig? Oder sogar Geständnisse?

Etwas interessant ist wohl auch, dass die Täter zunächst "nur" (erfolgreich) gedroht haben, danach dennoch plötzlich zur Gewaltanwendung übergegangen sind. Wieso?

Der Fall scheint ja nun etwas sonderbar gewesen zu sein, schon allein wegen der Mitwirkung der Mitbewohnerin. Das ist hier besonders pikant, da es namentlich für die Bewertung als Raub auch darauf ankam, was das Motiv für die Tat war. Unter anderem spielt es eine Rolle, ob die Mitnahme der Beute von Anfang an geplant war oder wozu diese Mitnahme erfolgte bzw. was langfristig mit der Beute geschehen sollte. Bei Raub geht es wie beim Diebstahl darum, dass der Täter die Beute haben/benutzen will. Wenn die Mitnahme jedoch nur erfolgt sein sollte, weil dem Geschädigten ein Nachteil zugeführt werden sollte, weil ihm Angst eingejagt werden sollte, weil irgendwelche Daten von den Geräten kopiert (und die Geräte danach vernichtet) werden sollen oder weil ein "normaler" Raub nur vorgetäuscht werden sollte, dann ist es vielleicht gar kein richtiger Raub und das wirkt sich ganz massiv auf die Schwere der Tat aus. Insbesondere wenn (wie hier???) die Beute anschließend zurückgebracht werden sollte, dann scheidet ein Raub womöglich schon aus diesem formalen Grund aus.

Auf den ersten Blick kommt der Verdacht eines schweren Raubes nach § 250 Absatz 1 StGB (Mindeststrafe 3 Jahre) allerdings durchaus nahe. Möglicherweise besteht auch der Verdacht einer Tat nach Absatz 2 (Mindeststrafe 5 Jahre). Dafür dürfte es vor allem auf den Elektroschocker, den Umgang damit und darauf ankommen, wie übel der Geschädigte tatsächlich körperlich angegangen/verletzt wurde. Eine gefährliche Körperverletzung liegt nahe, schon wegen der Anzahl der Angreifer. Das möglicherweise zusätzliche Vorliegen eines Hausfriedensbruchs (bzw. besonders schweren Diebstahls) fällt demgegenüber im Ergebnis dann eher nicht mehr ins Gewicht. Das sieht aber wiederum schon leicht anders aus, wenn der Verdacht des Raubes sich am Ende nicht bestätigen sollte.

Das gilt für die beiden Angreifer selbst. Die Mitbewohnerin könnte (teilweise) als Mittäterin, mittelbare Täterin, Anstifterin (jeweils dieselbe Strafandrohung wie bei normaler Täterschaft) oder als Gehilfin (leicht reduzierter Strafrahmen) verantwortlich sein.

Strafverfahren dauern in Deutschland leider lange und auf die Bearbeitung durch einen bestimmten bzw. gleichbleibenden Staatsanwalt besteht kein Anspruch. Namentlich wenn (wie hier!!!) ganz verschiedene Einschätzungen der Tat in Betracht kommen (von Hausfriedensbruch bis versuchtem Mord), dann ergeben sich naheliegenderweise auch verschiedene interne Zuständigkeiten bei der Staatsanwaltschaft.

Verantwortlich für diesen Zustand ist die schlechte Besetzung vieler Staatsanwaltschaften (sowohl Zahl als auch Qualität des Personals) sowie deren Überlastung mit unsinnigen Aufgaben. An beidem haben die Regierungen von Bund und Ländern der vergangenen Jahre die Schuld, wobei vermutlich auch Sie der einen oder anderen mitverantwortlichen Partei in der Vergangenheit Ihre Stimme gegeben haben.

Dabei sieht es für mich aber gar nicht so sehr danach aus, dass Justiz und Polizei den Fall auf die leichte Schulter genommen hätten. Insbesondere erwähnen Sie hier ganz nebenbei Hausdurchsuchungen, die vermutlich bei den Beschuldigten erfolgt sind. Da ist also durchaus einiges passiert.

Wegen welcher Straftaten wurde der Geschädigte denn durch welches Gericht verurteilt bzw. was haben eingelegte Rechtsmittel ergeben? Wieso, wo und wie lange wurde der Geschädigte denn "eingesperrt"? War der Geschädigte schon in der Vergangenheit strafrechtlich auffällig gewesen oder hatte er bereits zuvor einen Konflikt mit der Polizei?

Die strafrechtlichen Maßnahmen gegen den Geschädigten können ganz unabhängig von der Tat gegen ihn selbst ihre Richtigkeit haben. Ihrer Schilderung kann ich auch keinen Anhaltspunkt dafür entnehmen, die gegen diese Richtigkeit sprechen würden. Ihre Schilderungsweise wirkt auf mich insgesamt nur eingeschränkt seriös und ich habe den Verdacht, dass der Fall nach Aktenlage und den vorhandenen Beweisen (auf diese kommt es nunmal an) in einem etwas anderem Licht stehen könnte. Das wirft dann auch direkt ein gewisses Licht auf die geschilderte Tat gegen den Geschädigten sowie den Umgang der Justiz mit dieser.

Wie wurde eigentlich die Miet- und Wohnsituation geklärt? Wurden mietrechtliche oder sonstige Maßnahmen gegen die Mitbewohnerin ergriffen? Was war das Ergebnis?

Was hat der Rechtsanwalt des Geschädigten bisher unternommen und zu welchem Ergebnis hat das geführt?

Das "geraubte" Smartphone lässt sich nicht orten?

Wie lange ist dieser Überfall nun her?

Wie wurden die Verletzungen festgestellt und dokumentiert? Arzt? Rechtsmedizin? Fotos?


Die "Einschätzung" der Polizei ist durchaus relevant und vor allem das was zu Papier gebracht wird. Wer füttert die Staatsanwaltschaft denn mit Infos wenn es sich um einen Raubüberfall handelt und die Polizei und nicht die Staatsanwaltschaft am Tatort Geschädigte befragt?

Das was diese POK´in zu Papier brachte war eine unglaubliche Verniedlichung und nicht das was ich ihr schilderte. Die machte sich zwei drei Notizen und dann später wusste sie offenbar nicht mehr was ih hier erzählt habe.

Das Zimmer war verwüstet und ich hatte am ganzen Körper Schrammen, die noch vor Ort fotografiert wurden.
Das war ein gefühlter Kampf um Leben und Tod und für sie war es dann ein "Gerangel bei dem nichts passierte".weil ich ihr sagte das ich keinen Stromschlag bekam...allerdings erwischte mich der maskierte mit
dem Teil eiin dutzend mal und ich dachte das ich jeden Moment unkontrolliert zuckend auf dem Boden liegen würde und dann ausgeliefert sei. Es wurde nicht erst gedroht und dann angegriffen sondern unter Todesandrohung platzte der Angreifer heimtückisch und brutal iin mein Zimmer und attackierte sofort nach ganz kurzem zögern. Ziel war vordergründig mein Laptop weil mich die Mitbewohnerin mit intimen Videos erpressen und erniedrigen wollte.

Die Polizei verhiet sich am Tatort von Anfang an so als hätte ich mich selbst überfallen. Evtl weil ich15 Jahre zuvor mal zu einer Bewährungsstrafe wegen Handel mit Cannabis auf Kilobasis verurteilt wurde glaubte man meine Version nicht und die POK´in wollte wohl schlau sein. Hatte das Gefühl als würde man mich jeden Moment festnehmen. Zusätzlich traumatisierend war das und anstatt sich um den Fluchtweg der Täter zu interessieren durchsuchten 5 hochaggressive Beamte mein Zimmer in dem der Angrriiff stattgefunden hatte.

Die beiden Täter (ein bezahlter russischer Scherge -Identität bekannt und die beste Freundin der Mitbewohnerin, die ich selber gar nicht zu Gesicht bekam) kamen durch die unverschlossene Haustür.

Tatort ein Kleines Dorf....um die Mittagszeit .

Durch das Badezimmer hauten sie ab da ich zu den Nachbar flüchten konnte und laut um Hilfe schrie. Das Fenster des Badezimmers zur Gartenseite = Fluchtrichtung der Täter

Selbst wenn man annehmen würde das es sich um ein missglücktes Drogengeschäft aka "abziehen" gehandelt hätte wäre es trotzdem die Pflicht der Cops gewesen Spuren zu sichern. Ganz besonders wenn man bedenkt das die Freundin der Mitbewohnerin während des Überfalls ihr angeschaltetes Handy in der Hosentasche mit sich führte....Handschuhe wird sie vermutlich auch keine getragen haben.

Die Freundin wartete während der Attacke übrigens im Nebenraum bis ich in Todesangst flüchten konnte....dann begab sie sich auch in mein Zimmer und nahm das Diebesgut an sich.
Das mit dem Handy in der Hosetasche erfuhr ich mit Hilfe eines einen bluffs von ihrem Ex während meinen Ermittlungen nur wenige Tage später.

Die Mitbewohnerin+ war während des Überfalls auf der Arbeit....allerdings war sie es die morgens nach einem handfesten Streit auf dem Weg zur Arbeit ihre Freundin kontaktierte und die Attacke in Auftrag gab.
Diese ehemalige Mitbewohneri "leidet" an einer verdeckten pathologischen narzisstischen Persönlichkeitsstörung und ich war schon alleine durch das Zusammenleben mit diesem tyrannischen Kontrollfreak-Monster traumatisiert. Einen frühzeitigen Auszug als es mir zu ungesund wurde ließ sie nicht zu.
Die brach wohl täglich in mein abgeschlossenes Zimmer ein sobald ich das Haus verließ um Internetverläufe auf nicht mal Sonderschulniveau zu analysieren und fehlzuinterpretieren, Potenztabletten wurden gezählt, Flutschi kleinlichst genau kontrolliert....bestellte eine Spionagekamera die ich allerdings rechtzetig entdeckte usw....

Ihr ex ehemann beobachtete sie vorher nachdem er es geschafft hatte auszuziehen durch das Fenster seiner neuen Wohnung dabei wie sie in den Büschen vor seinem Haus eine Spiionagekamera platzierte im Wahn.
Sie hate ihn damals übrigens mit mehreren dutzend Männern betrogen und es bis ums verrecken abgestritten obwohl er es längstwusste....solang abgestritten und siich selbst belogen bis sie es tatsächlich glaubte ihn nie betrogen zu haben. Das Weib ist so geisteskrank das ich es nicht in Worte fassen kann...und sie kommt einfach mit allemm davon indem siie einfach das Opfer spielt.

Das erste halbe Jahr verlief harmonisch und da konnte sie sich noch zusammenreißen aber irgendwann fing sie an sich die wildesten Filme zu fahren und Besitzansprüche zu stellen. Unterstellungen, Wahnvorstellungen aus einer anderen Galaxie, Lovebombing, Gaslighting, Spaltung Projektion Grenzüberschreitungen, beklaute mich schob es dann auf ihre Kinder um erst stunden später einzuknicken.... und schloss am nächsten Tag dann im ganzen Haus die Türen ab...nachdem sie mich beklaut hatte wohlgemerkt. Tracking IDs waren geheime Nachrichten mit anderen Frauen....isolierte mich damit ich kein Siupport-Netzwerk mehr hatte und immer wieder bei ihr angekrochen komme....absolutes Monster kann ich Dir sagen....dann wenn sie zu weit gegangen war legte sie schalter um und so weiter. Ambivalent, hochgradig manipulativ und toxisch...glaubt sich wie gesagt ihre eigenen Lügen um sich selbst überhaupt ertragen zu können..

Krachte iwann regelmäßig....davon erzählte ich der POK´in am Tatort..

Diese POK´in ist fatalerweise ausgerechnet Mitarbeiterin in der hiesigen Häusliche Gewalt SOKO auf eigener radikalfeministischer Mission....die war halt gerade frei und vorher gab es keine Polizeieinsätze btw

Der Ex-Ehemann der Narz ist einer der feinsten und friedlichsten Menschen die ich kenne und ihn hat sie ein paar mal soweit gebracht das er sie fast gekillt hättte....der Mann ist traumatisiert bis an sein Lebensende und auch wenn es sich hart anhören mag sollte er nach 10 Jahren Ehe einen Orden bekommen dafür das sie noch lebt...

Das kann sich kein Mensch vorstellen zu was sie hinter verschlossenen Türen mutiert regelmäßig....

Schreibe morgen weiter und sorry falls ich doch zu sehr ausgeholt habe .....das kostet mich jede Menge Kraft

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#9
 Von 
Lou4
Status:
Beginner
(57 Beiträge, 2x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Da gibt es 2 Wege
1. psychologische Hilfe
2. juristische Hilfe durch einen Fachanwalt für Strafrecht


Ich bin für 1.!

Ein Forum mit dieser Geschichte zu behelligen -bei der sich aber auch alle (Mieter, Vermieter, Polizei, Staatsanwaltschaft, etc.p.p.) gegen einen verschworen haben- reicht!

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#10
 Von 
guest-12322.02.2023 23:57:57
Status:
Frischling
(23 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Zuckerberg):
Die Einschätzung der Polizei ist nicht relevant. Die strafrechtliche Einschätzung übernimmt die Staatsanwaltschaft. Von der Einschätzung der Polizei kann auch nicht auf die Einschätzung der Staatsanwaltschaft geschlossen werden. Der Aspekt mit dem Badezimmer scheint mir tatsächlich auch eher irrelevant zu sein. Ich verstehe nicht, worauf Sie hinaus wollen. Und wieso sollen die Angreifer aus einem Badezimmerfenster klettern, wenn sie sich doch insgesamt recht frei im Haus bewegen konnten?

Ist die Identität der Angreifer denn nachgewiesen oder gibt es einen objektiven Hinweise darauf? Lässt sich die Anzahl der Angreifer irgendwie belegen? Ist die Rolle der Mitbewohnerin/Hauptmieterin/Untervermieterin denn beweisbar? Oder woher die Kenntnis hierzu? Wie sind die beiden Angreifer in das Haus bzw. die Wohnung gelangt? Als etwas kritisch für die Glaubhaftigkeit sehe ich den Umstand, dass einer der Täter maskiert gewesen sein soll, der andere jedoch nicht.

Die Zeugenaussage der besten Freundin der Mitbewohnerin ist aktenkundig? Die Hausdurchsuchungen waren bei den (drei?) Verdächtigen erfolgt? Deren "überführende" Aussagen sind aktenkundig? Oder sogar Geständnisse?

Etwas interessant ist wohl auch, dass die Täter zunächst "nur" (erfolgreich) gedroht haben, danach dennoch plötzlich zur Gewaltanwendung übergegangen sind. Wieso?

Der Fall scheint ja nun etwas sonderbar gewesen zu sein, schon allein wegen der Mitwirkung der Mitbewohnerin. Das ist hier besonders pikant, da es namentlich für die Bewertung als Raub auch darauf ankam, was das Motiv für die Tat war. Unter anderem spielt es eine Rolle, ob die Mitnahme der Beute von Anfang an geplant war oder wozu diese Mitnahme erfolgte bzw. was langfristig mit der Beute geschehen sollte. Bei Raub geht es wie beim Diebstahl darum, dass der Täter die Beute haben/benutzen will. Wenn die Mitnahme jedoch nur erfolgt sein sollte, weil dem Geschädigten ein Nachteil zugeführt werden sollte, weil ihm Angst eingejagt werden sollte, weil irgendwelche Daten von den Geräten kopiert (und die Geräte danach vernichtet) werden sollen oder weil ein "normaler" Raub nur vorgetäuscht werden sollte, dann ist es vielleicht gar kein richtiger Raub und das wirkt sich ganz massiv auf die Schwere der Tat aus. Insbesondere wenn (wie hier???) die Beute anschließend zurückgebracht werden sollte, dann scheidet ein Raub womöglich schon aus diesem formalen Grund aus.

Auf den ersten Blick kommt der Verdacht eines schweren Raubes nach § 250 Absatz 1 StGB (Mindeststrafe 3 Jahre) allerdings durchaus nahe. Möglicherweise besteht auch der Verdacht einer Tat nach Absatz 2 (Mindeststrafe 5 Jahre). Dafür dürfte es vor allem auf den Elektroschocker, den Umgang damit und darauf ankommen, wie übel der Geschädigte tatsächlich körperlich angegangen/verletzt wurde. Eine gefährliche Körperverletzung liegt nahe, schon wegen der Anzahl der Angreifer. Das möglicherweise zusätzliche Vorliegen eines Hausfriedensbruchs (bzw. besonders schweren Diebstahls) fällt demgegenüber im Ergebnis dann eher nicht mehr ins Gewicht. Das sieht aber wiederum schon leicht anders aus, wenn der Verdacht des Raubes sich am Ende nicht bestätigen sollte.

Das gilt für die beiden Angreifer selbst. Die Mitbewohnerin könnte (teilweise) als Mittäterin, mittelbare Täterin, Anstifterin (jeweils dieselbe Strafandrohung wie bei normaler Täterschaft) oder als Gehilfin (leicht reduzierter Strafrahmen) verantwortlich sein.

Strafverfahren dauern in Deutschland leider lange und auf die Bearbeitung durch einen bestimmten bzw. gleichbleibenden Staatsanwalt besteht kein Anspruch. Namentlich wenn (wie hier!!!) ganz verschiedene Einschätzungen der Tat in Betracht kommen (von Hausfriedensbruch bis versuchtem Mord), dann ergeben sich naheliegenderweise auch verschiedene interne Zuständigkeiten bei der Staatsanwaltschaft.

Verantwortlich für diesen Zustand ist die schlechte Besetzung vieler Staatsanwaltschaften (sowohl Zahl als auch Qualität des Personals) sowie deren Überlastung mit unsinnigen Aufgaben. An beidem haben die Regierungen von Bund und Ländern der vergangenen Jahre die Schuld, wobei vermutlich auch Sie der einen oder anderen mitverantwortlichen Partei in der Vergangenheit Ihre Stimme gegeben haben.

Dabei sieht es für mich aber gar nicht so sehr danach aus, dass Justiz und Polizei den Fall auf die leichte Schulter genommen hätten. Insbesondere erwähnen Sie hier ganz nebenbei Hausdurchsuchungen, die vermutlich bei den Beschuldigten erfolgt sind. Da ist also durchaus einiges passiert.

Wegen welcher Straftaten wurde der Geschädigte denn durch welches Gericht verurteilt bzw. was haben eingelegte Rechtsmittel ergeben? Wieso, wo und wie lange wurde der Geschädigte denn "eingesperrt"? War der Geschädigte schon in der Vergangenheit strafrechtlich auffällig gewesen oder hatte er bereits zuvor einen Konflikt mit der Polizei?

Die strafrechtlichen Maßnahmen gegen den Geschädigten können ganz unabhängig von der Tat gegen ihn selbst ihre Richtigkeit haben. Ihrer Schilderung kann ich auch keinen Anhaltspunkt dafür entnehmen, die gegen diese Richtigkeit sprechen würden. Ihre Schilderungsweise wirkt auf mich insgesamt nur eingeschränkt seriös und ich habe den Verdacht, dass der Fall nach Aktenlage und den vorhandenen Beweisen (auf diese kommt es nunmal an) in einem etwas anderem Licht stehen könnte. Das wirft dann auch direkt ein gewisses Licht auf die geschilderte Tat gegen den Geschädigten sowie den Umgang der Justiz mit dieser.

Wie wurde eigentlich die Miet- und Wohnsituation geklärt? Wurden mietrechtliche oder sonstige Maßnahmen gegen die Mitbewohnerin ergriffen? Was war das Ergebnis?

Was hat der Rechtsanwalt des Geschädigten bisher unternommen und zu welchem Ergebnis hat das geführt?

Das "geraubte" Smartphone lässt sich nicht orten?

Wie lange ist dieser Überfall nun her?

Wie wurden die Verletzungen festgestellt und dokumentiert? Arzt? Rechtsmedizin? Fotos?


Kahnbeinbruch wurde im KH festgestellt und bescheinigt...ist 2 Jahre her genau....die Freundinder Mitbewohnerin händigte mir meine Sachen eine Woche später aus und die Übergae filmte ich heimlich....dannfolgte eine Hetzkampagne und Täter Opfer Ummkehr incl massivem Polizei Support...wurde 10x angezeigt mit den absurdesten Unterstellungen und diese wurden ungeprüft als Tatsache oder gefundenes Fresse behandelt um gegen einen Mann ermitteln zu können....benutzte zb die Redewendung "dann ist Polen offen" in einer Whatsapp an die Mutter der Komplizin....wrde dann von dieser angezeigt weil: "Meiner Mutter schrib er das er sie nach Polen verschleppen wole wo sie keinermehr findet. POK´in hiellt es nicht für nötig sich diese Märchen Textnachricht vielleicht auch mal zeigen zu lassen. Da wär ejeder 5jährige ohne Polizeiausbildung drauf gekommen.

Jedenfalls war ich erstmal der jenige der mehrfach angeklagt wurde....auch unter anderem wegen dem Polen verschleppen Märchen...mir liegen sämtliche Akten und Aussagen vor und obwohl diese gestörte ganz klar von ihrer Mutter sprach stand in der Anzeige das ich gedroht haben soll die Freundin der Mitbewohnerin also die Tochter verschleppen zu wollen...Mutter und Tochter tragen nicht den sellben Nachnamen....

Das ist schon eine Verfolgung Unschuldiger sowie falsche Verdächtigung durch die POK´in = eigetlich sofortige Entfernung aus dem Polizeidienst...aber nach miner Dienstaufsichtsbeschwerde wurde ich massiv von der Polizei eingeschüchtert und psychisch Gruppenvergewaltigt.

Der Polizepräsident meinte in seinem Schreiben das mein forderdes Verhalten als Nachstellung empfunden würde und das man aus Fürsorgegründen der kompetenten Mitarbeiterin gegenüber den Fall einem Kollegen übertragen hätte. Um mir den neuen Kollegen vorzustellen besuchten mich 10 Beamte zuhause in meiner neuen Wohnung...klingelten sturm (auch bei den Nachbarn) riefen laut meinen Namenvor dem Haus, verschafften sich über die Nachbarn Zutritt und hämmerten dann eine halbe Stunde an meine Wohnungstür....nur um mir den neuen Kollegen vorzustellen....das beste kommt noch....

So jetzt aber cut....meine Tastatur ist für den Arsch und hängt..hoffe man kann verstehen was ich sagen möchte

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#11
 Von 
guest-12322.02.2023 23:57:57
Status:
Frischling
(23 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Lou4):
Ein Forum mit dieser Geschichte zu behelligen -bei der sich aber auch alle (Mieter, Vermieter, Polizei, Staatsanwaltschaft, etc.p.p.) gegen einen verschworen haben- reicht!


Auf jemanden wie Dich hab ich schon gewartet...willste gerne die Akten sehen? Traust Du Dir das zu? Wird Dein bisheriges Weltbild erschüttern glaub mir. Bist Du vom Polizei-Fanclub?

Hätte mir jemand so etwas vor drei Jahren erzählt dann hätte ich denjenigen aber auch für verrückt erklärt...ist aber leider 100% Wahrheit..weder Verschwörungstheorie, noch Psychose noch Wahnvorstellungen....dankesehr für Deine Empathie.....

editiert

-- Editiert von Moderator am 17. Februar 2023 10:47

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#12
 Von 
guest-12322.02.2023 23:57:57
Status:
Frischling
(23 Beiträge, 0x hilfreich)

editiert

-- Editiert von Moderator am 17. Februar 2023 10:47

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#13
 Von 
Zuckerberg
Status:
Lehrling
(1909 Beiträge, 1138x hilfreich)

Ihrem eigenen Verdacht nachwollten die Täter die Beute also gar nicht für sich behalten, sondern darauf nur irgendwelche Daten durchsuchen oder die Beute im Übrigen als Druckmittel benutzen. Das könnte gegen das Vorliegen einer sogenannten Zueignungsabsicht sprechen. Damit scheiden sämtlichen Formen von Raub und Diebstahl aus.

Es bleibt dann tatsächlich "nur" die Körperverletzung. Wenn es effektiv nur ein Angreifer war, den Sie zu Gesicht bekommen haben, und der Elektroschocker am Ende gar nicht richtig eingesetzt wurde, dann ist das vielleicht nicht einmal eine gefährliche Körperverletzung. Letztere wäre allenfalls versucht worden. Hinzu kämmen dann noch ein Hausfriedensbruch und vielleicht ein Verstoß gegen das Waffengesetz. Die Mindeststrafe beträgt dann 6 Monate (auf Bewährung) bzw. sogar nur 3 Monate (auf Bewährung) bei Annahme eines minderschweren Falls. Statt der 3 Monate könnte es auch nur eine Geldstrafe geben.

Wurde der Elektroschocker eigentlich gefunden und sichergestellt? Oder wie lässt sich mit Sicherheit sagen, dass der auch wirklich echt war? Oft werden bei solchen Übergriffen auch Attrappen benutzt. Das würde auch erklären können, warum es nicht zu einem Stromstoß kam.

Eine "unabhängige Beschwerdestelle" gibt es durchaus, nämlich die Staatsanwaltschaft. Diese kann von der Polizei vollständig unabhängig agieren. Für die "Fütterung" der Staatsanwaltschaft sind Sie als Strafantragsteller selbst verantwortlich wobei Ihnen ein guter Anwalt bei der Formulierung helfen kann. Dabei ist für mich aber auch gar nicht erkennbar, dass die Polizei die Staatsanwaltschaft zu wenig "gefüttert" hätte. Namentlich von den Verletzungen wurden offenbar Fotos gemacht, die natürlich in der Akte und somit auf dem Tisch der Staatsanwaltschaft landen. Auch was Ihre Glaubwürdigkeit usw. angeht macht die Staatsanwaltschaft sich Ihre eigenen Gedanken.

Meinem Eindruck nach gelingt es Ihnen übrigens nicht, glaubhaft irgendeinen Sachverhalt zu schildern. Anhand Ihrer Beschreibungen hier im Forum kann ich mir bei aller Liebe kein stimmiges Bild von dem angeblichen Tatverlauf machen. Die von Ihnen eingestreuten Details und Erklärungen werfen für mich mehr Fragen auf als sie Antworten liefern. Wenn Ihre Stellungnahmen gegenüber Polizei und Staatsanwaltschaft ähnlich aussahen, dann überrascht es mich nicht, dass bei Polizei und Staatsanwaltschaft gewisse Zweifel an der Richtigkeit Ihrer Angaben geblieben sind.

Dabei scheint es sich bei Ihren Angaben gar nicht wirklich nur um Beobachtungen zu handeln, sondern zu großem Teil um eigene Vermutungen. Selbst wenn diese alle zutreffend wären und Sie auch im Übrigen nur die Wahrheit schildern würden, dann leidet Ihre Schilderung noch immer unter dem Problem, dass diese nicht ganz nachvollziehbar ist.

Einige wichtige Fragen haben Sie leider trotz meiner Nachfragen nicht beantwortet. Schade.

Ich kann Ihren Ausführungen hier jedenfalls keinen Hinweis darauf entnehmen, dass Polizei oder Staatsanwaltschaft irgendetwas grob falsch gemacht haben könnten.

Sie unterliegen Fehlannahmen und stellen wenig naheliegende Vermutungen an. Dadurch haben Sie selbst einen verzerrten Blick auf die ganze Geschichte. So stürzen Sie sich dann auf Nebenschauplätze. Diese bringen Sie in der eigentlichen Sache aber nicht weiter. Stattdessen verspielen Sie Ihre Glaubwürdigkeit.

Was bleibt ist die offensichtliche Tatsache, dass Sie mit Ihrer (früheren?) Mitbewohnerin trotz anhaltender Warnzeichen noch lange Zeit zusammen gewohnt haben. Hier scheint es einen komplexeren Konflikt zu geben. Dessen Lösung (ggf. mit mietrechtlicher Hilfe) hätte durchgehend Ihr oberstes Ziel sein sollen. Das bedeutet insbesondere: So früh wie möglich ausziehen!

Ich möchte Ihnen dann auch empfehlen, zumindest ein erstes Gespräch bei einem Psychotherapeuten in Anspruch zu nehmen. Sie haben eine längere Phase (vor und nach dem Übergriff) von anhaltendem Stress durchlebt. Die Sache macht Ihnen offenbar seit nun zwei Jahren schwer zu schaffen. Hier droht die Gefahr, dass Sie sich selbst in diesem Konflikt und seiner Nebenschauplätze verlieren. Darunter leiden dann in erster Linie Sie selbst.

Ziel der psychotherapeutischen Hilfe könnte sein:
1. Aufarbeitung des Erlebten
2. Abstandnahme von diesem Konflikt
3. Zeit und Gedanken frei für Sinnvolleres

Jetzt liegt es an Ihnen, sich selbst diesen Gefallen zu tun und den ersten Schritt zu machen. Könnte es denn schaden? Es würde auch nicht ansatzweise so viel Zeit kosten wie Sie aufgrund dieses ganzen Konflikts schon verloren haben.

Sämtlichen weiteren Schriftverkehr mit Beteiligten und Behörden sollten Sie Ihrem Rechtsanwalt überlassen.

Mit den Beteiligten und auch nur entfernt beteiligten Dritten sollten Sie keinen Kontakt mehr halten.

2x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
Dirrly
Status:
Student
(2016 Beiträge, 530x hilfreich)

Zitat (von Karlsson vom Dach ):
editiert


Muss man das verstehen?


Zitat (von Karlsson vom Dach ):
aber nach miner Dienstaufsichtsbeschwerde wurde ich massiv von der Polizei eingeschüchtert und psychisch Gruppenvergewaltigt. [...] Um mir den neuen Kollegen vorzustellen besuchten mich 10 Beamte zuhause in meiner neuen Wohnung...klingelten sturm (auch bei den Nachbarn) riefen laut meinen Namenvor dem Haus, verschafften sich über die Nachbarn Zutritt und hämmerten dann eine halbe Stunde an meine Wohnungstür....nur um mir den neuen Kollegen vorzustellen....das beste kommt noch....


Noch besser? Ich bin gespannt.


Ich finde es übrigens ehrlich gut, dass Zuckerberg sich da die Zeit nimmt und die Mühe macht, auf den Beitrag sachlich einzugehen und versuchen Hilfestellung zu geben und in die richtige Richtung zu lenken.

-- Editiert von Moderator am 17. Februar 2023 10:47

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