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Betrug - - Wäre es sinnvoll einen Anwalt zu beauftragen und wenn ja was kostet der ca ?

28.4.2007 Thema abonnieren Zum Thema: Anwalt Betrug gar
 Von 
nepo
Status:
Beginner
(50 Beiträge, 0x hilfreich)
Betrug - - Wäre es sinnvoll einen Anwalt zu beauftragen und wenn ja was kostet der ca ?

Hallo,

ich habe ein seltens dummes Problem.

Ich habe bei ebay meinen Laptop angeboten und auch das Geld bekommen aber den Laptop nicht verschickt.. warum kann ich gar nicht so sagen ich wollte mir eigentlich von dem Geld einen neuen Kaufen aber gut.. ich war zu Dumm.

Ich habe nun eine Vorladung von der Polizei bekommen in der mir Betrug vorgeworfen wird.

Dazu hätte ich ein paar Fragen:

- Muss ich der Vorladung folgen ? Was passiert wenn ich nicht gehe ?

- Wäre es sinnvoll einen Anwalt zu beauftragen und wenn ja was kostet der ca ?

- Oder wäre es am besten hinzugeßhen sagen wie es war und mir meine Gerechte Strafe abzuholen

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Anwalt Betrug gar


24 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(29789 Beiträge, 16162x hilfreich)

Hi,

zur Polizei müssen Sie nicht hingehen. Ein Anwalt ist hier eher überflüssig und kostet so etwa ab 500 Euro. Auf die Strafe hat es keinen Einfluß, ob Sie zu der Polizeivorladung oder nicht. Die kriegen Sie auch nicht bei der Polizei, sondern vor Gericht. Zur Gerichtsverhandlung sollten Sie natürlich gehen, sonst gibt es zusätzlichen Ärger.

Gruß vom mümmel

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#2
 Von 
C.Konert
Status:
Praktikant
(663 Beiträge, 88x hilfreich)

Einer Vorladung bei der Polizei müssen Sie nicht nachkommen, Sie können sich beispielsweise auch schriftlich zum Vorwurf äußern. Sollten Sie der Vorladung nicht nachkommen und sich auch sonst nicht äußern wird die Polizei davon ausgehen, dass Sie keine Angaben machen wollen und die Akte an die Staatsanwaltschaft abgeben, die dann entscheiden wird ob Anklage erheben wird oder nicht. Dieser Vorgang passiert in jedem Fall, es ist lediglich die Frage ob mit oder ohne Äußerung von Ihnen in der Akte.

Ein Anwalt kann durchaus hilfreich sein, allerdings kann ich Ihnen nicht sagen wieviel das kosten würde.



-----------------
"stud.iur Hr. C.Konert
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg"

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#3
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9543 Beiträge, 2310x hilfreich)

Vor allem könnten Sie entweder dem Käufer das Laptop endlich zuschicken oder ihm das Geld zurückzahlen.

Das macht einen guten Eindruck und erhöht die Chance, daß das Verfahren (jedenfalls bei einem Ersttäter) eingestelt wird.

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#4
 Von 
guest123-996
Status:
Beginner
(132 Beiträge, 71x hilfreich)

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#5
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(29789 Beiträge, 16162x hilfreich)

Hi,

eine solche Anzeige kann man nicht zurückziehen. Beim Betrug geht die Rücknahme des Strafantrages nur bei geringwertigen Sachen, wozu ein Laptop sicher nicht gehört. Unabhängig wirkt die Rückzahlung des Geldes natürlich strafmindernd.

Gruß vom mümmel

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#6
 Von 
guest123-996
Status:
Beginner
(132 Beiträge, 71x hilfreich)

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#7
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(29789 Beiträge, 16162x hilfreich)

@ mausino,

wenn die StA das Verfahren gegen eine Geldbuße einstellt, ist es abgeschlossen. Ob Sie danach noch den Strantrag zurücknehmen, ist völlig gleichgültig. Im Übrigen müßten Sie das dann mal mit der Nennung einer Rechtsvorschrift untermauern, wenn Sie meinen, eine Betrugsanzeige sei grundsätzlich zurücknehmbar.

Gruß vom mümmel

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#8
 Von 
guest123-996
Status:
Beginner
(132 Beiträge, 71x hilfreich)

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#9
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9543 Beiträge, 2310x hilfreich)

@ mausino:

muemmel irrt keineswegs. Sie hingegen irren.

Natürlich war es das dann für Sie. Der Staatsanwaltschaft obliegt das weitere Vorgehen. Es ist völlig egal, ob Sie eine Bestrafung des Täters wünschen oder nicht. Nicht der Geschädigte bestimmt, was passiert, sondern alleine die Staatsanwaltschaft.

Wenn Sie sagen, daß sich die Sache erledigt hat, dann KANN die StA das Verfahren einstellen, sie kann es aber auch weiterbetreiben, z.B. wenn der Täter vorbestraft ist. Das liegt nicht in Ihrer Macht. Es ist also denkbar, daß Sie irgendwann in einem entsprechenden Verfahren nochmal als Zeuge benötigt werden.
Nur weil Sie nichts mehr von der sache hören, heißt das nicht, daß das Verfahren nicht mehr existiert.

Übrigens: Eine Anzeige kann man NIE zurücknehmen. Eine Anzeige ist nur eine Mitteilung eines bestimmten Sachverhalts. Wenn den Ermittlungsbehörden mal etwas mitgeteilt wurde, wie soll diese Mitteilung rückgängig gemacht werden ?? Aus dem Gedächtnis löschen ??

Das einzige was man zurücknehmen kann, ist ein StrafANTRAG. Bei Betrug ist ein Strafantrag aber nur notwendig bei einem Schaden von bis zu 50,- Euro. In dem von Ihnen beschriebenen Fall handelt es sich aber um ein Offizialdelikt wo es herzlich wenig interessiert, was Sie wollen. Wichtig ist nur, was die StA will.

Zwar spricht vieles dafür, daß die StA das Verfahren einstellt, wenn bereits Schadenswiedergutmachung betrieben wurde. Allerdings berücksichtigt die StA bei dieser Entscheidung auch die Vorstrafen des Täters oder sonstiges relevantes.

In Ihrer Macht liegt es jedenfalls nicht.

Gruß Justice

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#10
 Von 
guest123-996
Status:
Beginner
(132 Beiträge, 71x hilfreich)

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#11
 Von 
guest123-1156
Status:
Lehrling
(1818 Beiträge, 498x hilfreich)

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#12
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9543 Beiträge, 2310x hilfreich)

quote:
Hiermit ziehe ich meine Anzeige zureuck Unterschrift Geschaedigter


Und was soll das juristisch bewirken ? Das ist ungefähr so, wie wenn ich jemandem sage: Vergiß das was ich gesagt habe. Dann kann derjenige die Sache als 'abgehakt' betrachten oder eben auch nicht. Tatsächlich rückgängig machen kann ich die Information nicht.

quote:
Der StA schaut dann nicht mehr so genau hin und stellt dann eher ein


Das kann durchaus sein, keine Frage! Wenn der Geschädigte kein Interesse mehr an einer Strafverfolgung hat, dann bringt der Staatsanwalt diese Tatsache in seine Überlegungen ein.

Aber: Wenn der Staatsanwalt beispielsweise feststellt, daß der Täter bereits einschlägig vorbestraft oder beispielsweise unter laufender Bewährung steht, dann interessiert es nicht mehr, was der Geschädigte will.

quote:
Das die StA in dem Fall ohne jegliches Betrugsopfer weiter ermittelt, finde ich äußerst ungewöhnlich


Eigentlich nicht. Es ist Aufgabe der Staatsanwaltschaft, Straftaten aufzudecken und die Verantwortlichen anzuklagen. Der tiefere Sinn ist hierbei der Schutz der Rechtsordnung und der Bürger im Allgemeinen, und nicht die Genugtuung des einzelnen Geschädigten.

Trotzdem bleibt es insgesamt bei dem, was schon gesagt wurde. Wenn der Täter nicht vorbestraft ist und der Schaden nicht soo hoch ist und außerdem bereits beglichen wurde, dann sind die Chancen nicht schlecht, daß das Verfahren eingestellt wird. Dies ist auch vor dem Blickpunkt 'Schutz der Rechtsordnung' vertretbar.

Gruß justice

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#13
 Von 
guest123-996
Status:
Beginner
(132 Beiträge, 71x hilfreich)

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#14
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9543 Beiträge, 2310x hilfreich)

quote:
Wenn kein Geschädigter vorhanden ist, ist es ungewöhnlich das weiter ermittelt wird.


Ich habe eigentlich ziemlich eindeutig erläutert, warum es auf den einzelnen Geschädigten nicht (unbedingt) ankommt. Warum stellen die die gleiche Frage erneut ? Was haben Sie denn daran nicht verstanden ?

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#15
 Von 
guest123-1178
Status:
Schüler
(230 Beiträge, 28x hilfreich)

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#16
 Von 
guest123-996
Status:
Beginner
(132 Beiträge, 71x hilfreich)

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#17
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9543 Beiträge, 2310x hilfreich)

Es liegt ja eine Straftat vor, nämlich ein Betrug. Dass der Geschädigte keine Strafverfolgung will, heißt ja nicht, daß gar keine Straftat mehr vorliegt. Und den Tatvorwurf erbringt ebenfalls nicht der Geschädigte, sondern der Staatsanwalt. Der geschädigte macht nichts weiter, als die Strafverfolgungsbehörden über eine sache zu informieren. Mehr nicht !

Jetzt noch ein ganz einfaches, aber plastisches beispiel:

Ein Betrüger hat bereits 50 verschiedene Betrügereien in der ganzen Bundesrepublik begangen. Es gab bereits Geldstrafen, Bewährungsstrafen und Freiheitsstrafen. Nun ist er grade wieder mal auf Bewährung draußen und begeht erneut einen nächsten Betrug. Der Schaden beträgt 250,- Euro. Nachdem die sache aufgeflogen ist, zahlt der ertappte Täter - weil leugnen eh keinen Sinn macht - das Geld zurück. Da das Opfer zum ersten Mal mit dem Täter zu tun hatte und erfreut darüber ist, daß er sein Geld wieder hat, ist ihm persönlich die Strafe für den Täter egal.

Wie glaubt ihr, sieht die Allgemeinheit den Fall ? Wäre es gut, wenn die Staatsanwaltschaft sagen müßte: Tut mir leid, aber der Geschädigte verbietet mir, den Täter anzuklagen ?

Man muß einfach mal nachdenken, welche Konsequenzen es haben würde, wenn die Dinge tatsächlich so wären, wie manche Leute es für gut befinden.

Oder umgekehrt, insbesondere an Leute wie Fred.Cutter:

Wäre es wirklich gut, wenn der einzelne Bürger alleine entscheiden könnte, ob jemand bestraft wird, oder nicht ? Na das gäbe wohl ein Chaos. (Ich zahle dir 1000,- Euro, dafür sagst Du, daß Du keine Strafverfolgung willst)

Extrembeispiel: Die Ehefrau engagiert einen Killer, um Ihren lästigen Ehemann loszuwerden. nach getaner Arbeit sagt die Ehefrau: Mir ist kein Schaden entstanden, im Gegenteil. Ich wünsche daher keine Strafverfolgung.

Ne, ne... es macht durchaus Sinn, daß die Staatsanwaltschaft entscheidet, wer angeklagt wird und nicht das Opfer.


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#18
 Von 
guest123-1156
Status:
Lehrling
(1818 Beiträge, 498x hilfreich)

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#19
 Von 
guest123-996
Status:
Beginner
(132 Beiträge, 71x hilfreich)

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#20
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9543 Beiträge, 2310x hilfreich)

quote:
Mord&Co sind Kapitalverbrechen, hier wird immer ermittelt.


Mag sein, daß das Beispiel hinkt. Ich hätte mich aber gefreut, wenn Sie auch etwas zu dem anderen Beispiel gesagt hätten.

Im übrigen würde mich dringend interessieren, wann denn Ihrer Meinung nach die Staatsanwaltschaft ermitteln darf und wann nicht.

By the way: Was ist überhaupt ein KAPITALverbrechen? Entgegen der landläufigen Meinung gibt es diesen Begriff juristisch ebensowenig wie die Vorstellung, Anzeigen zurücknehmen zu können.

@ karl.May:

Ihre rechtlichen Ausführungen sind derart wirr, daß ich sie leider nicht nachvollziehen kann. Ich bezweifle aber, daß es an mir liegt. Insgesamt gebe ich aber zu, daß mein Beispiel gehinkt hat. Es sollte auch nur verdeutlichen, daß es keinen Sinn macht, den Opfern die Macht einzuräumen, eine Strafverfolgung zu bestimmen.

Im Übrigen war es kein Kaiser, der die Mäntel eingeführt hat, sondern der preußische König Friedrich Wilhelm I. ;)





-- Editiert von justice005 am 01.05.2007 18:40:36

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#21
 Von 
guest123-996
Status:
Beginner
(132 Beiträge, 71x hilfreich)

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#22
 Von 
normi
Status:
Senior-Partner
(6106 Beiträge, 942x hilfreich)

@mausino

*Wenn kein Geschädigter vorhanden ist, ist es ungewöhnlich das weiter ermittelt wird. Was sollte hier bleiben, ausser jegliche Ermittlungen einzustellen? Ohne Opfer auch kein Täter...*

Dies gilt insbesondere bei Betrug gerade nicht.

§263 StGB (2):

Der Versuch ist strafbar.

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#23
 Von 
guest123-1400
Status:
Student
(2652 Beiträge, 620x hilfreich)

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#24
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(29685 Beiträge, 9158x hilfreich)

@ mausino

'Wenn kein Geschädigter vorhanden ist, ist es ungewöhnlich das weiter ermittelt wird. Was sollte hier bleiben, ausser jegliche Ermittlungen einzustellen? Ohne Opfer auch kein Täter...'

Der Tatbestand des Betruges ist erfüllt, sobald ich als eBay-Verkäufer Geld für eine Ware kassiere, diese aber nicht verschicke (und dies auch so vorhatte). Dadurch das ich dem Opfer das Geld zurückgebe (nachdem der mich angezeigt hat) mache ich die Tat doch nicht rückgängig oder ungeschehen, denn die ist längst passiert (und vollendet). Den Rest dazu (öffentliches Interesse an der Strafverfolgung, die bei Offizialdelikten und rel. Antragsdelikten eben nicht ausschliesslich vom Opfer abhängt) hat justice005 richtig, und m.E. auch nicht unverständlich erklärt. Was Sie durcheinanderwürfeln, sind auch die beiden Begriffe Strafnazeige und Strafantrag. Eine Strafanzeige ist einfach eine Mitteilung an die Polizei, daß eine Straftat stattgefunden hat und die Polizei gemäß Ihrer Amtsermittlungspflicht tätig werden möge. Ist diese Mitteilung einmal gemacht, wie sollte sie dann wieder zurückgenommen werden??

Ein Strafatrag ist die Bekundung des Willens des Opfers, daß der Täter strafrechtlich verfolgt werden soll. Diese Bekundung ist aber nur bei einigen Delikten (Antragsdelikten) überhaupt notwendig. Eine Rücknahme dieser Bekundung führt nur bei sehr wenigen Delikten dazu, daß die Ermittlungen eingestellt werden müssen , näml. bei den 'absoluten Antragsdelikten' (z.B. Hausfriedensbruch).

Bei allen anderen Delikten kann die StA auch ohne den Wilen des Geschädigten verfolgen und tut das oftmals auch.

Beispiel:

Jemand ist bereits wegen 20fachen ebay-Betrug vorbestraft und hat desw. 2 Jahre auf Bewährung. Nun betrügt er wieder bei Ebay (Schaden 500,00). Der Betrogene zeigt ihn an. Der Betrüger zahlt dem Betrogenen die 500,00 € zurück und noch 500,00 € oben drauf. Darauf hin bekundet der Betrogene bei der StA, daß er kein Interesse mehr habe, daß der Betrüger bestraft wird. Wird die StA das Verfahren in solchen einem Fall einstellen?

Zu 99,99% nicht. Und 'müssen' muß sie erst recht nicht.



-----------------
"<small>da mihi factum, dabo tibi ius-iura novit curia
Gruß,Bob(SozArb. Straffälligen-/Drogenhilfe)"

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