Betrug wegen Online-Diebstahl

22. März 2015 Thema abonnieren
 Von 
hasanabuabu
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 1x hilfreich)
Betrug wegen Online-Diebstahl

Hallo, Person A hat von Person B das Passwort von einem Online-Geschäft und kauft sich was für 75€. Person B hat von den Betreibern der Seite die ip-Adresse und eine Anzeige gemacht. Person A ist 17 Jahre und garnicht vorbestraft. Was für eine Strafe kann auf Person A kommen. Wie hoch werden die Kosten. Kommt sowas ins Führungszeugnis? Wenn ja wie lange bleibt das da? Unter welcher Kategorie wird die Strafe eingeordnet. Person B hat auch Person A und eine Person C als Vermutung angezeigt. Kann Person B die Anzeige zurückziehen wenn Person A ihm das Geld wieder gibt? Kann man überhaupt anhand der IP-Adresse jemanden etwas nachweisen?

-- Editier von fb410660-22 am 22.03.2015 16:46

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3 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(32861 Beiträge, 17259x hilfreich)

Person A hat mit Sozialstunden zu rechnen. Die stehen nicht im FZ - wenn Person A nicht gerade Polizist werden will, steht ihm weiterhin alles offen. Eine Zurücknahme der Anzeige ist nicht möglich. Trotzdem würde ein Schadensersatz, wenn er rasch erfolgt, das Verfahren günstig beeinflussen, so daß es z. B. wegen Geringfügigkeit eingestellt werden könnte.

2x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
hasanabuabu
Status:
Frischling
(15 Beiträge, 1x hilfreich)

wieviele sozialstunden werden das sein?

1x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
JenAn
Status:
Student
(2517 Beiträge, 2552x hilfreich)

Zitat:
Person A hat von Person B das Passwort von einem Online-Geschäft und kauft sich was für 75€


Da fehlen wie immer einige Informationen, damit man überhaupt von einer Strafbarkeit sprechen kann.

1. Hat A das Passwort von B ausgespäht/gehackt oder freiwillig erhalten? Sonst kein §202a StGB .

2. Hat A die Zahlung gegenüber dem Online-Geschäft oder B verweigert? Bzw. hat A darauf spekuliert, daß B der Zahlung widerspricht, A dann aber die Ware ohne Bezahlung werde behalten können? Sonst kein §263 StGB .

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