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Bulgarischer Zuhälter

 Von 
Vonlahnstein
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)
Bulgarischer Zuhälter

Betr. Bulgarischer Zuhälter kassiert Hartz 4 in Deutschland

Hallo zusammen,

habe hier leider eine sehr ernstes Thema im Zusammenhang mit einer recht perfiden Form der Zuhälterei und Ausbeutung. Betroffen ist eine junge deutsche Prostituierte, die mit einem bulgarischen Bordellangestellten liiert war und von diesem Mann über 1 Jahr lang nahezu komplett ausgebeutet wurde.

Jasmina (frei erfundener Name in diesem Bericht) war nach eigener Aussage mental und willenlos von dem Mann abhängig und gab ihm deshalb alles was er von ihr verlangte. Er wohnte auf Ihre Kosten in Ihrer Wohnung, verschwendete Ihr Geld für Champagner u.a. und verlangte für alles Mögliche von Ihr Geld. U.a. lieh sie ihm mehrere tausend Euro, die er für seine angebliche Scheidung benötigte. In seiner Freizeit besuchte er andere Bordelle und vergnügte sich dort mit anderen Prostituierten (seine eigenen Bordellbesuche finanzierte er mit dem Geld, was Jasmina im Laufhaus "für ihn" anschaffte). Jasmina hat sich vor einigen Wochen von dem Mann getrennt und ihn quasi vor die Tür gesetzt. Sie steht mit ihm jedoch weiterhin in Kontakt und er übt weiterhin psychischen Druck auf sie aus. Von dem Geld hat Jasmina nichts mehr wieder gesehen, sie hat bis heute nicht einmal ein Beweis dafür, dass der Bulgare überhaupt jemals verheiratet war. Er bestreitet jemals Geld von ihr bekommen zu haben. Laut Jasmina hat sie etwa 1 Jahr überhaupt nichts von dem Geld gehabt, was sie im Bordell verdiente.

Aus meiner juristischen Sicht liegt hier eindeutig eine Form der "psychischen Zwangsprostitution" vor, also Zuhälterei innerhalb einer Beziehung. Die Tatsache, dass der Bulgare als Bordellmitarbeiter außerdem Jasmina direkt kontrollieren konnte (Anzahl Gäste, Einnahmen ect.) verhärtet den Vorwurf der Anklage. Auch das Motiv Geldgier ist einfach zu belegen (er ist wie gesagt Bulgare und findet in Deutschland keine Arbeit, bzw. nicht so leicht. Seinen Job als Bordellmitarbeiter hat er allerdings wohl schon seit geraumer Zeit nicht mehr. Laut Auskunft von Jasmina bezieht er nun Hartz, so unverständlich sich das für jeden deutschen Steuerzahler auch anhören mag.

Im Prinzip würde ich alles was ich von Jasmina weiß, per Eidesstattlicher Versicherung bei der Staatsanwaltschaft aussagen. Ich bin geschäftsführender Gesellschafter eines soliden Unternehmens und gehe insofern davon aus, dass meine Aussage hier sehr stark ins Gewicht fallen wird. Die Problematik ist jedoch eine andere - was ist meine Aussage noch wert, wenn Jasmina (wohl aus Angst) schweigt? Denn darauf wird es jetzt wohl leider hinauslaufen. Kippt der ganze Fall damit schon, oder seht ihr trotzdem Erfolgsaussichten den Bulgaren zu überführen? Bitte hierzu Eure Einschätzung mit juristisch fundierter Aussagekraft.

Vorgeschichte:
Ich habe Jasmin Anfang Dezember 2013 bei einem Bordellbesuch kennengelernt (liebe mitlesende Feministinnen hier, sorry, aber ich war zu der Zeit auch wirklich Single!). Sie gab mir anschließend unaufgefordert Ihre Handy-Nr. und wollte mit in Kontakt bleiben und sagte mir, sie wäre seit kurzem auch Single. Da der Sympathiefaktor stimmte, ergab sich sehr schnell ein häufiger und schon fast freundschaftlicher privater Kontakt zu ihr. Sie war auf den ersten Blick eine extrem aufgeweckte, lockere und taffe junge Frau. Recht schnell bemerkte ich aber, dass etwas hinter dieser Fassade nicht stimmte. Ich erfuhr dann mehr und mehr schockierende Details über sie, u.a. nahm sie bereits 3x in kurzer Zeit die "Pille danach" jeweils wegen des Verdachtes von Schwangerschaften. Aufgrund dessen hat sich bei ihr bereits ein ca.12cm große Gebärmutter Zyste gebildet, die jederzeit auch platzen könnte, was Jasmina in akute Lebensgefahr bringen würde, wenn sie es aus irgendeinem Grund dann nicht sofort in ein Krankenhaus schafft. Umso unverständlicher, dass sie trotz diesen hohen Risikos nach wie vor in einem Bordell arbeitet (jedoch zwischenzeitlich in einer anderen Stadt). Alles eben auch Anzeichen dafür, dass sie die Kontrolle über Ihr Leben verloren hat (Berufsausbildung wurde ebenfalls von Ihr abgebrochen). Die oben stehend genannte Schilderung über ihren Zuhälter erzählte Jasmina mir Anfang Januar, als wir uns zu dieser Zeit knapp 4 Wochen kannten. Sie machte einen sehr glaubwürdigen Eindruck, als sie offen darüber sprach, was der Mann ihr angetan hatte und sie spielte mir nichts vor! Insofern würde ich auch unter Eid schwören, dass es stimmt!!!
Damals hatte ich relativ kurz entschlossen vor, die Staatsanwaltschaft direkt über diesen Fall mit dem Bulgaren in Kenntnis zu setzten. Jedoch wollte ich nicht riskieren, hiermit etwas zwischenmenschliches zwischen mir und Jasmin kaputt zu machen, denn zu diesem Zeitpunkt hatten wir schon ein recht gutes Verhältnis zu einander aufgebaut. So wartete ich etwa 3-4 Wochen um einen geeigneten Zeitpunkt zu finden, das Thema in Ruhe mit ihr zusammen anzupacken. Ein Schuss der dann aber ziemlich nach hinten losging, denn von einem bulgarischen "Hartz4 Empfänger" wollte sie dann abrupt nichts mehr wissen und sie reagierte extrem hysterisch. Es ist mir seitdem auch nicht mehr gelungen wieder ein gutes Verhältnis zu ihr herzustellen. Habe ihr im Februar noch einmal geraten Anzeige zu erstatten. Anfang März schließlich bedrohte mich dann ein anonymer Anrufer mit unterdrückter Rufnummer und bezeichnete mich als Weichei. Ich gehe allerdings nicht davon aus, dass es der Bulgare selbst war (deutliche klare Aussprache, jedoch nicht souverän wirkend), vermutlich könnte es ein Freund von ihm gewesen sein. Über den Bulgaren weiß ich von Jasmina zumindest, dass er ein Einzeltäter ist, der "nur auf eigene Rechnung kassiert" und keiner Organisation angehört etc. Aufgrund des Vorfalls teilte ich Jasmina direkt nach diesem Drohanruf per SMS mit, dass ich nun selbst eine Anzeige gegen den Bulgaren erstatten werde. Sie antwortet hysterisch mit etwa 8 SMS innerhalb von nur einer Stunde "Ich kenne keinen Bulgaren, ich bin eine Deutsche", "ich weiss nicht wovon du redest", "Hartz 4? du bist nicht mehr ganz dicht", "du bist nur ein geisteskranker Bordellkunde" und andere Nettigkeiten, etc. Es ist somit sicher davon auszugehen, dass sie unter enormen Druck steht! Sie wird also entweder gar nichts sagen - oder sie wird alles abstreiten und versuchen (wie man aus den SMS ableiten kann) mich als unglaubwürdig darzustellen.

Hier also noch einmal die Kernfrage: Kippt der ganze Fall damit schon, oder seht ihr trotzdem Erfolgsaussichten, den Bulgaren zu überführen? Bitte hierzu Eure Einschätzung mit juristisch fundierter Aussagekraft!

Welche Möglichkeiten seht Ihr sonst noch?

Vielen Dank im Voraus.


-- Editiert von Moderator am 12.03.2014 15:21

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Aussage Geld SMS Wohnung


11 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(29064 Beiträge, 8809x hilfreich)

quote:
Im Prinzip würde ich alles was ich von Jasmina weiß, per Eidesstattlicher Versicherung bei der Staatsanwaltschaft aussagen. Ich bin geschäftsführender Gesellschafter eines soliden Unternehmens und gehe insofern davon aus, dass meine Aussage hier sehr stark ins Gewicht fallen wird

Die Aussage ist gar nichts wert, da es sich lediglich um Hörensagen handelt und davon abgesehen sind "geschäftsführende Gesellschafter eines soliden Unternehmens" nicht per se glaubwürdiger als z.B. eine Kassiererin bei ALDI.

Ohne die Aussage der Frau wird es hier mit zieml. sicherheit nicht zu einer Verurteilung kommen.

Aber davon mal ganz abgesehen hört sich die Sache ohnehin viel mehr nach einer sehr alt bekannten Masche von Prostetuierten an, zahlungskräftigte Freier (das sind Sie ja offenbar) bei der Stange zu halten.

quote:
ergab sich sehr schnell ein häufiger und schon fast freundschaftlicher privater Kontakt zu ihr.

Und für diesen privaten Kontakt nimmt/bekommt sie kein Geld von Ihnen? Oder "muß" Sie Geld nehmen, weil sie sonst Ärger mit Ihrem Zuhälter bekommt? Bzw. zahlen Sie bei/für diese(n) Treffen freiwillig?

Kam schon mal das Thema "freikaufen" zur Sprache?

-----------------
"Bitte um Verständnis,dass ich keine Rechtsfragen per PM beantworte.Das ist nicht Sinn des Forums"

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#2
 Von 
TheCat
Status:
Lehrling
(1031 Beiträge, 747x hilfreich)

quote:
Ohne die Aussage der Frau wird es hier mit zieml. sicherheit nicht zu einer Verurteilung kommen.

Die Aussage des TE könnte allerdings schon zu Ermittlungen führen, die dann ggfs. diverse Straftaten aufdecken könnten.

-----------------
""

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#3
 Von 
Rechtsmacher
Status:
Lehrling
(1528 Beiträge, 340x hilfreich)

Lieber TE,

eine Geschichte wie ich Sie im Laufe der letzten 17 Jahre schon beinahe 100 mal gehört habe. Ohne die Aussage der Frau läuft nix. Natürlich können Sie die nächste Polizeidienststelle aufsuchen und dort den Sachverhalt zur Anzeige bringen, aber ohne Namen Daten Fakten und das bedeutet auch für Sie eine Aussage bei der Polizei später bei Gericht (öffentlich) läuft nunmal gar nichts.

Daher sehe ich hier nicht viel Spielraum, wenn eine Frau das Rotlicht warum auch immer verlassen möchte, empfehle ich Ihr den Ausstieg mit einer der zahlreichen Organisationen. Falls Jasmina aus NRW kommt kann ich Ihnen da je nach Stadt einen geeigneten Ansprechpartner nennen. Dazu müssten Sie mich dann mal per PN anschreiben.

Ansonsten kann ich mich Streetworker nur anschließen, selbst wenn eine Anzeige Ihrerseits andere Straftaten aufdecken sollte, ist die Frage ob es das Wert ist, Ihre Adresse ist dem Kollegen Bulgaren dann nämlich aus der Strafakte auch bekannt.

Letztlich erlauben Sie mir folgende Anmerkung, die Frau verdient mit dem Verkauf ihres Körpers Geld, vermutlich nicht erst seit gestern, es kann dahinstehen warum und weshalb sie das macht, aber letztlich ist und bleibt sie eine Nutte, -was sie als Menschen nicht disqualifiziert- und genau so wird Ihr handeln auch geprägt sein. Denn eins habe ich in den letzten 18 Jahren gelernt, dieser Job -wen wundert es- prägt verdammt schnell.

An Ihrer Stelle würde ich die Dame vergessen. Helfen kann Sie sich nur selber, und dafür gibt es genug Einrichtungen und Möglichkeiten Ihre Aufgabe ist das ganz bestimmt nicht.

-----------------
"MFG
Rechtsmacher PvDE-Mitte

Wer Rechtschreibfehler findet kann Sie behalten. "

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#4
 Von 
Vonlahnstein
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

quote:

Aber davon mal ganz abgesehen hört sich die Sache ohnehin viel mehr nach einer sehr alt bekannten Masche von Prostetuierten an, zahlungskräftigte Freier (das sind Sie ja offenbar) bei der Stange zu halten.

Und für diesen privaten Kontakt nimmt/bekommt sie kein Geld von Ihnen? Oder "muß" Sie Geld nehmen, weil sie sonst Ärger mit Ihrem Zuhälter bekommt? Bzw. zahlen Sie bei/für diese(n) Treffen freiwillig?

Kam schon mal das Thema "freikaufen" zur Sprache?





Vielen Dank für Ihre Hinweise.

Nein, das ist soweit alles nicht zutreffend! Die Dame weiß mehr oder weniger gar nichts über meinen Beruf oder mein Bankkonto. Da halte ich mich bedeckt. Sie verfolgte hat auch keine Masche und ist nach meiner Einschätzung auch kein Mensch mit einer strategischen Vorgehensweise (sie ist eher selbst recht einfach zu manipulieren, so wie der Bulgare es gezeigt hat). Der "freundschaftliche Kontakt" der entstanden ist, ergab sich dann telefonisch, bzw. SMS, Messenger-Chats etc. Über Sex, Geld, etc. habe ich gar nicht mit ihr gesprochen (sie wohnt auch in einer ganz anderen Stadt).

Ich halte Ihre "Geschichte" definitiv für wahr. Es war damals schlichtweg genau der richtige Zeitpunkt darüber zu sprechen, sie war mental schlecht drauf, frisch getrennt, Weihnachtszeit, Neujahr etc. Ich bin auch psychologisch recht gut geschult (hatte schon ca. 500 oder mehr Einstellungsgespräche mit Bewerbern etc.) und weiß mit gezielten "Fragetechniken" umzugehen und merke wer mich anlügt und wer nicht.

Über so etwas "wie Freikaufen" wurde also nie geredet! Sie ist ja wie gesagt auch eine Deutsche, die abgesehen von Ihrem "Doppelleben" einen ganz normalen Freundeskreis hat. Dass diese Art "von Beziehungstrick" bzw. Ausbeutung eine Form der Zuhälterei nach § 181a StGB sein könnte, wurde ihr offensichtlich zu spät oder auch gar nicht bewusst.


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#5
 Von 
Vonlahnstein
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

quote:

Letztlich erlauben Sie mir folgende Anmerkung, die Frau verdient mit dem Verkauf ihres Körpers Geld, vermutlich nicht erst seit gestern, es kann dahinstehen warum und weshalb sie das macht, aber letztlich ist und bleibt sie eine Nutte.... und genau so wird Ihr handeln auch geprägt sein

Also einmal Nutte immer Nutte? Das ist mir etwas zu pauschal und das sehe ich nicht so! Die Frau ist eine Deutsche, sie führt hier ein Doppelleben und belügt quasi Ihren gesamten Freundeskreis und Ihre Verwandtschaft. Aber dafür schämt sie sich auch - und deshalb sehe ich hier auch noch ein Fünkchen Hoffnung für sie.


quote:

An Ihrer Stelle würde ich die Dame vergessen. Helfen kann Sie sich nur selber, und dafür gibt es genug Einrichtungen und Möglichkeiten Ihre Aufgabe ist das ganz bestimmt nicht.




Da haben Sie definitiv recht, das ist nicht meine Aufgabe. Aber einfach wegsehen? Es geht hier aber immerhin um ein junges deutsches Mädel, die auch aus Ihrer Nachbarschaft stammen könnte...


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#6
 Von 
Vonlahnstein
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

quote:

Die Aussage des TE könnte allerdings schon zu Ermittlungen führen, die dann ggfs. diverse Straftaten aufdecken könnten.


Sofern Ermittlungen aufgenommen werden und wenn JA in welchem Umfang, aber das weiß man ja vorher nicht.

Da die Beweisführung ohnehin schwierig ist, halte ich folgendes fiktive Szenario für erfolgsversprechend:

Im Zuge der Ermittlungen gegen den Bulgaren wird eine geschulte Polizeipsychologin die Eltern der Dame über den Bulgaren befragen. Den Eltern ist der Mann, als der "nette Immigrant von nebenan" bekannt. Im Zuge der Befragung werden Widersprüche aufgedeckt. Die Eltern sind zwar in der Momentaufnahme erst mal geschockt, stehen aber auf der Seite Ihre Tochter und werden sich dafür einsetzen, dass sie von ihm loskommt. Es wird zwar zu keiner Verurteilung kommen, aber die Dame würde vermutlich schon bald wieder Ihrer Berufsausbildung oder einem Studium nachgehen.


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#7
 Von 
guest-12302.07.2014 22:40:46
Status:
Praktikant
(538 Beiträge, 232x hilfreich)

Dir sagt die Dame einfach etwas Anderes als dem Bulgaren oder einen eventuellen Polizisten/Staatsanwalt/Richter.

taxidriver



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#8
 Von 
TheCat
Status:
Lehrling
(1031 Beiträge, 747x hilfreich)

quote:
Im Zuge der Ermittlungen gegen den Bulgaren wird eine geschulte Polizeipsychologin die Eltern der Dame über den Bulgaren befragen.

Das ist nahezu ausgeschlossen. Wenn überhaupt, würde eine Vernehmung durch einen normalen Polizisten erfolgen. Geschulte Psychologen werden nur in Ausnahmefällen eingesetzt, etwa bei den Opfern von Mißbrauch. Bei Zeugen? Nach meiner Erfahrung nur im Fernsehen.

-- Editiert TheCat am 10.03.2014 11:31

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#9
 Von 
Vonlahnstein
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Es geht weiter. "Der Fall" nimmt nun evtl. doch noch einmal eine Wendung. Nach exakt einer Woche Funkstille hat Jasmina nun wieder via Handy-Nachrichten Kontakt zu mir hergestellt. Sie entschuldigte sich bei mir dafür, dass sie mich beleidigt habe und sagte, dass sie jetzt selbst zur Polizei gehen will, es würde alles nicht mehr gehen und dass sie erpresst werde!
Angeblich will "Er"* (*vermutlich der Bulgare) Ihren Eltern, Nachbarn, etc. alles über sie erzählen und will "Bilder" zeigen. Sie will mich die Tage dann evtl. anrufen und mir alles am Telefon erzählen. Ich habe ihr versichert, dass sie nach wie vor auf mich zählen könne und warte nun einfach mal ab wie es weitergeht...

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#10
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(29064 Beiträge, 8809x hilfreich)

quote:
und warte nun einfach mal ab wie es weitergeht...

Richtig.

-----------------
"Bitte um Verständnis,dass ich keine Rechtsfragen per PM beantworte.Das ist nicht Sinn des Forums"

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#11
 Von 
Vonlahnstein
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Da sich zwischenzeitlich die Polizei eingeschaltet hat, ist die Diskussionsrunde nun vorerst geschlossen.

Letzter Stand der Dinge:
Frau will aus dem Rotlicht austeigen und ist bereits auf der Suche nach normaler Arbeit. Habe ihr angeboten, ihr dabei behilflich zu sein einen Job zu finden. Ende.


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