Diebstahl im Haus

23. Dezember 2007 Thema abonnieren
 Von 
Michael32
Status:
Schlichter
(7371 Beiträge, 1619x hilfreich)
Diebstahl im Haus

Hallo,

mal angenommen ein Babysitter nutzt seine Arbeit zum Diebstahl im Haushalt aus. Ist das rein nur ein kleiner Diebstahl (Warenwert ca. 30-40EUR an 2 unterscheidlichen Abenden) oder schwerwiegender ?

Wenn der Babysitter erst 13 ist, wird wohl bei einer Anzeige nicht viel passieren, würde dann die Anzeige gar nicht verfolgt werden oder würde gegen den Babysitter ermittelt werden, evtl. mit einer Zimmerdurchsuchung ?

Gruß

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14 Antworten
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#1
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(32740 Beiträge, 17222x hilfreich)

Hi,

der Rechtsbruch liegt auch bei einem 13jährigen vor. Ob die Polizei nun wegen 30 Euro eine Hausdurchsuchung veranlaßt, kann man schwer sagen - der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit könnte dem entgegenstehen.
Bestraft werden kann ein 13jähriger nicht. Übrigens bin ich mir auch nicht sicher, ob ein 13jähriger überhaupt gegen Entgelt beschäftigt werden darf. Insofern könnte eine Anzeige hier dem Anzeigenerstatter auf die Füße fallen.

Gruß vom mümmel

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#2
 Von 
Michael32
Status:
Schlichter
(7371 Beiträge, 1619x hilfreich)

Es war auch keine Bezahlung abgemacht, sondern ein Gefälligkeitsdienst. Da der Babysitter zwar den Diebstahl zugegeben hat, aber mehr so nach dem Motto, ja, ich wars und gut ist es.... Haben wir überlegt Anzeige zu erstatten, wird natürlich nichts passieren, aber vieleicht so damit er merkt, daß das kein Kavaliersdelikt ist.

Gruß

Michael

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#3
 Von 
Pete85
Status:
Beginner
(56 Beiträge, 4x hilfreich)

Hallo,

ich würde von der Anzeige auf jeden Fall abraten, da eine 13 Jährige meines WIssens nach nicht dazu beschäftig werden darf auf Kinder aufzupassen.

Des weiteren stelle ich auch stark in Frage ob eine 13 Jährige dazu geeignet ist auf Kinder aufzupassen. Man muss ja bedenken, dass im Haushalt sehr viel passieren kann,

Somit schließe ich mich meinen Vorredner an. Da die Strafverfolgungsbehörde Ermittlungen gegen den Erstsatter einleiten könnte und gleichzeitig auch das Jugendamt informieren könnte bzw. im Fall einer Einleitung auch informieren wird

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#4
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(30226 Beiträge, 9515x hilfreich)

ch würde von der Anzeige auf jeden Fall abraten, da eine 13 Jährige meines WIssens nach nicht dazu beschäftig werden darf auf Kinder aufzupassen.

Sie war ja auch nicht gegen Entgelt 'beschäftigt'. Aber selbst wenn fiele mir jetzt nichts ein, wonach das z.B. im Rahmen eines Ferienjobs nicht zulässig wäre, insofern v.a. zetliche Grenzen (Arbeitszeit, Nachtarbeit) nicht überschritten werden. Aber wie auch immer - als 'Freundschaftsdienst' darf eine 13jährige durchaus babysitten.

Eine Strafanzeige bringt -wie ja auch schon erkannt wurde- nichts, da das Verfahren zwingend einzustellen ist.

Auch eine 'Zimmerdurchsuchung' wird hier nicht stattfinden, bzw. darf mangels Rechtsgrundlage gar nicht stattfinden denn eine Duchsuchung nach § 102 StPO ist hier nicht zulässig, weil sich diese nur gegen den 'Beschuldigten' richten kann. Ein 'Strafunmündiger' kann allerdings formell keine Beschuldigteneigenschaft erlangen.

Bliebe also zunächst (abgesehen von einer HD nach Gefahrenabwehrrecht, die idF. aber ebenfalls nicht in Frage kommt) theo. die Durchsuchung auf Grundlage des § 103 StPO übrig.

Diese darf sich jedoch zum einen nur gegen Personen richten, die nicht tat- oder teilnahmeverdächtig sind , und zum anderen darf sie nicht in einem Verfahren stattfinden, in dem ausschliesslich eine Person als Täter in Frage kommt, die aufgrund von Straf- und/oder Schuldausschliessungsgründen nicht verfolgt werden kann. Eine Durchsuchung nach § 103 StPO wäre also auch z.B. bei den (nicht der Tat verdächtigen) Eltern der 13jährigen nicht zulässig, wenn als Täter ausschliesslich die 13jährige in Frage kommt [vgl. auch Kleinknecht/Meyer-Goßner zu § 103 StPO , S.342, Rn.1].

Eine Durchsuchung ist hier also weder nach § 102, noch nach § 103 StPO durchführbar.

<small>Zitat von Pete85</small>
Da die Strafverfolgungsbehörde Ermittlungen gegen den Erstsatter einleiten könnte

Wegen welchem Tatbestand sollte die Strafverfolgungsbehörde in diesem Fall strafrechtliche Ermittlungen gegen den Anzeigenerstatter einleiten?

-----------------
"<small>da mihi factum, dabo tibi ius-iura novit curia
Gruß,Bob(SozArb. Straffälligen-/Drogenhilfe)"

-- Editiert von !streetworker! am 27.12.2007 21:45:58

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#5
 Von 
Pete85
Status:
Beginner
(56 Beiträge, 4x hilfreich)

Hallo,


§ 171 StGB Verletzung der Fürsorge und Aufsichtspflicht.


Das Mindesalter für eines Babysitters beträgt meines Wissens auch 16 Jahre. Da man von einer 13 Jährigen noch nicht die nötige ,,reife“ erwarten kann, um Verantwortung für ein Kind oder einen anderen Schutzbefohlenen im Haushalt zu übernehmen

Pete

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#6
 Von 
Pete85
Status:
Beginner
(56 Beiträge, 4x hilfreich)

Ich ziehe mein Posting bezüglich des §171 StGB zurück. Das Eintretten dieses § setzt folgende Sachverhalte vorraus

Wer seine Fürsorge- oder Erziehungspflicht gegenüber einer Person unter sechzehn Jahren gröblich verletzt und dadurch den Schutzbefohlenen in die Gefahr bringt, in seiner körperlichen oder psychischen Entwicklung erheblich geschädigt zu werden, einen kriminellen Lebenswandel zu führen oder der Prostitution nachzugehen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Es könnte aber dennoch eine Belehrung vom Jugendamt geben, da eine 13 Jährige nicht für diese Aufgabe geeignet ist.

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#7
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(30226 Beiträge, 9515x hilfreich)

Ich ziehe mein Posting bezüglich des §171 StGB zurück.

Jep.

Es könnte aber dennoch eine Belehrung vom Jugendamt geben, da eine 13 Jährige nicht für diese Aufgabe geeignet ist.

Das sehe ich nicht so. Es gibt kein verbindlich festgelegtes Mindestalter, ab dem man 'Babysitten' darf, auch wenn 'professionelle' Babysitteragenturen /-vermittler Mindestalter von 16 od. teilw. 18 Jahren voraussetzen. Dies ist lediglich eine individuelle Regelung dieser Agenturen, die sie selbst festlegen können. Es verlangen auch nich alle Agenturen dieses Mindestalter, siehe z.B. das 'Familienzentrum' der 'Nachbarschaftshilfe Haar e.V.':

http://www.familienzentrum-haar.de/babysitter.shtml

[qoute]
Die Vermittlung durch das FAM erfolgt, wenn eine vollständige Anmeldung vorliegt. Das Mindestalter der vermittelbaren Babysitter beträgt 14 Jahre.


oder:

www.tageselternverein-bruchsal.de

u.e.m.

Eine Belehrung durch das JA ist daher alleine aufgrund des Alters von 13 Jahren nicht zu befürchten. Zumal es 13jährige mit mehr diesbezüglichem Verantwortungsbewußsein gibt, als so manche 16jährige. Ich persönlich halte 13jährige auch durchaus für geeignet z.B. 'Kleinkinder' ab 1,5 - 2 Jahren aufwärts zu beaufsichtigen oder auch 'Babys' die keiner speziellen Fürsorge (z.B. aufgrund Krankheit oder Behinderung) bedürfen. Insoweit ist viel eher als auf das Alter darauf abzustellen, ob der 'Sitter' den individuellen Bedürfnissen des 'Babys' gerecht wird. Diese Fähigkeit kann man einer 13jährigen m.E. keinesfalls pauschal absprechen.

Wenn dann wäre eine JA-Belehrung aufgrund des indiviuelles, in der Person des Babysitters liegenden, Unvermögens in Bezug auf das 'zu sittende Baby' denkbar, also zunächst mal unabhängig vom Alter.

Während einer meiner ehem. 'Lebensabschnittsbeziehungen' waren die beiden Kinder meiner damaligen Freundin 1,5 und 3 Jahre alt. Wir hatten seinerzeit auch eine 13jährige Babysitterin, die immer noch eine gleichalterige Freundin zur 'Verstärkung' mitbrachte. Die beiden Mädels haben den Job ganz prima erledigt. Für den Fall dass irgend etwas mal nicht 100%ig rund laufen sollte, waren sie mit den Handynummern von meiner Freundin und mir bestückt, sowie mit der Nummer einer Freundin meiner Freundin ein paar Häuser weiter, falls wir selber mal nicht innerhalb von ein paar Minuten vor Ort hätten sein können. Darüber hinaus gab es natürl. auch die strikte Anweisung im Notfall 112 anzurufen (lieber 2mal zuviel, als 1 mal zuwenig).

Auch meine heute 13jährige Nichte war seinerseit mit ihrer sogar erst 12jährigen Babysitterin, die gleichzeitig die Cousine war, bestens versorgt. Heute sittet sie selber... :) Ich sehe da keine Probleme...



-----------------
"<small>da mihi factum, dabo tibi ius-iura novit curia
Gruß,Bob(SozArb. Straffälligen-/Drogenhilfe)"

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#8
 Von 
Andreas.Hauser
Status:
Lehrling
(1229 Beiträge, 131x hilfreich)

@street:
Was haben Sie für Uralt Kommentare, Kleinknecht ist doch schon längst ade und auch MG ist pensioniert.

:neck:

Rein theoretisch kann auch gegen einen 13 Jährigen strafrechtlich ermittelt werden, da man mit Vollendung der Geburt strafrechtlich handeln kann. Es könnte zumindest eine Einziehung oder ein Verfall im selbstständigen verfahren in betracht kommen. Nur eine Strafe oder dem gleichstehende Maßnahme kann nicht verhängt werden (§ 19 StGB ).

Praktisch natürlich nicht zumal ein Polizeibeamter niemals eine so tiefgreifende rechtskenntnis hat und bei einem Wert von <50 Euro schon gar nicht.

:rock:

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#9
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(30226 Beiträge, 9515x hilfreich)

quote:<hr size=1 noshade>Was haben Sie für Uralt Kommentare, Kleinknecht ist doch schon längst ade und auch MG ist pensioniert. <hr size=1 noshade>


Naja, seit RiBGH Prof. Lutz M.-G. pensioniert ist, hat er halt mehr Zeit zum Kommentare schreiben. :) :) .

Und auch wenn Theodor Kleinknecht nur bis zur 39. Aufl. mitgeschrieben hat, hieß das Ding auch Jahre darüber hinaus halt offiziell noch 'K/M-G'.

Aber stimmt schon, seit einigen Auflagen heißt es nur noch 'Meyer-Goßner', aber das 'Kleinknecht' davor ist halt in meinem 'kopfinternen Quellenverzeichnis' eingebrannt.

Und von wegen uralt: Die 50. Auflg. ist aus 2007. Auf der Dienststelle haben wir die 49., ist also auch nicht 'uralt', aber was neueres können wir uns mit unserem begrenzen Literatur-Budget nicht leisten :) und im Zuge der Änderungen des Sozialrechts (ich sage nur 'Hartz IV') und im Verwaltungsrecht waren ja umfassende Neuanschaffungen notwendig. Wenn ich mir alleine die Preise für die Aktuallisierungslieferungen des 'Linhart/Adolph/Gröschel-Gundermann' anschaue, wird mir anders. Der ist allerdings auch wirklich gut und darf in einer Beratungsstelle, die sich als einem ihrer Schwerpunkte mit SGB II, SGB XII und AsylbLG beschäftigt natürlich nicht fehlen. Damit habe ich auch schon so manchen Verwaltungsakt niedergefochten :fight:

quote:<hr size=1 noshade>Rein theoretisch kann auch gegen einen 13 Jährigen strafrechtlich ermittelt werden, da man mit Vollendung der Geburt strafrechtlich handeln kann. <hr size=1 noshade>


Kinder können rechtswidrige Taten begehen, jedoch formell nicht 'Beschuldigte' in einem Strafverfahren sein [Schönke/Schröder, zu § 19 StGB Rn. 3], da die Strafunmündigkeit -wie Sie wissen- ein 'unbehebbares Verfahrenshindernis' darstellt.
Zitat: 'Daraus folgt, dass ein Strafverfahren gegen Kinder nicht geführt werden darf. Wird ein solches versehentlich eröffnet, so ist es umgehend, und zwar im Vorverfahren über § 170 Abs. 2, im Zwischenverfahren über § 206 a Abs. 1 und im Hauptverfahren über § 260 Abs.3 StPO , einzustellen' Zitat Ende (Böhm, Jugendstrafrecht S. 37).

quote:<hr size=1 noshade>Es könnte zumindest eine Einziehung oder ein Verfall im selbstständigen verfahren in betracht kommen. <hr size=1 noshade>


Ist im Prinzip richtig, hab ich hier aber nicht erwähnt, da es im vorliegenden Fall nicht in Frage kommt. Der Einziehung unterliegt die Knete nicht und der Verfall wird auch nicht angeorndet, da (gem. § 73, Abs. 1, Satz 2 StGB ) dem Verletzten der d.g. Anspruch ggü. dem Kind erwachsen ist.



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"<small>da mihi factum, dabo tibi ius-iura novit curia
Gruß,Bob(SozArb. Straffälligen-/Drogenhilfe)"

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#10
 Von 
Michael32
Status:
Schlichter
(7371 Beiträge, 1619x hilfreich)

Also,

nochmal grundsätzlich zu der Situaton:

Der Babysitter kam, als 2 der 3 Kinder (9,5 und 2) schon schliefen. Der große ging 30 Minuten danach ins Bett. Aufgabe war eigentlich nur aufzupassen, daß wenn eins der Kinder aufwachen sollte (was eigentlich nicht vorkommt), daß jemand da ist und uns anrufen kann. Wir waren für 2 Stunden auf einem Elternabend.

Es wurde kein Entgeld vereinbart, Babysitter hat aber dann von uns 5EUR erhalten.

An Anzeige haben wir gedacht, weil wir der Meinung sind, daß es eben jetzt, wenn noch keine strafmündigkeit vorliegt, ohne größere Konsequenz der Person klargemacht wird, daß in einem halben Jahr (ist dann 14) eben nicht mehr "Entschuldigung, machs nicht mehr" (nicht wirklich ernst gemeint !)ausreicht. Also mehr oder weniger als kleine Abschreckung. Das nichts dabei rauskommt wissen wir auch, wir wollen auch keine Bestrafung in diesem Sinne, sondern eigentlich einen "Schuss vor den Bug", mehr nicht.

Gruß

Michael

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(30226 Beiträge, 9515x hilfreich)

Wie schon gesagt - wegen der Babysitter-Nummer als solcher brachen Sie sich keine Gedanken zu machen. Das ist völlig i.O.

als kleine Abschreckung.

Ist auch keine dumme Idee, wird sich aber über den Weg der Polizei kaum realisieren lassen, es sei denn Sie kommen vom Dorf (wo es noch den klassischen 'Dorfpolizisten' gibt) oder zumindest einer Kleinstadt, wo Sie den 'Kontaktbeamten' (oder wie immer das bei Ihnen heissen mag) Ihres Viertels kennen. Diese (DP oder KOB) könnte man bitten, dem Babysitter 'auf dem kleinen Dienstweg' mal eine Standpauke zu halten.

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#12
 Von 
Pete85
Status:
Beginner
(56 Beiträge, 4x hilfreich)

Wenn das so ist, muss ich mich bei dir für meine letzte Beiträge und den damit erläuterten falschen Sachverhalt entschuldigen. Da es sich hierbei nur um zwei Stunden der Abwesenheit handelte halte ich dies auch persönlich für vertretttbar.

Aber, meine Informationen über das Mindestalter von Babbysittern seien ohne hin falsch gewesen zu sein, wobei ich noch anmerken möchte dass man dies wohl vom Fall zu Fall unterschiedlich bewerten müsste.


Aber das spielt hier keine Rolle. Also, die junge Dame könnte man, selbstverständlich anzeigen. Allerdings, würde dabei keine Bestrafung rauskommen, im schlimmsten Fall könnte das Jugendamt Maßnahmen gegen die Täterin einleiten. Dies halte ich aber hier für mehr als unwahrscheinlich.

Vielleicht sollte man mal mit den Eltern reden, wobei ich davon ausgehe, dass dies schon passiert ist.

Ob eine das erstatten einer Anzeige hierbei pädagogisch ratsam ist, weiß ich nicht. Ich weiß nur, es ist manchmal sehr schwer Jugendliche in diesem Alter so erziehen ( Ich persönlich war immer ,,pflegeleicht),

Man sollte einfach vielleicht mal ein ernstes Gespräch mit der jungen Damen führen und an sie appellieren ihr Fehlverhalten zu ändern.


Mit freundlichen Grüßen


Pete

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#13
 Von 
Michael32
Status:
Schlichter
(7371 Beiträge, 1619x hilfreich)

Hallo nochmal,

die Eltern sind gute Bekannte und natürlich ganz ausser sich über den Vorgang. Ein Gespräch mit der "Täterin" (klingt so abwertend) fand auch statt, da war sie auch sehr kooperativ (hat zumindst so ausgesehen),nur hat sich später noch heraustgestellt, daß noch mehr sachen fehlten.

Gruß

Michael

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#14
 Von 
Pete85
Status:
Beginner
(56 Beiträge, 4x hilfreich)

Die Möglichkeit mit dem Dorfpolizisten halte ich auf jeden Fall für sehr nützlich. Aber das Problem ist ja, dass es das nicht überall gibt.


Vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit eine andere Respektperson ,,aufzutreiben“ die den Mädchen mal zeigt, dass das nicht in Ordnung ist.

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