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Drängen auf Sex, Beihilfe Trunkenheitsfahrt, Politiker

25.3.2016 Thema abonnieren
Geschlossen Neuer Beitrag
 Von 
Marko70
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)
Drängen auf Sex, Beihilfe Trunkenheitsfahrt, Politiker

Hallo,

ich würde gerne hierüber ein Paar Menungen hören bzw. lesen.
Es ist schon richtig kompliziert, und ich betone hier, ich erwarte keine Lösung meines Problems, aber professionele Meinungen würden mich schon interessieren.
Auf die Antwort von dem angeschriebenen Anwalt muss ich noch warten.
Ich möchte hiermit auch meine Frau nicht schützen, ich möchte den Herr XXX XXX einfach nur politisch in Abseits stellen.

Freue mich auf die Antworten.

Gruß
Marko

Sehr geehrter Herr ZZZ,

wie Sie weiter unten merken werden habe ich die Kanzlei ZZZ nicht ohne Absicht gewählt.

Ich habe die Kanzlei gewählt weil ich sonst nicht weiß welcher Rechtsanwalt politisch an der Seite der XXX Partei oder andere befreundete Partei ist, und möchte auf keinen Fall einen „XXX Rechtsanwalt" kontaktieren.
Hier bin ich mir sicher dass es nicht der Fall ist.

Ich beziehe mich hier auch auf Verschwiegenheitspflicht der Anwälte weil ich mich (noch) nicht auf irgendeine Weise strafbar machen möchte.

Ich werde Ihnen hier mein Problem schildern und möchte wissen ob Sie überhaupt damit was zu tun haben möchten, werde auch verstehen wenn nicht, und wenn nicht ob Sie mir einen vertraulichen „nicht XXX/XXX Partei" Rechtsanwalt empfehlen können.

Ich schreibe Ihnen diese Mail ganz offen und ehrlich.

Es handelt sich in der Angelegenheit um meine Frau und Herrn XXX XXX, den Fraktionsvorsitzenden der XXX.

Dieser Mann hat mir das was ich am meistens liebte, eine glückliche Familie, zerstört.
Er hat meine Frau zum Selbstmordversuch gebracht.
Meinen Kinder eine glückliche Familie weggenommen und meine Frau in psychologische Behandlung gebracht.
Es ist nichts mehr wie es war und das macht mich und meine Kinder fertig.

Ich möchte diesen Mann auch das nehmen was er am meistens liebt, das ist nicht seine Familie, das ist seine Politische Kariere, das möchte ich ihm wegnehmen.
Seine Familie tut mir einfach nur Leid.

Mein Ziel ist es nicht ihn auf sexuelle Nötigung verklagen, glaube es ist auch nicht in dem Sinne zu Stande gekommen.
Aber ich möchte sein Handeln, Zerstörung zweier Familien, sexuelle Handlungen in der Kanzlei mit Mandantin als Rechtsanwalt und XXX Politiker, Beihilfe in der Trunkenheitsfahrt in mindestens 5 Fällen, sexuelle Ausnutzung einen ehemaligen Vergewaltigungsopfer, vertraute und psychisch labile Person, öffentlich machen, ich möchte das die XXX wie auch die Wähler es wissen.

Mein Problem ist wie ich es erreichen kann ohne mir selber zu schädigen, ohne Verleumdung, Rufmord oder üble Nachrede.

Ich würde von Ihnen gerne prüfen lassen ob es genug Argumente gibt um eine Strafanzeige gegen Herrn XXX XXX zu stellen und ob es bei der Staatsanwaltschaft eine Chance auf Straffantrag haben könnte.
Dadurch erhoffe ich mir dass die Angelegenheit in die Öffentlichkeit kommt.
Eine Bestrafung seitens Gerichts gegen XXX XXX interessiert mich nicht so viel, aber wenn es dazu kommt dann wäre es auch gerecht.

Natürlich könnte ich ein Tipp an die bestimmte Zeitung geben, schriftliche wie auch audielle Aussage meiner Frau, oder an die konkurrierende Partei, oder eben an die XXX Fraktion bzw. Führung, aber da habe ich eben Angst das ich mir rechtlich gesehen selber schade.

In der Sache würde ich mich auch gerne beraten lassen.
Ich bitte Sie um eine Antwort und einen Termin wenn sie sich in der Angelegenheit zur Verfügung stellen möchten, und bitte Sie um einen Kostenvoranschlag im Falle einer Straffanzeige gegen XXX XXX.

Im unteren Teil schildere ich Ihnen wie alles zu Stande kam.


Mit freundlichen Grüßen

XXXXXXXXXXXXXXXX


Meine Frau, YYY YYY:

50, Mutter zweier Kinder, sehr gute Mutter und eigentlich sehr gute Ehefrau.
Mit 10 regelmäßig von einem Familienfreund sexuell belästigt bis auf intimsten Körperteil.
Mit 14 von mehreren Männern (4 bis 5) vergewaltigt und liegen gelassen.
Sehr labile und naive Person, sieht in jedem der ihr ein Gefühl der Freundschaft gibt eine vertrauliche Person und einen Freund ohne weiteres nachdenken.
Hat sehr großen Respekt und Angst von Männern, durch ihren sehr strengen, katholischen Vater (daher hat sie sich auch nicht getraut zu Hause sagen das sie sexuell belästigt wurde und nachher Vergewaltigt wurde) wie auch ihre Vergangenheit durch Vergewaltigungen.
Im November letztes Jahres Selbstmordversuch (nach dem, von mir, entdeckte „Beziehung" mit XXX XXX) durch Valium/Morphium.
Sie ist Krankenschwester auf Intensiv Station.
Wurde unter akuter Selbstmordgefahr in die Psychiatrie zwangseingeliefert.
Seit Januar, auf mein Drängen, in der Psychologische Behandlung.

XXX XXX:

Unser Hausfreund seit 27 Jahre.
Kennt meine Frau seit 30 Jahre.
Für Sie sehr vertrauliche Person der sie alles erzählen kann und der sie vertrauen kann.
Bis 2008 mein Rechtsanwalt in einer Geschäftssache, wie auch in einem Streit mit einem Autoverkäufer.
Anwalt und Berater meiner Frau in verschiedenen Angelegenheiten.
Kennt meine Frau auswendig und weiß wie sie labil und unsicher sie ist.

Die „Beziehung", hier nenne ich nur relevante Punkte sonst wäre diese Mail zu lang:

2007 ist meine Frau zu YYY mit einem Belangen in die Kanzlei XXX gegangen.
XXX hat sie beraten, jedenfalls gibt es keine Rechnung davon und unsere Rechtschutzversicherung hat auch nichts bezahlt.
Nachdem er sie beraten hat dachte er, sie könnten auch eine Tasse Kaffee trinken was YYY angenommen hat.
In der Zeit, wo XXX Kaffee geholt hat ist sie zu dem Fenster gegangen und nach draußen geschaut.
Der XXX kam mit zwei Tassen Kaffee, lag sie auf dem Tisch ab und ging zu YYY, hat sie von hinten umgearmt, ihre Arme an Körper zugedrückt und ohne Vorwarnung am Hals geküsst.
Sie wollte sich (angeblich) wehren, aber sie kam nicht von dem Fleck, er war zu kräftig und sie sagt, sie war zu schwach sich zu wehren, er hat sie weiter überall am Hals und Gesicht geküsst.
Sie war entsetzt davon und das hat sie ihm auch gesagt.
Ich stelle hier Herrn XXX XXX keine Nötigung vor.
Aber, ohne diesen zupacken würde so was nie zu Stande gekommen.
2007 und 2008 lädt Herrn XXX XXX meine Frau 3 mal zum" reden" ein, dabei drängt er auf Sex und hat einen Geschlechtsakt mit meiner Frau, seine Mandantin, in seiner Kanzlei.
Danach heiratet XXX XXX, lädt uns (Familie mit Kindern) zur seiner Hochzeit wo wir auch anwesend waren, dadurch hat sich für meine Frau die Sache erledigt, ich wusste natürlich von nichts.

2013 bittet meine Frau XXX XXX um Hilfe wegen eine (Betrugs-) Angelegenheit mit Handelskammer.
Herrn XXX XXX übernimmt diesen Fall und erledigt die Sache.
Dafür gibt es auch keine Rechnung.
Danach schreibt Herr XXX andauernd meine Frau an und lädt sie auf ein Glas Wein bei ihm zu Hause ein.
So wie meine Frau ist, will sie dankbar sein und vertraut ihm, fährt zu ihm nach Hause.
Natürlich hat der Herr XXX XXX seine Frau und Kinder schon weg geschickt um ruhig alleine mit meine Frau sein können.
Er betrinkt meine Frau mit „mindestens" 3 Gläser Wein, dabei weiß Herr XXX XXX das meine Frau normalerweise nicht trinkt und Alkohol nicht gut verträgt.
Sie meinte vorher sie trinkt „Schluck" Wein mit XXX und redet mit ihm.
Nach dem sie betrunken war drängt er meine Frau (ihre Worte) auf Sex mit ihm.
Sie sagt ihm dass sie kein Sex mit ihm haben möchte, trotzdem packt er sie am Arm und zieht in sein Schlafzimmer wo sie mit ihm ungewollten Sex hat, aber hat sich NICHT eindeutig gewehrt.
Danach schickt der Herr XXX meine Frau, mit mindestens 0,5 Promille Alkohol auf eine 20km lange Abenteuerfahrt mit dem Wagen durch die Stadt und Autobahn.
Ganz bewusst gefährdet er das Leben meiner Frau wie auch das Leben anderer Verkehrsteilnehmer, mindestens 5 Mal.

Das wiederholt sich in Jahren 2013, 2014, 2015 insgesamt ca. 5 Mal.

Zitate meiner Frau:
Er hat sie immer wieder angeschrieben und sie zum Gespräch eingeladen um es zu besprechen und beenden.
Sie ist jedes Mal mit dem Wagen in der Hoffnung es aussprechen und beenden können zu ihm gefahren.
Jedes Mal musste sie erstmal Wein trinken und jedes Mal musste sie ungewollten Sex mit XXX XXX haben, sie wollte es laut meine Frau nicht, aber sie konnte sich auch nicht wehren, danach hat er sie wie jedes Mal voll betrunken mit dem Wagen nach Hause geschickt.
Sie sagt sie wollte nie Sex mit ihm haben, sie wollte mit ihm reden und es außer Welt schaffen, aber sie konnte sich einfach nicht wehren, sie hatte nicht genug Kraft.
Sie hat ihm auch mehrmals gesagt dass sie kein Sex mit ihm haben möchte.

Natürlich hört sich das unglaubwürdig an, aber ich kenne meine Frau und ich glaube es ihr.

Dazu kenne ich auch XXX XXX und weiß das er fähig ist andere Menschen ausnutzen.

Sie sagt sie hat nie erlaubt dass er auf ihr liegt weil sie das an die Vergewaltigung erinnern würde.
Das sagt mir auch dass die ganze Situation an eine Vergewaltigung erinnert hat, und ich kann nachvollziehen wieso sich meine Frau nicht wehren konnte.
Sie hat es anders über sich vergehen lassen um ihn nicht zu ärgern und die „Freundschaft" nicht verlieren.
Herrn XXX XXX wusste das sie Labil und unsicher ist und genau das hat er genutzt um sich an ihr vergehen können.
Er wusste auch dass sie zu viel Angst hat es mir zu erzählen und das hat er regelrecht ausgenutzt.

Ich habe Herrn XXX XXX im November 2015 schriftlich wie auch telefonisch mit der Sache konfrontiert, leider gibt er nichts zu und droht mir mit einer Klage, damals bin ich von einer „normale" Fremdbeziehung ausgegangen, seit ein paar Wochen weiß ich das es nicht eine „normale" Fremdbeziehung war, sonst eine ungewollte Beziehung seitens meiner Frau, wie auch die Wahrheit sein mag.
Meine Frau hat Angst von ihm, und traut sich nicht etwas dagegen unternehmen, sie meint dass sie auch Schuld daran hat weil sie sich nicht eindeutig gewehrt hat und möchte nicht damit nichts mehr zu tun haben, besonders nicht die Gerichtliche Auseinandersetzungen.

Aber, ich möchte es.

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1 Antwort
Sortierung:
#1
 Von 
Moderator9
Status:
Schüler
(481 Beiträge, 404x hilfreich)

ich möchte den Herr XXX XXX einfach nur politisch in Abseits stellen. Da sind Sie hier falsch - das ist ein Rechtsforum. Zu!

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