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Ermittlungsverfahren wegen Betrug

 Von 
Tee
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)
Ermittlungsverfahren wegen Betrug

Hallo,

ich hab mal nee frage.

Und zwar, habe ich vor einigen wochen einen netten brief von der polizei bekommen wo drin stand:"Verdacht auf Betrug der Hr. ......!

Nachdem ich dann mal angefragt habe, um was es sich den handel sollte,sagte man mir, das ich irgendwelche sachen bestellt habe,(bei ebay etc.) aber das unter angabe meines Namens ,die komplette bestellung zum kläger geschickt worden wäre und dessen konto belastet würde.

Klingt alles ein wenig komisch!!

Also nagut, dann hab ich meine aussage gemacht bei der polizei und die sagten mir das ich jetzt abwarten solle!

Es vergingen einige Wochen bis ich wieder einen Brief von der Polizei im briefkasten hatte!

Diesmal würde mir zur last gelegt." Ermittlunsverfahren wegen betrug"!

Es handelt sich immer noch um ein und die selbe person.

Nun hab ich mal wieder nachgefragt was den nun wieder los ist!!!

Mann sagte mir das es immer noch um die selbe sache geht und das mann mich jetzt noch befragen müsste wie meine Finanzielle lage momentan wäre!!!(strafanzeige wegen Kontobelastung des kläger´s)

Meine fragen:

1.Wäre es ratsam einen anwalt einzuschalten?
2.Welche strafe könne mich erwarten?
3.Soll ich erstnoch das 2 gespräch mit dem Polzei Beamten abwarten ?
4. Welche beweise kann mann zur entlastung vortragen?

5. Vielen dank :(

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Anklage Anwalt Betrug


2 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(29686 Beiträge, 9159x hilfreich)

1.) Wenn Sie mit der Tat nichts zu tun haben (dazu sagen Sie in Ihrem Beitrag ja nichts) , sollten Sie das tun. Sie müssen aber bedenken, daß Sie den Anwalt selber bezahlen müssen, sollte das Verfahrens gegen Sie eingestellt werden, oder Sie verurteilt werden. Nur im Falle einer Anklage und eines folgenden Freispruchs würde die Staatskasse die notwendigen Kosten und Auslagen übernhemen, d.h. die Kosten des Rechtsanwaltst bis zur Höhe der gesetzlichen Gebühren (kein ggf. vereinbartes -höheres- Honorar).

2. Das kann man anhand der vorliegenden Informationen in solch einem Fall beim besten Willen nicht beurteilen. Insofern Sie nicht vorbelastet sind, sollte es auf jeden Fall bei einer Geldstrafe bleiben, zumal ich -zumindest aufgrund Ihrer Schilderung- nicht erkennen kann, wo in Ihrem Fall die Verschaffung eines Vermögensvorteils liegen sollte, den ein Betrug erfordert.

3. Wenn Sie danach sowiso einen RA beauftragen wollen, wäre das unsinnig.

4. In Ihrem Fall sehe ich da nichts. Aber das ist auch nicht Ihre Aufgabe. Die StA muß Ihnen die Tat nachweisen, nicht Sie Ihre Unschuld.

-----------------
"Gruß, Bob
(Sozialarbeiter, Straffälligen-/Drogenhilfe)"

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#2
 Von 
JuR
Status:
Unparteiischer
(9879 Beiträge, 1400x hilfreich)

Guten Morgen,

ich kann mich hier meinem Kollegen anschliessen. Beachten sollten Sie, wie bereits erwähnt, dass Sie den Anwalt selbst bezahlen müssen, sofern Sie nach einer Anklage nicht freigesprochen worden sind.


Mit freundlichen Grüßen,

- J. Roenner -


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