Fahrrad gestohlen - Versicherung/Polizei

17. Juli 2005 Thema abonnieren
 Von 
Hol_ger
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 0x hilfreich)
Fahrrad gestohlen - Versicherung/Polizei

Mir wurde mein Fahrrad gestohlen. Das Fahrrad war polizeilich registriert und ich bin auch dort hin und habe es als gestohlen gemeldet. Bei der Polizei habe ich angegeben, dass es mir vor der Haustür/tagsüber/abgeschlossen gestohlen wurde.

Meine Hausrat/Diebstahl/Versicherung, die ich schon 20 Jahre habe, und nie genutzt habe, schreibt nun, dass sie nicht zahlen würde, wenn ich es draußen abgestellt hätte.

Jetzt ist mein Gedanke, wieder zur Polizei zu gehen, und meine Aussage, dass ich es draußen stehen hatte, zu widerrufen, da mir natürlich eingefallen ist, das ich es im Fahrradkeller stehen hatte, und mir dort gestohlen wurde, damit die Versicherung zahlt.

Meine Frage ist nun, ob ich das darf. Oder was würden Sie mir empfehlen.

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9 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Bob.Vila
Status:
Student
(2644 Beiträge, 438x hilfreich)

Wenn Sie sich eines (versuchten) Betruges zulasten der Versicherung strafbar machen möchten: Bitte! Ich würde davon dringend abraten.

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"fiat justitia et pereat mundus..."

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#2
 Von 
JuR
Status:
Unparteiischer
(9878 Beiträge, 1431x hilfreich)

Guten Tag,

ich kann mich meinem Kollegen anschliessen.


Mit freundlichen Grüßen,

- Roenner -


0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
arcangel71
Status:
Schüler
(252 Beiträge, 29x hilfreich)

So ist es, ich würde allerdings die Versicherung kündigen, denn immerhin gibt es Kulanzregelungen der Versicherer.

Manchmal melden sich die Gesellschaften dann bei Ihnen und man kann sich doch noch einigen.

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#4
 Von 
Agenor
Status:
Praktikant
(690 Beiträge, 161x hilfreich)

Hallo Hol_ger,

puh, das halte ich - wie die Vorredner - wenigstens fuer "nicht klug".
Denn auch der Versuchte Betrug ist strafbar.
Die Versicherung wird dann wissen wollen, ob die Kellertuer aufgebrochen wurde. Es muss plausibel erklaert werden, dass tatsaechlich das Fahrrad taeglich aus dem Keller geholt wurde. Und im Worst-Case werden vielleicht schon von der Polizei andere Nutzer des Fahrradkellers befragt.
Und dann bist Du u.U. schnell "Beschuldigter".
Weder die Polizei noch die Vericherungsanwaelte sind so schlicht strukturiert - es ist quasi ihr Tagesgeschaeft, solche von dir in Erwaegung gezogene Dinge aufzuklaeren/aufzudecken.
Lieber die Versicherung kuendigen bzw. nachschauen, ob das Fahrrad wirklich nicht versichert war (schliesslich hat nicht jedes Haus einen Fahrradkeller).

Agenor

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
Bernhard Diener
Status:
Praktikant
(774 Beiträge, 201x hilfreich)

Und: weder bei Polizei noch bei der Versicherung sitzen solche Trottel, denen die zwei unterschiedlichen Versionen der Geschichte nicht sofort auffallen würden....

0x Hilfreiche Antwort


#7
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9557 Beiträge, 2352x hilfreich)

Glaubst Du im Ernst, das interessiert den Fragesteller nach 7 Jahren noch? Das Forum ist nicht für Deine private Werbung gedacht.



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"justice"

0x Hilfreiche Antwort


#9
 Von 
justice005
Status:
Unparteiischer
(9557 Beiträge, 2352x hilfreich)

Falsch. Aber für Dich nochmal extra ein Zitat aus den Nutzungsbedingungen des Forums:

123recht.net behält sich vor, externe Links in Forumsbeiträgen zu editieren oder zu löschen. Dies ist insbesondere bei Beiträgen der Fall, die allein dem Zweck der Werbung dienen.

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"justice"

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