Führungszeugnis auf Fantasie Namen gekauft

9. April 2024 Thema abonnieren
 Von 
go664479-22
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)
Führungszeugnis auf Fantasie Namen gekauft

Hallo zusammen,

Ich hab mir im Internet ein führungszeugnis auf einen fantasie namen gekauft (name und Adresse existiert nicht!) um zu sehen, ob man hier wirklich eine richtige Fälschung bekommt oder nicht.

Hab ich mich jetzt schon strafbar gemacht?

Und wie könnte ich jetzt noch aus der Schlinge kommen?


Grüße

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15 Antworten
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#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(121094 Beiträge, 39984x hilfreich)

Zitat (von go664479-22):
Hab ich mich jetzt schon strafbar gemacht?

Das würde ich so sehen.



Zitat (von go664479-22):
Und wie könnte ich jetzt noch aus der Schlinge kommen?

Da die Tat bereits begangen wurde ... mit einer Zeitmaschine würde ich meinen.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#2
 Von 
go664479-22
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Das würde ich so sehen.


Ohje...
Dann bin ich wohl dran..

Mit was für einer Strafe kann man hier rechnen?

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(121094 Beiträge, 39984x hilfreich)

Zitat (von go664479-22):
Dann bin ich wohl dran..

Wenn es einer merkt ...



Zitat (von go664479-22):
Mit was für einer Strafe kann man hier rechnen?

Eine staatliche Urkunde wie ein Führungszeugnis, da haben die Gerichte eine sehr geringe Toleranzschwelle.
Ich würde da mit einer Geldstrafe in Höhe von 1-2 Monatsgehältern rechnen.
Also nichts drastisches wie Internet-, Smartphon oder Spielekosolenverbot.

Es konnte allerdings sein, das das Tatmittel eingezogen wird.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#4
 Von 
DeusExMachina
Status:
Lehrling
(1540 Beiträge, 325x hilfreich)

Zitat (von go664479-22):
Dann bin ich wohl dran..
Nun ja, was haben wir hier? Einen Auftraggeber, d.h. Anstifter i.S.d. 26 StGB, der wie der Täter nach 267 StGB zu bestrafen wäre. Ein FZ, dass bspw. auf "Hoppel Hase, geb. 24.12.5 v. Chr." ausgestellt ist, kann m.E. nur schwer einer Täuschung im Rechtsverkehr dienlich sein. Nach den bisherigen Schilderungen würde ich hier von keiner verwirklichten Straftat (ungeachtet der gewerbsmäßigen Tätigkeit des Anbieters) ausgehen.

Zitat (von Harry van Sell):
Also nichts drastisches wie Internet-, Smartphon oder Spielekosolenverbot.
:grins: :dau: :devil:

-- Editiert von User am 10. April 2024 00:08

Signatur:

Wahrheit ist Verhandlungssache.

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#5
 Von 
go664479-22
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Wenn es einer merkt ...


Wird wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit sein, wenn er es im Internet anbietet.

Zitat (von DeusExMachina):
Nach den bisherigen Schilderungen würde ich hier von keiner verwirklichten Straftat (ungeachtet der gewerbsmäßigen Tätigkeit des Anbieters) ausgehen.


Das war eben mein erster Gedanke, irgend ein Fantasie Namen nehmen (mickey mouse) kann wohl nicht schon als Fälschung bezeichnet werden...

Schwierig....

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#6
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(47748 Beiträge, 16871x hilfreich)

Zitat (von go664479-22):
Hab ich mich jetzt schon strafbar gemacht?

Nein, erst wenn Du das Führungszeugnis zur Täuschung verwendest.

Zitat (von go664479-22):
kann wohl nicht schon als Fälschung bezeichnet werden...

Doch, um eine Fälschung handelt es sich natürlich.

-- Editiert von User am 10. April 2024 07:40

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#7
 Von 
go664479-22
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von hh):
Doch, um eine Fälschung handelt es sich natürlich.


Aber ist nicht schon der Versuch der Fälschung zu erstellen strafbar?

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#8
 Von 
spatenklopper
Status:
Gelehrter
(10740 Beiträge, 4227x hilfreich)

Zitat (von go664479-22):
Aber ist nicht schon der Versuch der Fälschung zu erstellen strafbar?


Nein.
Man lese den § 267 StGB, denn DeusExMachina wohl nannte, aber falsch ausgelegt hat.

Zitat:
"(1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder eine unechte oder verfälschte Urkunde gebraucht, ......"


Sowas zu erstellen oder zu Kaufen "um es sich an die Wand zu hängen" ist nicht strafbar.

Der Fälscher, welcher dir das verkauft hat, hat sich aber vermutlich nach §267 Abs. 3.1 StGB strafbar gemacht.

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#9
 Von 
DeusExMachina
Status:
Lehrling
(1540 Beiträge, 325x hilfreich)

Zitat (von spatenklopper):
Man lese den § 267 StGB, denn DeusExMachina wohl nannte, aber falsch ausgelegt hat.
Dazu bitte ich dann aber noch einmal höflich um weiteren Vortrag.

Zitat (von spatenklopper):
Sowas zu erstellen oder zu Kaufen "um es sich an die Wand zu hängen" ist nicht strafbar.

Der Fälscher, welcher dir das verkauft hat, hat sich aber vermutlich nach §267 Abs. 3.1 StGB strafbar gemacht.
Auf eine potentielle Strafbarkeit des Anbieters - hinsichtlich seiner grundsätzlich angebotenen Dienstleistung, hatte ich in #4 ja bereits hingewiesen. Gefragt wurde aber doch nachweislich:
Zitat (von go664479-22):
Hab ich mich jetzt schon strafbar gemacht?
Trotzdem würde mich doch einmal interessieren @spatenklopper, wie man hier die Strafbarkeit des Anbieters sicher bejahen möchte. Nach den bisherigen Schilderungen liegt eine Urkunde auf "Micky Maus" vor, die nach allgemeiner Lebenserfahrung objektiv der Täuschung im Rechtsverkehr nicht dienlich sein kann (wie in #4 bereits ausgeführt, aber für Dich wiederhole ich gerne). Nun ziehst Du noch dazu den 267 Abs. 3 StGB in der Annahme, dass die besondere Schwere nach den bisherigen Eingaben des TE offensichtlich sei. Mit Verlaub, das entspricht nicht dem Niveau dieses Forums.

Signatur:

Wahrheit ist Verhandlungssache.

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
spatenklopper
Status:
Gelehrter
(10740 Beiträge, 4227x hilfreich)

Zitat (von DeusExMachina):
Dazu bitte ich dann aber noch einmal höflich um weiteren Vortrag.

Aber gerne doch.

Du hast geschrieben:
Zitat (von DeusExMachina):
Einen Auftraggeber, d.h. Anstifter i.S.d. 26 StGB, der wie der Täter nach 267 StGB zu bestrafen wäre.

Aus welchem Grund du das geschrieben hast, wenn es nicht zutrifft und du im weiteren Verlauf deines Beitrages das genaue Gegenteil davon schreibst, bleibt ein Rätsel, dass müsstest du dann aber nochmal höflich weiter erläutern.
Denn wie richtig schlussgefolgert, der Auftraggeber, hier der TE, ist nicht nach §267 StGB zu bestrafen, weil der Tatbestand nicht erfüllt ist, solange das gefälschte Führungszeugnis nicht im Rechtsverkehr eingesetzt wird.

Zitat (von DeusExMachina):
, wie man hier die Strafbarkeit des Anbieters sicher bejahen möchte.

Zitat (von DeusExMachina):
Nun ziehst Du noch dazu den 267 Abs. 3 StGB in der Annahme, dass die besondere Schwere nach den bisherigen Eingaben des TE offensichtlich sei.

Das kann man nicht, und das habe ich auch nicht geschrieben, ich schrieb vermutlich.
Und um das weiter zu erläutern, wir haben hier jemanden (den Fälscher), welcher solche gefälschten Urkunden gegen Entlohnung erstellt, damit kann unter Umständen eine Gewerbsmäßigkeit vorliegen, womit wir wieder beim § 267 Abs.3(1) StGB (beim Fälscher) wären.

Denn das hier ->
Zitat (von DeusExMachina):
Nach den bisherigen Schilderungen liegt eine Urkunde auf "Micky Maus" vor, die nach allgemeiner Lebenserfahrung objektiv der Täuschung im Rechtsverkehr nicht dienlich sein kann

ist alleinig Deine Interpretation.
Ein nicht existenter Name (was ich bereits bezweifle, dass es in ganz Deutschland niemand mit diesem Namen gibt), an einer nicht existenten Adresse, hat nichts mit Disney zu tun.

Zitat (von DeusExMachina):
Mit Verlaub, das entspricht nicht dem Niveau dieses Forums.

Wenn man nichts in das Geschriebene interpretiert, was dort nicht geschrieben wurde, habe ich keine Ahnung, worauf das anspielen sollte.
Aber Du erklärst auch das ganz sicher.

-- Editiert von User am 11. April 2024 09:38

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
DeusExMachina
Status:
Lehrling
(1540 Beiträge, 325x hilfreich)

Zitat (von spatenklopper):
Aber gerne doch.
Danke.

Zitat (von spatenklopper):
Aus welchem Grund du das geschrieben hast, wenn es nicht zutrifft und du im weiteren Verlauf deines Beitrages das genaue Gegenteil davon schreibst, bleibt ein Rätsel, dass müsstest du dann aber nochmal höflich weiter erläutern.
Ich habe nicht "das genaue Gegenteil" geschrieben. #4 S. 1-2 diente zunächst als freundlicher Hinweis dahingehend, dass sich der Anstifter bereits des 267 StGB strafbar machen könnte (was im Folgenden zu prüfen war), ohne die Urkunde selbst bspw. im Rahmen einer Betrugshandlung verwendet zu haben.

Daraufhin habe ich auf den 267 StGB geprüft und ausdrücklich nach den bisherigen Schilderungen festgestellt, dass die Urkunde nach allgemeinem Dafürhalten einer Täuschung im Rechtsverkehr objektiv nicht dienlich sein kann. Die Schilderung war:
Zitat (von go664479-22):
auf einen fantasie namen gekauft (name und Adresse existiert nicht!)
Im FZ werden ja noch einige weitere personenbezogene Daten aufgeführt, die also allesamt - so mein bisheriges Verständnis - offensichtlich der Phantasie des Auftraggebers entsprangen.

Zitat (von spatenklopper):
Ein nicht existenter Name (was ich bereits bezweifle, dass es in ganz Deutschland niemand mit diesem Namen gibt), an einer nicht existenten Adresse, hat nichts mit Disney zu tun.
An dieser Stelle interpretierst Du doch über die Schilderungen hinaus! Der TE hat eindeutig geschrieben, dass Name und Adresse nicht existieren - von den weiteren Merkmalen ganz zu schweigen. Warum sollte das an dieser Stelle in Frage gestellt werden?

Auch warte ich weiterhin auf die Erläuterung dahingehend, wie ich den 267 falsch ausgelegt haben soll.

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
spatenklopper
Status:
Gelehrter
(10740 Beiträge, 4227x hilfreich)

Zitat (von DeusExMachina):
Auch warte ich weiterhin auf die Erläuterung dahingehend, wie ich den 267 falsch ausgelegt haben soll.

Genau hier ->
Zitat (von DeusExMachina):
dass sich der Anstifter bereits des 267 StGB strafbar machen könnte (was im Folgenden zu prüfen war), ohne die Urkunde selbst bspw. im Rahmen einer Betrugshandlung verwendet zu haben.
Zitat (von DeusExMachina):
dass die Urkunde nach allgemeinem Dafürhalten einer Täuschung im Rechtsverkehr objektiv nicht dienlich sein kann.


Es kommt beim §276 nicht darauf an, ob die Urkunde tauglich ist oder nicht, einzig ausschlaggebender Punkt ist, ob sie zur Täuschung im Rechtsverkehr benutzt wurde, bzw. der Versuch dazu unternommen wurde.

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#13
 Von 
DeusExMachina
Status:
Lehrling
(1540 Beiträge, 325x hilfreich)

Zitat (von spatenklopper):
Es kommt beim §276 nicht darauf an
Dient der 276 StGB jetzt einer strategischen Verwirrung oder handelt es sich dabei um einen Tippfehler?

Zitat (von spatenklopper):
ausschlaggebender Punkt ist, ob sie zur Täuschung im Rechtsverkehr benutzt wurde, bzw. der Versuch dazu unternommen wurde.
Richtig. Und dies würde ich nach den bisherigen Schilderungen doch verneinen wollen, zumal der Auftraggeber doch offenkundig sämtliche, personenbezogenen Daten erfunden hat. Wie sollte die Urkunde dann selbst zum Versuch (meinetwegen auch subjektiv) dienlich sein?

Zitat (von spatenklopper):
Genau hier ->
Zitat (von DeusExMachina):
dass sich der Anstifter bereits des 267 StGB strafbar machen könnte (was im Folgenden zu prüfen war), ohne die Urkunde selbst bspw. im Rahmen einer Betrugshandlung verwendet zu haben.
Zitat (von DeusExMachina):
dass die Urkunde nach allgemeinem Dafürhalten einer Täuschung im Rechtsverkehr objektiv nicht dienlich sein kann.
Deine Argumentation ist an dieser Stelle absolut unlauter. Du hast mir in #8 eine Falschauslegung unterstellt und diese nun mit einem Zitat aus #11 versucht zu belegen (also einer, zum Zeitpunkt Deiner Unterstellung noch nicht existenten Äußerung). So geht das nun aber wirklich nicht @spatenklopper.

-- Editiert von User am 14. April 2024 23:27

Signatur:

Wahrheit ist Verhandlungssache.

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#14
 Von 
spatenklopper
Status:
Gelehrter
(10740 Beiträge, 4227x hilfreich)

Ja es war ein Zahlendreher mir dem § 276, es ist natürlich der § 267 StGB.

Zitat (von DeusExMachina):
, zumal der Auftraggeber doch offenkundig sämtliche, personenbezogenen Daten erfunden hat. Wie sollte die Urkunde dann selbst zum Versuch (meinetwegen auch subjektiv) dienlich sein?

Erstens ist es der Sinn einer Fälschung über etwas zu täuschen, bei (sämtlichen) personenbezogenen Daten, wäre das Naheliegendste dann die wohl wahre Identität.

Zitat (von DeusExMachina):
Deine Argumentation ist an dieser Stelle absolut unlauter..... So geht das nun aber wirklich nicht @spatenklopper.

Warum?
Du wiederholst es doch bei quasi jedem Beitrag.

Denn Zweitens, ob eine Fälschung aufgrund erfundener Daten, der Art, oder der Qualität der Fälschung, oder aus welchen Gründen auch immer "untauglich" ist, ist vollkommen irrelevant.

-- Editiert von User am 25. April 2024 14:25

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#15
 Von 
DeusExMachina
Status:
Lehrling
(1540 Beiträge, 325x hilfreich)

Zitat (von spatenklopper):
Erstens ist es der Sinn einer Fälschung über etwas zu täuschen, bei (sämtlichen) personenbezogenen Daten, wäre das Naheliegendste dann die wohl wahre Identität.
Nun verstehe ich tatsächlich Deinen Punkt. Dieser kollidiert aber doch mit der Schilderung des TE:
Zitat (von go664479-22):
um zu sehen, ob man hier wirklich eine richtige Fälschung bekommt
Dann würde ich höflich um Nachtrag des TE dazu bitten, um die Urkunde darüber hinaus auch zur Täuschung verwendet werden sollte. Das lese ich bislang nämlich bei weitem nicht heraus.

Zitat (von spatenklopper):
Warum?
Du wiederholst es doch bei quasi jedem Beitrag.
Dann zitiere auch bitte diejenige Falschauslegung, auf die Du dich bezogst (und keine zukünftige). In der bisherigen Weise ist es jedenfalls unanständig.

Signatur:

Wahrheit ist Verhandlungssache.

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